Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
goodgoods

Die Messe für gute Güter


Utopia: Was ist die goodgoods? 

Bernd Aufderheide: Auf der goodgoods präsentieren Unternehmen ihre innovativsten und attraktivsten nachhaltigen Produkte, Dienstleistungen und Projekte aus den Bereichen Wohnen, Mode, Technologie, Mobilität, Business, Ernährung, Gesundheit und Wellness, die sie heute oder in unmittelbarer Zukunft anbieten können. Dabei sind ganz unterschiedliche Aussteller – sowohl bekannte Namen wie Greenpeace Energy, edding, Sharp Electronics, Vaillant oder Neumarkter Lammsbräu, aber auch kleine oder weniger bekannte Anbieter, Designer oder Modelabels und natürlich NGOs. 

Was macht die goodgoods einzigartig? 

B. A.: Wir legen besonderen Wert darauf, Nachhaltigkeit erlebbar zu machen. Die goodgoods soll den Besuchern nicht nur Information und Orientierung ermöglichen, sondern darüber hinaus auch viel Spaß machen und zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit sich längst aus der puren „Öko-Ecke“ hinaus bewegt hat. Darum gibt es auf der goodgoods neben Vorträgen und Diskussionsforen auch ein spannendes Rahmenprogramm mit einer Do-it-yourself-Welt, der Präsentation nachhaltiger Mode auf einem Fashion Cube, einem acht Meter hohen Wohnwürfel sowie eine Insel mit grünen Designstücken.

Wer darf sich auf der Messe präsentieren und was sind eigentlich ‚gute Güter'?

 B. A.: Ein Fachbeirat aus unabhängigen Experten prüft alle Ausstelleranmeldungen und gewährleistet, dass Produkte und Aussteller den hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen. Besonders achtet er darauf, welche positive Wirkung von dem Unternehmen bzw. seinen Produkten für eine zukunftsfähige Konsumgesellschaft ausgeht. Entsprechend sind „gute Güter" Produkte und Dienstleistungen, die wenig Energie verbrauchen, die Umwelt schonen und unter fairen Bedingungen hergestellt werden.

An wen richtet sich die goodgoods? 

B. A.: Ganz einfach – an jeden, der Interesse an Nachhaltigkeit hat, in größerem oder kleinerem Umfang. Wir erwarten auf der goodgoods sowohl „bewusste Konsumenten“ als auch Fachleute aus dem Bereich Nachhaltigkeit.

Warum Hamburg? 

B. A.: Hamburg ist eine grüne Metropole und es leben viele Menschen in Hamburg, die Interesse an nachhaltiger Lebensführung haben. Zudem trägt Hamburg natürlich in diesem Jahr den Titel „Umwelthauptstadt Europas“, und nicht zuletzt finden wir als Hamburger Messegesellschaft, dass die Zeit reif ist für eine Messe zu nachhaltigem Konsum. Ich denke, das sind einige gute Gründe, warum die goodgoods in Hamburg stattfinden sollte!

 


Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung, Hamburg Messe und Congress GmbH

 

 

 

 

Bild und Foto: goodgoods

Stand: 13.04.2011 von

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