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Ein Jahr später sind dann die Birnen dran, die zwischen 75 und 100 Watt ausstrahlen, ab September 2011 sind dann die 60 bis 74 Watt-Lampen weg. Bis ab dem 1. September 2012 kein Kind mehr den Begriff Glühbirne buchstabieren können wird.
Damit hat die EU eine Entscheidung „von oben“ durchgesetzt, die europaweit jährlich 32 000 000 Tonnen CO2 einsparen soll. Das Ende der Glühbirne ist also ein Grund zur Freude. Und es zeigt: Politik kann durchsetzungsstark sein, allen jammernden Besitzstandswahrungslobbys zum Trotz. Wir finden: Wenn es bei der Glühbirne ohne nennenswerten Widerstand geklappt hat, dann ist jetzt die Zeit günstig für das EU-Parlament, noch ein paar andere Dinge per Gesetz endlich vom Markt zu nehmen. Wir fangen schon mal an, ein paar gute Vorschläge in der Galerie zu präsentieren. Weitere Ideen bitte an info@utopia.de. ![]()
PS: Bitte entspannt bleiben, wenn der ein oder andere Vorschlag nicht der eigenen Meinung entspricht – sind ja alles nur Vorschläge. Und sollte das EU-Parlament unsere Ideen nicht aufgreifen, dann gibt es noch eine andere schöne Möglichkeit: Die Produkte aus unserer Vorschlagsgalerie konsequent in den Ladenregalen liegen lassen. Das kann viel wirksamer sein als eine Gesetzesvorlage.
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Foto: jepoirrier/flickr


















Kommentare (11)
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Andreanders
lieber verrückt und kreativ als normal
Andreanders
schrieb am 21.12.2009 um 20:20Wolfram lässt sich kaufen und ein Vakuum ist auch nicht schwer herstellbar, zur Not baue ich mir eine Birne selber, wenn ich sie mal benutzen möchte.
Die meisten Glühbirnen in meinem Haushalt sind Energiesparlampen oder LEDs, aber Verbote haben wir schon genug.
Über den Preis lässt sich alles beeinflussen.
birnendenkmalpfleger
BIRNENDENKMALPFLEGER
birnendenkmalpfleger
schrieb am 21.12.2009 um 20:05Kommentar schreiben
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