Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Gewinnen mit dem Blauen Engel

Schluss mit der Papierverschwendung!


Sie überlegen immer bevor Sie drucken? Bedrucken Seiten immer doppelt, sortieren ihr Papier stets und geben es zum Recycling? Oder setzen sich im Büro oder an der Schule Ihrer Kinder für mehr Recyclingpapier ein? Geben Sie hier Ihre Tipps gegen die Papierverschwendung an die Community weiter.

Unser Ratschlag: Achten Sie beim Kauf auf Recyclingpapier und Produkte mit dem Blauen Engel. Diese bekommen Sie zum Beispiel online beim nachhaltigen Büro-Versand memo.de oder auch bei Schreibwarenläden vor Ort. In Utopia City finden Sie Läden vor Ort. Es fehlt noch Ihr Lieblingshändler? Dann tragen Sie ihn einfach jetzt ein.

Weitere Informationen für den ökorrekten Start in die Schule gibt Ihnen unser Ratgeber Die besten Tipps für den Schulbeginn

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Für alle Schüler (und natürlich auch für Eltern) haben wir einen tollen Stundenplan entworfen. Dort gibt es neben "Papier sparen" viele weitere Tipps zu entdecken, mit denen man als Schüler dazu beitragen kann, die Welt ein bißchen grüner zu gestalten.

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Über den Blauen Engel

Papier mit dem Blauen Engel ist erst der Anfang, denn es gibt viele weitere Produkte mit dem Umweltzeichen. Heute tragen rund 13.000 Produkte und Dienstleistungen in ca. 120 Produktgruppen den Blauen Engel. Damit ist der Blaue Engel das bekannteste und am weitesten verbreitete Umweltzeichen der Welt. Er zeichnet Produkte und Dienstleistungen aus, die in ihrer ganzheitlichen Betrachtung besonders umweltfreundlich sind und zugleich hohe Ansprüche an Arbeits- und Gesundheitsschutz erfüllen.
Die Unterschrift im Logo zeigt, welchen positiven Beitrag ein Produkt für Umwelt und Gesundheit hat. Die Schwerpunkte sind „schützt das Klima“, „schützt die Ressourcen“, „schützt das Wasser“ oder „schützt Umwelt und Gesundheit“.

Informationen zum Blauen Engel und anderen Umweltzeichen und Siegeln finden Sie hier.

Stand: 22.06.2012 von

Kommentare (127)   abonnieren

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    schrieb am 24.06.2012 um 09:41
    Ich drucke immer beidseitig und spare so die Hälfte Papier
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    schrieb am 24.06.2012 um 11:12
    Briefe die ich nicht mehr brauche und auf der Rückseite nicht beschrieben sind, benutze ich noch für meine Notizen
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    schrieb am 24.06.2012 um 11:44
    ich verwende Papier natürlich auch beidseitig, oft bekomme ich aus der Firma auch bedrucktes papier mit, welches beim kopieren oder drucken fehlerhaft ist - jedoch aufgrund der Inhalte nicht geschreddert werden muss - so spare ich deutlich. ichmach emir daraus auch Schmier/ Notizzettel indem ich die DIN A4 Blätter in Viertel schneide und so immer genug Schmierpapaier habe, meine Kinder machen das schon nach und bringen aus der Schule Papier mit oder machen sich ihre Notizzettel selbst.
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    schrieb am 24.06.2012 um 11:59
    immer Rückseiten mitbedrucken, Fehldrucke als Notizpapier verwenden, Postkarten aus Umverpackungen (z.B. von Cornflakes oder TK-Pizza ) ausschneiden
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    schrieb am 24.06.2012 um 12:16
    Ich bedrucke immer beidseitig. Nicht mehr gebrauchte Briefe, da werden die Rückseiten beschrieben, also als Schmierzettel benutzt. Meine Kontoauszüge lass ich mir auch nicht mehr ausdrucken, sondern online zuschicken.
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    schrieb am 24.06.2012 um 12:21
    Ich nehme immer die Fehldrucke oder irgendwelche Werbezettel usw. als Kopie meiner Briefe zum Verbleib für meine Akten oder ich nehme nicht mehr gebrauchte bedruckte Zettel als Einkaufszettel, Notizzettel usw.
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    schrieb am 24.06.2012 um 14:38
    Beidseitig drucken, und auch ich nutze bei Fehldrucken die Rückseite als Notizzettel.
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    schrieb am 24.06.2012 um 17:22
    Ich versuche beim mitschreiben in Vorlesungen möglichst keine neuen Seiten anzufangen, sondern schreibe einfach auf dem Blatt vom letzten Mal weiter (auch Rückseite). Seitdem hält mein Block ewig. :)
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    schrieb am 24.06.2012 um 19:04
    Beidseitig drucken und die Fehldrucke als Notizzettel benutzen oder ich gebe sie den Kindern zum Malen.
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    schrieb am 24.06.2012 um 19:13
    Benutzte Briefumschläge verwenden wir als Notizzettel und die Rückseite von Briefen, die nicht besonders wichtig sind, als Schmier- und Malpapier. Für wichtige Korrespondenz gibt es nur Recyclingpapier und alles, was möglich ist, wird elektronisch erledigt - in der Hoffnung, dass der Empfänger nicht durch Ausdrucken die Bilanz "verzerrt".
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    schrieb am 25.06.2012 um 02:14
    Das Gedaechtnis nutzen und gleichfalls auch trainieren, somit sich alles im Gedaechtnis behalten und auf diese Weise erst gar nicht irgendwie notieren muessen.
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    schrieb am 25.06.2012 um 09:39
    Papier doppelseitig nutzen, Schrift vorher verkleinern. Fehldrucke als Notizpapier verwenden
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    schrieb am 25.06.2012 um 11:08
    Und hat man den Weg des sparsameren Umgangs mit Papier eingeschlagen, sich also vom Papierverschwenden entfernt, so kann man sich rückblickend der unbedacht und unnöitig genutzten Papiermengen, die sich im Laufe der Zeit ansammelten, besinnen und "die Sünden der Vergangenheit" in Form eines Hauchs von Wiedergutmachung verwandeln:
    http://www.utopia.de/blog/beitrag/fehldrucke-kataloge-und
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    schrieb am 25.06.2012 um 21:41
    Nebenbei bemerkt: Bin nicht daran interessiert, hier Papier zu gewinnen, freue mich aber, so Tipps aufgegriffen und in regelmäßiges Handeln umgesetzt würden!
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    schrieb am 25.06.2012 um 22:04
    Kataloge in Papierform sämtlicher Firmen online abbestellen, denn so gut wie alle Firmen bieten Kataloge zum "Durchblättern" auch via Webseite an!
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    schrieb am 25.06.2012 um 22:13
    Die Absender aller eintrudelnden Bettelbriefe via Mail anschreiben und benachrichtigen, dass man diese Briefe nicht mehr in Papierform erhalten möchte und stattdessen den internen Newsletter zugesendet bekommen möchte!
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    schrieb am 26.06.2012 um 11:32
    Immer wenn uns eklatante Papierverschwendung (auch im Einzelfall) auffällt und wir den Auftraggeber kennen, sollten wir uns nicht darüber ärgern oder aufregen, sondern die Verursacher direkt darauf ansprechen oder anschreiben (wobei wir natürlich mit uns selbst gleichermaßen umgehen sollten!): z.B. http://www.utopia.de/blog/beitrag/wie-wir-es-wunschen-wir
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    schrieb am 25.06.2012 um 11:09
    Als Studentin sammeln sich schon mal Aktenordner von Papier an. Wenn ich diese Aussortiere nutze ich den "Papiermüll" weiter: Meist sind die Rückseiten unbeschriftet und können prima als Schmirpapier oder auch Druckerpapier verwendet werden!
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    schrieb am 25.06.2012 um 11:18
    Bei mir liegt standardmäßig nur schon einseitig bedrucktes Papier im Drucker. Beim Drucken benutze ich immer die eco-Druck-Funktion und die Funktion "mehrere Seiten pro Blatt". Bedruckte Blätter, die sich nicht mehr zum Drucken eignen, werden zerschnitten und als Notiz- und Einkaufszettel benutzt.
    Es sind die kleinen Dinge, die eigentlich auch nicht viel Aufwand machen, mit denen jeder seinen Teil beitragen kann.
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    schrieb am 25.06.2012 um 12:09
    Jedes Blatt Papier hat zwei Seiten!! Im Copyshop sorge ich immer für Verwunderung, wenn ich fordere, dass meine Reader/Kopien gefälligst auch beidseitig bedruckt sein sollen. Geld spart man dadurch zwar nicht (ist mir allerdings unverständlich!), aber so schleppt man wenigstens ein paar Kilo weniger Papier in seinem Leben mit sich herum und tut was Gutes für die Umwelt.
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    schrieb am 25.06.2012 um 12:51
    Bedrucktes Papier kann (zerknüllt) auch gut als Füllmaterial für Pakete genützt werden. Wenn das gedruckte nicht mehr gelesen werden können soll, dann vorher shreddern.
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    schrieb am 25.06.2012 um 14:08
    Große Umschläge werden bei uns sehr sorgfältig geöffnet, so dass sie weiter verwendet werden können. Aus kleinen Umschlägen mache ich Einkaufs- und Notizzettel. Aus nicht mehr genutztem, aber schon bedrucktem Papier wird Schmierpapier für Entwürfe. Zum Bäcker nehme ich meine Brotdose mit und lasse mir die Brötchen/ das Brot ohne Tüte geben. Anstatt Briefe zu schreiben, schicke ich Emails und nutze Onlineformulare. Ich kaufe keine Zeitung, sondern lese Nachrichten im Internet. Durch gezieltes Ansprechen von Werbern kann ich verhindern das Papierwerbung in meinem Briefkasten landet.
    Wenn ich mit dem Fahrrad, zu fuß oder auf einer sowieso fälligen Fahrt eine Lieferung abgeben kann, die sonst verschickt werden würde, tu ich das. Somit brauche ich weder Umverpackung noch Briefmarke.
    Und zu guter Letzt: Recyceln. Sämtliches benutztes Papier wandert zum Schluss entweder in den Papierkontainer oder im Fall von Zeitungs-/Prospektpapier in den Komposter.
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    schrieb am 25.06.2012 um 14:24
    Beim drucken verkleinere ich entweder die Schrift oder drucke gleich mehrere Seiten auf ein Blatt und natürlich beidseitig. Wenn ich Post oder Ausdrucke bekomme, so verwende ich weiße Rückseiten für andere Ausdrucke, Notizen oder ich bastele Briefumschläge daraus. Sonstiges Papier, auch beidseitig bedrucktes, verwende ich zum basteln mit Pappmaché. So lassen sich viele schöne Recyclingprodukte oder -spielsachen herstellen. Genauso verfahre ich mit leeren Toilettenpapierrollen.
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    schrieb am 25.06.2012 um 14:29
    Aus (Alt-)Papier kann man wunderbar Origami Kunstwerke zaubern.
    Oder man recycelt es, indem man es mit Öl bestreicht und daraus feshe
    Teelichtverkleidungen/ Fensterbilder etc... fertigt.
    So lässt isch eine Menge verbrauchtes Papier wiederverwerten (:
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    schrieb am 25.06.2012 um 15:13
    Fehldrucke werden natürlich als Kladde benutzt (z.B. für Einkaufslisten), selbst Papier hergestellt habe ich auch schon (Eigenrecycling). Verzicht auf Tageszeitungen und falls doch mal s/w-Zeitungspapier anfällt, werden damit Obstkisten ausgelegt, als „Geschenkpapier“ verwendet (habe schon Jahre kein Geschenkpapier mehr gekauft). Bücher werden auch meist Secondhand gekauft oder ausgeliehen bzw. bei Nichtgebrauch weitergegeben und nicht entsorgt. Ich versuche auch, meine Post meist elektronisch (Mail/Telefon) zu erledigen. Versandkataloge werden auch nicht bestellt, alles Nötige ist auch online zu sehen. Kartons/Versandtaschen werden erst weggeworfen, wenn sie wirklich kaputt sind, sie sind prima für Postsendungen zu verwenden. Man kann auch viele Sachen "verbasteln "... :D
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    schrieb am 25.06.2012 um 15:27
    Und: Zeitungsabos abbestellen, besonders wenn die Zeitungen eh nur einmal durchgeblättert werden. Das spart mit jeder Ausgabe eine Menge.
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    schrieb am 25.06.2012 um 16:02
    Hallöchen!!!

    Ich spare Papier, indem ich alles mehrfach Korrektur am Monitor lese und dann erst drucke und falls dann doch mal etwas falsch gedruckt wird, werden die Blätter in Notizzettel umgewandelt (auf Maß geschnitten und dann damit ab in die Zettelbox - das habe ich auch so auf Arbeit umgesetzt). Und mit Zeitungspapier verpacke ich seit ein paar Monaten meine Geschenke für meine Lieben. Die freuen sich dann direkt doppelt und loben meine Kreativität, denn auch mit alten Zeitungen lassen sich tolle Päckchen zaubern, die auch gar nicht mal so schlecht aussehen.
    Zeitschriften "teilen" wir uns mit Nachbarn, Freunden oder der Familie - man muss zwar ein wenig auf die Zeitungen warten, aber dafür nimmt der Altpapierhaufen enorm ab und man spart noch Geld dabei - ist doch perfekt!
    Eine Fernsehzeitung gibt es bei uns schon seit Jahren nicht mehr - dafür nutzen wir den Videotext oder eine App, die wir uns fürs Handy runtergeladen haben (klappt wunderbar!).
    Und Verpackungskartons z.B. von Eiswaffeln nutzen wir als Versandpäckchen und an der Supermarktkasse sage ich von vorneherein, dass ich keinen Kassenzettel benötige (ist bei den meisten auch kein Problem).

    Diese Tipps sind alle super im Leben umsetzbar und so easy!!

    Liebe Grüße

    Jaadore
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    schrieb am 25.06.2012 um 16:12
    Einseitig bedruckte nicht gebrauchte Seiten werden in der "Schmierpapier"-Schublade gesammelt und später genutzt für Archivablagen, Notizen oder als "Schmierpapier".
    Alte Kalender werden genutzt als Geschenkverpackungen und Werbemüll kommt nicht in die blaue Tonne sondern zur halbjährlichen Altpapiersammlung der Grundschule.
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    schrieb am 25.06.2012 um 16:19
    Die meisten Ausdrucke mache ich für Freunde, die keinen Drucker haben. Ich denke mit nur einem Drucker für viele ist schon sehr viel Energie gespart.
    Mein Laserdrucker (S/W) ist bereits mächtig in die Jahre gekommen. Ich habe bisher immer nachgefüllte Patronen gekauft oder nachfüllen lassen.
    Wenn es geht bearbeite ich Verträge am PC (PDF-Editor) so, dass ich diese nicht ausdrucke, sondern per pdf weiter schicke u.a.

    Achso... eine Zeitung habe ich nicht. Ich lade mir eine bei Bedarf und gegen Gebühr als pdf herunter.
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    schrieb am 25.06.2012 um 18:39
    Man kann auch sehr viel Papier sparen wenn man Bücher mit Freunden tauscht oder in die Bibliothek geht.
    So habe ich schon viele Bücher gespart und Geld noch dazu!
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    schrieb am 25.06.2012 um 19:18
    Mit einem Tablet spart man das meiste Papier. Ich brauche für die Uni fast nichts mehr zu drucken. Ob Übung oder Skript, ich lese fast alles auf dem Tablet. Einen Papierkalender erspare ich mir so auch. Genauso wie einen Stundenplan, ein Notizbuch, die tägliche Zeitung (Onlineangebot der Zeit und die Tagesschau-App) und einen extra MP3-Player für unterwegs. Selbst das ein oder andere Buch habe ich so schon gelesen und dabei Papier gespart. Und da die neuen Geräte für den mobilen Langzeiteinsatz ausgelegt sind, brauchen sie unwahrscheinlich wenig Strom. Die Anschaffung eines Tablets rentiert sich aber mehrfach. Auch beim Surfen im Internet ist ein Tablet effizienter als ein Laptop und spart so Unmengen an Strom.
    Insgesamt spare ich so mehrere Hundert Blatt Papier im Monat gegenüber meinen Kommilitonen, die sich jede Übung und alle Folien und Skripte ausdrucken.
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    schrieb am 25.06.2012 um 20:24
    Ich sammle Briefe, Werbung usw. für meine Tochter zum drauf malen und zum Basteln.
    Dann tausche ich regelmäßig Bücher mit Freunden und Bekannten aus.
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    schrieb am 25.06.2012 um 20:26
    Zuhause versuche ich möglichst immer beidseitig zu drucken. Die Funktion 2 Blätter auf eins zu drucken bringt auch schon eine große Ersparnis und man kann den Text noch gut lesen. Auf der Arbeit wurde unser Drucker standardmäßig so eingestellt, dass er schwarzweiß und beidseitig druckt. Das ist natürlich super, wenn man das unternehmensintern umsetzen kann und alle mitmachen. Bei Recyclingpapier sollte man auf die Herkunft achten. Papier aus FSC-zertifizierten Wäldern ist schon gut, da die Bäume nachgepflanzt werden. Papier aus Altpapier mit dem Blauen Engel ist aber noch besser, weil es eben nicht wieder aus Bäumen sondern aus bestehendem Papier hergestellt wird. Meine Diplomarbeit habe ich auch darauf gedruckt, obwohl man bei so was eigentlich eher schweres und weißes Papier nehmen sollte. Ich finde aber man sollte versuchen Zeichen zu setzen :)
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    schrieb am 25.06.2012 um 21:27
    Klaro, immer beide Seiten benutzen. Einseitig-beschmierte Blätter aufheben und hin und wieder zu einem 'Block' zusammenheften, wenn es zuviele sein sollten.
    Als Geschenkpapier verwenden. Auch immer gut, Merklisten, Einkaufszettel oder alle anderen To-Do-Listen eh in den Terminkalender schreiben und kein Extra-Papier benutzen.
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    schrieb am 25.06.2012 um 21:45
    Neben all den Tipps die hier schon genannt wurden (Papier doppelseitig nutzen, Schriftarten verkleinern, E-Mails schreiben – speichern- nicht ausdrucken etc..) möchte ich das Augenmerk auf zwei andere Arten der Papierverschwendung hinweisen, bzw wie man Sie vermeidet: Die berüchtigten WerbeBlättchen! Nicht adressierte Reklamesendungen vermeidet man am Besten, in dem man am Briefkasten einen Hinweis anbringt: „Keine Werbung einwerfen!“ und persönlich Adressierte Werbung zurückschicken, mit dem Vermerk: „Annahme verweigert“. Das Zuschicken adressierte Werbebriefe kann man vermeiden, indem man sich in die sogenannte „Robinson-Liste“ eintragen lässt (DDV, Deutscher Direktmarketing Verband :
    .direktmarketing-info.de). Jeder der auf der Liste steht, bekommt (fast) keine adressierten Werbebriefe mehr zugeschickt. Auch eine Maßnahme gegen Papiervermeidung & lästigen Werbemüll im Briefkasten, oder ?!
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    schrieb am 25.06.2012 um 21:55
    Wir sind mehrere Personen, haben aber nur einen Drucker. Wir drucken nur notwendige Seiten aus. Alles andere kann man als Mail oder Datei speichern und sich so wunderbar anschauen. Wichtig ist dabei die Dateien / Mails sinnvoll zu speichern und diese schnell wiederzufinden.
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    schrieb am 26.06.2012 um 02:08
    Ich drucke mehrere Seiten auf einen Papierbogen und häufig auch doppelseitig. Dann eben noch die üblichen Tipps wie Rückseite anderweitig benutzen etc. So benutze ich diese häufig als Kritzelzettel, auch mehrmals.

    Einige E-Books, PDF-Dateien oder ähnliches lassen sich ja hervorragend digital lesen. Wobei ich bei großen Wälzern doch die Papierbuchvariante bevorzuge.

    Zeitschriften, Zeitungen und Reklame kann man auch online ansehen in vielen Fällen. Aber wenn dann doch noch etwas in dem Briefkasten landet, dann kann man dieses Papier gut weiterverwenden in Richtung DIY. Da gibt es viele Projekte.

    Kataloge sind auch online zu betrachten und oft sogar zeitnaher als der Katalog.
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    schrieb am 26.06.2012 um 09:56
    Super Tipp für Briefumschläge aller Größen oder auch "besonderes" Briefpapier:
    www.direktrecycling.de, da gibts Umschläge usw. aus alten Landkarten. Sehen auch noch hübsch aus!
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    schrieb am 26.06.2012 um 10:19
    in (uni)bibliotheken, copyshops und eigentlich überall, wo viel gedruckt wird, fallen auch viele fehldrucke an, die letztlich im müll landen. hier kann man einfach nachfragen und meistens die entsprechenden blätter kostenlos mitnehmen. ich habe dadurch immer notizzettel für zuhause oder schreibpapier für die uni :)
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    schrieb am 26.06.2012 um 12:10
    Ich achte immer darauf, nur FSC-zertifiziertes Papier zu verwenden und den Großteil meiner Dokumente digital zu speichern.
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    schrieb am 26.06.2012 um 14:29
    Da mich der Papierverbrauch in der Uni sehr genervt hat, hatte ich heute ein Gespräch mit dem Campus Management und habe erreicht, dass wir nun Vergleiche mit den angebotenen Artikeln auf memo.de einholen und dann möglichst viel auf Recyclingpapier und umweltfreundliche Produkte umstellen... Finde es sehr gut, dass meine Uni da so entgegenkommend ist :)
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    schrieb am 26.06.2012 um 22:43
    Beidseitig drucken und den Verteiler klein halten, nicht jeder muß alles haben.
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    schrieb am 27.06.2012 um 11:07
    Bücher für die Uni kaufe ich nur gebraucht - das spart nicht nur Papier sondern auch Geld und der Vorbesitzer hat auch etwas davon. Außerdem bietet die Bibliothek meiner Uni viele Bücher als eBooks an - so braucht man garkein Papier und der Rücken freut sich, weil man nur den Laptop und nicht noch einen Haufen Bücher durch die Gegend tragen muss.
    Am meisten Papier spare ich aber vielleicht dadurch, dass ich in Vorlesungen nicht mitschreibe (das könnte hinterher sowieso kein Mensch mehr lesen), sondern Mützen stricke, um wach und konzentriert zu bleiben...das ist aber sicher nicht in jedem Studienfach möglich!
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    schrieb am 28.06.2012 um 13:27
    Ich drucke nur doppelseitig, und verwende die Rückseiten von altem Papier als Schmierpapier.
    Bücher kaufe ich nur gebraucht und versuche sie auch weiterzuverkaufen. PDFs für Seminararbeiten drucke ich nicht mehr aus.
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    schrieb am 28.06.2012 um 13:27
    Ich drucke nur doppelseitig, und verwende die Rückseiten von altem Papier als Schmierpapier.
    Bücher kaufe ich nur gebraucht und versuche sie auch weiterzuverkaufen. PDFs für Seminararbeiten drucke ich nicht mehr aus.
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    schrieb am 28.06.2012 um 14:02
    Mein Tipp für's Papiersparen? Wurde eigentlich schon genannt: die Rückseite von benutztem Papier kann als Schmierpapier verwendet werden. Notizzettel erhält man, indem man die freien Stellen von bedruckten Seiten ausschneidet oder benutzte Briefumschläge sammelt. Natürlich sollte man Papier grundsätzlich doppelseitig bedrucken und am besten zwei Seiten / Seite. Es spart nicht nur Papier sondern auch viel Geld für Druckerpatronen, grundsätzlich nur das nötigste Auszudrucken.
    Auch an anderer Stelle lässt sich Papier sparen: braucht man wirklich einen riesigen Haufen Toilettenpapier für die tägliche Hygiene? Kückenkrepp lässt sich ebenso vielfach vermeiden: auswaschbare Spültücher tun's meistens genauso.
    In einem Bereich spare ich gar nicht gerne Papier: ich lese gerne auf Papier gedruckte Bücher und erweitere meine Bibliothek!
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    schrieb am 28.06.2012 um 14:52
    rückseitenverwendung habe ich schon immer gemacht, nicht erst neuerdings. ich kaufe nie tageszeitungen (das finde ich zb. eine große papierverschwendung, heutzutage kann man schon online seine infos kriegen) bücher auch nur gebraucht auf dem flohmarkt, könnte mir neupreise sowieso nicht leisten. zufällig erworbene illustrierte oder großformatige (unerwünschte) werbebroschüren u. ä. blätter ich durch, um witzige sachen/bilder oder farbflächige teile/muster auszuschneiden. das nutze ich immer zum basteln, zb. für glückwunschkarten, weihnachtskram, lampions, wimpelketten u.ä. reste von papier im haushalt natürlich in die blaue tonne.
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    schrieb am 28.06.2012 um 14:52
    Mein Tipp Papier beidseitig und wenn möglich mehrmals verwenden wenn zum beispiel nur eine halbe seite bedruckt worden ist kann man auf dieser auch weiterdrucken natürlich sowieso das Blatt drehen und ganz besonders verwende ich auch Briefe welche ich bekommenhabe als druckpapier da es meistens nur einseitig bedruckt worden ist . Auf den kauf von Büchern verzichte ich nach möglichkeit ganz wenn es das Buch als download gibt und tageszeitungen gibts sowieso kostenfrei im Internet.
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    schrieb am 28.06.2012 um 17:04
    Ich drucke meistens im "Entwurf"-Modus in schwarz-weiß, drucke doppelseitig und meistens auch 2 Seiten auf einer. Das spart sowohl Papier als auch Tinte.

    Falsch bedruckte Seiten verwende ich als Schmierpapier.
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    schrieb am 28.06.2012 um 17:22
    Jennifer_82 kann ich nur zustimmen! Der Entwurf-Modus ist klasse, weil es zudem noch viel schneller geht und man somit alle eher unwichtigen Sachen schnell und kostengünstig ausdrucken kann.
    Auch bei Handschrift werden nur für wichtige Dokumente und Briefe neue Blätter genommen - ansonsten wird schön geschmiert auf Schmierpapier. :-)
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    schrieb am 28.06.2012 um 18:08
    Erstmal nur drucken was wirklich notwendig ist, also immer erst den Kopf an bevor man etwas ausdrucken möchte!! Dann wenn möglich einfach mehrer Seiten auf das selbe Blatt drucken, ist meistens immer noch super zu lesen.
    Und als was man gedruckt hat und nicht mehr braucht kann man super als Schmierpapier benutzen!
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    schrieb am 28.06.2012 um 18:19
    Mein Tipp zum Ausdrucken am PC:
    Wenn man Informationen von Webseiten ausdrucken möchte, die nur eine geringe Halbwertszeit haben (z.B. Bestellbestätigungen) kann man sie hervorragend mit einem PDF-Drucker ausdrucken und auf der Festplatte abspeichern. Wenn die Informationen nicht mehr benötigt werden (Beispiel: bestellte Ware ist da) löscht man sie einfach wieder und hat kein Papier verbraucht.
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    schrieb am 28.06.2012 um 19:19
    Zum ersten egal wie viel man ausdrucken möchte die Schriftgröße ändern,so das sie nicht zu groß ist aber noch lesber.
    Zum zweiten würde ich auf Bilder und Werbebanner(falls vorhanden) verzichten und diese wenn nicht benötigt löschen und nicht ausdrucken-oder mann kopiert sich den gesammten Text oder eine ganze Seite ohne Bilder und schreibt dies in einem Büroprogram wie Libre Office um bzw. fügt das dort ein.

    Mann sollte auch kleinere Blätter wo vielleicht nicht mehr das ganze Blatt vorhanden ist auch verwenden und eventuell einzellne lose Blätter die mann irgend wo mal angesammelt hatt dann auch mal in benutzung nehmen.

    Zudem sollte mann auch überlegen ob es nicht sinnvoll ist auf übermäßigen Farbverbrauch zu verzichten -also eher nur schwarz weiß;und auch das Blatt beitseitig bedrucken und nicht nur eine seite.
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    schrieb am 28.06.2012 um 19:53
    Ich verwende gebrauchte Briefumschläge als Notizzettel. Das spart enorm viel Papier.
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    schrieb am 28.06.2012 um 21:08
    Werbung vermeiden, indem man sich in die Robinson Liste eintragen lässt und so viel weniger bis gar keine adressierten Werbeschreiben mehr erhält.
    Falls ich etwas im Internet bestelle, behalte ich den Karton um ihn später wiederum als Verpackung zu verwenden, so muss ich keinen neuen bei der Post kaufen.
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    schrieb am 28.06.2012 um 21:46
    Für alle, die's gleich in die Tat umsetzen mögen, nein, wollen:
    http://www.robinsonliste.de/
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    schrieb am 29.06.2012 um 05:44
    wir teilen uns die Tageszeitung und alles möglich lesbare mit den Nachbarn
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    schrieb am 29.06.2012 um 10:21
    An unserer Grundschule haben wir (Elternbeirat) vor 3 Jahren einen Verkaufsstand für Recyclinghefte eingerichtet. Dort werden 1x in der Woche von den Viertklässlern Hefte und Blöcke aus 100% Recyclingpapier verkauft. Am Schulanfang werden in Zusammenarbeit mit den Lehrern für alle Schüler (8 Klassen) Heftepakete aus Recyclingheften zusammengestellt und verkauft. Die Beteiligung der Schüler und Eltern liegt seit Beginn bei über 80%!!! So wird Recyclingpapier wieder selbstverständlich im Schulalltag und die Kinder, die die Schule verlassen, tragen als Multiplikatoren zur Verbreitung bei.
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    schrieb am 03.07.2012 um 12:18
    Super Aktion! Leider ist das Recyclingpapier schon lange nichtmehr selbstverständlich in Geschäften zu bekommen - aus Bequemlichkeit wird dann ehr zum normalen Papier gegriffen.
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    schrieb am 29.06.2012 um 10:58
    Wir sammeln fleißig Altpapier zur Wiederaufbereitung;
    Die Rückseiten von Kalendern oder anderen "Drucksachen" ergeben gute Notizzettel; für kleine Notizen tut es auch eine kleine Schiefertafel / mit Kreide zum beschriften; Briefumschläge lassen sich meist noch einmal verwenden,oder werden zu "Schmierzetteln" umfunktioniert;
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    schrieb am 30.06.2012 um 11:00
    Fast alles, was hier genannt wurde, setze ich auch um. Der Rest (z.B. Schulhefte für Kinder) betrifft mich nicht.

    Was ich darüber hinaus noch mache ist: ich verspinne Altpapierstreifen mit einer Handspindel zu "Garn", das man zu rustikalen Dekosachen verhäkeln oder z.B. zu Katzenspielzeug weiterverbasteln kann. Wichtig bei letzterem: nur ökologisch bedrucktes oder am besten ausschließlich per Bleistift beschriebenes Papier nutzen.
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    schrieb am 30.06.2012 um 11:16
    Beim ersten Lesen war ich mir nicht sicher, ob Du den Leser mit dem Papiergarnspinnen auf die Schippe nimmst. Drum hab' ich mich mit dem weltweiten Netz unterm Arm zum Fischen begeben und tatsächlich Beute gemacht (, wo ich doch das Fischefangen ablehne!):
    http://green-your-life-blog.de/2010/01/wie-man-aus-alten-zeitungen-garn-spinnen-kann/

    Tolle Idee! DANKE für diesen Tipp.
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    schrieb am 03.07.2012 um 19:43
    ja, es gibt auch Einkaufstachen, Papierkörbe und Obstkörbe, Dosen und und und aus Illustriertenpapierstreifen geflochten zb in "eine Welt Läden" oder sogar in Designerkatalogen zu finden zB bei Maas Natur: http://maas-natur.de/suche.html

    http://www.dw-shop.de/__WebShop__/product/289819217079840/detail.jsf

    man kann aus Papier übrigens auch Perlen machen, entweder aus Papierstreifen gerollt oder mit Kleister als Pappmaché zu Kugeln geformt, hab ich schon gemacht, mit Klarlack eingepinselt ist es sogar wasserfest!

    @ LOGGEDin : wie kann ich solche Papierschnüre selbst herstellen, gibt es da eine bestimmte Spindel zu bestellen? Würde mich sehr interessieren weil ich selbst künstlerisch tätig bin!
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    schrieb am 03.07.2012 um 20:25
    So eine Spindel kann mensch bestimmt auch selber zusammen basteln aus Holzresten oder Plastikverpackungen. Ich werde das mal ausprobieren. Und dann berichten.
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    schrieb am 03.07.2012 um 21:25
    @Grasmuecke: Grundsätzlich funktioniert jede Spindel, wegen der geringen Reißfestigkeit des Ausgangsmaterials (Papierstreifen) komme ich mit einer hängenden Spindel allerdings schlecht zurecht.

    Hilfreich ist deshalb eine mit langem Stab, mit der man auf dem Boden arbeitet. Dieses Video zeigt es sehr gut: http://www.youtube.com/watch?v=H3lBZmXcHgE

    Die Spindel selbst kann einfach sein, hauptsache man hat einen möglichst geraden Stock / Ast, und eine Scheibe, die man daran befestigt. Wie wäre es mit einer Spindel z.B. aus einer alten CD, die auf einen Weidenzweig mit passendem Durchmesser geschoben und ggf. mit Knete befestigt wird?

    Bezüglich der Papierstreifen benutze ich übrigens diese Schnitttechnik, damit ich nicht so oft neu ansetzen muss: http://spielkeks.de/index.php/Opas_Tricks/articles/durch-ein-kartenblatt-kriechen.htm
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    schrieb am 03.07.2012 um 11:45
    Danke, sehr interessant - auch gut, um schnell ein Geschenkband zu basteln.
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    schrieb am 08.07.2012 um 14:41
    ja, danke sehr für deine Tipps LODDEDin für deine Tipps!
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    schrieb am 03.07.2012 um 18:52
    Toll! Hab auch gleich mal gecosiat und noch eine Nachmach-Anleitung in Bildern gefunden (bisschen runterscrollen...): http://greenupgrader.com/2138/handspun-recycled-newspaper-yarn/
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    schrieb am 30.06.2012 um 16:21
    Zu Hause ist man sowieso schon darauf geeicht, Papier zu sparen, wo es nur geht. Auf der Arbeit muss man zusätzlich selbst erfinderisch werden. In meinem Beruf fällt relativ viel Kurz-Druck für den Umlauf an. Alles, was wieder zu mir zurück kommt, wird geschnitten, so daß es dann wieder als Notizzettel genutzt werden kann. Das ist nur ein kleiner Beitrag ... aber der zeigt schon Auswirkungen und wird von anderen übernommen!
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    schrieb am 02.07.2012 um 17:33
    Papier-Sparen durch Computer-Unterstützung:
    Ich spare mir die Post-Its, in dem ich Notizen-Funktionen in der Rechner-"Cloud" verwende, so dass ich diese an jedem internetfähigen Rechenr parat habe.

    Früher (ich glaube noch unter WIN XP) hatte ich mal ein "Programm" installiert, das vor jedem Druck noch einmal fragte, ob das Drucken tatsächlich nötig ist.
    Mindestens die Hälfte der versuchten Ausdrucke wurden so "gecancelled". Fand ich klasse, und inzwischen hatte mich so daran gewöhnt, dass ich mich das bei jedem Druck vorher selbst frage.
    Leider weiß ich nicht mehr wie das hieß.

    ansonsten das, was viele hier oben auch schon geschrieben haben ...

    ich nutze auch die "mehrere Seiten pro Blatt" -Funtkion, wenn ich tatsächlich im Büro mal was zum lesen ausdrucken muss.

    Kataloge bestelle ich immer ab (ich habe hier schon eine Standard-E-Mail!)
    ich habe auch kein Zeitungsabo - lese alles online.
    "Keine Werbung"-Aufkleber sind selbstverständlich.
    Bücher werden bei Tauschticket getauscht.

    Alles was noch verwendet werden kann wird verwendet - als Schmierpapier und Notizzettel.
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    schrieb am 03.07.2012 um 09:54
    Vor einigen Monaten machte das "WWF"-Format die Runde, ein PDF, das nicht gedruckt werden kann - hab ich hierüber wieder gefunden: http://www.utopia.de/blog/gruene-loge/nicht-zum-drucken-geeignet-das-neue-wwf

    Anmerkung: Link korrigiert, der vorherige (-> ) http://www.utopia.de/ratgeber/besser-machen-tipp-des-tages-webseiten-ausdrucken-tinte-papier-sparen) war aus einer anderen Recherche ;-)
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    schrieb am 03.07.2012 um 17:38
    Hmmm - meine Tipps (Reihenfolge zufällig)
    Mit Stoffbeutel zum Bäcker, auch für Croissants braucht man keine Extratüte
    ggf doch erhaltene Bäckertüten wieder verwenden,
    mit Einkaufstasche oder Rucksack zum Einkaufen, profilaktisch eine Tüte/Tasche dabei haben für Spontaneinkäufe
    unbedruckte Briefumschläge nochmal verwenden (einfach mit einem Papierstreifen zukleben),
    möglichst wenig drucken,
    wenn, dann grundsätzlich beidseitig drucken,
    einseitig bedrucktes Papier (zB Post) sowie Briefumschläge als Schmierpapier nutzen,
    Kartons aufheben für den nächten Paketversand oder den nächsten Umzug (oder, bei Platzmangel, dann in Geschäften um Kartons bitten, es fällt dort soo viel an)
    Kassenzettel ablehnen wenn man ihn sich sowieso nicht ansieht (vielleicht lernen es manche Läden ja doch mal)
    Zeitungen als "Mülltüte" verwenden
    Geschenkpapier aufheben und wieder verwenden
    große Geschenke mit Zeitungspapier einpacken
    Eiswaffel statt Becker, gemütlich hinsetzten statt to-go-kaufen (Kaffee, Pizza etc)
    Katalogen und sonstiger Werbepost eine Absage erteilen (per Mail oder Anruf an den Sender)
    "Keine Werbung und kostenlose Zeitungen" - Schild am Briefkasten
    Handtuch statt Papiertücher zum Händetrocknen nutzen
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    schrieb am 03.07.2012 um 19:19
    Ich bestelle Recyclingpapier bei memo, auch als Skizzenblöcke für meine Zeichnungen.
    Ich bedrucke wenn möglich beidseitig und auch nur dann wenn ich es wirklich brauche, ansonsten hebe ich altes bedrucktes Papier auf und verwende die Rückseite für Notizen oder Skizzen.
    Da ich künstlerisch aktiv bin brauche ich natürlich mehr Papier als andere, aber ich habe auch Malblöcke aus Recyclingpapier von Gerstäcker:
    http://www.gerstaecker.de/shop/unser-angebot/malgruende-papier/zeichenbloecke/gerstaecker-universalpapier-n-5-bogenware-online-kaufen-bei-gerstaecker.de-14175a

    Blöcke zum Schreiben kaufe ich auch bei memo oder im Laden Umweltschutzpapier und meist in Zusammenarbeit mit Greenpeace oder dem BUND oder dem Nabu empfohlen. Findet man auch bei Rewe oder in Bioläden.
    Alte oder Fehldrucke und Bilder hebe ich für Collagenarbeiten noch auf, auch Illustrierte oder Kataloge verwende ich meist weiter.
    Geschenkpapier kaufe ich gar nicht, ich benutze buntes Packpapier was in vielen Paketen als Verpackungsmaterial in Kartons beiliegt (Bei Gerstäcker). Oder Papier von Geschenken die ich selbst bekomme, auch Schleifen usw heb ich auf und benutze es noch mal zum einpacken . Ansonsten kann man Geschenke auch toll in Zeitungspapier was man ZB noch mit Kartoffeldruck verschönern kann oder in neue Geschirrtücher einpacken. Auch die Kartons verwende ich weiter. Sehr gerne auch das Seidenpapier was oft bei Kleidung oder Schuhen dabei ist, ich nehme es für Collagen und Papiermaché.
    Auch alte Zeitungen (die wir gar nicht haben aber von meinen Eltern und Oma sammeln) brauche ich noch als Unterlage zum Malen oder für Pappmaché.

    Kartons kann man oft noch zum Verschicken verwenden, auch schon verwendete Briefumschläge kann man wenn man Briefmarken ablöst und alte Beschriftungen noch mal überklebt wiederverwenden, das spart auch Geld für neue Umschläge. (Briefmarken kann man ja leider nicht öfter verwenden ;))
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    schrieb am 03.07.2012 um 19:25
    Ps: ja auch alte Rechnungen und sonstige Post beschriefte ich auf der Rückseite noch! Papiertüten nehme ich für den Biomüll.
    Keine Werbung steht bei uns auch auf dem Briefkasten ;)
    Cofe to Go Becher und ähnliches Pappgeschirr verwenden wir grundsätzlich nicht. Unterwegs Kaffee trinken ist eine Unart, aus dem Pappbecher schmeckt der Kaffee auch gar nicht!
    Kataloge kann man heute alle online ansehen und bestellen, also abbestellen!
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    schrieb am 03.07.2012 um 19:26
    ja, und beim Einkaufen habe ich immer eine Stofftasche oder Korb dabei! Auch für den Stadtbummel.
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    schrieb am 04.07.2012 um 13:57
    Viele Unis, auch meine, stellen Texte für Seminare online zur Verfügung. So kann ich die am Computer lesen und vorbereiten und auch gleich in der Veranstaltung mit dem PC mitschreiben.
    Auch wenn ich etwas plane, mache ich den Entwurf am PC. Die Dateien, die ich abspeichere, finde ich größtenteils besser wieder als wenn ich alles ausgedruckt sortieren und abheften würde (was auch viel länger dauern würde)!
    Memo hat ganz tolle Briefumschläge aus alten Karten, bei denen sicher auch der/die Empfänger/in zweimal hinschaut. Papier mit blauem Engel findet man leider noch nicht in allen Läden, aber es lohnt sich, zu suchen. Und auch andere darauf hinzuweisen!
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    schrieb am 05.07.2012 um 14:10
    ...wenn ich einmal etwas ausdrucke, dann doppelseitig. Bei eingescannten Documenten oder pdf-Dateien bekommt man teilweise 8 DIN A4-Seiten auf ein Papier...wem etwas kleinere Schrift nichts aus macht, der kann so einiges an Papier sparen... :)
    Fehldrucke hebe ich immer auf, als Schmierzettel, To-do-Listen, was auch immer..
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    schrieb am 05.07.2012 um 16:22
    Ich sucher immer nach Din A5 Papier, das reicht mir völlig um z.B. Rezepte auszudrucken oder für Karteneinlagen wenn ich meinen Freunden und Schulkameraden mit einem Gedicht gratuliere, oder, oder, oder.... Für die meisten Sachen brauche ich nur Din A5, aber wenn mann es kriegt ist es teurer als Din A4 und wenn ich mir eine große Packung in einer Druckerei teilen lasse ist das kaum erschwinglich, und jedes Blatt einzeln schneiden, da wird man affig!. Es wäre schön wenn der Handel sowas mit aufnehmen könnte.
    Ich gehe übrigens auch nur mit Stoffbeuteln einkaufen, weil ich es auch nicht einsehe für ALDI, LIDL, PENNY und Co kostenlose Werbung zu machen, die ich auch noch mit 10 Cent oder wieviel bezahle, und wenn mir jemand auf dem Wochenmarkt Plastiktüten geben will lehne ich lautstark ab, mit dem Hinweis das unsere Weltmeere voll davon sind und viele Tiere elend daran zugrunde gehen.
    Lieben Gruß
    Fissi
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    schrieb am 06.07.2012 um 11:17
    Neben Funktionen des Druckertreibers, wie Ecodruck, doppelseitiger Druck und Broschürendruck, verwende ich auch das Bookmarklet Print Friendly (http://www.printfriendly.com/), mit dem man wirklich bei allen Webseiten eine Druckversion erstellen kann. Gut ist auch der Druckertreiber für das WWF-Dateiformat (http://www.saveaswwf.com/de/). Damit kann ich PDFs erzeugen, die nicht ausgedruckt und nur am Bildschirm gelesen werden können. Leider haben ja viele die Neigung erst einmal alle Emails und PDFs auszudrucken, auch wenn es nicht nötig ist. Eine entsprechender Hinweis in der Signatur von Emails kann auch dazu beitragen, dass nicht zu viel sinnlos ausgedruckt wird. Schmierpapier sammele ich ohnehin, kann man auch bei Kitas abgeben, damit die Kinder es als Malpapier nutzen können. Oder auf DIN A 5 zuschneiden, lochen, Pappdeckel dahinter, evtl. ein Deckblatt davor und dann binden (geht auch mit Kordel). So habe ich mir selber einen Notizblock erstellt
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    schrieb am 07.07.2012 um 23:58
    Also grundsätzlich kaufe ich immer Recycling-Papierprodukte, sei es Klopapier, Taschentücher oder Schreibpapier - kommt mir alles nur mit dem blauen Engel in die Tüte. DM hat zum Beispiel viele gute Recycling-Produkte.

    Ansonsten beim drucken wenn möglich: beidseitig, 2 auf 1, Tonersparmodus. Das lässt sich alles unter Einstellungen ändern. Natürlich auf Recyclingpapier drucken. Gern gebe ich im Büro meinen Kollegen Ratschläge oder weise sie auf ihren Papierverbrauch hin.
    Blätter die fälschlicherweise bedruckt worden oder nicht mehr gebraucht werden, benutze ich als Notizpapier. Meine Stieftochter nimmt die Rückseiten auch gern zum malen.

    In unserer WG wird außerdem Altpapier und Pappe/Knüllpapier akribisch gesammelt und zum Container gebracht.
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    schrieb am 11.07.2012 um 16:52
    Wir achten meistens auf den blauen Engel. Mein Sohn achtet sehr darauf, das auch die Schule immer wieder darauf hinweist. Bei uns wird Papier zweiseitig bedruckt. Und Briefe bzw. Benachrichtigungen die nur einseitig bedruckt sind, werden zu Notizzetteln umfunktioniert. Auch Briefumschläge sind tolle Notizblätter. Meistens schreibe ich die Einkaufsliste darauf.
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    schrieb am 17.07.2012 um 18:02
    Bedrucke mein Papier immer beidseitig!
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    schrieb am 19.07.2012 um 15:15
    Es gibt kleine Programme, die als Druckertreiber fungieren und in der Lage sind, mehrere Seiten auf ein Blatt zu drucken. Auch bei 4 Seiten pro Blatt kann man noch ordentlich lesen. So sparen wir gerade bei Konzept-Ausdrucken eine Menge Papier! Viele Grüße
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    schrieb am 29.07.2012 um 01:54
    Drucker ist so eingestellt, dass er automatisch beidseitig druckt.
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    schrieb am 09.08.2012 um 19:40
    Kleine Notizen am PC speichern statt immer neue Zettel zu nehmen
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    schrieb am 10.08.2012 um 22:28
    Immer wenn es geht beidseitig drucken, von Briefen werden die Rückseiten als Schmierzettel benutzt und von Zahlbelegen auch die Rückseite und die sind auch schön abreissbar.
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    schrieb am 11.08.2012 um 08:23
    Am Ende des Schuljahres kommen meine Kinder mit riesigen Taschen voller Hefte nach Hause. Diese schauen wir durch und entnehmen die noch unbeschriebenen Seiten zur Weiterverwendung.
    All unsere Bankgeschäfte lassen wir online dokumentieren, statt uns die Auszüge auf Papier zuschicken zu lassen.
    Und ganz wichtig: Unseren Kindern vermitteln wir Umweltbewußtsein, nur Wissen hilft Papier und andere wertvolle Rohstoffe zu sparen.
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    schrieb am 11.08.2012 um 08:29
    beidseitig drucken - Fehldrucke als Notizpapier verwenden - möglichst wenig ausdrucken
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    schrieb am 11.08.2012 um 08:29
    Ich drucke immer beidseitig aus
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    schrieb am 11.08.2012 um 08:47
    Bedrucke mein Papier immer beidseitig!
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    schrieb am 11.08.2012 um 12:07
    Ich drucke immer verkleinert (2 auf 1 Seite) und nutze manchmal auch die Rückseiten erneut zum Drucken.
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    schrieb am 11.08.2012 um 12:39
    Ich bedrucke beidseitig
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    schrieb am 11.08.2012 um 12:44
    Beidseitig drucken und und fehldruck als notitzpapier benutzen.
    Dateien und Dokumente als PDF speichern anstatt auf Papier abzuheften.
    Wenn ich was verschicke benutze ich alte Zeitungen als Füllmaterial.
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    schrieb am 11.08.2012 um 13:02
    Ich nutze Fehldrucke für Skizzen und Einkaufszettel und drucke auf Recyclingpapier. Vor allem achte ich darauf, nur auszudruckn, was ich wirklich brauche bzw.. zuviel Text ist um es zu notieren.
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    schrieb am 11.08.2012 um 13:20
    Ich gebe zu, ich lese längere Texte nicht gern online. so läge es nahe, sie auszudrucken. Mach ich nicht mehr, weil nicht papiersparend und diese Wanderdünen ,-) ständig auf dem Schreibtisch....
    Ich hab mir einen Spiralblock aus Recyclingpapier zugelegt und alle meine Notizen werden jetzt in sehr komprimierter Form eingetragen. Z. B. Artikel über.... unter..... Das spart mir auch alle meine Notizzettel, und wenn im Block die rechten Seiten beschrieben sind, dreh ich das Ganze um und fange auf den linken an. So habe ich beidseitig beschriebenes Papier und nur noch einen Block auf dem Tisch und nicht so viel Kleinkram.
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    schrieb am 11.08.2012 um 16:48
    ich drucke wenn es nötig ist auf beidseitig wenn die zweite Seite nicht so wichtig ich drucke ich nur die Seite 1 und Seite 2 drucke ich nicht mehr spare dabei Papier und Tinte. Bei Tinte spare ich auch ich drucke immer alle Patronen komplett leer in jeder Farbe ist dann füge ich erst ein kompletten Satz an Farben erst aus.
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    schrieb am 11.08.2012 um 18:03
    ich benutze immer falsch bedrucktes papier als schmierzettel
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    schrieb am 11.08.2012 um 18:11
    Ich sammle alle Werbebriefe und sonstige Anschreiben, die über eine leer Rückseite verfügen und unwichtig sind. die werden dann durch den Drucker gejagt (natürlich auch nur für eigene Ausdrucke).
    Druckpapier kostenlos frei Haus - prima.
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    schrieb am 11.08.2012 um 20:48
    Ich drucke diverse Schriftstücke beidseitig und nutze Fehldrucke als Notizzettel.
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    schrieb am 11.08.2012 um 22:32
    Neben dem doppelseitigen Bedrucken und Beschreiben von Blättern, was heute schon recht viele aus Umweltbewustsein machen, versuchen wir heute im privaten Bereich schon sehr viel elektronisch abzuspeichern und später zu löschen, jeder Zettel und Blatt ( Einkaufsliste, Notizen usw. ) spart wieder.

    Im beruflichen habe ich mal vor ein paar Jahren ein ähnliches Projekt begleitet, das hieß " Papierloses Büro ", da wurde jedes Schriftstück welches von außerhalb kam, eingescannt und als Sicherung gespeichert, dann als Arbeitsgrundlage benutzt. Antworten auf Kundenschreiben haben wir versucht zu 100% als E-Mail oder Fax zu versenden. Fax nur, wenn, wir wussten, das der Kunde einen PDF Konverter nutzte und das Fax auf dem Server in ein PDF File umgewandelt wurde, als es erfolgte KEIN Ausdruck. Leider muss es auch Schriftstücke geben, z.B. f. Einschreiben mit Rückschein oder ähnliches, das ist auch heute nicht zu vermeiden, aber die Erfolgsrate lag bei knapp 80% Ersparnis und war ein sehr großer Erfolg.

    Ich denke, das sind im privaten und beruflichen Bereich sehr gute Ansätze, die man erweitern und ausbauen kann, zumindest versuchen wir das ständig zu verbessern.
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    schrieb am 12.08.2012 um 01:08
    ich benutze falsch gedruckte Dokumente als "Schreibunterlagen bzw Merkzettel" und muss somit den Fehldruck nicht wegwerfen sondern kann das Papier noch als "Krixelpapier" verwenden
    bzw ich bringe es meinen Kindern mit, die können dann erstmal dieses vollmalen bevor sie ein neues, leeres Blatt nehmen.

    denke das spart ehrbliche Papierkosten, da hierbei das vollständige Papier verwendet wird.
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    schrieb am 12.08.2012 um 09:06
    beidseitig drucken!
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    schrieb am 12.08.2012 um 12:30
    beidseitig drucken, nur das nötigste drucken (man kann sehr gur löschen ohne es vorher ausgedruckt zu haben), Fehldrucke als Notizzettel verwenden
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    schrieb am 12.08.2012 um 14:22
    Im geschäftlichen Bereich:
    Druckkataloge vermeiden, Online-Werbung, Online-Kataloge anbieten
    Privat: Drucker auf beidseitigen Druck einstellen
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    schrieb am 12.08.2012 um 19:08
    Dokumente einscannen und auf dem Rechner abspeichern, statt zu kopieren
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    schrieb am 13.08.2012 um 19:00
    was geht online lesen statt in heftform
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    schrieb am 18.08.2012 um 02:42
    Ich nutze das Programm FinePrint ...
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    schrieb am 18.08.2012 um 19:51
    Meistens werden E-Mails nicht gedruckt, sondern nur online im Netzwerk verteilt. Wenn wichtige E-Mails ausgedruckt weren müssen, geschieht dies auf Recyclingpapier und wir achten dabei auf das "Blaue Engel" Zeichen. Zuhause wird beidseitig gedruckt, natürlich wieder auf Recyclingpapier. Notizen kann man ja auf dem Smartphone speichern, den man sowieso immer bei sich hat.
    Wir abonnieren nur die Online-Versionen von Zeitschriften und Zeitungen. Die PDF-Dateien kann man auf dem Smartphone lesen.
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    schrieb am 19.08.2012 um 16:13
    Wir verwenden benutztes Geschenk- oder Packpapier immer als Malpapier für die Kinder - toll für Riesenbilder. Ansonsten Rückseiten erneut bedrucken für private Angelegenheiten und natürlich Notizzettel aus "Altpapier".
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    schrieb am 19.08.2012 um 16:20
    Werbeprospekte und Geschenkverpackungen kann man zum Basteln verwenden, ebenso wie Eierkartons. Das kann man auch in Mengen an Kindergärten spenden, die Kleien freuen sich :-)
    Schuhkartons werden zu dekorativen Sammelboxen umgestaltet.
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    schrieb am 20.08.2012 um 07:49
    Wenn ich viel zu drucken hab (Lernskripte, etc.), drucke ich auf eine A4 Seite 2 Seiten + Rückseite. So passen auf ein Blatt 4 Seiten, das macht sich dann auch schon von der Platzersparnis bemerkbar.
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    schrieb am 21.08.2012 um 09:41
    Ich bedrucke Din A 4 Seiten beidseitig! Alte Zeitungen werden zum basteln z.b. Papmachee benutzt.
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    schrieb am 23.08.2012 um 15:18
    Beidseitig drucken! :D
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    schrieb am 23.08.2012 um 15:41
    Beidseitig drucken, Notizen am Laptop aufschreiben
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    schrieb am 25.08.2012 um 19:43
    Wir benutzen verschiedene Papaierarten, die wir trennen und je nach Bedarf verwenden (unbedrucktes für wichtige Ausdrucke, bereits bedruckte für weniger wichtige und kaputte, halbierte für kurze Ausdrucke je nach privatem Bedarf). Außerdem drucken wir Unimaterialien grundsätzlich nur nach gewissen Kriterien aus, ansonsten wird halt der Laptop mitgenommen und auf dem Bildschirm gelesen. Oftmals drucken wir auf Mehrseitendruck aus (macht im Schnitt einer statt 4 oder 6 Seiten)
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    schrieb am 26.08.2012 um 17:03
    Beidseitiges Bedrucken + Zeitungen als Paketefüllmaterial .
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    schrieb am 28.08.2012 um 09:02
    Bei wenig Text verwende ich Mehrseitendruck.
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    schrieb am 28.08.2012 um 17:55
    ich bedrucke papier eigentlich nur noch beidseitig und drucke auf ein a4 papier im a5 format, so dass quasi 4 seiten auf einem normalen a4 bogen platz finden.

    zum papiersparen gehört auch, dass ich die tageszeigung abbestellt habe und news lieber im netz lese, hat den vorteil, dass es auch alles sehr aktuell ist.
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    schrieb am 29.08.2012 um 09:52
    Bei Probedrucken benutze ich die Rückseite alter Briefe, die danach geschrädert in die Papiertonne kommen.
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    schrieb am 29.08.2012 um 10:25
    ich nehme alte Zeitungen als Schmierpapier
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    schrieb am 29.08.2012 um 11:57
    Ich benutze die Rückseiten von bedruckten Blättern als Schmierpapier. Bei einigen Anbietern nutze ich die Möglichkeit, Rechnungen zu speichern statt sie in gedruckter Form zugesendet zu bekommen.
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    schrieb am 29.08.2012 um 22:16
    Ich drucke viele Dinge nur als PDF´s auf die Festplatte ab und nicht mehr als Papier im Ordner! LG
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    schrieb am 29.08.2012 um 22:58
    auch ich speichere Rechnungen als PDF. Post an Versicherungen mach ich Handschriftlich
    ( Füllfederhalter ) auf Rückseiten.Aus Katalogen oder Infopost schneid ich Notizzettel aus.
    Kalender bastel ich selbst.
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    schrieb am 31.08.2012 um 08:54
    Auch ich drucke beidseitig, und verkleinere, wenn geht, die Schrift. Nicht mehr benötigtes, bedrucktes Papier lässt sich wunderbar als Füllung bei Paketen oder Päckchen nutzen: entweder zerknüllt oder geschreddert.
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    schrieb am 31.08.2012 um 17:12
    Das Papier doppelseitig bedrucken und für den Normalen eigenen Gebrauch Blätter von Anschreiben aus der Post rückseitig bedrucken.
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    schrieb am 15.09.2012 um 14:21
    Juhu, jetzt kann ich sogar ganz genau ausrechnen, wie viel Papier ich spare. Danke, liebes Utopia-Team! :)
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    schrieb am 28.01.2013 um 14:12
    ...Als Schüler kaufte ich gerne Hefte aus Umweltschutzpapier. Auf der Rückseite war auch die Rohstoff- und Energieersparnis tabellarisch aufgedruckt...:-) Bei Normalpapier waren lachende Atomkraftwerke und weinende Glühbirnen und viele voll aufgedrehte Wasserhähne in der Tabelle; beim UWS-Papier ein Windrad mit einer lachenden Glühbirne und ein nur ein bißchen aufgedrehter Wasserhahn etc....:-)
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