Sie überlegen immer bevor Sie drucken? Bedrucken Seiten immer doppelt, sortieren ihr Papier stets und geben es zum Recycling? Oder setzen sich im Büro oder an der Schule Ihrer Kinder für mehr Recyclingpapier ein? Geben Sie hier Ihre Tipps gegen die Papierverschwendung an die Community weiter.
Unser Ratschlag: Achten Sie beim Kauf auf Recyclingpapier und Produkte mit dem Blauen Engel. Diese bekommen Sie zum Beispiel online beim nachhaltigen Büro-Versand memo.de oder auch bei Schreibwarenläden vor Ort. In Utopia City finden Sie Läden vor Ort. Es fehlt noch Ihr Lieblingshändler? Dann tragen Sie ihn einfach jetzt ein.
Weitere Informationen für den ökorrekten Start in die Schule gibt Ihnen unser Ratgeber Die besten Tipps für den Schulbeginn
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Über den Blauen Engel
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Papier mit dem Blauen Engel ist erst der Anfang, denn es gibt viele weitere Produkte mit dem Umweltzeichen. Heute tragen rund 13.000 Produkte und Dienstleistungen in ca. 120 Produktgruppen den Blauen Engel. Damit ist der Blaue Engel das bekannteste und am weitesten verbreitete Umweltzeichen der Welt. Er zeichnet Produkte und Dienstleistungen aus, die in ihrer ganzheitlichen Betrachtung besonders umweltfreundlich sind und zugleich hohe Ansprüche an Arbeits- und Gesundheitsschutz erfüllen. Die Unterschrift im Logo zeigt, welchen positiven Beitrag ein Produkt für Umwelt und Gesundheit hat. Die Schwerpunkte sind „schützt das Klima“, „schützt die Ressourcen“, „schützt das Wasser“ oder „schützt Umwelt und Gesundheit“. |
Informationen zum Blauen Engel und anderen Umweltzeichen und Siegeln finden Sie hier.






Das beste Recyclingpapier
Kommentare (127)
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http://www.utopia.de/blog/beitrag/fehldrucke-kataloge-und
Es sind die kleinen Dinge, die eigentlich auch nicht viel Aufwand machen, mit denen jeder seinen Teil beitragen kann.
Wenn ich mit dem Fahrrad, zu fuß oder auf einer sowieso fälligen Fahrt eine Lieferung abgeben kann, die sonst verschickt werden würde, tu ich das. Somit brauche ich weder Umverpackung noch Briefmarke.
Und zu guter Letzt: Recyceln. Sämtliches benutztes Papier wandert zum Schluss entweder in den Papierkontainer oder im Fall von Zeitungs-/Prospektpapier in den Komposter.
Oder man recycelt es, indem man es mit Öl bestreicht und daraus feshe
Teelichtverkleidungen/ Fensterbilder etc... fertigt.
So lässt isch eine Menge verbrauchtes Papier wiederverwerten (:
Ich spare Papier, indem ich alles mehrfach Korrektur am Monitor lese und dann erst drucke und falls dann doch mal etwas falsch gedruckt wird, werden die Blätter in Notizzettel umgewandelt (auf Maß geschnitten und dann damit ab in die Zettelbox - das habe ich auch so auf Arbeit umgesetzt). Und mit Zeitungspapier verpacke ich seit ein paar Monaten meine Geschenke für meine Lieben. Die freuen sich dann direkt doppelt und loben meine Kreativität, denn auch mit alten Zeitungen lassen sich tolle Päckchen zaubern, die auch gar nicht mal so schlecht aussehen.
Zeitschriften "teilen" wir uns mit Nachbarn, Freunden oder der Familie - man muss zwar ein wenig auf die Zeitungen warten, aber dafür nimmt der Altpapierhaufen enorm ab und man spart noch Geld dabei - ist doch perfekt!
Eine Fernsehzeitung gibt es bei uns schon seit Jahren nicht mehr - dafür nutzen wir den Videotext oder eine App, die wir uns fürs Handy runtergeladen haben (klappt wunderbar!).
Und Verpackungskartons z.B. von Eiswaffeln nutzen wir als Versandpäckchen und an der Supermarktkasse sage ich von vorneherein, dass ich keinen Kassenzettel benötige (ist bei den meisten auch kein Problem).
Diese Tipps sind alle super im Leben umsetzbar und so easy!!
Liebe Grüße
Jaadore
Alte Kalender werden genutzt als Geschenkverpackungen und Werbemüll kommt nicht in die blaue Tonne sondern zur halbjährlichen Altpapiersammlung der Grundschule.
Mein Laserdrucker (S/W) ist bereits mächtig in die Jahre gekommen. Ich habe bisher immer nachgefüllte Patronen gekauft oder nachfüllen lassen.
Wenn es geht bearbeite ich Verträge am PC (PDF-Editor) so, dass ich diese nicht ausdrucke, sondern per pdf weiter schicke u.a.
Achso... eine Zeitung habe ich nicht. Ich lade mir eine bei Bedarf und gegen Gebühr als pdf herunter.
So habe ich schon viele Bücher gespart und Geld noch dazu!
Insgesamt spare ich so mehrere Hundert Blatt Papier im Monat gegenüber meinen Kommilitonen, die sich jede Übung und alle Folien und Skripte ausdrucken.
Dann tausche ich regelmäßig Bücher mit Freunden und Bekannten aus.
Als Geschenkpapier verwenden. Auch immer gut, Merklisten, Einkaufszettel oder alle anderen To-Do-Listen eh in den Terminkalender schreiben und kein Extra-Papier benutzen.
.direktmarketing-info.de). Jeder der auf der Liste steht, bekommt (fast) keine adressierten Werbebriefe mehr zugeschickt. Auch eine Maßnahme gegen Papiervermeidung & lästigen Werbemüll im Briefkasten, oder ?!
Einige E-Books, PDF-Dateien oder ähnliches lassen sich ja hervorragend digital lesen. Wobei ich bei großen Wälzern doch die Papierbuchvariante bevorzuge.
Zeitschriften, Zeitungen und Reklame kann man auch online ansehen in vielen Fällen. Aber wenn dann doch noch etwas in dem Briefkasten landet, dann kann man dieses Papier gut weiterverwenden in Richtung DIY. Da gibt es viele Projekte.
Kataloge sind auch online zu betrachten und oft sogar zeitnaher als der Katalog.
www.direktrecycling.de, da gibts Umschläge usw. aus alten Landkarten. Sehen auch noch hübsch aus!
Am meisten Papier spare ich aber vielleicht dadurch, dass ich in Vorlesungen nicht mitschreibe (das könnte hinterher sowieso kein Mensch mehr lesen), sondern Mützen stricke, um wach und konzentriert zu bleiben...das ist aber sicher nicht in jedem Studienfach möglich!
Bücher kaufe ich nur gebraucht und versuche sie auch weiterzuverkaufen. PDFs für Seminararbeiten drucke ich nicht mehr aus.
Bücher kaufe ich nur gebraucht und versuche sie auch weiterzuverkaufen. PDFs für Seminararbeiten drucke ich nicht mehr aus.
Auch an anderer Stelle lässt sich Papier sparen: braucht man wirklich einen riesigen Haufen Toilettenpapier für die tägliche Hygiene? Kückenkrepp lässt sich ebenso vielfach vermeiden: auswaschbare Spültücher tun's meistens genauso.
In einem Bereich spare ich gar nicht gerne Papier: ich lese gerne auf Papier gedruckte Bücher und erweitere meine Bibliothek!
Falsch bedruckte Seiten verwende ich als Schmierpapier.
Auch bei Handschrift werden nur für wichtige Dokumente und Briefe neue Blätter genommen - ansonsten wird schön geschmiert auf Schmierpapier. :-)
Und als was man gedruckt hat und nicht mehr braucht kann man super als Schmierpapier benutzen!
Wenn man Informationen von Webseiten ausdrucken möchte, die nur eine geringe Halbwertszeit haben (z.B. Bestellbestätigungen) kann man sie hervorragend mit einem PDF-Drucker ausdrucken und auf der Festplatte abspeichern. Wenn die Informationen nicht mehr benötigt werden (Beispiel: bestellte Ware ist da) löscht man sie einfach wieder und hat kein Papier verbraucht.
Zum zweiten würde ich auf Bilder und Werbebanner(falls vorhanden) verzichten und diese wenn nicht benötigt löschen und nicht ausdrucken-oder mann kopiert sich den gesammten Text oder eine ganze Seite ohne Bilder und schreibt dies in einem Büroprogram wie Libre Office um bzw. fügt das dort ein.
Mann sollte auch kleinere Blätter wo vielleicht nicht mehr das ganze Blatt vorhanden ist auch verwenden und eventuell einzellne lose Blätter die mann irgend wo mal angesammelt hatt dann auch mal in benutzung nehmen.
Zudem sollte mann auch überlegen ob es nicht sinnvoll ist auf übermäßigen Farbverbrauch zu verzichten -also eher nur schwarz weiß;und auch das Blatt beitseitig bedrucken und nicht nur eine seite.
Falls ich etwas im Internet bestelle, behalte ich den Karton um ihn später wiederum als Verpackung zu verwenden, so muss ich keinen neuen bei der Post kaufen.
http://www.robinsonliste.de/
Die Rückseiten von Kalendern oder anderen "Drucksachen" ergeben gute Notizzettel; für kleine Notizen tut es auch eine kleine Schiefertafel / mit Kreide zum beschriften; Briefumschläge lassen sich meist noch einmal verwenden,oder werden zu "Schmierzetteln" umfunktioniert;
Was ich darüber hinaus noch mache ist: ich verspinne Altpapierstreifen mit einer Handspindel zu "Garn", das man zu rustikalen Dekosachen verhäkeln oder z.B. zu Katzenspielzeug weiterverbasteln kann. Wichtig bei letzterem: nur ökologisch bedrucktes oder am besten ausschließlich per Bleistift beschriebenes Papier nutzen.
http://green-your-life-blog.de/2010/01/wie-man-aus-alten-zeitungen-garn-spinnen-kann/
Tolle Idee! DANKE für diesen Tipp.
http://www.dw-shop.de/__WebShop__/product/289819217079840/detail.jsf
man kann aus Papier übrigens auch Perlen machen, entweder aus Papierstreifen gerollt oder mit Kleister als Pappmaché zu Kugeln geformt, hab ich schon gemacht, mit Klarlack eingepinselt ist es sogar wasserfest!
@ LOGGEDin : wie kann ich solche Papierschnüre selbst herstellen, gibt es da eine bestimmte Spindel zu bestellen? Würde mich sehr interessieren weil ich selbst künstlerisch tätig bin!
Hilfreich ist deshalb eine mit langem Stab, mit der man auf dem Boden arbeitet. Dieses Video zeigt es sehr gut: http://www.youtube.com/watch?v=H3lBZmXcHgE
Die Spindel selbst kann einfach sein, hauptsache man hat einen möglichst geraden Stock / Ast, und eine Scheibe, die man daran befestigt. Wie wäre es mit einer Spindel z.B. aus einer alten CD, die auf einen Weidenzweig mit passendem Durchmesser geschoben und ggf. mit Knete befestigt wird?
Bezüglich der Papierstreifen benutze ich übrigens diese Schnitttechnik, damit ich nicht so oft neu ansetzen muss: http://spielkeks.de/index.php/Opas_Tricks/articles/durch-ein-kartenblatt-kriechen.htm
Ich spare mir die Post-Its, in dem ich Notizen-Funktionen in der Rechner-"Cloud" verwende, so dass ich diese an jedem internetfähigen Rechenr parat habe.
Früher (ich glaube noch unter WIN XP) hatte ich mal ein "Programm" installiert, das vor jedem Druck noch einmal fragte, ob das Drucken tatsächlich nötig ist.
Mindestens die Hälfte der versuchten Ausdrucke wurden so "gecancelled". Fand ich klasse, und inzwischen hatte mich so daran gewöhnt, dass ich mich das bei jedem Druck vorher selbst frage.
Leider weiß ich nicht mehr wie das hieß.
ansonsten das, was viele hier oben auch schon geschrieben haben ...
ich nutze auch die "mehrere Seiten pro Blatt" -Funtkion, wenn ich tatsächlich im Büro mal was zum lesen ausdrucken muss.
Kataloge bestelle ich immer ab (ich habe hier schon eine Standard-E-Mail!)
ich habe auch kein Zeitungsabo - lese alles online.
"Keine Werbung"-Aufkleber sind selbstverständlich.
Bücher werden bei Tauschticket getauscht.
Alles was noch verwendet werden kann wird verwendet - als Schmierpapier und Notizzettel.
Anmerkung: Link korrigiert, der vorherige (-> ) http://www.utopia.de/ratgeber/besser-machen-tipp-des-tages-webseiten-ausdrucken-tinte-papier-sparen) war aus einer anderen Recherche ;-)
Mit Stoffbeutel zum Bäcker, auch für Croissants braucht man keine Extratüte
ggf doch erhaltene Bäckertüten wieder verwenden,
mit Einkaufstasche oder Rucksack zum Einkaufen, profilaktisch eine Tüte/Tasche dabei haben für Spontaneinkäufe
unbedruckte Briefumschläge nochmal verwenden (einfach mit einem Papierstreifen zukleben),
möglichst wenig drucken,
wenn, dann grundsätzlich beidseitig drucken,
einseitig bedrucktes Papier (zB Post) sowie Briefumschläge als Schmierpapier nutzen,
Kartons aufheben für den nächten Paketversand oder den nächsten Umzug (oder, bei Platzmangel, dann in Geschäften um Kartons bitten, es fällt dort soo viel an)
Kassenzettel ablehnen wenn man ihn sich sowieso nicht ansieht (vielleicht lernen es manche Läden ja doch mal)
Zeitungen als "Mülltüte" verwenden
Geschenkpapier aufheben und wieder verwenden
große Geschenke mit Zeitungspapier einpacken
Eiswaffel statt Becker, gemütlich hinsetzten statt to-go-kaufen (Kaffee, Pizza etc)
Katalogen und sonstiger Werbepost eine Absage erteilen (per Mail oder Anruf an den Sender)
"Keine Werbung und kostenlose Zeitungen" - Schild am Briefkasten
Handtuch statt Papiertücher zum Händetrocknen nutzen
Ich bedrucke wenn möglich beidseitig und auch nur dann wenn ich es wirklich brauche, ansonsten hebe ich altes bedrucktes Papier auf und verwende die Rückseite für Notizen oder Skizzen.
Da ich künstlerisch aktiv bin brauche ich natürlich mehr Papier als andere, aber ich habe auch Malblöcke aus Recyclingpapier von Gerstäcker:
http://www.gerstaecker.de/shop/unser-angebot/malgruende-papier/zeichenbloecke/gerstaecker-universalpapier-n-5-bogenware-online-kaufen-bei-gerstaecker.de-14175a
Blöcke zum Schreiben kaufe ich auch bei memo oder im Laden Umweltschutzpapier und meist in Zusammenarbeit mit Greenpeace oder dem BUND oder dem Nabu empfohlen. Findet man auch bei Rewe oder in Bioläden.
Alte oder Fehldrucke und Bilder hebe ich für Collagenarbeiten noch auf, auch Illustrierte oder Kataloge verwende ich meist weiter.
Geschenkpapier kaufe ich gar nicht, ich benutze buntes Packpapier was in vielen Paketen als Verpackungsmaterial in Kartons beiliegt (Bei Gerstäcker). Oder Papier von Geschenken die ich selbst bekomme, auch Schleifen usw heb ich auf und benutze es noch mal zum einpacken . Ansonsten kann man Geschenke auch toll in Zeitungspapier was man ZB noch mit Kartoffeldruck verschönern kann oder in neue Geschirrtücher einpacken. Auch die Kartons verwende ich weiter. Sehr gerne auch das Seidenpapier was oft bei Kleidung oder Schuhen dabei ist, ich nehme es für Collagen und Papiermaché.
Auch alte Zeitungen (die wir gar nicht haben aber von meinen Eltern und Oma sammeln) brauche ich noch als Unterlage zum Malen oder für Pappmaché.
Kartons kann man oft noch zum Verschicken verwenden, auch schon verwendete Briefumschläge kann man wenn man Briefmarken ablöst und alte Beschriftungen noch mal überklebt wiederverwenden, das spart auch Geld für neue Umschläge. (Briefmarken kann man ja leider nicht öfter verwenden ;))
Keine Werbung steht bei uns auch auf dem Briefkasten ;)
Cofe to Go Becher und ähnliches Pappgeschirr verwenden wir grundsätzlich nicht. Unterwegs Kaffee trinken ist eine Unart, aus dem Pappbecher schmeckt der Kaffee auch gar nicht!
Kataloge kann man heute alle online ansehen und bestellen, also abbestellen!
Auch wenn ich etwas plane, mache ich den Entwurf am PC. Die Dateien, die ich abspeichere, finde ich größtenteils besser wieder als wenn ich alles ausgedruckt sortieren und abheften würde (was auch viel länger dauern würde)!
Memo hat ganz tolle Briefumschläge aus alten Karten, bei denen sicher auch der/die Empfänger/in zweimal hinschaut. Papier mit blauem Engel findet man leider noch nicht in allen Läden, aber es lohnt sich, zu suchen. Und auch andere darauf hinzuweisen!
Fehldrucke hebe ich immer auf, als Schmierzettel, To-do-Listen, was auch immer..
Ich gehe übrigens auch nur mit Stoffbeuteln einkaufen, weil ich es auch nicht einsehe für ALDI, LIDL, PENNY und Co kostenlose Werbung zu machen, die ich auch noch mit 10 Cent oder wieviel bezahle, und wenn mir jemand auf dem Wochenmarkt Plastiktüten geben will lehne ich lautstark ab, mit dem Hinweis das unsere Weltmeere voll davon sind und viele Tiere elend daran zugrunde gehen.
Lieben Gruß
Fissi
Ansonsten beim drucken wenn möglich: beidseitig, 2 auf 1, Tonersparmodus. Das lässt sich alles unter Einstellungen ändern. Natürlich auf Recyclingpapier drucken. Gern gebe ich im Büro meinen Kollegen Ratschläge oder weise sie auf ihren Papierverbrauch hin.
Blätter die fälschlicherweise bedruckt worden oder nicht mehr gebraucht werden, benutze ich als Notizpapier. Meine Stieftochter nimmt die Rückseiten auch gern zum malen.
In unserer WG wird außerdem Altpapier und Pappe/Knüllpapier akribisch gesammelt und zum Container gebracht.
All unsere Bankgeschäfte lassen wir online dokumentieren, statt uns die Auszüge auf Papier zuschicken zu lassen.
Und ganz wichtig: Unseren Kindern vermitteln wir Umweltbewußtsein, nur Wissen hilft Papier und andere wertvolle Rohstoffe zu sparen.
Dateien und Dokumente als PDF speichern anstatt auf Papier abzuheften.
Wenn ich was verschicke benutze ich alte Zeitungen als Füllmaterial.
Ich hab mir einen Spiralblock aus Recyclingpapier zugelegt und alle meine Notizen werden jetzt in sehr komprimierter Form eingetragen. Z. B. Artikel über.... unter..... Das spart mir auch alle meine Notizzettel, und wenn im Block die rechten Seiten beschrieben sind, dreh ich das Ganze um und fange auf den linken an. So habe ich beidseitig beschriebenes Papier und nur noch einen Block auf dem Tisch und nicht so viel Kleinkram.
Druckpapier kostenlos frei Haus - prima.
Im beruflichen habe ich mal vor ein paar Jahren ein ähnliches Projekt begleitet, das hieß " Papierloses Büro ", da wurde jedes Schriftstück welches von außerhalb kam, eingescannt und als Sicherung gespeichert, dann als Arbeitsgrundlage benutzt. Antworten auf Kundenschreiben haben wir versucht zu 100% als E-Mail oder Fax zu versenden. Fax nur, wenn, wir wussten, das der Kunde einen PDF Konverter nutzte und das Fax auf dem Server in ein PDF File umgewandelt wurde, als es erfolgte KEIN Ausdruck. Leider muss es auch Schriftstücke geben, z.B. f. Einschreiben mit Rückschein oder ähnliches, das ist auch heute nicht zu vermeiden, aber die Erfolgsrate lag bei knapp 80% Ersparnis und war ein sehr großer Erfolg.
Ich denke, das sind im privaten und beruflichen Bereich sehr gute Ansätze, die man erweitern und ausbauen kann, zumindest versuchen wir das ständig zu verbessern.
bzw ich bringe es meinen Kindern mit, die können dann erstmal dieses vollmalen bevor sie ein neues, leeres Blatt nehmen.
denke das spart ehrbliche Papierkosten, da hierbei das vollständige Papier verwendet wird.
Druckkataloge vermeiden, Online-Werbung, Online-Kataloge anbieten
Privat: Drucker auf beidseitigen Druck einstellen
Wir abonnieren nur die Online-Versionen von Zeitschriften und Zeitungen. Die PDF-Dateien kann man auf dem Smartphone lesen.
Schuhkartons werden zu dekorativen Sammelboxen umgestaltet.
zum papiersparen gehört auch, dass ich die tageszeigung abbestellt habe und news lieber im netz lese, hat den vorteil, dass es auch alles sehr aktuell ist.
( Füllfederhalter ) auf Rückseiten.Aus Katalogen oder Infopost schneid ich Notizzettel aus.
Kalender bastel ich selbst.