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Fundstück der Woche (17)

Die Recycling-Fabrik


Wie kann man Kinder früh an Recyling heranführen? Kann das Spielen mit Abfall überhaupt Spaß machen?

Den mehrfach preisgekrönten Designer Haishan Deng aus China www.haishandesign.com, Guangzhou, haben diese Fragen nicht mehr losgelassen und zur Entwicklung einer Recyling-Anlage im Spielzeug-Format inspiriert. Das Besondere daran: Die „Kleine“ arbeitet mit den gleichen Prozessen wie eine echte große Papier-Wiederaufbereitungsanlage. Mit der Recycle-Factory kann man aus Altpapier eine Pulpe herstellen und daraus dann neue Spielzeuge, zum Beispiel kleine Papiermodelle herstellen.

Recycling-Factory

Das Spielzeug wurde 2009 auch mit dem Index-Award ausgezeichnet. Hier können Kinder kreativ mit Abfall umgehen und dabei entdecken wie schön es sein kann, aus gebrauchtem etwas neues herstellen  – für die Extra-Portion Nachhaltigkeit!

Was meinen Sie? Schräg, schön, genial oder überflüssig: Hier finden Sie mehr Details über die Recycling-Fabrik für Kinder.


Foto: ©  Haishan Deng

Stand: 04.08.2010 von

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    schrieb am 15.05.2012 um 18:56
    Ich finde ebenfalls die Idee an sich gut: Kann man doch seinen Kindern sehr anschaulich vermitteln, was das abstrakte Wort "Recycling" bedeutet.
    Natürlich sollte diese "Maschine" das Basteln mit den Eltern nicht ersetzen.
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    schrieb am 02.03.2012 um 09:59
    Also ich finde die Maschine nicht schlecht. Nur schade, dass man sie nicht kaufen kann. Zumindest habe ich auf der angegebenen Webseite keinen entsprechenden Link gefunden.
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    schrieb am 18.09.2010 um 00:16
    Hm, also statt so einer Plastemaschine könnte man sich doch auch mit seinem Kind hinsetzen, und ganz klassisch mit Siebrahmen und Co Papier herstellen. Anleitungen dafür gibts günstig in diversen Büchern. Da sieht das Kind auch gleich noch, wie es genau funktioniert und hat nicht nur eine Meschine, in die es vorne Papiermüll reintut und wo nach dem Drehen einer Kurbel das fertige Recycelte direkt rauskommt. Und mehr Spaß macht das Rumgeschmadder den Kindern sicher auch :-) mehr weniger
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    schrieb am 04.08.2010 um 12:07
    Leider wird die Idee der Serie "Fundstücke" oft missverstanden:

    Es geht nicht darum, bestimmte Produkte zu bewerben - sondern ungewöhliche "Fund"-Sachen, die sich im Wordwideweb tummeln, vorzustellen. Ob man eine Idee dann in China oder Gelsenkirchen-Buer findet, ist dabei nebensächlich - niemand soll etwas kaufen, sondern die Idee diskutieren.

    Die Redaktion muss man deshalb nicht beschimpfen. mehr weniger
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    schrieb am 04.08.2010 um 11:55
    "Den mehrfach preisgekrönten Designer Haishan Deng aus China www.haishandesign.com, Guangzhou, haben diese Fragen nicht mehr losgelassen und zur Entwicklung einer Recyling-Anlage im Spielzeug-Format inspiriert. "

    Gehts noch?
    Wie unnachhaltig ist es denn, China-Kram zu untersttzen, der einmal um den Globus geflogen ist?! mehr weniger
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