Das Öko-Bewusstsein gewinnt weiter an Aufwind, das beweisen tägliche Berichte in den Medien und steigende Verkaufszahlen biologischer Produkte. Mit manchmal noch ein wenig zaghaften, teilweise aber auch durchaus mutigen Veränderungen treiben vielfältige Initiativen den Wandel voran. Dass dabei nicht alles zum glänzenden Erfolg wird, liegt in der Natur der Sache. Ein Flop von größerem Ausmaß ist dabei der von Beginn an kontroverse Bio-Kraftstoff E10 gewesen.
Der Öko-Flop E10
E10 sollte zum Anfang vom Ende der Mineralöl-Kraftstoffe werden. Doch wie der berühmte Schuss nach hinten, so ist auch E10 nicht den Weg der Ökorevolution gegangen, sondern zum Sinnbild von streikenden, verunsicherten Konsumenten, Urwaldzerstörung und Hungerkrisen geworden. Gewonnen haben daran wieder einmal nur diejenigen, die man eigentlich zum Umlenken zwingen wollte: Die Mineralölkonzerne werden sich ins Fäustchen lachen. Letzte Woche ist nun bekannt geworden, dass die EU mit strengeren Reglementierungen gegensteuern und dem Kraftstoff seine zerstörerischen Nebenwirkungen nehmen will.
Energiesparlampen, Dosenpfand, etc. - die unrühmlichen Vorgänger
Zum Eingeständnis ihrer Niederlage kann den damals so entschlossen vorpreschenden EU-Politikern nur gesagt werden: Es ist nicht das erste und sicher auch nicht das letzte Mal, dass eine eigentlich großartige, gut gemeinte Idee zu ernüchternden Resultaten führt. Die Förderung der quecksilberhaltigen Energiesparlampe nach dem Verbot von Glühbirnen, der Mehrweg-Killer Dosenpfand, die Geschichte hat einige solcher kapitalen Fehltritte zu verzeichnen. In unserer Galerie haben wir Ihnen die acht größten Öko-Flops zusammengestellt und geben Vorschläge für erfolgversprechendere Projekte.
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Kommentare (51)
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http://www.utopia.de/gruppen/palmoel-ist-nicht-nachhaltig-1031/diskussion/umweltbehoerde-prueft-toedliches-203065
Die Pfandpflicht hat das Einwegsystem dem Mehrwegsystem in Sachen Verbraucheraufwand einfach angeglichen. Zuvor hatte der Konsument mehr Aufwand bei Mehrwegnutzung, nun ist der Aufwand nahezu gleich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der geneigte Konsument nun "versehentlich" bzw aus Unwissen Einweg kauft. Er steckt doch seine Flaschen selbst in den Schredder und weiß demnach sehr wohl, dass er ein Einwegsystem stützt.
Zu Energiesparlampen: Du schreibst selbst, dass eine Rückkehr zur Glühbirne der Wahnsinns-Flop wäre. Demnach war ja das Verbot der Glühbirne doch gut und eben kein Flop. Es wurde ja nur die Glühbirne verboten, weder die ESL noch die LED wurden zur Pflicht.
Ein "Dosenpfand für ESL" würde dem Problem mit dem Quecksilber auf jeden Fall entgegenwirken.
Meiner Meinung nach war das Verbot der Glühlampe eine der effektivsten Einzelmaßnahmen in Sachen Klimaschutz der letzten Jahre.
Es gibt nicht nur gut gemeinte Ökoflops sondern sinnvolle Entwicklungen die sich komplett ins Gegenteil verkehren. Nehmen wir mal die Mülltrennung. Absolut sinnvoll am Anfang, mittlerweile überhaupt nicht mehr. Es gibt mittlerweile Maschinen die beim Trennen von Müll 200.000 Entscheidungen in der Minute treffen sodass viele Entsorgungsbetriebe den Müll wieder zusammenschütten und die Trennung solchen Maschinen überlassen weil die Trennung dort effizienter vorgenommen wird als im Hausmüll. Trotzdem werden wir mit ständigen Kostensteigerungen, Verordnungen, Kontrollen und neuen Mülltonnen überzogen. Ein Teil der immer weiter fortschreitenden Entmündigung der Bürger.
Oder nehmen wir die Energiewende. Sinnvoll, notwendig, aber völlig falsch angegangen. Alternative Energien sind am Effizientesten dezentral. Das weiss doch jedes Kind. Statt sämtliche Investitionen (Forschung, Entwicklung,Dezentralisierung) breitbandig anzulegen wird ausschließlich auf Wind und Sonnenenergie gesetzt trotz nachweislicher Ineffizienz und Risiken. Auch das zieht antidemokratische Prozesse beim Trassenbau nach sich, wie Enteignungen oder Hinwegsetzen über gesellschaftlichen Konsens, wenn es darum geht Schneisen durch Naturschutzgebiete zu treiben .
Was der Slogan "Die Sonne schickt uns keine Rechnung" wert ist, hat man aktuell in dieser Woche gesehen. Da die Prognosen der Kosten für diesen monostrukturierten Mammutirrsinn offensichtlich korrekt sind, produziert die Energiewende immer deutlicher eine soziale Schieflage. Was dass bedeutet sollte allen, polemisch gesagt,klar sein: Wenn die Leute Hunger haben schlachten Sie auch den letzten Pandabären...
Prinzipiell stimme ich aber zu und da gibt es noch eine Menge mehr Beispiele zu nennen:
Z.B. wenn eine Stadt jahrzehntelang Frischluftschneisen munter zubaut, nur um dann eine "bisher wissenschaftlich nicht haltbare" Umweltzone einzurichten, von der natürlich große Gewerbetreibende und Konzerne im Gegensatz zum Normalbürger ausgenommen sind.
Und eine Dezentralisierung der Energieversorgung ist im Land der Lobbys und Sonderrechte für Konzerne und große Firmen natürlich nicht denkbar, genauso wenig wie die falsch eingesetzten Subventionen in Landwirtschaft und Energieforschung die gleiche Sprache sprechen.
ich seh's nicht so: Energiesparlampen sind m.E. weiterhin besser als Glühbirnen. Das mit der fachgerechten Entsorgung krieg ich schon hin.
Die Energiesparlampe sorgt für tonneweise CO2 Einsparungen;
wenn ihr Eure Energiesparlampen nicht in die graue Tonne werft, dann wird das Quecksilber auch nicht entweichen können!
Es bleibt ein Problem, dass die Produzenten lasch mit der Sicherheit umgehen.
Es bleibt ein Problem, dass ESL auch in anderen als den grauen Tonnen zerbrechen, eben darum, weil man sie reinwirft, transportiert, fallen lässt u.a.m.
Das Quecksilber wird freigesetzt und verteilt sich in der Luft. Deiner Luft.
Auch würde ich die sogenannte Grüne Revolution mit einbeziehen, sie ist u.A. dafür verantwortlich, dass inzwischen mehr Landfläche durch Degradierung verloren geht, als neue gerodet wird. Ganz zu schweigen von den menschlichen Tragödien, die diese Wirtschaftsform bewirkt und der Umweltverschmutzung die durch Kunstdünger-, Pestizidanwendung und Erdölverbrauch resultiert.
Es gibt verschiedenen Steuern auf Normalkraftstoff und Diesel. Dies ist eine Subvention der Diesel-Fahrzeuge, die überhaupt keine logische Begründung hat. Wurde mit Einverständis der Partei "Grüne"
eingeführt (bzw. fortgeführt, da möchte ich mich nicht festlegen).
Damals gab es noch keinen Ruß-Filter. Jeder, der mal Fußgänger war, musste auch damals schon wissen, dass Diesel-Abgase viel mehr Dreck enthalten, als Super / NormalBenzin.
Hier geht es um viel Geld, was völlig sinnlos dem Fuhrparkbetreiber geschenkt wird, der immer wieder
Dieselmotoren bestellt. ( Ja, ich bin informiert, angeblich sind Dieselmotoren genügsamer, im Teillast-Betrieb ... )
Gerade allgemein gültige Politik scheint mir ein geeignetes Instrument, flächendeckend jedermann einzuladen, ökologischer zu leben. Der Einzelne hat für die Umwelt eine komplexere Bedeutung.
Die Entsorgunsproblematik ist m.E.n durchaus handelbar. Was Die Quecksilberbelastung angeht, wer schon angst von Energiesparlampen hat, sollte mal schauen ob er nicht irgendwo noch einen Quecksilberthermometer hat. Wenn Ja, nur noch mit Schutzanzug anfassen. Sollte einen mal zerbrechen, kann das ganze Haus gleich abgeschrieben werden. ;-)
LED-Lampen sind auch mit elektronik vollgestopft. Eine ganzheitliche Betrachtung des Umweltbilanz von LEDs sollte dies auch betrachten. (Wenn jemand belastbare Quellen zu diesem Thema hat, wäre ich für eine kurze Rückmeldung dankbar.)
Für mich ist das Thema Beleuchtung ein gutes Beispiel dafür, dass hohe Einsparungen möglich sind (Thema Faktor fünf), aber das die technische Komplexität gelichzeitig stark gestiegen ist. Früher einfach Glühbirne rein und fertig. Heute überlegen, wie oft geschaltet wird, wie schnell die volle Lichtleistung zur Verfügung stehen muss, usw.
Arme Energiesparlampe, sie hat besseres verdient.
Thermometer neu und mit Quecks. zu kaufen, wird schon schwierig. Gibts doch mehrheitlich bloß noch digital? Meine ich...
Auch LED sind elektronisch, aber doch wohl weniger giftig, oder?
Trotzdem gebe ich recht: Beleuchtung ohne das "warme Licht" für gesunden Schlaf usw. ist schwer zu finden.
Weiter wäre es meiner Meinung nach sehr ratsam, hier eine reelle Gesamtrechnung aufzumachen, denn die größten Quecksilber-Emittenten sind Kohle-Kraftwerke. Mit Kohlestrom betriebene Glühlampen verursachen bei einer Betriebsdauer von 6000 Stunden und einer Recyclingquote von 80 % insgesamt *60 % mehr Quecksilberemissionen* als bei Beleuchtung mit ESLs. Und da *wir* die Recyclingquote komplett selbst in der Hand haben, lässt sich diese *für uns* problemlos auf 100 % steigern. Also keinerlei Grund, deshalb Glühlampen mit fünffachem Stromverbrauch zu verwenden.
LEDs sind da wesentlich besser, werden auch die Zukunft sein. Aber das macht die ESL nicht zu einer Verschlechterung - sie bleibt ebenfalls eine immense Verbesserung zum vorherigen Zustand.
Das "warme Licht" hängt im wesentlichen von der Lichtfarbe ab. Glühlampen können praktisch nur "warm" (2700 K bis 3000 K). ESLs können das ebenfalls problemlos - auch wenn die vor Jahren anfänglich verkauften eklig eindimensional blau (um 4000 K) waren, was ihren Ruf bis heute nachhaltig geschädigt hat -, aber sie können durch Mischung der floureszierenden Gase auch alle anderen Farben, bis hin zum erfrischenden, wachmachenden Tageslicht (6000 K und mehr).
Inzwischen steht die Lichtfarbe gottseidank auch auf fast allen ESLs drauf, sodass sich jeder problemlos sein geliebtes warmweiß = 2700 K = Glühlampenfarbenlicht nach Hause holen kann.
"In einem Fieberthermometer mit Quecksilber als Indikator befindet sich bis zu 1 g Quecksilber. Bei 20 °C Raumtemperatur entspricht dies einer Kugel mit ungefähr 5,2 mm Durchmesser. Seit April 2009 ist der Vertrieb von Quecksilberthermometern mit Ausnahme des wissenschaftlichen und medizinischen Bereichs innerhalb der EU verboten."
Von daher sollte man die Kirche in Dorf lassen, wenn es um die Gifitgkeit von ESL geht.
Ich schließe ich mich die vielen Beiträgen an, die die Bildreihe als zu Plakativ einstufen.
1) Nur das in Energiespahrlampen ein bschen Quecksilber drinn ist muss man sie ja nicht gleich verteufeln... wenn man sie nicht einfach in die Graue Tonne wirft, wird das Quecksilber auch nicht in die freie umwelt entlassen. Man bedenke auch wieviel Tonnen CO2 dadurch eingespahrt werden können!
2) Man mag zu E10 stehen wie man will, aber immerhin gibt es ein Zertifizierungsverfahren, mit dem sichergestellt werden soll, dass tatsächlich CO2 eingespahrt wird. Also billig Mais auf den Weltmärkten einkaufen und daraus E10 herstellen ist, somit e ausgeschlossen...
Weiter enthalten heute die meisten ESLs gebundenes Quecksilber, dass nur dann ausströmen könnte, wenn sie im Betrieb zerbricht.
Darüberhinaus emittiert ein Kohlekraftwerk für den Betrieb von Glühlampen in gleicher Lichtstärke wesentlich mehr Quecksilber, als es eine ESL enthalten würde. Und dieses Quecksilber wir ja auch nicht automatisch emittiert, sondern nur, wenn sie im Betrieb zerbrechen würde oder jemand meint, sie in den Hausmüll tun zu müssen - alles Dinge, die man vermeiden kann. Beim Kohlekraftwerk geht das offenbar nicht, da wird "automatisch" emittiert.
unökologische Produktion geht auch weiter, wenn sie nicht zertifiziert ist.
Wenn ich alle Jahr dann mal eine kaufe, macht das den Müll-Kohl nicht fett. Es gibt so viel anderen Plastikmüll über Verpackungen, da könnten viele die Teebeutelindustrie reicher und die Limo-ect oder Wasserindustrie ärmer machen, würde dann nur ein Flop für Cola und co werden.
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2012/pd12-037_biokunststoffe_nicht_besser.htm
Genau deshalb ist die BIO-Plastiktüte für mich beileibe kein Flop, den man beenden sollte, sondern eine extrem gute Idee, an der weitergearbeitet werden muss.
Beispiel: Selbstverständlich ist der BIO-Sprit eine gute Idee. Denn es ist unbestreitbar besser, Autos mit Kompostabfällen als mit mühsam aus dem Boden gebuddeltem Erdöl zu betreiben, auf dessen Nachwachsen wir Millionen Jahre warten müssten. Dass in der Folge Lebensmittel wie der Mais für die Mexikaner viel zu teuer wird, liegt nicht an der guten Idee, sondern der Unfähigkeit der Politik, hier das eine vom anderen zu trennen.
Noch ein Beispiel: Die Energiesparlampe hat den Stromverbrauch bei der privaten Beleuchtung um mindestens 80 % gesenkt - da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Recycling-Probleme bei der Entsorgung sind die gleichen, die schon seit Jahrzehnten für die Milliarden von Leuchstoffröhren gelten, und über die sich komischerweise niemand aufregt,. Und das, obwohl diese ein zigfaches Volumen an Quecksilber darstellen. Außerdem gibt es ebenfalls seit Jahrzehnten vorgeschriebene und funktionierende Recyclingwege hierfür. Wenn jetzt also jemand Sorge hat, dass die Energiesparlampen nicht richtig entsorgt werden, dann liegt hier das Problem - aber weißgott nicht an der guten Idee Energiesparlampe.
Also lautet meine Devise: Verbessern, verbessern verbessern!
Und defintiv nicht: Abschaffen, abschaffen, abschaffen....
Verbessern find ich auch gut, ich stimme dir darin voll zu.
Was willst du verbessern? Den Sprit oder eigentlich deine Fortbewegung?
Ich stimme dir zu, dass man sich über Quecks. in Leuchtstoffröhren ärgern kann und sollte.
Entsorgung von ESLs heißt doch nicht Quecksilber in die Umwelt emittieren (wie sehr wohl beim Kohlekraftwerk)? Entsorgung heißt Recycling und Wiederverwendung, als gar keine Emission.
Aber nochmal: Es ist und bleibt unbestreitbar *besser*, mit Kompostabfällen zu fahren, als mit Erdöl. Das steht erstmal fest, und daran ändern auch die unguten nachgelagerten Entwicklungen nichts. Wenn dadurch der Mais-Preis in die Höhe getrieben wird, dann muss eben dieses Problem bekämpft werden - z.B. durch ein Verbot der Verwendung von Mais, durch entsprechende Schutzzölle in Mexiko usw. -, doch das alles hat nichts mit der grundsätzlichen *Verbesserung* zu tun.
Ich finde, wir sollten sehr darauf achten, nicht vorschnell alles mögliche über Bord zu kippen, nur weil eine gute Idee durch nachgelagerte Machenschaften in Verruf kommt. Denn dadurch landet man leider sehr schnell beim vermaledeiten "Hat-ja-sowieso-alles-keinen-Zweck", und es verändert sich gar nichts mehr. Und das kann ja wohl niemand wollen.
Sparsamkeit und Ganzheitlichkeit müssten für mich dabei immer stimmen,
egal ob ich nun selber Auto fahre oder mich fahren lasse in Zug oder Bus, wenn die denn zu möglichen Abfahrzeiten erreichbar sind.
(hab dazu auch schon hier bei Utopia merhfach etwas geschrieben, z.B. zu E10 und andere Arten von Agrotreibstoffen - Beiträge sind ggf sicherlich über die Suchfunktion zu finden, falls sie jmd sucht)
Wer sich dem Diktat nicht beugt, der ist zu ächten. Noch sind wir aber keine Öko-Diktatur sondern eine pluralistische Gesellschaft mit all Ihren Vorzügen und Nachteilen. Bei uns ist es üblich Überzeugungsarbeit zu leisten und nicht zu verordnen und zu bestrafen. Und vor allem nicht mit allen Mitteln zu versuchen Untaugliches durchzudrücken. Reglementierungen funktionieren nur wenn sie durchsetzbar sind.
Dabei ist die Beleuchtung um die soviel Aufhebens gemacht wirdnur ein sehr sehr geringer Teil des Energieverbrauchs im Haushalt. Viel wichtiger wäre die Überlegung: Wie bekomme ich den Teil der Bevölkerung dazu ihre alten energieintensiven Küchengeräte auszutauschen gegen Energiesparende, wenn sie sich das eigentlich gar nicht leisten können!
Ohne gesamtgesellschaftliche Lösung eben keine Lösung. Das ist immer noch besser wie gigantische Flops die mehr verschlimmbessern und damit wirkliche Verbesserungen in Misskredit bringen oder sogar verhindern.
Uiuiui, schweres Geschütz, leider ohne Argumente. Mit unheilsschwangeren Vermutungen kommt man meiner Meinung nach keinen Millimeter weiter.
"Bei uns ist es üblich Überzeugungsarbeit zu leisten..."
Bin ganz Deiner Meinung, nichts anderes tue ich.
Versuch's doch auch mal.
Melony