Video: Der Utopia Award 2011
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besser: wissen - machen - kaufen
Die französiche Öko-Designerin und für ihr Engagement mehrfach ausgezeichnete Aktivisti
n Katell Gélébart arbeitet seit über zehn Jahren nur mit Müll und Reststoffen. Der Name ihrer Firma „art d’eco“ ist ein Wortspiel mit dem Begriff „Art Deco“, einer Kunst- und Designrichtung der 1920er Jahre.
Als „Eco-Designer“ verarbeitet sie bewusst nur gebrauchtes oder weggeworfenes Material. Dazu gehören Röntgenbilder, Schläuche, Decken, Postsäcke, alte Küchentücher und in letzter Zeit auch bevorzugt alte Verpackungen. „In diesen Verpackungen steckt jede Menge Wiederverwertungspotenzial: Es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten, weil sie oft herrliche Farben haben, wunderbare Muster bilden und eine ‚Welt nach dem Müll‘ eröffnen“, sagt die Designerin über ihr Handwerk. Das Re-Designen ist ihre Form von Protest gegen die Wegwerfkultur. Die von ihr gefertigten Sachen sind in kleinen Stückzahlen weltweit in einigen Fair-Trade-Läden erhältlich.
Was meinen Sie? Schräg, schön, genial oder überflüssig: Hier finden Sie mehr Details über die Nudel-Jacke.
Fotos: © art d’eco couture
Im Utopia Produktguide finden Sie jede Menge ökorrekte Pasta und Tipps für den strategischen Einkauf.
Kommentare (9)
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berniewa
schrieb am 27.10.2010 um 17:40 ¶World-of-Change
schrieb am 25.10.2010 um 21:20 ¶Kommentar schreiben
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