Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Strom sparen im Haushalt

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    schrieb am 21.11.2012 um 16:40
    Zu LED`s: da ich nur Energiesparlampen hab, die auch schon ewig leuchten, kaum kaputt sind und ich noch Vorrat habe, denke ich, den zu verbrauchen, ist intelligenter als die wegzuschmeißen und gleich auf LED´s umzusteigen?

    Wer kocht sein Wasser noch auf dem Herd? ich kenn keinen, aber ok!

    Hab noch einen Tipp: mehr backen und Aufläufe machen oder Pizza im Winter, damit gleichzeitig die Wärme ausnutzen, im Sommer Kochkünste auf "Kurz..." und "kalt wie Salate ect. und leicht schalten...
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    schrieb am 21.11.2012 um 18:07
    LEDs würde ich rechtzeitig (mit)kaufen, damit du nicht in Zugzwang kommst und dann keinen Ersatz zur Hand hast, z.B. Angebote bei memo:
    http://www.memo.de/LED-Sparlampen/Beleuchtung/Bueroartikel.memo?groupId=9098&page=group.jsp

    Das mit wegschmeißen von funktionstüchtigen Birnen war nicht ganz ernst, richtig ? Energie ist ökologisch zu erzeugen, Ressourcen sind endlich, Sonne als Sonderfall.

    Thema Wasserkochen, bei Eierkochen in einem kleinen Töpfchen (etwas höher ein ein Ei breit) habe ich beide Varianten getestet, vom Gefühl her ist das Wasserkochen für die Eier auf Gas effizienter, weil der Topf dabei heiß wird und ich sonst beim Einfüllen nachheizen muss, damit die Eier durchgehend kochen können. Kommt selten vor (gekochte Eier), tatsächlich die einzigste Gelegenheit, die mir einfällt. So, jetzt kennst du einen. ;-)

    Das mehr (=öfter?) Backen halte ich eher für Verschwendung, du meinst die gemeinsame Nutzung der heißen Backröhre ? Klar, falls die Resthitze reicht ...

    "leicht schalten" - soll was genau bedeuten ?
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    schrieb am 21.11.2012 um 19:43
    Ja, wegschmeißen war nicht ganz ernst gemeint, hatte nur dran gedacht, dass jemand auf die Idee kommen könnte, und das wär ja dumm!
    Ich hab halt so viel Vorrat, weil die Energiesparlampen auch mal teuer waren und ich hab nicht gedacht, dass die so lange halten. Wenn ich dann LED´s brauche, wer weiß, gibts schon wieder etwas besseres? :)

    Eierkocher? ich hab da so`n alten Siemens,260 Watt, gegen E-Herd ( hab halt keinen Gasherd, der ist natürlich effektiver )? ehm, was ist energiesparender? Muss vielleicht doch mal genau ausmessen...
    Allerdings staubt der Eierkocher nur herum für 3mal/Jahr...
    Ich bezog meinen Kommentar auf Wasserkocher für Getränke...

    Nein, nicht ganz: ich meinte, im Sommer braucht man keine Pizza oder überhaupt Backofengerichte zu planen, dass könnte man, Resthitze zum heizen, lieber auf den Winter verschieben...
    :) Das Hirn schalten auf Rezepte, die im Sommer nur kurz den Herd beanspruchen oder überhauptnicht. Leichte Kost, Gemüse, die schnell gar...Salate...
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    schrieb am 21.11.2012 um 22:23
    Den Tip mit dem Wasserkocher kann man noch toppen, wenn man den mit warmem Wasser aus dem Warmwasserhahn füllt. Ist das Wasser dann noch solar erwärmt, dann geht es kaum schneller und billiger !!!
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    schrieb am 22.11.2012 um 00:51
    Aber verschwendet man dann nicht das gesamte Wasser inklusive Heizenergie, das man rauslaufen lässt, bis es richtig warm ist? (Zumindest bei mir dauert das sicherlich 15 sek. oder so)
    Das soll nicht zwangsläufig ein Contra-Argument sein, fiel mir aber so spontan ein.
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    schrieb am 22.11.2012 um 02:30
    würd ich auch so denken, und mein Warmwasser läuft auch über Strom, bestimmt Verschwendung...
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    schrieb am 22.11.2012 um 09:13
    "(Zumindest bei mir dauert das sicherlich 15 sek. oder so)"

    Du lässt 15 s lang Wasser vom Hahn in den Abfluß laufen, ohne das Wasser aufzufangen ? Für die Toilettenspülung, späteres Kochwasser, zum Blumengießen ... ?

    Das nenn ich mal einen Rückfall in die Steinzeit.

    Im Grund ist es eine Einstellungs- bzw. bauliche Sache, wie heiß das Wasser angeliefert wird. Morgens zapfe ich den Solarspeicher an, zum Waschen bzw. Duschen. Heisses Wasser für ein bisschen Tee sollte kein Problem sein.

    Jetzt kommt das ABER: läuft der Solarspeicher leer bzw. die reguläre Heizung (Öl, Gas, Erdwärme, Holz, Pellet etc.) in den Bereich des Nachheizens, würde ich mal sagen, war die Kanne Tee das unschuldige Wasserglas im Feuer-Sturm. Wer einen großzügig ausgelegten Speicher hat, entsprechend Quadratmeter auf dem Dach, der ist fein raus.

    M.M. sollte man diese Relationen beachten, das Aufheizen im Speicher und das Anliefern bis zum Wasserhahn ist ein Stück mehr Energieaufwand, als man elektrisch auf eine gezielte Menge im Wasserkocher aufwendet.

    Das Abmessen (!) der Wassermenge ist noch die geringste Geduldsübung. Einfach mal Gefäß drunter und pi mal Daumen ist eine andere Form der Verschwendung. ZUERST die Teekanne mit kaltem Wasser auf Marke einfüllen, DANN den Inhalt in den Wasserkocher ergibt
    (1) keinen Verschwendung durch zuviel erhitztes Wasser (Energie)
    (2) kein verschwendetes Wasser (Ressource)
    (3) weniger Entkalkungsaufwand im Wasserkocher
    (4) negativ: weniger "Spülwasser" das die Abflußrohre reinigt.

    Manche Zeitgenossen haben die Vorstellung, lieber etwas mehr erhitzen, damit "spült" man dann den Abfluß. Nicht völlig von der Hand zu weisen, siehe Diskussionen zu dem Thema, wir Deutsche sparen zuviel, die Rohre setzen zu, sagen die Fachleute. Ich glaube sie meinten nicht, dass wir mit kochendem & sinnlos gekochtem Wasser spülen sollten. ;-)
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    schrieb am 22.11.2012 um 10:12
    Aber zumindest die Heizenergie ist ja futsch, wenn ich das Wasser rauslaufen lasse. Zudem ist unser Wasser zu Beginn verfärbt und riecht unangenehm.
    Du hast aber insofern Recht, dass man es noch zum Blumengießen verwenden kann. - Allerdings habe ich gar nicht so viele Blumen, dass ich das jedes Mal machen könnte. (Klospülung geht bei uns aus baulichen Gründen nicht)
    Über weitere Anregungen, was man mit dem Wasser tun könnte, bin ich froh, wahrscheinlich steh ich da echt auf dem Schlauch.
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    schrieb am 22.11.2012 um 12:44
    "(Klospülung geht bei uns aus baulichen Gründen nicht)"

    Toll, dann habt ihr bereits diese gekapselten Multi-Funzi-Saugi-Spüli-Toiletten aus Japan ?

    Wir leider nur diese alten Schüsseln, wo man sich oben drauf setzt wie auf einen Ring, vielleicht erinnerst du dich noch dunkel, wie das früher so war.

    Da oben schüttet man das gesammelt Wasser rein, ungefähr dort wo normalerweise das Wasser von der Leitung einfließt. Unglaublich primitiv schätze ich, vor allem umständlich, das Wasser in einen eigenen Behälter erst umzuschütten, dann wieder Hand anlegen und mühsam die Menge hochzunehmen und dann keinen Fehler zu machen, sonst ist ja das ganze Bad geflutet. Und die Gäste erst, die denken noch, die Toilette geht nicht und erledigen ihr Business in den bereitstehenden Eimer, peinlich, peinlich, wie auf dem Schiff schickt man dann die Gäste nach draussen, um weg- und abzuspülen, Herrgott, am Donnerbalken durfte man wenigstens noch fluchen.

    on topic ist eigentlich Energie, zum Thema Wassersparen gibt´s einige interessante Diskussionen auf Utopia.
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    schrieb am 22.11.2012 um 13:11
    Lieber Robinson,

    ich habe mich über deine Anregungen gefreut, finde es aber nicht schön, so unfreundlich abgewatscht zu werden. Es gibt Dinge, die ergeben viel Sinn, funktionieren aber nicht in jeder Wohnung.
    Falls es dich interessiert: Der Behälter, in den das Wasser nachläuft ist bei uns in der Wand und nur zu erreichen, wenn das Wasser abgedreht ist (sonst Überschwemmung) Finde ich auch doof.

    Ich werde mir also zu Herzen nehmen, was du geschrieben hast - sofern umsetzbar.
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    schrieb am 22.11.2012 um 18:01
    Oho..... eigentlich schüttet man einen Eimer Wasser ins Klo und nicht in die Wand dahinter...

    Selbstverständlich ist Warmwasser aus dem Hahn nur sparsamer, wenn es vorher nicht mit Strom erhitzt wurde. Aber dieses Wissen wurde hier zurecht vorausgesetzt.

    Je nachdem wieviel Wasser da läuft, fängt man es auf (Klospülung) oder hat clevererweise eine Zirkulationsleitung, deren Pumpe vorher aktiviert wurde.

    http://www.oeko-energie.de/produkte/energiespargeraete/index.php#04a2089a030f54f18

    Ist die Leitung auch noch gutgedämmt, halten sich Verluste in Grenzen - der unsinnige HErd bleibt aber aus.

    Verfärbtes Wasser - da würde ich mal schauen. Ob kalt oder Warm - es sollte klar und geruchlos sein.
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    schrieb am 23.11.2012 um 09:57
    "... finde es aber nicht schön, so unfreundlich abgewatscht zu werden."

    Nanu, das hast du so aufgefasst ? Gemeint war es keinesfalls so. Sachlich formulierte Tipps findest du sicher genügend, ich halte mich zukünftig zurück.
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    schrieb am 23.11.2012 um 16:29
    @Robinson: "gekapselten Multi-Funzi-Saugi-Spüli-Toiletten aus Japan ?" Huch? wie sehen die aus. hat jemand einen Bildlink? Danke! Wenn man dich versteht , schmunzelt man auch...Danke!
    Was ich wohl feststelle: wir haben halt unterschiedliche Möglichkeiten beim Umsetzen neuer sparender Tipps! Ich kann meinen Vermieter zum Beispiel versuchen, anzuhauen mit tollen Ideen, aber mir sind diverse Grenzen gesetzt in einem Mietshaus. Auch Hannilein Tipps find ich super, kann sie bei mir aber kaum umsetzen?
    Auch denke ich, Spartipps für die Masse sind auch wichtig, und die hat kein eigenes sogar Energieeffizenzhaus!

    Mit dem alles Wasserauffangen und statt Klospülung fürs Klo zu benutzen hab ich mal probiert. Uff, dann hab ich mir lieber angewöhnt, sowenig wie möglich Wasser zu verwenden. Der Eimer musste immer bewusst mal zum Waschbecken, mal zur Dusche wandern und mehrere Eimer neben dem Klo? ääääh!
    Hab zumindest ein Klo mit Wasserspartaste....

    Verfärbtes Wasser liegt meist an alten Leitungen!
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    schrieb am 23.11.2012 um 09:37
    Der Tipp mit dem Wasser kochen, bisher hab ich für Nudeln das Wasser immer auf dem Herd aufgesetzt. Ist es also Energieeffizienter erst das Wasser im Kocher aufzukochen, in den Topf zu füllen und die Herdplatte dann aufzudrehen?
    Oder tut sich das nix weil das auch seine Zeit dauert bis die E-Herdplatte richtig angelaufen ist?
    Weil eigentlich hab ich ganz normal Wasser auf der Platte aufkochen lassen, Nudeln rein und sofort schon ausgestellt. Die Energie des Wassers und der Herdplatte reicht aus um die Nudeln gar zu kochen.

    Hat jemand ne Idee wie ich Wasser beim Duschen sparen kann, wenn ich in der Duschkabine stehe und der Kater auf dem Spülkasten des Klos rumhüpft, dabei fast schon regelmäßig die Klospülung betätigt?
    Ich brüll, schrei und klopfe ja schon rum, aber ein fellloses nasses Herrchen hinter Plexiglas scheint ihn nicht zu beeindrucken.
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    schrieb am 23.11.2012 um 10:14
    Tür zu - alleine duschen...

    Das Andere kommt auch auf die Herdplatte an.

    Dicke alte Dinger, die dann noch 30 Minuten nachglühen, schaltet man frühzeitig aus.
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    schrieb am 23.11.2012 um 10:14
    "... und der Kater auf dem Spülkasten des Klos rumhüpft, dabei fast schon regelmäßig die Klospülung betätigt?"

    Einfach eine Abdeckung über den Drücker basteln, die hinten z.B. mit Klebestreifen aufklappbar befestigt wird: der Kater kann zwar drauf treten, aber nicht durchdrücken, das Herrchen klappt mit einem Finger hoch (Daumen) und drück mit dem anderen Finger die Spülung.

    Thema Kochwasser, mit einem Strommessgerät kannst du beide Varianten prüfen, gute Messgeräte zählen die verbrauchten Wh zusammen, bei modernen E-Herden wird dieser fest an der Wand montiert sein, da muss man sich behelfen können, mit modernen Stromzählern im Sicherungskasten geht das leichter, weil digital. Andere Stromverbraucher natürlich abhängen für die kurze Testphase.
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    schrieb am 23.11.2012 um 16:46
    @coraxcor: :)) zu schöne Vorstellung!
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    schrieb am 23.11.2012 um 10:32
    Eine der besten Energiesparmassnahmen: Dinge zusammen machen!

    Zusammen essen, zusammen kochen, zusammen fernsehen, zusammen Musik hören! Das macht auch noch mehr Spass!
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    schrieb am 23.11.2012 um 16:55
    Wie siehts eigentlich aus mit Waschsalons, statt eigene Maschine? hab mal ausgerechnet, so überschlagen, das dass nicht teurer ist. Man gewöhnt sich an, seltener zu waschen. OK, für ne Familie mit 4 Kindern vielleicht nicht so prickelnd, aber lieber ein paar mehr Sachen zum Wechseln und insgesamt weniger waschen?
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    schrieb am 31.01.2013 um 22:47
    Weißt du, was da noch besser ist? Bei Mami waschen :-) Da gehts sogar noch sparender und schonender für die Kleidung ( bei 5 Leuten bringt man mehrere Farben zum Waschen zusammen ;-) nicht nur die eine "bunt" ) und wenn man die Großpackungen hernimmt, spar man nicht nur Geld,sondern auch Abfall ;-)
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    schrieb am 23.11.2012 um 20:25
    Wäsche Waschen,, das gute alte 'Einweichen' -
    Wäsche & Waschmittel in die Maschine, Wasser einlaufen lassen, einige Umdrehungen warten, und ausschalten - einige Stunden stehen lassen.
    so können die 'Waschaktiven Substanzen' Enzyme und Co aktiv werden, auch bei 40 °C ist das Ergebnis prima.
    Bitte nicht bei Seide, Wolle Kaschmir,, aber sehr gut bei allem aus Baumwolle!!
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    schrieb am 25.11.2012 um 08:16
    und wem das licht von LEDs zu hässlich kalt ist (da gibt es - im gegensatz zu den gewöhnlichen energiespalampen - nämlich noch keine warmen), der kann sich auch mal wieder ne kerze oder öllampe anzünden ... mehr stromsparen bzgl. licht geht nicht! ;)
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    schrieb am 28.11.2012 um 11:10
    Bei den LEDs gibt es inzwischen auch warmweiße und auch welche, die sofort hell sind. Als die LEDs aufkamen, haben wir einige gruslige Modelle erwischt, die allenfalls Krankenhausatmosphäre verbreitet haben. Diese leuchten nun im Keller. Nach einigen Fehlkäufen haben wir auch wunderschöne Farbtöne erwischt, sogar in Kerzenform. Das Licht entspricht fast der normalen alten Glühbirne mit 40-60 Watt. Kerzen und Öllampen find ich wunderschön, allerdings für uns mit 2 kleinen Kinder und 2 Katzen momentan absolut undenkbar. Für romantische Anwandlungen haben wir nun schon länger 3 LED Windlichter
    mit Ladestation. Mit ein wenig Phantasie fast schon schön wie echte Kerzen ;-)
    Unserem Stromverbrauch hat das alles übrigens sehr sehr gutgetan......
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    schrieb am 20.03.2013 um 16:16
    das stimmt nicht, da muss ich uteschnute zustimmen - es gibt LED-Leuchtmittel mit sehr schönem warmem Licht
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    schrieb am 25.11.2012 um 12:30
    man muss das wasser beim duschen auch nicht 5 minuten lang laufen lassen, sondern kann es zwischendurch - also bspw. zum einseifen - auch mal abdrehen ... spart ne menge!

    ziemlich schade, dass diese tipps ehr technischer und kommerzieller natur sind und weniger auf das persönliche verhalten abzielen!
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    schrieb am 25.11.2012 um 13:29
    ähm - man KANN das Wasser beim Einseifen abdrehen sagst du? Das macht man doch ganz selbstverständlich so. Einseifen während das Wasser auf einen einprasselt geht auch nicht wirklich, das möchte ich mal sehen :))

    Frage mich gerade, gibt's heute eigentlich noch Leute, die beim Zähneputzen das Wasser laufen lassen? Hab ich zum letzten Mal vor 15 Jahren beobachtet und war damals sichtlich geschockt.
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    schrieb am 25.11.2012 um 13:54
    also wenn hier auf so wahnsinnig neue erfindungen wie sparbrausen hingewiesen wird, liegt die vermutung nahe, dass es menschen gibt, die sich bzgl. duschen nur an die oben angegebenen 5 minuten halten und nicht weiterdenken ...

    ich finde jedenfalls, dass vor den technischen tipps, verhaltenstipps gegeben werden sollten ... die menschen sind dümmer als man glaubt bzw. gewohnheiten sind schwer aus den köpfen zu kriegen - da kann man nicht oft genug drauf hinweisen!
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    schrieb am 01.12.2012 um 21:05
    Frage: Unser warmes Wasser kommt vom Dach! Im Sommer ist es manchmal so heiß, dass man sich verbrennen kann. Gibt es eine Möglichkeit die Wärmegrade zu korrigieren bzw. neu einzustellen? Und die Waschmaschine und die Toilettenspülung wird mit Wasser aus der Zisterne
    gespeist. Was kosten denn die LED Lampen - wir haben immer noch die alten Glühbirnen?
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    schrieb am 01.12.2012 um 22:41
    Wir hatten schon 5 Euro LED-Lampen aus dem Discounter, die haben gar nix getaugt. Super zufrieden sind wir mit den Lampen von Tchibo, die habe ich bei Tauschticket erstanden, sie waren sicher ursprünglich nicht allzu hoch im Preis, haben aber einen wunderschönen Farbton. Bei Memo gibt es auch verschiedene Modelle von 10 bis 40 Euro. Ich denke, die Günstigeren LEDs halten aber meistens nicht die angegebenen 10000-25000 Stunden durch.
    Das Angebot ist für mich sehr verwirrend und ich bin noch am rumprobieren, welche Marke und welcher Farbton mich wirklich überzeugt. Aber unsere Stromrechnung ist seitdem deutlich runtergegangen, das hat uns super gefreut.
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    schrieb am 02.12.2012 um 00:31
    10 bis 30 €, je nachdem was man sucht.

    LED Lampen haben ein sehr geringes Kostenersparnispotential, dafür aber ein sehr hohes Stromsparpotential.
    Wichtig beim Kauf ist drauf zu achten wie stark die Lampe ist (meist in Lumen angegeben), welcher Abstrahlwinkel und Farbe. Man darf nicht den Fehler machen nur nach dem Preis zu schauen, sonst hat man schnell mal ne "Deko"-Lampe erwischt die bloss ein bissl rumfunzelt anstatt irgendwas auszuleuchten.

    So ne Standard Raumlampe von 60 Watt als LED kostet um die 20 €.
    LED Spots die Halogenlampen ersetzen bei 25 W etwa 10 €.

    Erwarte dabei nicht in den nächsten Jahren den Einkaufspreis wieder eingespart zu haben, da gerade bei normalen Lampen eine Energiesparlampe viel günstiger und fast genauso effektiv ist.
    Aber Du sparst gerade bei Halogen unheimlich an Strom ein.
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    schrieb am 02.12.2012 um 03:59
    Relativ gesehen zu was spart man bei Halogen ein? Wenn ich nur 7/9 und eine 11 Watt Energiesparlampe hab, die schon Jahre brennen, und ich Vorrat habe?
    Was verbraucht LED und Halogen denn gegen Energiesparlampen?
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    schrieb am 02.12.2012 um 08:37
    Hab ich mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte mit LED spart man gegen Halogen unheimlich viel ein.

    10 W LED ~ 60 W Glühlampe ~ 15 W Energiesparlampe
    5 W LED ~ 25 W Halogen

    Während bei normalen Leuchtmitteln (nicht Halogen Ersatz) zwischen LED und Energiesparlampe mit der LED grad mal 30 % eingespart werden können, sind es bei den Halogenlampen schon 80 % die eingespart werden können.
    Wobei gerade bei LEDs kommt auch sehr auf Hersteller und Technik an. Es gibt LEDs als Halogenersatz die bei 5 W auch eine 35 W Halogen ersetzen können. Dann kostet so ein Lämpchen aber auch schnell mal 15 € und mehr, und bei nem 4 Spot Leuchter summiert sich das.

    Um auf Dein Beispiel zurück zu kommen, Du hast eine 11 W Energiesparlampe (entspricht 50 W Glühbirne) und hat vielleicht 2 € gekostet.
    Würdest die durch eine LED ersetzen wollen, würde die 9,5 bis 10 W verbrauchen aber mal eben 20 bis 30 € kosten.
    Also brauchst da garkein schlechtes Gewissen haben in dem Fall die Lampe weiter zu betreiben.

    (alle Vergleichswerte hab ich durch die Angebote im Onlineshop von conrad.de ermittelt. Gerade bei LEDs ist deren Leistung und Preis stark vom Hersteller und Technik abhängig. Vielleicht mag es günstigere oder leistungsfähigere Modelle geben, dann möge er den Händler bitte mitteilen!)

    Deswegen, wie ich schon versucht hab zu sagen, es macht keinen Sinn statt Energiesparlampen jetzt auf LED umzurüsten.

    Im Falle von Halogen schon, da man mit einer LED die eine Halogen ersetzt deutlich mehr Strom spart, ist preistechnisch ein kleiner Einsparvorteil vorhanden, beim Strom ist das Einsparpotential aber riesig.
    Beispiel:
    4 Spot Deckenleuchte mit je 35 Watt Halogen = 150 W gesamt
    ersetzt man die durch 5 W LEDs = 20 W gesamt
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    schrieb am 02.12.2012 um 18:46
    das ist schon deutlicher! Aber die Quellen scheinen etwas zu divergieren?
    Meine Lampen sagen, und auch die der Tabellen: 11 Watt Energiesparlampe entspricht 60 Watt Glühbirne. Das heißt, der Unterschied am Stromsparen zur LED ist minimalst, aber der Preisunterschied beträgt ca. das 9 fache?, relativ gesehen zur Energiesparlampe! Genau.

    Ich hab an deinem etwas verwirrenden Text nicht erkennen können, was jetzt genau der Unterschied LED zu Halogen ist?? wobei festzustellen ist, Energiesparlampe und LED sind vom Stromsparen her nahezu identisch, da geht es nur um die bessere Umweltverträglichkeit der LED, aber Preis viel teurer!

    Was ist mit Halogen??
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    schrieb am 02.12.2012 um 18:57
    Genau.

    Und beim Vergleich LED zu Halogen ist die Stromersparnis deutlich größer (80 - 95 %) und somit machen sich die LEDs als Halogenersatz viel schneller bezahlt.
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    schrieb am 02.12.2012 um 22:10
    Ah, jetzt verstehe ich dich! Man geht ja gar nicht davon aus, das Leute nur Halogen haben!

    Übrigens wie kommt das zu der Halogendiskussion, da wird doch wieder mehr Strom verbraucht und teurer als Energiesparlampen sind die auch?

    Ich muss übrigens gute Chargen erwischt haben, weil ich einige Energiesparlampen sogar öfter an und aus mache wie normale Glühbirnen früher, und ich hab nicht die teuersten. Aber kaputt gehen die trotzdem kaum, so ewig lange brennen die alle schon. Es stimmt ja auch, dass das auch wieder Energieverschwendung ist, wenn man die Wohnung "durchgehend" leuchten lässt.
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    schrieb am 02.12.2012 um 22:55
    Tja, so ne Deckenlampe mit mehreren Halogenspots verbraucht dann doch schon mehr Watt als eine Lampe mit ner Glüh- oder gar Energiesparbirne.
    Dennoch wurden Glühbirnen abgeschafft, Halogenspots und -lampen gibt es überall zu hauf zu kaufen.
    Ganz toll ist ja auch, das nun Halogenlampen in Glühbirnenfassungen (E14 & E27) angeboten werden. Beispiel, als Ersatz für ne 60 W Glühbirne kann man da ein Halogen-Modell mit 46 W kaufen. Klar, weniger als ne Glühbirne, aber wir wissen das ne Energiesparlampe bloss mit 11 W auskommt.
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    schrieb am 02.12.2012 um 23:02
    Toll, wir diskutieren hier über LED, Halogen und Energiesparlampen, und bei conrad.de kann man noch die alten 60 W Glühbirnen kaufen und die Berwertungen da sind alle hochlobend, interessiert die nicht das der Stromverbrauch damit immens steigt. Und das die Dinger hoch ineffizient sind weil mehr Wärme als Licht produziert wird.
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    schrieb am 02.12.2012 um 23:53
    :)) kannste mal sehen, da schwadronieren alle über Sparen, und gleichzeitig geht die Halo-Neufassung als Domino-Werbung durch die Lande ( mal wieder was Neues!) und in die Köpfe ohne zu überlegen.

    Komisch ich hab schon seit den 90er Jahren aufgrund Energiesparens diese besagten Lampen. Die Glühbirne scheint aber immer munter weiterbeworben worden zu sein.
    Also: Bewertungen! Wer macht die und wie?
    Ist das nicht alles ein nettes Satire - Komödchen...

    PS: stimmt,bei conrad.de scheint Nachhaltigkeit noch nicht angeknipst! "Dunkel" :) bei den Bewertermeinungen...
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    schrieb am 03.12.2012 um 09:20
    Ein Kumpel von mir hat ne schöne Deckenlampe mit 5 leuchtenden Bällen. In jedem Ball ist ne Halogenbirne drin. Jetzt hab ich letztens erst erfahren, das jede Birne 40 Watt frisst, der brät also mit der Lampe 200 Watt pro Stunde raus, für Licht, jetzt im Winter wo es um 17 Uhr schon finster ist!

    Er will sich jetzt nen Deckenfluter für zum in die Ecke stellen kaufen, mit Energiesparlampe. :)

    Kommt also auch auf den Umgang mit dem Strom und Licht an, nicht bloss darauf das man gewisse Leuchtmittel verbietet.
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    schrieb am 03.12.2012 um 09:32
    Wir haben jetzt neulich erst festgestellt, dass sich unser Deckenfluter ganze 300W genehmigt - und das völlig unabhängig von der Dimmstufe. Da wird demnächst wohl ein Nachfolger fällig...
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    schrieb am 04.12.2012 um 11:31
    @marshavan
    die 300W für den Deckenfluter hängen mit dem Leuchtmittel zusammen.
    Es gibt für solche Fluter auch Energiesparlampen, die wesentlich sparsamer sind, so einen habe ich auch (wobei meiner nicht dimmbar ist). Brauchst dir also nur ein neues Leuchtmittel zu kaufen.
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    schrieb am 04.12.2012 um 12:35
    Es ist für mich auch nicht zielführend, wenn der Deckenfluter trotz Dimmung den gleichen Stromverbrauch hat. Also wird wohl auch ein neuer Dimmer fällig. Mal schauen, was die Preise so sagen.
    Und danke für den Hinweis mit dem Leuchtmittel.
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    schrieb am 18.03.2013 um 10:16
    Energiesparlampen enthalten Quecksilber. Deswegen fliegen diese innerhalb der Amortisationszeit raus und wandern in den Sondermüll.
    Absolute Fehlentschiedung sich wegen des Energiesparens zu vergiften.

    Außerdem vertragen Energiesparlampen keien Kälte und sind deswegen für den Außenbereich ungeeignet (Wegebeleuchtung). Max. Haltbarkeit für diesen Einsatzzweck: 1 Winter, egal welches Fabrikat.
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    gelöscht am 04.12.2012 um 11:31 von mela
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    schrieb am 05.12.2012 um 17:02
    Jede vernünftige Solaranlage hat hinter dem Solarspeicher einen Brauchwassermischer mit Verbrühschutz. Clevere Menschen stellen dies auf max. 45° ein.

    Alles andere ist Energieverschwendung und gesundheitsschädlich!

    Daher sollte man eine Solaranlage auch nicht vom 08/15-Klempner, sondern Solarteur beziehen...

    http://www.oeko-energie.de/produkte/solarwaerme-solarthermie/index.php#04a20899f30f99622
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    schrieb am 08.01.2013 um 16:06
    45 °, gibt es da nicht die Gefahr der Legionellen?
    Wir wurden informiert, es müssten mindestens 60 ° sein...
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    schrieb am 11.05.2013 um 18:54
    Es besteht die Möglichkeit ein automatisches Mischventil in die Warmwasserleitung nach dem Warmwasserboiler einbauen zu lassen, An diesm Mischventil kann dann die maximale Warmwassetemperatur eingestellt werden.
    Wieviel der nachträglich Einbau kostet hängt von Handwerker ab. Es ist aber mit mindestens 300€ zu rechnen.
    Sinnvoll und kostengünstiger wäre es das Mischventil gleich von anfang an einzubauen. Aber leider wird immer nur auf den Preis geschaut und ncht auf die optimale Ausrüstung der gesamten Solaranlage.
  • gelöscht am 02.12.2012 um 08:36 von Coraxcor
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  • gelöscht am 02.12.2012 um 23:50 von gruenebine
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    schrieb am 03.12.2012 um 14:54
    Was die Waschmaschine betrifft, so spare ich Primärenergie dadurch, dass ich 50 Grad warmes Wasser, per Gasheizung erhitzt, einfülle (noch besser wäre natürlich die Erwärmung durch einen Solarkollektor). Da läppert sich auch finanziell pro Jahr was zusammen, denn die Kosten pro kWh sind etwa 4 mal niedriger als beim Strom. Man benötigt, je nach Alter der Waschmaschine, ca. 2 Eimer pro Waschgang und 5kg Wäsche.
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    schrieb am 04.12.2012 um 11:12
    Drehst du dann einfach den Wasserzulauf komplett zu? Ich glaube meine Maschine würde dann einen Fehler anzeigen und einfach nicht mehr weiterlaufen. Kannst du den Ablauf der Waschmaschinenbefüllung noch genauer beschreiben? Füllst du ersten das Wasser in die Trommel ein oder über das Waschmittelfach?Ich finde das an sich eine super Idee!

    LG

    Ute
  • gelöscht am 04.12.2012 um 11:12 von uteschnute77
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  • gelöscht am 04.12.2012 um 11:11 von uteschnute77
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    schrieb am 04.12.2012 um 18:56
    Hallo Ute,
    ja, den Wasserhahn drehe ich ganz zu. Am Geräusch hört man. wenn die Maschine Wasser haben möchte. Normalerweise schaltet die Maschine dann nicht ab, denn sie "wartet" ja auf das Wasser. Das Wasser fülle ich über die Waschmittelfächer ein, wo es ja auch vom Hahn aus hineinläuft.
    Inzwischen weiß ich genau, wieviel Wasser meine Maschine benötigt (etwa 2 Eimer dürften das auch bei dir sein) ; zuerst kannst du ja etwas vorsichtiger sein und den Rest wie gewohnt über den Wasserhahn zulaufen lassen. Aber die Maschine nimmt es auch nicht übel, wenn sie mal etwas über den Durst bekommt. Natürlich darfst du nicht vergessen, danach den Wasserzulauf wieder zu öffnen.
    Viel Erfolg!
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    schrieb am 05.12.2012 um 11:43
    Danke für die Ausführliche Beschreibung, das ist eine super Idee und bringt mit Sicherheit stromspartechnisch jede Menge.
    LG Ute
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    schrieb am 10.12.2012 um 14:46
    Der Tip mit dem Warmwasser ins Einspülfach gießen ist super!

    Hier ein paar kleine Verhaltenstips zum Thema Kochen (alle aus eigener Erfahrung heraus):

    Hülsenfrüchte (Linsen, Trockenerbsen, TrockenBohnen, Kichererbsen,...) und Getreide (Reis, Hirse, Dinkel, Grünkern, Amaranth, Quinoa,...) vorher kalt einweichen (z.B. über Nacht) verkürzt die Gardauer deutlich! (bei Linsen z.B. von 30 auf ca 10min!).
    Vorher 1-2 Tage ankeimen lassen (sofern noch keimfähig) hat den selben Effekt, erhöht nebenbei aber noch den Gehalt an Vitaminen und anderen gesunderhaltenden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.
    Buchweizen braucht übrigens gar nicht gekocht werden, es reicht ihn entweder über Nacht in kaltem Wasser einzuweichen (und anschließend nur kurz zu erwärmen, schmeckt aber gewürzt auch kalt sehr gut) oder ihn - wenns schneller gehen soll - mit heißem Wasser zu überbrühen und ziehen zu lassen (ca 15min je nach Umgebungstemperatur)

    Eine Induktions-Kochplatte verringert den Stromverbrauch und auch der Zeitaufwand im Vergleich zu einem Gußplatten und auch einem Ceranfeld-Herd nochmal deutlich. Kostenpunkt für meine Ein-Kochfeld-Platte war ca 40€ . Sie gibt mir die Möglichkeit auch zwischen verschiedenen Watt- und Temperaturstufen zu wählen: z.B 300W, 600W, 800W, 1000W bzw. 60°C, 80°C, 100°C, 120°C (die darüber nutze ich so gut wie gar nicht), was ein sehr inhaltsstoffschonendes und energiesparendes Garen ermöglicht. Der Stromverbrauch beträgt dabei bei den Temperaturstufen maximal kurzzeitig knapp 2000W, ansonsten die angezeigte Watt-Zahl.

    Vollkorn Basmati-Reis wird auch bei 60°C in ca 20min gar, Kartoffeln bei 80°C in ca 30-40min. Da Eiklar schon ab ca 40°C gerinnt, brauchen Eier auch nicht die ganze Zeit blubbernd zu kochen; die werden in spätestens 10min bei 60°C auch hart (wers lieber wachsweich mag (ich nicht), müsste die benötigte Zeit für diese Konsistenz selbst experimentell herausfinden).

    Hier sollte z.T. also auch der ein oder andere Glaubenssatz hinterfragt werden, bzgl z.B. der Gartemperatur/Zubereitungsweise verschiedener Lebensmittel ;-)

    Außerdem frag ich mich gerade, wieso hier sowohl im Artikel als auch in den bisherigen Kommentaren die gute alte Kochkiste ( http://de.wikipedia.org/wiki/Kochkiste ) komplett unerwähnt bleibt?!
    [und fasse mich dabei gerade an die eigene Nase, warum ich mir nicht längst schon so ne simple Isolierbox organisiert oder gebastelt hab... Wär doch ne tolle Ergänzung zur Induktionsplatte *grins* <OT>...mit Essen unter der Bettdecke konnt ich mich noch nie so richtig anfreunden</OT> ]
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    schrieb am 25.12.2012 um 18:54
    Seit dieser Woche haben wir hier in meiner WG ein Strommeßgerät (15€, Baumarkt) - beim Durchtesten aller Geräte hab ich mehrfach ganz schön gestaunt... Ist allerhand, was da im Standby unvermuteter Weise erheblich Strom schlürft (bei uns v.a. alles, was nen Trafo dran hat, der säuft erheblich auch wenn das Gerät an sich nicht mal im Standbymodus dümpelt; z.B. PC Lautsprecher, Discman, Laptop, InduktionsKochplatte (!))

    Weiß eigentlich jemand was zum Thema Eigenverbrauch von elektrischen Zeitschaltuhren sowie Handyladegeräten? Mein Meßgerät zeigt bei diesen überall 0W an, aber so recht glauben kann ich das nicht... (Vermutlich liegt der Verbrauch unterhalb der unteren Schwelle des Meßbereichs).
    Jedenfalls fallen diese drei offenbar in die Kategorie "Kleinvieh" (das in der Summe aber auch viel Mist macht).

    Ein kurzer Nachtrag zum Thema Kochen auf Induktionsplatten: Gemeinhin wird ja behauptet, man bräuchte für diese neue, spezielle Kochtöpfe. Das ist Blödfug. Die einzige Bedingung: Der Boden muß magnetisch sein. Dabei spielt das "Baujahr" überhaupt keine Rolle. D.h. z.B. alles aus Emaille funktioniert einwandfrei. Tip: für nen Appel und ein Ei kann man sich im An und Verkauf mit allem nötigen eindecken und hilft dabei auch mit unnötige Müllberge deutlich zu reduzieren!

    Zum Thema Dörrapparate: Die meisten handelsüblichen ziehen 300W und mehr.
    Einen sehr energieeffizienten mit sehr genauem Thermostat und (je nach eingebautem el. Widerstand) gerade mal 50W kann man sich nach dieser simplen Anleitung selbst bauen:
    http://www.rohkostwiki.de/wiki/Bauanleitung_Reife-_und_Trockenger%C3%A4t
    (auch verwendbar zum Joghurtbereiten, zum Vermehren von Sauerteig; mit ein paar Gittern versehen auch zum inhaltsstoffschonenden Niedrigtemperatur-Trocknen von Kräutern, Obst, Gemüse,... sowie im ausgeschalteten Zustand auch als Kochkiste)
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    schrieb am 03.01.2013 um 14:56
    Ich versehe nicht, warum Waschmaschinen nu an das kalte Wasser des Hausnetzes angeschlossen werden, wo doch fast jedes Haus eine sparsamere Heisswasserbereitung hat als Strom. Meine Waschmaschine hängt seit Jahrzehnten am heissen und kalten Wasser, vor dem Wasserzulauf der Machine werden beide Leitungen zusammengeführt. Wenn ich die Maschine dann einschalte, öffne ich die Warmwasserzufuhr, wenn die Maschine sich ihr Wasser geholt hat, schliesse ich Warmwasser und öffne Kaltwasser. Das war's. Dann läuft alles wie immer. Nun gut, das Hirn muss trotzdem eingeschaltet werden, da ich ja die Mischbatterie bin. Ich muss also aufpassen, dass nichts zu heiss gewaschen wird. Aber das ist ja nicht viel Mühe und spart eine Unmenge Strom. Ein Waschgang benötigt so nur zwischen 200 und 300 Watt. Und Wasser "per Vorderpfote" einfüllen ist ja nun wirklich aus Grossmutters Zeiten.
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    schrieb am 03.01.2013 um 19:11
    @ asinus: Gerade in Mehrfamilienhäusern, z.B. mit extra Waschraum im Keller, ist das oft mangels Warmwasseranschluß in der Nähe des Waschmaschinen"stellplatzes" nicht immer möglich.
    V.a. dann. wenn es im Haus keine Zentrale Warmwasserversorgung gibt, sondern diese nur innerhalb der einzelnen Wohnungen erfolgt (z.B. über Gastherme, Gas-Durchlauferhitzer oder E-Boiler, oder gar noch im holzbefeuertem Badeofen).

    Auch dort, wo die WaMa im Bad steht, sind z.T. nicht für jeden Laien ohne weiteres durchführbare Klemptnerarbeiten nötig, um den Waschmaschinen-(Kalt)wasseranschluß um eine direkte Warmwasserzufuhr zu ergänzen.

    Im erstgenannten Fall (WaMa im Keller ohne Warmwasser- oder Gasanschluß in der Nähe) gibt es aus meiner Sicht keine sinnvolle Alternative dazu, das kalte Wasser von der Waschmaschine erwärmen zu lassen. (außer man ist z.B. bereit, warmes Wasser aus der Wohnung mit in den Keller runter zu schleppen. Wer das macht, vor dem zieh ich meinen Hut!)

    Ist jedoch im Keller ein Gasanschluß in der Nähe, oder kann unkompliziert einer zur Maschine gelegt werden, könnte man m.E. ggfs über ein Dazwischenschalten eines (evtl sogar mit Thermostat versehenen) Gasdurchlauferhitzers o.ä. zwischen Kaltwasseranschluß und Waschmaschine, (falls Thermostat nicht möglich, dann zusätzlich mit einer Ein-Hebel-Mischbatterie) nachdenken (dabei aber Amortisationszeiten der für solch eine Variante evtl nötigen Investitionskosten beachten!)

    Wo der direkte Warmwasseranschluß im Bad zu kompliziert zu realisieren ist, da seh ich die Variante, das Warmwasser mit Eimer oder einem Schlauch z.B. von Waschbecken/Badewanne/... (mit Mischbatterie) aus ins Einspülfach zu gießen als aus meiner Sicht immer noch praktikable Alternative an.

    Edit: Eine weitere Möglichkeit, die mir gerade einfällt:
    man könnte, sofern (Haus/Wohnungs)baulich möglich, seine Stromrechnung über ein solches, total simpel installierbares "Stand alone" Photovoltaik-Modul ala http://www.solar.tidis.de/solar-plug--save/plug--save/index.php entlasten (Kostenpunkt für 1 Modul à 195W incl Montage, Speicher, Wechselrichter ca 800€) .

    Eure Meinung hierzu?
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    schrieb am 04.01.2013 um 13:23
    Ich dachte bei einem Warmwasseranschluss der Waschmaschine auch nicht so an die Umrüstung bereits installierter Systeme, sondern sehe es eher als Anregung bei einer Neuinstallation. Das stimmt schon, Nachrüsten ist manchmal kompliziert und nicht sinnvoll. Lieber mal weniger waschen. Aber die Gesichter und Kommentare der "Fachleute", der Installateure, von denen ich bisher einen solchen Anschluss einer Waschmaschine verlangt habe, waren manchmal comic-reif. Die haben einfach nicht kapiert, worum es geht! Strom kommt doch aus der Steckdose und ist unbegrenzt verfügbar. Einmal habe ich mal eine halbe Stunde nicht hingeschaut, da stand meine Waschmaschine, angeschlossen an Heiss- und Kaltwasser, aber ohne Absperrkräne! Warum er die dann noch hinmachen sollte, musste ich ihm endlos erklären, Warum Waschmaschinen nicht von Haus aus mit Warm- und Kaltwasseranschluss verkauft werden, fragte ich auch schon bei Siemens, Bosch und Co., bekam aber keine Antwort.
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    schrieb am 08.01.2013 um 13:43
    @ asinus: Wenn die Waschmaschinen sowohl nen Warm- als auch nen Kaltwasseranschluß hätten, würde ja die Waschmaschine Mischbatterie spielen. Die kann man ja m.E. auch - wie bei einem Waschbecken - außerhalb der Waschmaschine vorschalten (am besten als Einhebelmischer, erweitert um selbstgemachte/draufgemalte/... Temperaturskala) und über einen Schlauch mit dieser verbinden.
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    schrieb am 08.01.2013 um 14:15
    Hier gibt es Vorschaltgeräte für Waschmaschinen für direkte Warmwassernutzung
    http://www.oeko-energie.de/produkte/energiespargeraete/index.php#04a2089a030f4eb15
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    schrieb am 10.01.2013 um 22:17
    Sehr hilfreich, lieben Dank!
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    schrieb am 08.01.2013 um 14:21
    @Simon Reichel
    Der letzte Tipp ist zwar sehr relevant, aber ich glaube Du müsstest Ihn noch etwas erläutern. Welche Stufe der Heizungspumpe meint Ihr, also was genau wird dort eingestellt? Wie sieht die überhaupt aus? Nicht jeder hat seine Heizungspumpe im Keller, es gibt auch Menschen mit Gasetagenheizungen etc...
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    schrieb am 10.01.2013 um 13:45
    Hier wurde der Wäschetrockner nicht erwähnt. Es trocknet alles auch ohne Trockner der mit Sicherheit viel Strom verbraucht. Dauert evtl. etwas länger doch ich denke es lohnt sich auf den Wäschetrockner zu verzichten.
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    schrieb am 11.01.2013 um 09:57
    ...zumal die Wäsche auch darunter leidet, es wird alles irgendwann zu klein... Leider habe ich noch das Gefühl, dennoch nicht ganz auf einen Trockner verzichten zu können, auch wenn ich soviel wie möglich auf die Leine hänge. Mit Kindern ist es spätestens beim nächsten Magen-Darm-Virus wieder soweit (nächtliche Pipi Unfälle ganz zu schweigen) und ich bin um jedes (v.a. im Winter) schnell getrocknete Bettzeug/Schlafsack etc froh.
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    schrieb am 10.01.2013 um 14:04
    noch eine Bemerkungen zum Thema sparsame Beleuchtung:

    LEDs:
    Bei dm-Drogeriemarkt gibt es jetzt neuerdings (wird gerade ausgeliefert) relativ günstige und leistungsstarke LEDs!!! Ich habe mir eine Highpower mit 11 Watt und 806 Lument für 17,95 gekauft (Leuchtdauer 25.000 Stunden!!!). Die E-14 Fassungen (kleinere Lampen mit 250 Lumen) kosten nur 5,95 ! Das ist deutlich billiger als die Osram-Lampen.

    ESL:
    Außerdem gibts bei dm ESL, in denen kein flüssiges Quecksilber ist! sog. Amalgam-Technology - wenigstens ist das nicht unmittelbar gesundheitsgefährlich i.S.v. Dämpfen o.ä. Beim Preisverhältnis kann man sich ja aussuchen, ob übergangsweise nicht auch noch solche neuartigen ESL helfen
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    schrieb am 10.01.2013 um 14:37
    Mich würde mal interessieren; wenn man einen Wäschetrockner benutzt, muss man weniger bügeln. Bügeleisen verbrauchen doch auch eine Menge Energie, vor allem über einen nicht unerheblichen Zeitraum. Hat mal jemand eine Energiebilanz für beide Methoden der Wäschebehandlung erstellt?
    Das fänd ich mal spannend, könnte mir vorstellen, dass der Trockner da ein wenig besser wegkommt als so immer...Es sei denn man verzichtet aufs Bügeln, was ich zu gerne tun würde aber Polyester-Klamotten sind ja auch nicht sehr empfehlenswert.
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    schrieb am 10.01.2013 um 15:14
    So glattziehen und aufhängen, das es auch ohne bügeln geht.
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    schrieb am 16.01.2013 um 17:56
    Ja, interessante Frage, aber außer Hemden/Blusen muss man doch nichts bügeln oder?
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    schrieb am 10.01.2013 um 15:15
    Nichts neues, mache ich seit Ewigkeiten so, da unsere Stromkosten deutlich unter 1000 liegen, könnten wir kaum 1000 einsparen....
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    schrieb am 10.01.2013 um 16:39
    Hallo Masselsa,
    ich trockne nie die Wäsche komplett im Wäschetrockner, sondern hänge sie immer erst auf. Wenn sie dann nur noch ganz schwach feucht ist, gebe ich sie für 10/15 min. in den Trockner, dann bekommen die Sachen ein prima Finish und werden ausserdem schön glatt. Dadurch erspare ich mir das Bügeln weitgehend, vor allem T-Shirts werden so fantastisch und wie neu. Zusätzlich wird das Gewebe auch gegenüber dem nass Trocknen im Trockner geschont.
    Also spare ich Trockner- und Bügeleisenkosten!
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    schrieb am 10.01.2013 um 16:55
    Wir haben schon vor Jahren unseren Stromverbrauch drastisch reduziert auf etwa 2200 kw/Jahr bei drei Personen. Aber trotzdem eine lobenswerte Aktion.

    Eine Anmerkung: Beim Ersatz älterer Geräte darf man nicht vergessen, dass die Herstellung neuer Geräte eine Menge Ressourcen verbraucht und sich die Frage stellt, wann sich Anschaffung amortisiert.
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    schrieb am 10.01.2013 um 16:57
    Wir haben schon vor Jahren unseren Stromverbrauch drastisch reduziert auf etwa 2200 kw/Jahr bei drei Personen. Aber trotzdem eine lobenswerte Aktion.

    Eine Anmerkung: Beim Ersatz älterer Geräte darf man nicht vergessen, dass die Herstellung neuer Geräte eine Menge Ressourcen verbraucht und sich die Frage stellt, wann sich Anschaffung amortisiert.
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    schrieb am 10.01.2013 um 19:55
    Mein reden, unsre alter Kühlschrank hat ziemlich wenig verbraucht, den hätten wir nicht so schnell ausgetauscht. Ein neuer hätte sich in der gesamten Lebenszeit nicht an Stromersparnis amortisiert!
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    schrieb am 10.01.2013 um 19:57
    Schön. Ich kann noch eine Zeitschaltuhr am kompletten Internetgedöns (Router, Modem etc) und Bewegungssensoren (u.a. im Flur) empfehlen. Zudem haben wir dieses Jahr (allerdings im Eigenheim) in eine Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung via Solarthermie investiert und überlegen nun, die Spülmaschine direkt ans warme Wasser anzuschliessen (Waschmaschine ist leider nicht möglich). Hat jemand damit Erfahrung?
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    schrieb am 20.03.2013 um 16:07
    Hallo oekoala,
    für dein Vorhaben kann ich dir diese Seite empfehlen:

    http://www.oeko-energie.de/produkte/energiespargeraete/index.php#04a2089a030f4eb15

    sie wird von Utopist hannilein betrieben
    viele Grüße!
    mela
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    schrieb am 10.01.2013 um 20:27
    an Utopia.de: die Idee ist toll aber die meisten Leute hier sind da wohl schon sehr sparsam. Mit der Aktionen könntet ihr aber doch woanders werben (Radio, Fernsehen, über Stromerzeuger..) Gewinnspiele und Preise sind sicher bei vielen beliebt.
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    schrieb am 10.01.2013 um 22:59
    Ich finde die Aktion super und mache mit. Die Kühltruhe habe ich ausgeschaltet. Eigentlich brauche ich sie nicht. Im Winter gibt es bei uns sowieso kein Eis ;)
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    schrieb am 16.01.2013 um 17:49
    Hallo Sternentaenzerin,
    super :)
    Denk dran, dass du die Tür einen guten Spalt offen stehen lässt, solange die Truhe abgeschaltet ist. Sonst hast du drinnen Schimmelbildung.
    viele Grüße!
    mela
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    schrieb am 16.01.2013 um 20:30
    hab ich gemacht. Danke :)
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    schrieb am 10.01.2013 um 23:46
    Zu Elektrohaushaltsgeräten: Waschmaschinen über 6 kg, Wäschetrockner, ob Abluft oder Kondens/Wärmepumpentrockner, Spülmaschinen, auch in Energieffizienzklasse A++++, halte ich für 1-2 Personen Haushalte für nicht notwendig. Herde mit 4 Kochstellen auch nicht.
    Eierkocher, Kaffeemaschinen, Toaster, Espressomaschine, usw., ob diese tatsächlich notwendig sind???

    Eier kann man im kleinen Topf kochen, Kaffee kann man so aufbrühen, warum muß Brot getoastet werden?, meinen Espresso trinke ich lieber im Cafe nebenan, so kann ich mit anderen Menschen reden.
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    schrieb am 11.01.2013 um 09:53
    Ich bin nicht sicher , ob das so einfach ist. Ich hatte auch vor meinen Kindern eine grosse Waschmaschine, die lief dann eben nur halb so oft wie die alte kleine. Und für dringende, geringe Mengen Wäsche konnte sie sich im Wasserbedarf anpassen. Wasserkocher zum Beispiel verbrauchen meines Wissens weniger Strom als das Erhitzen auf der Herdplatte und einenToaster kann man prima dazu verwenden, nicht nur Toastbrot sondern auch altes Graubrot wieder schmackhaft zu machen anstatt es ggf. wegzuwerfen. Und Spülmaschinen verbrauchen mehr Strom aber weniger Wasser als der Handabwasch. Aber klar, weniger Elektrogeräte zu besitzen ist generell natürlich besser als mehr davon anzuschaffen. Wir kommen auch mit der guten alten silbernen Espressokanne und dem Kaffeedrücker gut aus.
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    schrieb am 10.01.2013 um 23:58
    Das handy nachts nicht auf stand by , sondern völlig abschalten . Der Akku muß dann nicht sooft aufgeladen werden
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    schrieb am 11.01.2013 um 00:33
    Genau. Ist auch Faulheit und Denkersparnis, wenn die Handys anbleiben. Es könnte einen Timer für Handys geben? Weiß nicht ob der schon erfunden.
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    ken
    schrieb am 14.01.2013 um 21:26
    Ob sich der "Aufwand" in Anbetracht der geringen Ersparnis lohnt... Bei einfachen Handys liegt der Stromverbrauch für eine Akkuladung bei 0,0054 kWh (Quelle: http://www.stromverbrauchinfo.de/stromverbrauch-von-akkus.php ). Wenn das Gerät theoretisch alle 5 Tage neu aufgeladen werden müsste, würde der Strom für das Handy (bei einem Strompreis von z.B. 0,26 Euro pro kWh) 10 Cent im Jahr kosten. Macht man das Telefon täglich für 8 Stunden aus, werden im Jahr nur 3 Cent eingespart.
    Bei stromhungrigen "Smartphones" kann es natürlich etwas anders aussehen. Jedoch wird die Ersparnis im Vergleich zu den Kosten der Geräte mickrig ausfallen.
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    schrieb am 11.01.2013 um 09:56
    Zu Handys: also ich will ja nicht zurück in´s Steinzeitalter der Steine, aber wie hat man denn früher gelebt, als noch nicht per Apps Blätter und Bäume bestimmt wurden ("Leafsnap"), Sterne und Planetenkonstellationen in Echtzeit identifiziert werden ("Starwalk")? Einzige Voraussetzung für alles: Niemals, aber auch nicht für eine einzige Sekunde das Handy/Smartphone loslassen. - Dann bemerkt man auch nicht, das man trotz Facebook, Twitter usw. und 100 000 virtueller Freunde, immer einsamer in der Wirklichkeit wird.
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    schrieb am 11.01.2013 um 10:08
    Es mag mitunter zutreffen, das Haushaltselektrogeräte tatsächlich sparsamer in Strom und Wasser, Waschmittel usw. sind, als alle manuellen Tätigkeiten ohne diese, aber es ist zu bedenken, das diese ja erst einmal hergestellt (unter welchen Arbeitsbedingungen?) werden müssen - und verschrottet/entsorgt werden müssen.
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    schrieb am 17.01.2013 um 16:29
    Hi, nette Tipps..was mir besonders gefällt, sind die gezeichneten Bilder, mal was mit Pfiff, nicht immer dieses Einheitsblabla...Dazu noch was Nettes gefunden, wo man auch mal schmunzeln kann.. Ab Tipp 90..
    http://www.enerdream.de/reportagen/63-101-tipps-zum-strom-sparen.html?showall=&start=4

    Von daher abgesehen: Stromsparen ist erst mal anstrengend: man muss das Gehirn einschalten - um den Stromfresser auszuschalten..
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    schrieb am 23.01.2013 um 15:40
    Thema Wassersparen : ohne Investition geht es auch einfacher:Wir haben die 2 Hauptwasserhähne einfach etwas zugedreht.So verbarucht man automatisch weniger Wasser und spart noch dabei!
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    schrieb am 31.01.2013 um 14:23
    LED-Lampen: Ich habe bei IKEA eine dieser super-sparsamen Glühbirnen gekauft, angeblicher Verbrauch ist 0,5 Watt. Gut, es ist eine trübe Funzel, aber als Leselicht ok. Der Schock kam, als ich die Lampe mit dieser Birne ausgeschaltet habe: Sie glimmt weiter! Nicht so hell wie vorher, aber macht Licht. Ich habe den Stecker rausgezogen: Lampe dunkel. Stecker wieder rein: Lampe glimmt. Stecker raus, umgedreht und andersrum wieder rein: Lampe glimmt nicht. Was soll denn das???? Wenn die Birne glimmt bei ausgeschalteter Lampe, sagt mir doch mein gesunder Menschenverstand, dass Strom verbraucht wird, von nix kommt nix. Hat eine/r von euch schon mal diese Erfahrung mit LED gemacht? Oder habe ich bei IKEA einfach nur ein schlechtes Produkt erwischt? Es kann doch wohl nicht sein, dass ich darauf aufpassen muss, wie rum ich den Stecker in die Dose stecke .....
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    schrieb am 31.01.2013 um 15:09
    Den Stecker zu drehen macht technisch keinen Unterschied, denn es handelt sich um Wechselstrom, der sowieso jede Sekunde 100 Mal seine Richtung ändert. Was du beobachtet hast, ist, dass in der Lampe wahrscheinlich ein Transformator steckt, der aufgrund seiner Funktionsweise in seinem elektro-magnetischen Feld Energie speichert. Da diese eine gewisse Zeit zum Abfließen benötigt, glimmt die LED quasi nach. Nähere Informationen dazu gibt es auch bei der Wikipedia zu den Stichworten "Transformator" und "Induktion". Herzlich willkommen im Physik-Unterricht! =)
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    schrieb am 31.01.2013 um 18:19
    "Den Stecker zu drehen macht technisch keinen Unterschied, denn es handelt sich um Wechselstrom..."

    Physik-Unterricht, Fortsetzung:
    ...um Wechselstrom...
    mit ca. 230 V Spannung. Wird der Stecker gedreht, wird der spannungsführende Teil der Lampe spannungslos und ist nun mit dem "Neutralleiter" bzw. "Nulleiter" verbunden, wohingegen der zuvor spannungslose Teil jetzt mit dem Außenleiter (alias "Phase") verbunden ist und nun seinerseits unter 230 V Spannung steht.
    Diese Spannung induziert offensichtlich einen Stromfluss (möglicherweise über den Schutzleiter) der, so schwach er auch sein mag, ausreicht, um die LED(s) zum Leuchten zu bringen.
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    schrieb am 20.03.2013 um 16:01
    @bastler
    danke für die Aufklärung!
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    schrieb am 31.01.2013 um 14:40
    Nun ja, Du hast herausgefunden, das viele Geräte keinen echten Ausschalter mehr haben.
    Deshalb haben wir überall schaltbare Steckdosen und wenn die Lampe ersetzt werden muss, beim nächsten Kauf welche suche, die wirklich ausgeschaltet werden!
    Ich denke, das bei Glühbirnen der restliche Strom nicht ausgereicht hat- bei LED anscheinend schon.
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    schrieb am 31.01.2013 um 22:25
    Es gibt aber eine Ausnahme, nämlich im High-End-Bereich, aber für den Stromverbrauch ist sie wohl nicht relevant: Während es für die Stromversorgung an sich egal ist, an welchem Pol des Steckers die Netzphase anliegt, bevorzugen HiFi-Geräte doch meist eine der zwei Möglichkeiten "hörbar". Um Potenzialunterschiede und daraus resultierende Ausgleichsströme zwischen den Geräten von vornherein so gering wie möglich zu halten, müssen sich die einzelnen Netzstecker in der einzigen optimalen - von zwei möglichen - Positionen in der Steckdose befinden, diesen Vorgang nennt man Phasenoptimierung.
    Manche Musik-High-Ender/Audiophilisten, die Anlagen im Wert von 100 000 Euro und mehr ihr eigen nennen, bevorzugen es, Netzteile nie auszuschalten, da dies den Klang negativ beeinflußt und außerdem bei Inbetriebnahme eine Warmlaufphase erforderlich wäre. Meine Appelle zum Stromverbrauch werden freilich als ökologische Spinnerei bezeichnet.
    Leider muß ich als Musikliebhaber feststellen, das diese Anlagen tatsächlich ganz erheblich besser klingen, als Musikanlagen von Media Markt &Co..
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    schrieb am 03.02.2013 um 13:30
    Danke für die Empfehlungen. Ich weiss zwar jetzt, warum meine LED-Leuchte bei Stecker-falsch-rum-drin auch ausgeschaltet weiterhin glüht, nicht nur nachglüht, sondern immer, wenn die Lampe ausgeschaltet ist. Bezüglich Physikunterricht: Ich bin 67 Jahre alt. Zu meiner Schulzeit wurden solche Themen in der "Realschule für Mädchen" nicht behandelt, aber mit der Zeit lernt man ja durch Praxis, ich z.B. durch 20 Jahre Strom aus einer Photovoltaikanlage im Inselbetrieb in Südspanien. Das Glimmen meiner Leuchte weiss ich ja abzustellen. Die Lampe hat keinen Trafo, der Ein/Aus-Schalter trennt nur ein Kabel. Der Stecker muss eben richtigrum rein. Aber es würde mich interessieren, wieviel Strom - und wenn es nur Milliampere sind - beim Weiterglühen durch den Zähler läuft. Wenn ich diese Milliampere hochrechne auf die Stunden der unnötigen und ungewollten Lichtabgabe, das nochmal multipliziert mit der Anzahl der von Ikea verkauften Leuchten, kommt bestimmt einiges zusammen. Diese Industrie - für mich ist das organisiertes Verbrechen.
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    schrieb am 04.02.2013 um 19:49
    LED von Panasonic: Ich hab mir nach der Top-Ten Markenübersicht, die sich unter den Energiespartips befindet, LED Birnen von Panasonic bestellt. Heute habe ich die Lieferinfo von Panasonic erhalten. Die LEDs werden aus Indonesion angeliefert. Mich würde interessieren ob Utopia das bei der CO2-Bilanz berücksichtigt hat und was da sonst noch alles dran hängt mit Arbeitsbedingungen usw.
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    schrieb am 01.03.2013 um 12:21
    Mit der neuen Wassersparbrausen funktioniert der alte Durchlauferhitzer nicht mehr... Das Wasser ist entweder zu heiß oder zu kalt... daher stellen sich uns gerade die Fragen:

    - Alten Durchlauferhitzer nur entkalken lassen? Kostet ca. 60 Euro.
    - Neuen Durchlauferhitzer kaufen und installieren lassen für ca. 300 Euro?
    - Neuen Durchlauferhitzer kaufen und installieren lassen für ca. 600 Euro?

    Siehe auch: http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/kaufberatung-durchlauferhitzer
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    schrieb am 18.03.2013 um 09:53
    Die Energiefresser "Energiesparlampe" habe ich wegen Defekts zu 98% aus dem Haus verbannt. Wo es funktional möglich war, leuchten jetzt LED´s, zwei Designerlampen verlangen noch nach 40W Glühbirnen, da gibt es noch keine passenden LED´s...

    Steckdosenleisten habe ich seit der "Erfindung der Standby-Schaltungen" im Einsatz, ohne Komforteinbußen.

    Alle Geräte werden im Austausch - bei Defekt - gegen A+ - Geräte oder besser getauscht. So gesehen bin ich erst mal einsparungsmäßig am Ende. Weiter herunter geht nur noch mit Speicher für die regenerative Energie.
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    schrieb am 20.03.2013 um 23:09
    Ein sehr gutes Ökologiebewußtsein, sehr zu empfehlen ist auch, auf Smartphones, Autos, nicht regionale Lebensmittel, Flüge, günstige Internetbestellungen von Waren, denn die müssen umweltschädlich transportiert werden, Billigkleidung die unter Menschenunwürdigen Situation hergestellt wird, kommerzielles Privat-TV, usw. zu verzichten - aber das tun wir hier ja Alle, hoffentlich.
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    schrieb am 30.05.2013 um 08:38
    seh ich auch so :)
    +vegan essen
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    schrieb am 02.04.2013 um 14:35
    In Sachen energiesparende LED-Leuchtmittel kann ich aus eingener Anwendung die Produkte des Unternehmens Allemagnus-techverte empfehlen. Die LED-Leuchtstäbe der Produktlinie "Line" geben in der Lichtfarbe warm-weiß ein wunderbar klares Licht und leuchten bei nur 3 Watt auch große Arbeitsflächen sehr gut aus. Außerdem habe ich inzwischen einige konventionelle Lampen damit ausgestattet. Die Verarbeitung ist ebenso einfach wie genial, weil man alle Bauteile mit doppelsetigem Klebeband befestigen kann und weder Bohrmaschine noch Schrauben benötigt. Die LED-Leuchtstäbe werden max. Handwarm und lassen sich nahzu überall "montieren" (ankleben).

    Deshalb habe ich auch das ewig defekte Kofferraumlicht im Wagen meiner Frau durch einen solchen Leuchtstab (LINE mittellang) ersetzt, was ebenfalls ohne Probleme und Bohrmaschine und Schrauben geht, weil die LED auf 12V-Geleichstrom laufen. Diese Beleuchtungsform hält jetzt schon eine ganze Weile und der Kofferraum war noch nie so gut ausgeleuchtet. Weder Hitze noch Kälte beeinflussen die Leuchtkraft, weil u. a. auch keine Aufwärmpahse erforderlich ist. Stromkreis schließen und schon wird es Licht!

    Und zu guter letzt noch ein kleiner Hinweis: die LED-Stäbe haben eine Lebenszeit von rd. 100.000 Stunden, die bei 230 V-Wechselstromanschluss notwendigen elektronischen Trafos halten hingegen "nur" 50.000 Stunden.

    Weitere Informationen finden sich unter:

    http://www.allemagnus-techverte.com/

    Leuchtende Grüße

    Willy
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    schrieb am 02.04.2013 um 15:12
    Interessant.

    Wo werden diese LEDs hergestellt ?
  • gelöscht am 02.04.2013 um 14:41 von Yellow
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 03.04.2013 um 09:34
    Hi Robinson,

    wo die Produktionsstandorte liegen kann ich nicht beantworten. Hierzu können Sie bei Frau Monika Franzen unter der nachfolgend angegebenen Mailadresse weitergehende Informationen abfragen: service@allemagnus-techverte.com

    Außerdem kann ich noch die Firma RECOLUX empfehlen, die sehr leistungsfähige LED-Leuchtstoffersatzröhren anbietet. Diese zeichnen sich ebenfalls durch eine optimierte Wärmeentwicklung, hohe Schaltfestigkeit und lange Standzeiten aus. Außerdem sind diese im Gegensatz zu anderen LED-Leuchtstoffersatzröhren aufgrund ihrer Konstruktion stabiler.

    Darüber hinaus bietet RECOLUX auf Anfrage weitere LED-Leuchtmittel an, die man zunächst nicht auf der Internetseite findet: http://www.recolux.de/startseite/

    Ansprechpartner ist Herr Reno Möller.

    Gruß vom Rheinufer

    Willy
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    schrieb am 12.04.2013 um 11:01
    Doppelte Energieeinsparung durch neue Kühlschrankbeleuchtung:

    In vielen Kühlschränken sind noch Glühbirnen für die Innenbeleuchtung eingebaut. Diese liefern neben Licht auch ziemlich viel Abwärme, die der Kühlschrank nach jedem Öffnen wieder "runterkühlen" muss. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen die alte Glühbirne (13 Watt, E 14-Gewinde) gegen eine LED-Leuchte (0,8 Watt, 15.000 Betriebsstunden) ausgetauscht. Aktuell handelt es scih um den Typ LED Star Special T26 15 in cool white von Osram.

    Ein vorzeitiger Austausch allein wegen des Stromverbrauchs der alten Glühbirnchen ist vermutlich unwirtschaftlich. Aber unter Berücksichtigung der von der Glühbirne abgegebenen Wärme sieht die Sache bezogen auf die lange Lebensdauer schon wieder anders aus. Noch mehr Energie lässt sich durch die Anschaffung eines neuen Kühlschranks höchster Energieeffizienzklasse einsparen, wenn das alte Gerät schon in die Jahre gekommen ist.

    Mit frühlingshaften Grüßen vom Rheinufer

    Willy
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    schrieb am 16.06.2013 um 20:00
    Hallo

    die Glühbirne im Kühlschrank zu wechseln lohnt nicht: die Brenndauer ist viel zu kurz, um daran zu sparen. Langes Öffnen der Tür ist auch "Kälteverschwendung".
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    schrieb am 09.08.2013 um 19:50
    Ein neues Produkt aus der High-Tech-Forschung erstaunt Privathaushalte und Industrie.
    Es wurde in Österreich entwickelt. . Nachweislich wird der Stromverbrauch um 5 % bis 15 %
    gesenkt. Das Gerät amortisiert sich innerhalb von 1 bis 1,5 Jahren. Elektrosmog wird vermindert. CO2-Einsparung von ca. 0,6 kg je kWh. Einfachste Handhabung. Verschiedene Gerätegrössen je nach kWh-Stromverbrauch von 5.000 bis 5 Millionen kWh.
    Ich werde meine Internetseite in diesen Tagen bekanntgeben.
    Wahrscheinlich lachen mich viele Leser aus. Doch diese technische Entwicklung hat nichts
    mit Glauben zu tun. Bestätigt wird die Behauptung durch Messungen vor und nach dem
    Einsatz des Moduls.
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    schrieb am 09.08.2013 um 19:58
    wäre jetzt interessant zu erfahren, was das für ein Modul ist, bzw. WO es Strom sparen soll. SO kann ich mir nichts darunter vorstellen.
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    schrieb am 10.08.2013 um 00:15
    Hallo, dojojo - ich wohne in Essen in Nordrhein-Westfalen. In dieser Stadt baut zur Zeit das
    RWE eine 1 km lange Supraleitung (darüber kannst Du bei Wikipedia nachlesen). In einer
    Supraleitung werden sogenannte supraleitende "Cooper-Paare" gebildet. Diese Anordnung
    der Elektronen bewirkt, dass der Strom reibungslos fliesst. Es entsteht weniger Verlust durch
    beim Durchfluss des Stroms.

    Die Erfindung von der ich spreche, basiert hier auf einer "simulierten" Supraleitung. Da ich kein Physiker bin, kann ich weder die Supraleitung, noch die simulierte Supraleitung erklären.

    Zu Deiner Frage jetzt: Um eine stromsparende Wirkung zu erzielen, stecke ich das Modul über
    ein Kabel in eine Steckdose, die sich in der Nähe meines Sicherungskastens befindet. Innerhalb der folgenden 4 bis 6 Wochen wird mein gesamter Stromkreislauf "informiert".
    Die Elektronen, die bis zuvor in einem chaotischen Zustand angeordnet sind, bilden jetzt sogenannte Copper-Paare und - wie oben beschrieben - fliesst der Strom nach 4 - 6 Wochen reibungslos. Das ist ein quantenphysikalischer Vorgang.
    In Österreich, der Schweiz und in Deutschland läuft dieser Energietransformer in der Industrie
    mit viel Erfolg. Ich habe Einsicht in Referenzschreiben, die eine Stromeinsparung von bis zu
    15 % und mehr bestätigen. Das macht bei unserem Strompreisniveau eine Menge Geld aus.
    Ist erst einmal das Interesse bei den Unternehmern geweckt, wird ihnen die Möglichkeit eines
    Tests gegeben. Sie können ihren Stromverbrauch v o r Einsatz des Moduls testen. Dann wird
    das Modul mit dem Stromnetz verbunden. Nach ca. 6 Wochen wird wieder getestet unter
    festgelegten gleichen Bedingungen wie beim Vortest. Grundsätzlich werden mindestens 5 %
    gespart oder weitaus mehr.
    Ich werde in den kommenden Tagen meine homepage in diese Spalte setzen. Darin gibt es
    Videos und viele erklärende Einzelheiten.
    Hast Du jetzt mehr verstanden ? Konnte ich Deine Frage einigermassen beantworten ??
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    schrieb am 10.08.2013 um 14:30
    Hallo Sisanna!

    ja, jetzt habe ich eine Vorstellung, um was es geht. Supraleitung heißt einfach gesagt: durch Tiefkühlung wird in der Leitung ein sehr geringer Widerstand erreicht. Soll heißen. Temperatur mindestens -200°C. Und darin liegt das Problem dieser Technik.

    LG aus DO
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    schrieb am 10.08.2013 um 15:07
    Es gibt noch weitere, interessante Aspekte dieser neuen Kabel als der bloße Energieaufwand, siehe
    http://www.heise.de/tr/artikel/Coole-Kabel-1844417.html

    Also mehr Strom durch´s Kabel oder höhere Spannungen, das bedeutet weniger Materialaufwand für diesselbe Leistungsfähigkeit, zusätzlich weniger Verluste bei anderer Spannung und v.a. kleine Anlagen, Motoren, woraus wiederum Gesamtanlagen kleiner bzw. leistungsfähiger konzipiert werden können.

    Klingt alles sehr nach Zukunftsmusik, aber irgendwann muss die Technik endlich serienreif sein.
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    schrieb am 11.08.2013 um 00:31
    Danke Robinson für Deinen Kommentar. Das, worüber ich schreibe,
    ist keine Zukunftsmusik mehr. Bitte lies, was ich Dojojo vorhin
    geschrieben habe. Wir werden hier in Essen in Haushalten und
    Industrie Messungen v o r und n a c h Einsatz des Moduls
    durchführen. Ich hoffe sehr, dass der Austausch darüber bei
    UTOPIA weitergeht. Viele Grüsse - Sisanna -
    Übrigens, was ist denn das für ein Muster vor Deinem Namen.
    Das macht mich neugierig.
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    schrieb am 11.08.2013 um 07:51
    Meine Zukunftsmusik bezog sich eher auf den Anlagen- und Motorenbau, siehe Seite des verlinkten Artikels.

    Du meinst mein Profilbild ? So eine Art Mimikry. Es ist übrigens durchaus erwünscht die Fragen im Profil zu beantworten.
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    schrieb am 11.08.2013 um 00:39
    Hallo, Dojojo in Do - wahrscheinlich ist meine längere Antwort auf Deinen
    Kommentar verlorengegangen. Sie erscheint jedenfalls nicht. Ich schreibe nochmal
    kurz was dazu: Ich stehe mit der Elektro-Innung in Verbindung. Wir wollen hier
    in Essen in Haushalt u. Industrie Messungen durchführen - v o r und nach
    dem Einsatz des Stromsparmoduls. Es handelt sich bei dieser n e u e n
    Technik um eine s i m u l i e r t e Supraleitung. Das Gerät wird über ein Kabel
    in die Steckdose gesteckt. Es erfolgt eine "berührungslose Energieübertragung".
    Wir bleiben hoffentlich im Austausch. Grüsse von Sisanna.
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    schrieb am 11.08.2013 um 00:12
    Im High-End Musikbereich werden schon seit Jahrzehnten bei Netzkabeln, Lautsprecherkabeln und Verbindungskabeln zwischen den Komponenten spezielle Kabel verwendet, teils aus Silber Argentum, teils aus anderen Legierungen:

    http://www.phonosophie.de/deu/index.php?pid=1&pid2=24&pid3=56&id=56

    http://www.hifirecords.de/hifi_&_records/Download_files/HMS%20Gran%20Finale%20Jubilee.pdf

    http://www.siltechcables.com/products-detail.php?id=69
  • gelöscht am 27.08.2013 um 11:53 von Utopia-Team
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • gelöscht am 27.08.2013 um 11:54 von Utopia-Team
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 26.08.2013 um 17:52
    Hallo

    gibt es auf der Seite von "es......" kein Foto von dem Teil ?
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    schrieb am 26.08.2013 um 19:03
    Hallo dojojo - Auf der ersten Seite ist das Modul, aber nicht als kleiner Kasten zu erkennen. Die Abmeessungen: ca. 10 x 14 x 3 cm, Gewicht: ca. 800 g. Es ist mit einem Kabel und einem Stecker versehen. Grossbetriebe erhalten die Module mit einem 3-Phasen-Steckerf. Abgebildet ist hier das kleinste Modul für einen kWh-Verbrauch bis zu 10.000 kWh im Jahr. Die grössten Module werden in der Industrie installiert, wo bis zu 5 Mio.kWh verbraucht werden. Man kann die Module auch für noch grösseren kWh-Verbrauch einsetzen.
    Bei einer Einsparung von ca. 10 % Strom ist das für die Industrie sehr interessant. Belegt wird
    die Einsparung durch eine Messung v o r dem Einsatz /bzw. der Montage des Moduls und
    6 Wochen nach dem Einsatz. Hier bei mir zu Hause führe ich gerade eine Testmessung durch.
    Im Internet wird der ES-Transformer verrissen. Wir haben die Quelle aufgedeckt. Der Urheber
    ist gefunden und muss sich vor Gericht verantworten.
    Natürlich habe ich eine dicke Mappe mit vielen Einzelheiten zum Einsatz der Module.
    Ich mache zur Zeit z.B. Termine in Seniorenheimen, denn das Modul wirkt auch gegen Elkektro-
    smog, und die Heimbewohner können besser schlafen. Auf das Thema Elektrosmog wird
    ja auch in der homepage hingewiesen.
    Schöne Grüsse von
    Sisanna.
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    schrieb am 08.08.2014 um 16:36
    Frage dazu: sind Leuchtstoffröhren (Neonröhren) eigentlich sparsam oder Stromfresser?
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    schrieb am 08.08.2014 um 18:23
    sie sind recht sparsam, ähnlich wie die sogenannten Energiesparlampen (= Kompaktleuchtstoffröhren).
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    schrieb am 08.08.2014 um 19:50
    Sparsamer sind die LED-Lampen in Leuchtstoffröhrenform (meist T8). Mit der Einschränkung, dass sie nicht in jeder Leuchtstofflampe passen, sie erfordern i.d.R. mitgelieferte "Starter", man muss also genau lesen und am besten rückfragen beim Händler.

    Ein Vorteil ist die größere Helligkeit, abhängig von den verfügbaren Längen.

    Übersicht siehe z.B. beim ELV Versand:
    http://www.elv.de/t8-led-roehren.html
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    schrieb am 05.10.2014 um 20:25
    Die derzeitig effizientesten Leuchtmittel sind Metalldampflampen (wie z.B. die bei der Straßenbeleuchtung verwendeten Natriumdampflampen). Aber auch dünne (T5) Leuchtstofflampen haben eine hohe Effizienz. Derartige Lampen sind aber im häuslichen Bereich nur was für Küche, Garage oder Arbeitszimmer. Dazu kommt das Problem der eingeschränkten Effizienz und Lebensdauer bei kalter Umgebung und hoher Schalthäufigkeit.
    Für häusliche Anwendung sind LED-Lampen daher heute die beste Lösung (und hinsichtlich der hohen Lebensdauer auch inzwischen nicht mehr so teuer).
    Was man bei LED-Lampen jedoch unbedingt beachten sollte: Sie vertragen keine hohen Temperaturen. Dann fallen sie manchmal plötzlich aus, zu mindest ist die Lebensdauer stark verkürzt. Daher sollten LED-Lampen möglichst nicht in Leuchten mit geschlossenem Glas eingebaut werden.
    Ein Problem bei LED-Lampen ist jedoch noch die eingeschränkte Farbwiedergabe: Derzeitige weiße LEDs bestehen aus einem blau leuchtendem LED-Chip und einem gelb leuchtendem Leuchtstoff. Das Spektrum besteht daher aus einem schmalem blauen Band und einem breiteren gelben Band, während kaum rote und grüne Lichtanteile abgegeben werden. Ausnahme sind RGB-LED, die schmale Bänder in rot, grün und blau abstrahlen, hier fehlt der gelbe Anteil. Hier ist die die Industrie gefragt, entweder Multispektral-LEDs (also mit verschiedenen Chips von Violett bis Superrot) oder mit Mehrbanden-Leuchtstoff zur Marktreife zu führen (für anspruchsvolle Anwendungen wie z.B. Scanner gibt es sowas ja derzeit schon).
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