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Stromverbrauch im Standby: Automatische Steckdosenleisten
Aus ist nicht gleich aus! Im Standby-Modus verbrauchen Ihre Geräte weiter Strom – vollkommen unnötig. Erkennen können Sie das an leuchtenden Lämpchen oder Anzeigen, wenn das Netzteil warm bleibt oder Ihr Gerät weiterhin Geräusche von sich gibt. Unser Stromspartipp: Das gute, alte Steckerziehen ist immer noch ein zuverlässiges Mittel gegen Stromfresser. Noch effizienter sind aber automatische Steckerleisten. Diese erkennen Geräte im Standby-Modus und nehmen sie automatisch und umgehend vom Netz.
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Stromsparende Beleuchtung mit LEDs
Wussten Sie, dass Ihre Beleuchtung ca. zehn Prozent Ihrer Stromrechnung ausmacht? Da gibt es gehöriges Sparpotential! Hoffentlich haben Sie der Energieschleuder Glühbirne schon Lebewohl gesagt. Leider können wir auch Energiesparlampen, solange diese das Gift Quecksilber enthalten, nicht empfehlen. Unser zweiter Tipp zum Strom sparen: Scheuen Sie sich nicht vor der etwas größeren Investition in LED-Lampen. Diese sind in Herstellung und Stromverbrauch das effizienteste aller Leuchtmittel und extrem lange haltbar. Und dass man unnötige Lichtquellen ausgeschaltet lässt, müssen wir ja nicht extra erwähnen, oder?
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Wassersparbrausen: Ein Geheimtipp unter den Stromspartipps
Warmwasser sparen bedeutet Energie sparen! Ob Ihr Wasser-Erhitzer nun Strom, Öl oder Gas arbeitet – hier findet immer noch unnötige Verschwendung statt. Zur Körperpflege verbrauchen wir mit ca. 44 Litern gut ein Drittel unseres täglichen Wasserbedarfs. Zuallererst gilt, seine Duschzeit auf eine gesundes Maß zu beschränken. Länger als 5 Minuten sollte das Wasser wirklich nicht laufen. Mit einer Sparbrause können Sie obendrein die Wassermenge beim Duschen um etwa die Hälfte verringern. Falls Sie mit Strom Ihr Wasser erhitzen, kann dieser Stromspartipp im Haushalt nach 5 Jahren eine Einsparung von mehr als 1000 Euro bedeuten.
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Die Waschmaschine muss kein Stromfresser sein
Bevor er an das Waschen selbst geht, sollten Sie erst einmal einen Gerätecheck machen und überprüfen, wie energieeffizient Ihre Waschmaschine ist. Und auch fürs Waschen selbst haben wir natürlich echte Stromspartipps: Waschen Sie nur volle Trommeln, eine halbe Beladung bedeutet nicht den halben Energieverbrauch. Des Weiteren sollten Sie cool bleiben - 90 Grad braucht heutzutage keiner mehr, auch 60-Grad-Wäschen sollte eine Seltenheit bleiben. Wer diese Tipps befolgt, kann seinen Stromverbrauch beim Waschen um beinahe die Hälfte reduzieren.
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Wasserkocher sind ein echter Stromspartipp
Kochen Sie Ihr Wasser immer noch auf dem Herd? Schluss damit! Selbst mit einem perfekt passenden Topf und Deckel verbraucht ein Elektroherd immer noch 50 Prozent mehr Strom als ein Wasserkocher. Und schneller ist der Kocher auch. Erhitzen Sie stets nur so viel Wasser, wie Sie benötigen und entkalken Sie den Wasserkocher hin und wieder. Mit diesem Tipp nutzen Sie das Stromspar-Potenzial optimal.
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Zeitschaltuhren sparen Strom bei Heizung und Warmwasser
Wir schicken Sie unter die Erde: Ab in den Heizungskeller und einen Blick auf die Heizungspumpe und – falls vorhanden – den Warmwasserboiler geworfen. Diese sind nämlich oft unnötigerweise auf die höchste Stufe eingestellt und laufen 24 Stunden am Tag. Der sechste unserer Stromspartipps im Haushalt ist daher die Umstellung auf niedrigere Stufen und Zeitschaltuhren, die zu unnötigen Zeiten (z.B. nachts, während der Arbeitszeit, etc.) den Betrieb anhalten - damit können Sie den Stromverbrauch leicht halbieren.
Strom sparen im Haushalt



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Kommentare (107)
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In vielen Kühlschränken sind noch Glühbirnen für die Innenbeleuchtung eingebaut. Diese liefern neben Licht auch ziemlich viel Abwärme, die der Kühlschrank nach jedem Öffnen wieder "runterkühlen" muss. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen die alte Glühbirne (13 Watt, E 14-Gewinde) gegen eine LED-Leuchte (0,8 Watt, 15.000 Betriebsstunden) ausgetauscht. Aktuell handelt es scih um den Typ LED Star Special T26 15 in cool white von Osram.
Ein vorzeitiger Austausch allein wegen des Stromverbrauchs der alten Glühbirnchen ist vermutlich unwirtschaftlich. Aber unter Berücksichtigung der von der Glühbirne abgegebenen Wärme sieht die Sache bezogen auf die lange Lebensdauer schon wieder anders aus. Noch mehr Energie lässt sich durch die Anschaffung eines neuen Kühlschranks höchster Energieeffizienzklasse einsparen, wenn das alte Gerät schon in die Jahre gekommen ist.
Mit frühlingshaften Grüßen vom Rheinufer
Willy mehr weniger
wo die Produktionsstandorte liegen kann ich nicht beantworten. Hierzu können Sie bei Frau Monika Franzen unter der nachfolgend angegebenen Mailadresse weitergehende Informationen abfragen: service@allemagnus-techverte.com
Außerdem kann ich noch die Firma RECOLUX empfehlen, die sehr leistungsfähige LED-Leuchtstoffersatzröhren anbietet. Diese zeichnen sich ebenfalls durch eine optimierte Wärmeentwicklung, hohe Schaltfestigkeit und lange Standzeiten aus. Außerdem sind diese im Gegensatz zu anderen LED-Leuchtstoffersatzröhren aufgrund ihrer Konstruktion stabiler.
Darüber hinaus bietet RECOLUX auf Anfrage weitere LED-Leuchtmittel an, die man zunächst nicht auf der Internetseite findet: http://www.recolux.de/startseite/
Ansprechpartner ist Herr Reno Möller.
Gruß vom Rheinufer
Willy mehr weniger
Deshalb habe ich auch das ewig defekte Kofferraumlicht im Wagen meiner Frau durch einen solchen Leuchtstab (LINE mittellang) ersetzt, was ebenfalls ohne Probleme und Bohrmaschine und Schrauben geht, weil die LED auf 12V-Geleichstrom laufen. Diese Beleuchtungsform hält jetzt schon eine ganze Weile und der Kofferraum war noch nie so gut ausgeleuchtet. Weder Hitze noch Kälte beeinflussen die Leuchtkraft, weil u. a. auch keine Aufwärmpahse erforderlich ist. Stromkreis schließen und schon wird es Licht!
Und zu guter letzt noch ein kleiner Hinweis: die LED-Stäbe haben eine Lebenszeit von rd. 100.000 Stunden, die bei 230 V-Wechselstromanschluss notwendigen elektronischen Trafos halten hingegen "nur" 50.000 Stunden.
Weitere Informationen finden sich unter:
http://www.allemagnus-techverte.com/
Leuchtende Grüße
Willy mehr weniger