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Bike Expo München

Die 10 besten E-Bikes 2011


Eines vorweg: Hier zeigen wir die besten Pedelecs – keine E-Bikes. Da diese Unterscheidung noch längst nicht alltagstauglich ist und wir mit dem Wort "Pedelec" nicht abschrecken wollten, haben wir uns im Titel für E-Bike entschieden. Wenn auch Ihnen diese Begriffe nicht geläufig sind, scrollen Sie einfach bis zum Ende des Artikels. Dort erklären wir, was was ist.

Getestet und gekürt hat die besten Pedelecs der ExtraEnergy e.V.
Mit seinem konstant weiterentwickelten Testverfahren hat sich der Verein seit 1992 einen Namen als unabhängige Testorganisation bei Kunden und Industrie gemacht. Die Ergebnisse dienen Verbrauchern als Orientierung im Markt und der Industrie nicht zuletzt als Regulator und Innovationsantrieb.

ExtraEnergy antwortet mit relativ vielen verschiedenen Produktgruppen auf die gestiegene Vielfalt im boomenden Elektrorad Markt. Inzwischen gibt es geeignete Pedelecs für die Stadt, für Naturgenießer, für den Weg zur Arbeit, für den Sport, für den Transport und mehr.

Die ausführlichen Testergebnisse werden ab Ende August im ExtraEnergy Magazin online zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.

Sehen Sie vorab, die Gewinner aller Kategorien:

E-Bikes, Pedelcs und S-Pedelecs

Bei einem Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt der elektrische Hilfsantrieb mit höchstens 250 Watt lediglich die Tretbewegung des Fahrers. Bei höheren Geschwindigkeiten als 25 km/h schaltet sich der Zusatzantrieb des Elektrofahrrads ab. Ein Pedelec gilt rechtlich als Fahrrad, unterliegt keiner Helmpflicht und darf auf Radwegen gefahren werden.

Zum anderen gibt es das richtige E-Bike, das mittels eines Gasgriffs auch ohne Treten bewegt werden kann. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 20 km/h. Rechtlich gesehen gilt ein E-Bike als Leichtmofa und bedarf daher einer Betriebserlaubnis und ist zudem versicherungspflichtig.

Außerdem gibt es eine Mischform: die sogenannten S-Pedelecs. Die „schnellen“ Pedelecs, dürfen eine Leistung von bis zu 500 Watt und eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h haben. Gleich dem normalen Pedelec darf der Motor nur bei gleichzeitigem Treten des Fahrers unterstützen. Aber wie auch das E-Bike benötigt ein S-Pedelec eine Betriebserlaubnis, ist versicherungspflichtig und der Fahrer muss zudem noch eine Fahrerlaubnis der Klasse M vorweisen. Eine Helmpflicht gibt es übrigens für S-Pedelecs und E-Bikes nicht.

Stand: 27.07.2011 von

Kommentare (13)   abonnieren

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    schrieb am 28.07.2011 um 09:05
    Hallo!
    Bin mit meinem Pedelec-Bike sehr zufrieden. Bezog es über eine Versandhauskette.
    Generell muss aber an der Frequenz der Ladezyklen und der Reichweite nachgebessert werden.
    Und - für korpulente Personen ist beim Mitführen von Gepäck schnell die 100-kg-Marke erreicht.
    Der Witz ist doch aber der: Wenn ich jung, schlank bin und noch über eine Muskulator verfüge, brauche ich die Unterstützung eigentlich nicht. Aber wenn ich sie brauche, sollte diese technische Verbesserung für die Mobilität auch so leistungsfähig sein, das sie alltagstauglich ist. Bei nur 600 Ladezyklen und einem maximalen "Transportgewicht" von 100 kg kann ich mir bei einem Akku-Preis von 500 Euro den täglichen Gebrauch nicht leisten.
    Auch sollte über eine Schnell-Lade-Möglichkeit nachgedacht werden - oder zumindest das Laden des Akkus unterwegs - über einen Voltaik-Rucksack oder eine sonstige Voltaikfläche . . .
    Ich weiß, das klingt utopisch - aber wir sind ja auch in Utopia . . .

    Gruß - Eine50plus
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    schrieb am 28.07.2011 um 11:00
    Hallo

    Dieser Artikel lässt viele Fragen offen:

    - wo ist da was fuer meinen Geldbeutel?
    - gar keine technischen Daten!
    - wie ist den das mit Umruestsätzen fuer mein Fahrrad?
    - wo bekomme ich Komponenten (Motoren, Akku)?
    wussten sie, das die Fa. Heinzmann schon heute fuer Ihre Motoren keine Ersatzteile mehr liefert?

    Ich bin entäuscht und hätte mir von diesem Artikel mehr Details und Präzision gewnscht.

    Gruesse Eddy
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    schrieb am 28.07.2011 um 11:20
    Hallo stranzenbach,


    die ausführlichen Testergebnisse mit allen technischen und sonstigen Details werden wie gesagt ab Ende August im ExtraEnergy Magazin online zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen. Aber schauen Sie doch schon mal in die noch aktuelle Ausgabe aus dem Frühjahr oder durchstöbern die Webseite, die ist sehr zu empfehlen!

    http://extraenergy.org/main.php?language=de&category=extraenergy&subcateg=148&id=8497
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    schrieb am 28.07.2011 um 11:11
    Mir gefällt das gelbe Transport-Rad!
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    schrieb am 28.07.2011 um 14:06
    Die besten Räder fehlen in diesem Test leider - die von Müller & Riese!! Ich fahre ein Birdy Hybrid und glaube nicht, dass es ein besseres Falt-Pedelec gibt... ist v.a. vollgefedert und nicht nur in der Stadt fahrbar.

    Bitte ergänzen, es kann doch nicht sein, dass eine Marke einfach außen vor gelassen wird?
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    schrieb am 28.07.2011 um 17:40
    Hallo,

    ich will das Testergebnis nicht schlecht reden, stelle aber dennoch gerade diese Entwicklung in Frage.

    Ein insich bestens entwickeltes Fahrzeug wie das Rad muß mit einer Fortbewegungshilfe ausgestattet werden, damit der menschliche Vortrieb verbessert wird ? Wird dazu nicht wieder Technologien mehr oder weniger aufwändig produziert werden müssen, was ist mit den dafür notwendigen Ressourcen ? Und letztendlich: woher kommt der Strom ?
    Ein derartig konzipiertes Bewegungsprinzip mag Sinn machen für Menschen die aufgrund irgendwelcher körperlichen Unpässlichkeiten keine andere Möglichkeit haben, aber junge und "gesunde" Menschen ?

    Eine kleine Anekdote dazu: habe vor nicht allzulanger Zeit einen offensichtlich besser verdienenden dabei beobachten dürfen, wie er versuchte sein gerade frisch erworbenes E-bike versucht im SUV zu verstauen. Alt war er mit Sicherheit nicht und krank schien er mir auch nicht, denn sonst hätte er so einen Brummer erst gar nicht heben können.
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    schrieb am 31.07.2011 um 15:21
    Hallo gokui,
    es ist sicher richtig das diese Technologie - wie alle anderen auch - die Möglichkeit des unsinnigen Einsatzes bietet, sprich: Faule Menschen unnötigerweise vom Schwitzen abhalten.
    Doch: Ich bin ein unbedingter Verfechter der Elektromobilität. Du hast bei Rädern mit E-Hilfsmotor zumindest die Möglichkeit, sie mit umweltfreundlich erzeugtem Strom zu laden. Zudem erleichtert solch eine Unterstützung Menschen das Leben, die tatsächlich versuchen ohne Auto auszukommen. Den Eltern, welche zwei Kinder im Anhänger nach sich ziehen, oder den großen Wocheneinkauf, oder die Leute welche ihre neue Waschmaschine mit dem Lastenfahrrad holen gönne ich die Unterstützung aus tiefstem Herzen (ich spreche aus Erfahrung).
    Kurz: Ich gebe dir Recht, das obiges "SUV"-Beispiel ein abschreckendes ist, aber vielleicht kommt auch diese Person mal darauf, sein SUV stehen zu lassen und, eben weil er nciht schwitzen muss, nur das E-Bike zu nehmen.

    Andreas
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    schrieb am 31.07.2011 um 19:40
    Hallo Andreas,

    so wie Du es argumentierst gibt es auch meinerseits keine Einwände.

    Doch leider sieht die Welt anders aus. Die Masse der E-Bikes sind Baumarktprodukte mit entsprechender unzureichender Technik ( Bruchsicherheit der Rahmen und die Bremsen ) & Akkus ( mögliche Ladezyklen ). Und nicht zu vergessen die Beherrschbarkeit eines solchen Vehikels.

    Außerdem sollten wir nicht vergessen welche "fantastischen Möglichkeiten" uns diese Technologie noch so bietet ==> http://www.pedelec-portal.net/test-conway-e-rider-extreme/001517

    Da darf man doch fragen, wo bleibt der gesunde Menschenverstand.
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    schrieb am 28.07.2011 um 19:02
    Hallo,

    die Verrisse dieses Artikels durch stranzenbach und Dan-Felix Müller zeigen ganz klar und deutlich, was von solchen Pseudo-Artikeln zu halten ist - dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

    Auf die unkritische Art von Dünnbrettgebohre wie beim vorliegenden Artikel kann man getrost und verlustfrei verzichten.
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    schrieb am 30.07.2011 um 08:43
    In der August Ausgabe von TEST testet die Stiftung Warentest ebenfalls die Fahrräder mit Hilfsmotor. Das Fahrrad als solches, ist schon Optimal. Die Vielfalt an Batterietypen und Bauweisen bei den E-Bikes ist etwas verwirrend und ich finde sie nicht besonders ästhetisch. So ein schöner, leichter Fahradrahmen ohne Schnikschnak, hat schon was. In der VR China werden übrigens jedes Jahr bis zu 21 Mio (2007) diesr E-Bikes verkauft.
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    schrieb am 05.08.2011 um 12:00
    Gutaussehend und praktisch - das elektroKlapprad BH Emotion Folding ist mein absoluter Favorit!
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    schrieb am 05.08.2011 um 18:09
    Hallo
    Der Artikel hat mich nicht weitergebracht, aber folgende Geschichte:
    She ich doch ein Aldi (Gosen/Berlin) ein Elektrofahrrad stehen für 699,-€, das offenschtlich keiner haben will. Bei genauerer Betrachtung fällt mir auf:
    Litium-Ionen-Akku 36v 10AH, Vorderrad Nabenmotor 36v 250W, 28", 7Gang Nabenschaltung, Ladegerät und alles was so ein Rad braucht.
    Allein der Akku kostet auf dem Freien Markt ca. 300,-€. Rechnet man noch den Motor dazu, dann ist das Rad selbst fast geschenkt.
    Am nächsten Tag klebt ein Aufkleber drauf: Jetzt billiger 600,-€. Einige Tage später (gestern am 4.8.2011) habe ich dann zugegriffen. An der Kass sagte man mit dann, das der Preisaufkleber wohl nich stimmen kann, Die kasse wolte nur noch 500,-€ haben. So habe ich ganz schnell bezahlt und nich davongemacht.

    Ein SuperRad passend für meinen Geldbeutel von einem deutsche Hersteller (MFA Mitteldeutsche Fahradwerke AG) und das ganz ohne so einen hochkandiedelten Aussellungsbericht.

    Lauft, geht nach Aldi. Vielleicht steht dort ja noch eins rum.

    Alles liebe von Eddy
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    schrieb am 01.10.2011 um 11:22
    TAZ: "Ohne Lappen geht's doch auch!

    "Immer mehr junge Leute verzichten bewusst darauf, einen Führerschein zu machen. Vor allem in den Städten verliert das Auto seinen Wert als Statussymbol."

    http://www.taz.de/Immer-weniger-Fuehrerscheinprueflinge/!79169/
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