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Utopist Jonas lebt seit 15 Jahren ohne Kühlschrank, und seit dem sich herum gesprochen hat, welche wertvollen Tipps er noch in seinem Blog auf Lager hat, ist sein Profil für viele Utopisten zu einer kleinen Anleitung für ein besseres Leben geworden. „Ich scheine die Leute tatsächlich zu inspirieren – es bleibt aber noch viel zu tun!“ Schön, dass Jonas durch Utopia selbst inspiriert wurde: „Ich bin jetzt noch motivierter, heize weniger als vorher und überlege gerade, wie ich meinen Milchkonsum ohne Tetrapack und Plastikmüll auf Sojamilch umstellen kann.“ Hat jemand Ideen?

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Apropos Kühlschrank, da kann Jessica auch was berichten. Sie nimmt ihren Kühlschrank nämlich rechtzeitig zum Herbst vom Netz und lagert den Inhalt bis zum Frühling auf dem Balkon – nachdem Sie in ihrem Blog darüber berichtet, macht das jetzt neben vielen anderen Utopisten auch das Utopia-Team.

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NeoKarmaPolizist zeigt auf seinem Profil, dass nachhaltig Shoppen ziemlich cool ist. Und Utopia die richtige Heimat für ihn, weil: "...die besseren Ideen schon in meinem Kopf sind, ich diese aber viel zu selten auslebe."

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bernd_glore wünscht sich, „dass die Konsumenten noch mehr Druck auf bestimmte Firmen ausüben und mit ihrer Kaufentscheidung der Welt eine andere Richtung geben.“ Je mehr bei Utopia mitmachen, desto besser: „Schreibt deshalb noch mehr auf Eure Setcards, damit man sich gezielter vernetzen kann!“

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Christian Silberhorn ist begeistert von den Funktionen, die das Profil und das Forum den Utopisten bieten. „Ich arbeite als energetischer Berater, bekomme viele gute Kontakte über das Mailsystem; hier gibt es eine Menge Menschen mit höchst interessanten Projekten und Erfahrungen – ich lerne täglich dazu!“

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„Utopia ist eine großartige Gelegenheit, bei einem so wichtigen Thema wie Nachhaltigkeit in einer Gemeinschaft mitzuwirken. Als ich den Namen sah, wusste ich sofort, dass da etwas Wichtiges und Richtiges entsteht“, sagt erdömentö, die momentan zu den aktivsten Utopisten in der Community zählt. Und von den anderen profitiert. Dank Jonas und Jessica drehe ich die Heizung runter, wegen Sabrina esse ich weniger Milch und Käse und Heinz Brachvogel hat mir gezeigt, wie man richtig protestiert.“ Einen Experten für Ihre Wohnungsrenovierung hatte erdömentö auch schnell bei der Hand. „Als ich im Forum etwas über „Grünes Renovieren“ wissen wollte, meldete sich einer der Architekten aus der Community und bat mir alle Hilfe an – ich bin noch immer beeindruckt.“ Ein Geben und Nehmen: Als Yoga-Lehrerin steht erdömentö nämlich allen Utopisten bei Fragen zu diesem Thema gerne zur Verfügung.

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„Networking macht Spaß“, sagt karinfri, die ihr Utopia-Netzwerk täglich weiterknüpft. Als Absolventin des Studiengangs Agribusiness mit Vertiefung ökologische Landwirtschaft, erneuerbare Energien und Qualitäts- und Umweltmanagement hat sie eine Menge zu sagen. „Utopia ist dafür die öffentlichkeitswirksame Plattform, lasst uns dazu beitragen, dass der Keimling „Strategischer Konsum“ in der Gesellschaft aufgeht, und dass sich schnell rumspricht, dass es richtig Spaß machen kann, sich auch mal aus seiner Komfortzone zu bewegen!“

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Als Initiator von Väterblog, der sich für die Veränderung der traditionellen Rollenmuster für Männer und Frauen einsetzt, nutzt HGNells Utopia in besonderem Maße, „weil viele UtopistInnen ähnliche Gedanken bewegen wie mich. Ich habe mich bei Utopia bereits in den ersten Wochen mit mehr als 100 aktiven Familienmenschen, Müttern und Väter vernetzt, mit vielen bereits persönliche Nachrichten ausgetauscht und große Unterstützung für meine Arbeit erfahren.“

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Doris Spohr vernetzt sich vor allem mit Utopisten aus ihrer Region, und ihr Freundeskreis wird ständig größer. „Ich suche Menschen, die sich selbst bewegen, um das Ganze zu bewegen.“

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„Ich finde es super, dass bereits so viele Menschen bei Utopia angemeldet sind, das zeigt, dass sich im Bewusstsein der Leute etwas regt“, sagt Andrea Hildebrandt. Mit Utopia will Sie Menschen Denkanstöße geben, „die immer noch ernsthaft zweifeln, ob Bio-Nahrungsmittel wirklich besser für unsere Gesundheit sind, ohne jegliches Bewusstsein konsumieren und glauben, dass der Klimawandel vielleicht doch nur künstlich von den Medien hoch gepuscht wird und eigentlich alles gar nicht so schlimm sei.“ Deshalb: noch mehr Leute für Utopia begeistern!

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„Von der Utopia-Idee war ich auf Anhieb sehr angetan, zumal die Zeit dafür überreif ist“, sagt Heinz Brachvogel, der sich bei Utopia nicht nur über die Frage informiert „wie man mit seiner Familie recht ökorrekt leben kann“, sondern seinen Freundeskreis um wichtige Kontakte ausbaut, um seine Idee des „Protest-Abos“ weiter voranzutreiben. Protestabo? Am besten gleich mal bei Heinz Brachvogels vorbeischauen.


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