Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Klimajahr 2009

Worauf warten wir?


Haben Sie´s gesehen? Die Mächtigsten der Weltpolitik, die am 9. November 2009 nebeneinander durch das Brandenburger Tor schritten? Schön war das, aber natürlich ein symbolischer Akt. Denn für die Wende gesorgt haben andere damals vor 20 Jahren. Ganz normale Menschen. Es waren Menschen, die ihr (und unser) Schicksal in die Hand genommen haben - und die Wandel wollten.

Was das mit Utopia zu tun hat? Auch wir Utopisten wollen wie die Menschen damals eine andere, eine bessere Welt: Wir wollen, dass der Wandel in Kopenhagen keine Utopie bleibt, sondern Realität wird. Strategischer Konsum ist ein Werkzeug, das wir auf dem Weg dahin in der Hand haben, ein weiteres ist unser Engagement dafür, dass endlich entschiedene Schritte gegen den Klimawandel eingeleitet werden. Dass ein wirkungsvolles Klima-Abkommen getroffen wird. Finanzkrise hin oder her. Um all das ist es, so wie es aussieht, in Kopenhagen nicht gut bestellt.

Warum rührt sich so wenig?
Warum engagieren sich immer noch viel zu wenige da draußen?
Warum geht kein Murren durch den Blätterwald?
Warum kochen die Internetkabel nicht?

Nicht, dass ich Lust habe auf Demonstrationen und Internetpetitionen, aber Leute, wir müssen uns Gehör verschaffen! Dieser Klimagipfel in Kopenhagen, der schon in wenigen Wochen stattfindet, ist eine echte Weggabelung. Denn in zehn Jahren kann keiner von uns sich darauf hinaus reden, dass er von nichts gewusst hätte. Was dort entschieden wird, geht (uns) alle etwas an! Was in Kopenhagen entschieden wird, entscheidet über Wohl und Wehe der Menschheit.


Wieder ist eine Wende nötig!
Erfahrungsgemäß werden es nicht die Politiker sein, die das Ruder herum reißen, sondern wir sind gefragt. Und ich frage Euch daher ganz direkt: Was habt Ihr schon getan, um in Kopenhagen oder Berlin etwas zu bewegen? Ein Bahnticket gekauft, eine Fahrgemeinschaft organisiert? Habt Ihr schon Briefe oder Mails an Angela Merkel verfasst oder irgendeinem anderen Politiker zu diesem Thema Eure Meinung gesagt? Seid Ihr in eine Partei eingetreten oder habt Freunde informiert?

Es sind Wendezeiten und es kommt auf jeden Einzelnen von uns an. Hier haben wir einige Möglichkeiten aufgelistet, wo Ihr Euch konkret beteiligen oder Gehör verschaffen könnt. Sollten wir etwas vergessen haben, dann sammelt es bitte unter dem Artikel.

 

Selbst mit kleinen Schritten etwas fürs Klima tun, indem Sie Ihren CO2-Rucksack mehr und mehr verringern.

 

Stand: 11.11.2009 von

Kommentare (30)   abonnieren

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    schrieb am 11.11.2009 um 20:21
    * Mit "Plant for the Planet" Kinder stark machen! Gemeinsam Bäume pflanzen ...
    * Mit den Menschen im Wohnhaus reden und beim Gassigehen mit dem Hund andere Hundeausführende in Gespräche locken ...

    So werden wir immer auffäliger, weil wir immer mehr werden, wie 1989 ...
    Jetzt sind nicht mehr nur 17 Millionen DDR-BürgerInnen, sonder mehr als 80 Millionen Deutsche unterwegs!
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    schrieb am 12.11.2009 um 01:50
    Videos verbreiten, z.B.:
    - http://www.youtube.com/watch?v=gdoWje5p3AE (Train ..)
    - http://www.youtube.com/watch?v=vJ7zS7Wr7mI (Here comes the sun)
    --
    CO2-Rechner verwenden und Link dazu weitergeben:
    - http://eco5.ecospeed.ch/privat/index.html?us=0&ln=0
    --
    Weiteres Wissen (auch skeptische Argumente müssen ernst genommen werden,
    diese beiden Websites beantworten alles, was man für tiefer schürfende Diskussionen benötigt:
    da kann man alles nachlesen, von der Erdachsenbewegung, über Sonnenzyklen, Sonnenfleckenzyklen, El Nino Zyklen, usw, ... neulich habe ich einen Vortrag über CO2-Rechner gehalten und wurde mit einer Frage konfrontiert: auf gristmill hab ich eine Antwort gefunden, die ich durch lange Internetrecherche nicht fand):
    - http://gristmill.grist.org/skeptics
    - http://www.skepticalscience.com
    Ich weiß, um die große Politik zu beeinflussen, sind Argumente für Diskussionen mit Freunden und Bekannten vielleicht etwas spät, aber wer weiß: vielleicht ist ja der/die Richtige dabei ...
    ... und auch nach Kopenhagen geht die Überzeugungsarbeit weiter.
    --
    In Diskussionen auf die Dringlichkeit hinweisen:
    viele Menschen sind zwar inzwischen sensibilisiert für das Thema,
    aber das Bewußtsein für nichtlineare Kipp-Prozesse ist nicht so weit verbreitet:
    das Klima ist ein Gleichgewichtssystem: bis zu einem gewissen Punkt
    hat es ausgleichende Mechanismen (Bild dafür: Kugel rollt zurück in die Mitte
    der Schüssel, wenn man sie zum Rand verschiebt), aber wenn das System
    überfordert ist (oder die Rückstellmechanismen zerstört werden), dann sucht
    es sich einen neuen Gleichgewichtspunkt (Bild dafür: Kugel fällt aus der Schüssel ...),
    der für die Menschen und alle anderen Mitspezies auf dieser unserer einzigen
    verfügbaren Welt alles andere als angenehm sein wird, weil die Veränderung
    zu schnell ist, als dass sich Spezies und Zivilisation langsam anpassen könnten:
    - http://www.pik-potsdam.de/infothek/kipp-prozesse
    Dabei ist (aus meiner Sicht) insbesondere das Auftauen des Permafrost zu nennen,
    das wiederum Gigatonnen von Methan (das erst nach 20 Jahren zur Hälfte
    in weniger klimaaktive Kohlenstoff-Verbindungen "zerfällt") freisetzen kann.
    Der Permafrost taut bereits jetzt an (Greenpeace berichtete vor Ort), d.h.
    es ist allerhöchste Eisenbahn, den jetzigen Klima-Wahnsinn zu beenden
    (wenn die Kugel im freien Fall vom Schüsselrand sein wird, ist es zu spät).
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    schrieb am 12.11.2009 um 11:00
    Danke, Jonas, das ist richtig hilfreich!
    Hab ich zwar schon mal gehört, aber wie das mit Wissensüberfülle ist ...
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    schrieb am 12.11.2009 um 08:32
    Mein Beitrag zur Petition an Frau Merkel, ist ganz einfach , macht mit ! Vielleicht erreichen wir was mit Mut und Zuversicht so wir wir Utopisten nun mal sind

    Sehr geehrte Frau Merkel:

    Leider bin ich schon auf komunaler Ebene sehr enttäuscht, das in Sachen Umweltschutz nichts getan wird bis auf Alibiaktionen.
    Sie als unsere Bundeskanzler haben Stimmgewalt über sämliche Medien die Menschen wachzurütteln etwas für die Mutter Erde zutun, Die Macht geht vom Volk aus wie der Mauerfall gezeigt hat stärken Sie die Menschen damit Sie nachdenken und blenden sie das Volk nicht mit Wahlversprechen. Ich hoffe sie entwickeln Rückrad gegen die Lobby der Wirschaftmacht die unsere Welt zu Grunde richtet und aus Gewinngier natürliches Leben jeder Art tötet. Tun Sie was sonst machen Sie sich Mitschuldug bei einem schlechten Ausgang der Konferenz. Sie Sind vom Volk gewählt etwas gutes für das Land zu tun , und wir wollen nicht mehr Netto vom Brutto wir und unsere Kinder wollen Leben. Entäuschen Sie und nicht !
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    schrieb am 12.11.2009 um 15:33
    Falls jetzt noch auf die Schnelle genug Mitfahrer für ein zweites Haus der Gruppe Kopenhagen beitreten,
    bin ich bereit, nochmals organisatorisch tätig zu werden.
    Das Ur-Team steht fest und fährt auf jeden Fall am 11.12. nach Kopenhagen.
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    schrieb am 12.11.2009 um 16:18
    Ich begrüße diesen leidenschaftlichen Aufruf sehr.

    Die Psychologie würde sicher momentan von einem der größten Verdrängungsprozesse sprechen. Bürger und Politiker halten sich Ohren, Mund und Augen zu. Nur wenige wollen wissen, was um uns herum genau geschieht. Gesundheit, Krieg und Finanzen lenken wunderbar ab.

    Das "Klimathema" ist nicht irgendein Thema. Man kann es nicht hintenanstellen, sich erstmal um die Finanzen kümmern, und es dann wieder stiefmütterlich hervorkramen. Dieses "Thema" ist ein Überlebensthema. Vielleicht übersteigt das Problem einfach die Vorstellungskraft vieler Menschen ?

    Oder will man es einfach nicht wahrhaben ? Angst ? Lähmung aus Angst ? Angst vor Einbußen ? Nicht ich - sollen die andern doch was tun ? Egomanie !?

    Ist mir alles bald schnurzegal. Warten darauf, dass sich was tut ist nicht meine Art.

    Eins steht fest, die Bürger, wir alle sollten nicht in Ruhe ausharren. Der Leidensdruck in der DDR war groß genug, um eine gemeinsame Handlung in Gang zu bringen. Aber wollen wir heute erst handeln, wenn uns die Natur dazu zwingt ? Wenn der Druck durch Klimaflüchtlinge, der Druck durch rasant sterbende Arten, der Druck durch gewaltige und häufiger vorkommende Naturkatastophen uns das Chaos noch deutlicher vor Augen hält? Wollen wir dann erst handeln? Brauchen die meisten Menschen diesen Druck frage ich mich ?

    Für 2010 werde ich mich verstärkt um Aktionen bemühen, die den Wechsel der Bürger hinzu erneuerbaren Energien beschleunigen. Eine sehr wirkungsvolle Art, dem rasanten Klimawandel ein paar Hindernisse in den Weg zu stellen.

    Viele Grüße an alle Ökostromkunden und die die es noch werden wollen !

    JBM
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    schrieb am 12.11.2009 um 16:26
    Hallo Johann, ich fühle mich als Ökostromkunde und - erzeuger doppelt gegrüßt.
    Ich habe werder Zeit noch Muße auf tolle Regierungsentscheidungen zu warten. Ich handle jetzt.

    Mit den Bürger-Solarkraftwerke Rosengarten eG arbeite ich regional. Das Utopia Kraftwerk kann, wenn die Community mitmacht eine große überregionale Bewegung werden.
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    schrieb am 12.11.2009 um 16:27
    Ich setze mich für die Menschlichkeit ein und versuche alle Engagierten zu bündeln.
    Mit einer ganz kleinem bewussten Zeit jeden Tag.

    4 Minuten im Bewusstein für mehr Menschlichkeit in allen Facetten - denn wenn die Erde zerstört ist, gibt es uns nicht mehr wirklich und echte Lebensqualität erst recht nicht.

    Dies bekannt zu machen kostet mich viel Zeit und Kraft, aber die Zukunft ist wichtig und die Zukunft meine Kinder und Enkel auch eine.

    Also ich freue mich über alle Engagierten.

    Und ich hoffe, dass die Summe der Kleinigkeiten hier und in anderen Foren, auch von den nicht Engagierten wahrgenommen werden.
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    schrieb am 12.11.2009 um 20:52
    Dieser Aufruf ist wirklich sehr leidenschaftlich,
    und trägt hoffentlich dazu bei, dass noch mehr Utopisten etwas tun !
    Es ist doch gar nicht so schwer, aktiv zu werden:
    deshalb sage ich Euch, was ich bisher getan habe ( und ich bin 66 Jahre alt, meine finanziellen Mittel sind begrenzt, und meine altersbedingten Zipperlein lassen manche Aktionen einfach nicht mehr zu !) :
    - ich habe an Frau Merkel mehrere mails geschickt ,
    - ich habe alles zu dem Thema unterschrieben und die Petitionen unterzeichnet ,
    - ich habe mir ganz viel Info-Material zum Thema "Klimaschutz" bestellt und es überall verteilt ,
    - ich habe Unterschriftenlisten aus dem Internet kopiert und in Bio-Läden, Jugendzentren usw. ausgelegt
    - ich habe mir die Eisbären- Buttons von JBM gekauft und verteilt ,
    - und ich werde morgen ein großes, wunderschönes Transparent von JBM an unserem Haus aufhängen,
    damit jeder sehen kann, worum es geht !

    Eigentlich wollte ich auch mit einer Freundin nach Kopenhagen fahren, das hatte ich mir fest vorgenommen, aber dann ist einiges dazwischen gekommen, sodass ich nun zu Hause bleiben und von hier aus protestieren werde .
    Und wenn jeder nur etwas Sichtbares tut,
    dann ist das doch schon eine ganze Menge !
    Und den Menschen aus der Gruppe Kopenhagen, die nach Kopenhagen fahren und vor Ort protestieren, - denen sollten wir einen Utopia-Preis verleihen !
  • gelöscht am 27.01.2010 um 21:57 von inaktiver User 25522
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 13.11.2009 um 01:24
    - alle möglichen Petitionen usw. unterzeichnet
    - Postkarten geschickt
    - auf verschiedenen Aktionswebsites Mitglied geworden (von Hopenhagen bis beyondtalk.net)
    - am 350.org-Aktionstag teilgenommen
    - engagiere mich in meiner lokalen Greenpeace-Gruppe
    - spreche mit jedem, den ich kenne, über das Thema
    - fahre als Greenpeace-Helferin nach Kopenhagen
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    schrieb am 13.11.2009 um 06:37
    Okay, da kann ich nicht mithalten :-)
    Das finde ich toll!

    Claudia
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    schrieb am 13.11.2009 um 19:20
    "Nicht, dass ich Lust habe auf Demonstrationen und Internetpetitionen, aber Leute, wir müssen uns Gehör verschaffen!"

    Beides gemacht und als zweckvoll empfunden ;-)

    Alles Weitere weiß auch die internationale Kampagne der NGOs: www.tcktcktck.org
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    schrieb am 13.11.2009 um 23:47
    liebe claudia, dein aufruf ist notwendig und nützlich. ob er die not wenden kann, steht auf einem anderen blatt.
    "Warum geht kein Murren durch den Blätterwald?"
    das ist leicht zu beantworten. die besitzer des blätterwaldes heizen die erdtemperatur fleißig auf. sie fahren in diesen panzern oder auch in sportwagen durchs land, sie fliegen über land und see, sie verschwenden energie und rohstoffe. warum sollte denen einfallen zu murren oder das murren anderer aufzunehmen?!
    sorry, ich schreibe dies, ohne die menschen zu kennen, über die ich schlechtes rede. aber an ihren taten oder unterlassungen kann man sie erkennen. vgl. h (unten in der liste)

    übrigens müssen wir in zukunft mit ein paar katastrophen mehr rechnen.
    außer der erderwärmung und ihren folgen erwarten uns
    a) rüstungs- und kriegsleistungen,
    b) zusätzliche milliarden menschen,
    c) weitere pandemien,
    d) wirtschaftskrisen durch das erreichen der 'grenzen des wachstums',
    e) die engen grenzen des horizonts der meisten menschen,
    f) die anhaltende katastrophe der machtverteilung (nach zoologischem muster),
    g) der zunehmende fleischkonsum und seine folgen,
    h) der missbrauch der medien zu malipulationszwecken,
    usw.
    das sind nur 9 laufende und/oder kommende katastrophen. wenn die menschheit drei davon abwenden könnte, wäre das nur ein schwacher trost. bis jetzt ist aber nicht einmal das drittel sicher. aktionismus kann da nicht viel ausrichten. illusionen sind kein mittel zur lösung eines einzigen problems.
    last but not least ist das klimaproblem mit all den anderen problemen mal mehr mal minder verbunden und verknotet.
    unsere anstrengungen müssten wir ums zehnfache steigern, vielleicht hätte das einen effekt.
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    schrieb am 14.11.2009 um 00:07
    Etliche Petitionen sind bereits unterzeichnet, ich war beim 350er Klimaschutztag dabei, ich rede mir tagtäglich den Mund fusselig und nerve wahrscheinlich mein gesamtes privates (und berufliches) Umfeld mit dem Thema!

    Immerhin ist es bereits gelungen, die Wasserversorgung im Büro von französischen Volvic auf regionales Mineralwasser umzustellen. Ein Verzicht auf Flaschenwasser zugunsten des guten Münchner Leitungswassers war nicht durchsetzbar. Die Argumente gegen Leitungswasser waren dabei so bizarr, das schnell klar war, dass hier auf argumentativer Ebene kein Sieg zu erringen war. Leitungswasser ist nunmal weder cool noch stylish und sexy schon gar nicht...

    Seit Monaten beschäftige ich mich außerdem mit der Idee, Klimaevents bzw. einen Nachhaltigkeitskongress hier in München zu organisieren. Wer mich dabei unterstützen möchte, ist herzlich willkommen!

    Und außerdem werde ich nach Kopenhagen fahren. Denn die Zukunft kann uns nicht egal sein!

    Ach, im Übrigen habe ich sehr stilvolle Aufkleber produzieren lassen ("ZENSUR. Die Klimaguerilla"), um SUV-Haltern zum Nachdenken zu bewegen. Ob´s etwas bringt, werden wir sehen. Das Aufkleben zumindest macht wirklich Spaß! Könnt Ihr bei mir anfordern...
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    schrieb am 14.11.2009 um 11:28
    Hallo Claudia,
    die Frage, warum sich so wenig rührt, beschäftigt auch mich jeden Tag. Manchmal scheint es, als wären die Menschen von einem Gleichgültigkeits-Virus befallen und laufen wie Lemminge mit offenen Augen ins Verderben. Für Leute, die sich schon seit den Achtzigern mit Umweltthemen befassen, ist diese fatale Passivität sicher nur schwer zu verstehen. Andererseits wird der Klimawandel erst seit relativ kurzer Zeit auf breiter Ebene diskutiert, nachdem er lange genug verleugnet und klein geredet wurde.

    Wenn man sich allerdings gründlich informiert und mit der Dimension der globalen Probleme befasst, setzt fast automatisch ein ungeheures Ohnmachtsgefühl ein. Das ist verständlich, denn die Herausforderung ist gigantisch. Wir müssen die menschliche Zivilisation komplett revolutionieren, und zwar weltweit, extrem schnell und vor allem friedlich.

    Wie sollen wir es schaffen, gegen allen Widerstand aus Politik und Wirtschaft, gegen ganz normalen Egoismus, gegen die Bequemlichkeit und Konsumverliebtheit der Menschen in den reichen westlichen Ländern, aber auch trotz der Sehnsüchte nach Mobilität und Wohlstand in den Schwellen- und Entwicklungsländern, die zunehmende Überhitzung unseres Heimatplaneten zu verhindern? Nachdem warnende Klimaforscher noch im letzten Jahrzehnt verspottet wurden, erklären nun die ersten Wissenschaftler, der Point-of-no-Return sei bereits überschritten, für eine wirkliche Lösung sei es also bereits zu spät. Da hilft vielen Menschen nur Verdrängung, wenn sie sich denn überhaupt vom Thema berühren lassen.

    Ausblenden, Kleinreden, Hauptsache-Spaß-haben, Gegen-alle-Vernunft-auf-ein-Wunder-hoffen, die-Verantwortung-wegschieben – diese Liste ist fast endlos erweiterbar. Noch gelten eher jene Menschen als Spinner, die sich besorgt und aktiv für den globalen Wertewandel und einen klimaverträglichen Lebensstil einsetzen, aber das wird sich bald ändern. Wer mit einem Spritsäufer über die Autobahn rast oder Möbel aus dem Holz tropischer Regenwälder kauft, wird bald nur noch wenig Verständnis finden. Er wird uns vorkommen wie ein Mensch, der im vollbesetzten Restaurant eine dicke Zigarre raucht oder während eines Symphoniekonzerts mit dem Handy telefoniert. Kaum jemand hätte vor wenigen Jahren geglaubt, wie rasant sich die Haltung zum Rauchen verändert hat. So wird es auch mit klimaschädlichen Gewohnheiten sein. Sie werden nicht mehr toleriert, sind einfach out. Hoffentlich.

    Was aber tue ich selbst?

    Als Vorstand des kleinen Dortmunder Vereins HOPE e.V. http://www.hope-net.de arbeite ich seit 11 Jahren in Nepal, eins jener Entwicklungsländer, die schon jetzt vom Klimawandel schwer betroffen sind. Wir bauen dort Schulen und Trinkwasserprojekte, bilden Menschen aus, errichten Gesundheitsstationen und engagieren uns für nachhaltige Entwicklung.

    Mit HOPE e.V. bauen wir unter http://www.global-u-turn.org/ an einer neuen mehrsprachigen Plattform, um möglichst viele wandlungsbereite Menschen international zu vernetzen. Dafür spreche ich ständig Menschen an und werbe um Unterstützung, denn wir brauchen kreative Hilfe für Konzeption, Text, Grafik und Datenbank-Programmierung (Drupal).

    In meinem eigenen Blog http://www.kassandrus.de/blog/ beende ich seit mehr als einem Jahr jeden Beitrag mit meinem persönlichen ceterum censeo, mit den Sätzen: „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.“

    Vergangene Woche habe ich endlich meinen Stromversorger gewechselt und werde zukünftig nur noch Strom aus Wasserkraft verbrauchen. Ich fahre in der Stadt meist mit dem Rad und nur noch rund 5000 km pro Jahr mit dem Auto, Tendenz fallend. Ich konsumiere überhaupt wenig und esse kaum noch Fleisch, aber ALLES IN ALLEM TUE ICH NICHT GENUG!

    Herzliche Grüße von Johannis
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    schrieb am 15.11.2009 um 20:05
    Hallo Claudia,
    du hast ganz Recht, obwohl der Klimawandel als Schwerpunktthema zunehmend in den Medien Raum greift, bleiben die Reaktionen bisher äußerst verhalten. Die öffentliche Haltung zum Thema lässt sich wohl mit dem Sinnspruch ‚Die Lage ist kritisch aber nicht ernst’ beschreiben. Für diese erstaunlich ruhige, geradezu lethargische Reaktion lassen sich viele Gründe finden. Einige der Ursachen stehen im Zusammenhang mit den allgemeinen Problemen, die bei der gesellschaftlichen Verhandlung um Verfügungsrechte und Pflichten bei der Nutzung von Gemeingütern entstehen. Stichwörter wie Tragedy of the Commons und das free-rider Dilemma mögen hier schon erste Erklärungen bieten. Die Besonderheit in Bezug auf den Klimawandel ergibt sich allerdings aus seiner Zukünftigkeit und der damit verbundenen Ungewissheit. Gleichzeitig handelt es sich um Veränderungen, die in Ihrer Konsequenz und Geschwindigkeit keine Parallele in der überlieferten Geschichte finden. Daher fehlen im kollektiven Gedächtnis vergleichbare Erfahrungen. Die Gefahr wird so zu einem abstrakten unpersönlichen bzw. überpersönlichen Risiko. Der dem Menschen eigene ambivalente Umgang mit Risiken, insb. in Bezug auf Ereignis die nicht in unmittelbarer Zukunft liegen, verschärft die Situation. Der Autor Max Bazerman interpretiert den Klimawandel daher als ‚vorhersehbare Überraschung’. Er bezeichnet damit ein Ereignis dessen genauen Einzelheiten zwar mit erheblichen Wissenslücken und großer Unsicherheit behaftet (daher überraschend) sind, dessen Eintreten mit erheblichen negativen Auswirkungen allerdings kaum vermeidbar (daher vorhersehbar) ist. Für die Ignoranz gegenüber dieser vorhersehbaren Überraschung führt er fünf Gründe auf (Bazerman 2006):
    1. Einzel Personen schätzen in der Regel ihre Zukunft deutlich günstiger ein, als es die Betrachtung der objektiven Fakten zulässt. Diese positive Illusion begründet den Glauben, dass ein Problem aus persönlicher Sicht nicht existiert oder zu geringfügig ist um ein Handeln zu rechtfertigen.
    2. Menschen neigen dazu bei der Zuweisung von Schuld und Verantwortung zu ihren eigenen Gunsten zu entscheiden. Diese egozentrische Sicht führt in Konfliktsituationen zu sehr unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie eine gerechte Lastenverteilung zur Lösung eines Problems ausgestaltet sein müsse.
    3. Aktuelle Vorteile haben in der Abwägung einen größeren Stellenwert als zukünftige Gewinnsituationen, selbst wenn diese insgesamt höheren Profit abwerfen. Noch Größer wird diese als myopic preference bezeichnete Kürzsichtigkeit bei der Betrachtung von möglichen aktuellen Verlusten gegenüber möglichen zukünftigen Vorteilen.
    4. Durch die Furcht vor möglichen Verlusten, sind Schäden durch Untätigkeit („error of omission“) deutlich häufiger als Schäden durch zu viel Engagement („error of commission“). In der Konsequenz unterbleiben vorausschauende Aktivitäten um vorhersehbare Ereignisse zu umgehen und wir verharren gegen besseres Wissen im dysfunktionalen status quo.
    5. Menschen sind unwillig in die Vorsorge für einen Schaden zu investieren, den sie nicht selber erfahren haben oder durch anschauliche Daten nachvollziehen können. Nach Bazerman’s Ansicht zwingt der politische Diskurs insbesondere Entscheidungsträger dazu solange mit Gegenmaßnahmen zu warten, bis deutliche Schäden sichtbar und erfahrbar werden.
    Oder, um es mit dem Philosophen Günter Anders zu sagen: „Wir sitzen in einer Zeitzelle des Praesens fest. Und in dieser Leben wir so ausschließlich, dass wir der Zukunft gegenüber, […], blind bleiben.“ (Anders 1962:54)

    Schöne Analyse und nun, was tun?
    Ich denke, der Schlüssel zum Erfolg liegt darin Alternativen und deren direkte Vorteile aufzuzeigen ohne Angstszenarien und Feindbilder aufzubauen. Wer seine Umgebung mit Vorwürfen der Untätigkeit „nervt“ braucht sich nicht wundern, dass diese Konfrontation zu unfruchtbaren Grabenkämpfen führt. Auch vor 20 Jahren war es nicht die Forderung nach „Ihr müsst …“ oder gar „Ihr dürft nicht …“ sondern das „Wir sind …“ das Mauern zum Einsturz gebracht hat. Daran müssen wir anknüpfen mit einem unverkrampften „Ich bin Utopist“, „Ich tue dies oder jenes“. Daher gefällt mir die Liste der Vorschläge und Beiträge ungemein.
    Ich finde, es gibt kaum mehr Genugtuung als eine Aber-das-geht-doch-alles-gar-nicht-Diskussion mit einem gut gelaunten Ich-tu-es-schon-Argument auszuhebeln. Außer vielleicht den Gesichtsausdruck des Gegenüber wenn man noch beifügt: Und außerdem spare ich noch Geld dabei!

    Beste Grüße,
    ;-) Sven

    Bazermann, M. (2006): Climate change as a predictable surprise. In: Climatic Change 77: S.179-193.
    Anders, G. (1962): Die Wurzeln der Apokalypse-Blindheit, In: Lassahn, B. (Hrsg.)(1984): Das Günther Anders Lesebuch. Diogenes. S.52-66.
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    schrieb am 16.11.2009 um 08:25
    ich muss mich hier auch nochmal melden , entsetzt über den Ausgang des APEC-Gipfels und den Ärger das eine Trauerfeier eines Selbstmörders mehr Bedeutung in den Medien zugewiesen wird. Es war gestern ja nicht mehr in den Fernseher zu schauen. Ein Stadion voll heulender Menschen und Politiker. Natürlich ist es für Familien sehr schrecklich, aber passiert jeden Tag hunderte Male. Man sieht die anscheinende Wichtigkeit was die Menschen dieser Republik berührt . Das verbrennnt bei mir jede Menge Kraft, Mut und Hoffnung, das wir was ausrichten können für die Zukunft unserer Erde und des Klimas . Ich habe noch leider noch keinen getroffen, der sich auch kritisch zu dieser Berichterstattung geäußert hat ist das genauso Tabu wie sich ein Mensch nicht traut über seine Depressionen zu reden ? Danke den Menschen hier, die mir mit ihrer Einstellung Kraft geben weiter zu machen.
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    schrieb am 16.11.2009 um 08:34
    Ich sehe in der aktuellen Berichterstattung und den Schwerpunkten darin eine Ablenkungstaktik.
    Bloß von den wichtigen Themen ablenken.
    Stell Dir vor es wird in allen Medien massiv über die Klimakonferenz berichtet.
    Dann wollen womöglich noch ein paar Tausend mehr nach Kopenhagen. Das ist nicht gewünscht. Das Volk soll mit dem zufrieden sein, was aus Berlin kommt.
    Bloß keine Unruhe schüren.
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    schrieb am 16.11.2009 um 08:46
    das ist schon klar , wie machen wir am meisten Unruhe ? muss man gegen so eine Veranstaltung demonstrieren am besten noch im Stadion ?
    Man sollte vielleicht Fußball verbieten oder nur wer die Peditionen unterschreibt darf wieder Fußballsendungen sehen. Die Dummheit und Verblendung der Menschen ist doch einfach nur ätzend
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    schrieb am 16.11.2009 um 09:25
    Was auch immer die Menschen antreibt, sie sind traurig, weil jemand, den sie für "gut" hielten, diesen Schritt gegangen ist und sie hier allein zurückgelassen hat. Trauert man gemeinsam, hat das den Vorteil, dass man sich nicht mehr so allein fühlt. Ich würde mir wünschen, dass aus der Trauer jedes einzelnen der Wunsch wächst, seine direkte Mitwelt zu einem lebenswerteren Ort zu gestalten, damit andere gar nicht mehr den Wunsch verspüren, sich das Leben zu nehmen. Immer dann, wenn ich mit Bekannten darüber rede, versuche ich dem Ausdruck zu verleihen. Du weisst schon, viele kleine Schritte....
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    schrieb am 17.11.2009 um 11:46
    Da gebe ich Dir Recht. Auch wenn das Einzelschicksal traurig ist: VERSTEHT KEINER UM WAS ES HIER EIGENTLICH GEHT? Wo sind die Medien. Was sagen die zu Apec, außer dass Sie sagen, dass Apec stattfgefunden hat (Ausgang bekannt)?
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    schrieb am 17.11.2009 um 11:56
    Lieber Joke,
    die SZ hat darüber gestern auf der Seite 3 ganzseitig und sehr differenziert geschrieben!
    Fand ich sehr gut!

    Ja, gestern war für mich auch ein harter Tag, aber dann hat Angela Merkel das Wort erhoben und gesagt, dass sie den Klimagipfel retten will, das ist doch ein mittelgroßer Lichtblick oder?
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    schrieb am 17.11.2009 um 02:38
    Bevor man handelt sollte man mal nachgedacht haben. Am Donnerstag den 19.11.2009 ist Tag der Philosophie und wir beschäftigen uns mit der Frage: "Warum wird in einer globalisierenden Welt die Philosophie immer wichtiger?"

    Start 19.00 Uhr im virtuellem [Philosophischem Café]: http://de.consenser.org/philosophisches_cafe
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    schrieb am 17.11.2009 um 11:42
    ich denke, nachgedacht wurde schon genug. Und ob für philosophische Fragen noch so viel Zeit bleibt sei dahingestellt. (( | ^^
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    schrieb am 17.11.2009 um 11:56
    Ich denke also bin ich?
    Wir müssen zumindest was den KLIMAWANDEL anbelangt jetzt ENTSCHLOSSEN handeln.
    Selbst wenn die schlimmsten Dinge nicht eintreten, wird es schlimm genug werden!
    Zumal ja die Staaten schon wieder oder immer noch die Gefahren nicht erkannt haben!
    Oder sollen wir warten bis die Flut über Hamburg hereinbricht?

    Diesmal ist es hat noch immer gut gegangen der falsche WEG!
    IN GEO stand schon vor 20 Jahren ca. ein warnender wissenschaftsbeitrag!

    Hätten wir damals schon gehandelt? Aber von hätte ich haben wir nichts wenn es passiert!

    Der Worte sind genug gewechselt! Nun handelt endlich!
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    schrieb am 17.11.2009 um 12:22
    Es sollte klar sein wohin der Weg gehen muß. Die Technik ist da, das Wissen ist da, das geld ist da, alle Möglichkeiten stehen bereit.
    Jetzt ist die Zeit des Handelns gekommen. Wir brauchen nicht mehr auf den nächsten Prozentpunkt bei der Effektivität zu warten.
    Was ist denn so schwer daran heute ans Werk zu gehen, statt wieder Unmengen an CO2 in die Luft zu blasen, damit ein paar sehr wichtige Leute in Kopenhagen weitere Unmengen an heißer Luft produzieren? Auch hier auf Utopia wird mehr geredet als gehandelt.
    Wo stecken die Mitmacher für das Projekt Utopia-Kraftwerk?
    Ich will den Wandel hier und jetzt und bin bereit mit Geld, das bei mir auch nicht am Baum wächst, und Arbeit dabei zu sein.
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    schrieb am 17.11.2009 um 11:59
    Schreibt an Dr. Manmohan Singh Premierminister von Indien: http://greenidol.in/climate/be-a-green-idol-save-the-climate/

    Auch Indien muss erkennen, dass die Welt schaut, wie es handelt!
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    schrieb am 19.11.2009 um 19:44
    Seid ihr wirklich sicher, dass Ihr da nicht einem grossartigen Schwindel aufgesessen seid?
    Warum werden bekannte Wissenschaftler nicht gehört, die davon erzählen, dass das CO2 niemals das Problem des Klimawandels sein kann.
    Vielmehr hat da ein riesiger Marketinggag gezogen und dazu geführt, dass wir wieder mal völlig verarscht werden.
    Es hat in den vorherigen Jahrhunderten so viele Klimaveränderungen gegeben, die viel grössere auswirkungen hatten und da war wohl kaum der Mensch schuld daran.
    Zudem brauchen unsere Pflanzen das CO2.
    Also ich denke wir sollten uns mal wirklich informieren was Sache ist und dann den Weg beschreiten der notwendig erscheint.
    Schaut mal unter www.anti-zensur.info zum Thema CO2-Lüge
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    schrieb am 25.11.2009 um 18:52
    Kuck mal, wie niedlich, ein Steinzeitmensch. Und die Mondlandung wurde auch im Studio gefilmt. Gääähhn!
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