Kaffeebecher, Kekspackungen, T-Shirts, Schuhe, Handys, DVDs – unser Alltag besteht aus Unmengen solcher Dinge. Wie entsteht dieses „Zeug“, wo kommt es her und was machen wir damit, wenn wir es nicht mehr brauchen? Die Umweltaktivistin Annie Leonard geht diesen Fragen nach und zeigt die Folgen unserer Wegwerfgesellschaft im Video "The Story of Stuff" (siehe unten Link zum Video auf Deutsch).
Im gerade erschienenen Buch zum Video schildert sie auf anschauliche Weise die Lebenswege unserer Konsumgüter: Von den Ressourcen, die für deren Herstellung nötig sind bis hin zur Entsorgung. Besonders interessant ist dabei der Aspekt, welche psychologischen Hebel uns dazu bringen, völlig funktionsfähige Dinge wegzuwerfen. Vor allem aber zeigt sie, dass ein Wandel möglich ist und wie es jeder schafft, dem Teufelskreis aus Arbeit, Konsum und Zerstörung zu entkommen.
Annie Leonard wurde vom Time Magazine als »Umweltheldin« ausgezeichnet und hat als Expertin für Umwelt und Gesundheitsfragen wichtige NGOs wie Greenpeace International oder International Forum on Globalization beraten.
Utopia hat zehn Exemplare ihres Buches verlost. Hier die Utopisten, die gewonnen haben:
- maria_L
- yazz
- sternenstaub
- Schneider Walter
- RainerMisfit
- hoernchen
- krusewitz
- anna83
- chrissybrown
- Mario Max
Fotos: ©Econ Verlag
Wer das Buch sofort haben möchte:
„The Story of Stuff“ von Annie Leonard erscheint am 15. April:
Econ Verlag, April 2010, 400 Seiten, € 18,00.
ISBN 987-3-430-200083-7
Utopia hat über Annie Leonhard und ihre Filme bereits berichtet – und den Film "The Story of Stuff" hat Utopia ins Deutsche übersetzt und nochmals vertont. Außerdem können Sie auf Utopia auch ihren neuen Film über Wasserflaschen angucken.
- Video auf Deutsch: The Story of Stuff
- Neues Video: The Story of bottled Water


Kommentare (100)
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Ich liebe Flohmärkte und Second-Hand-Läden, alles was ich nicht mehr brauche, geht zu Oxfam oder anderen Stellen und Klamotten, die gar nicht mehr zu gebrauchen sind, werden irgendwie zu Taschen, Kissen oder ähnlichem umfunktioniert :)
- Ich kaufe möglichst wenig neue Möbel oder Elektronik-Gegenstände und Kleidung, da jedes neue Stück ein Müll der Zukunft ist
- Ich kompostiere alle Nahrungsmittel-Abfälle
- Ich kaufe in meinem Hofladen ein, wo ich Gemüse und Obst ohne Verpackung direkt in mitgebrachte Stofftüten packen kann.
- bin ich Konsumverweigerer. Lieber 3-Mal überlegen, ob man etwas wirklich braucht. Es gibt so viele Dinge die man eigentlich gar nicht braucht. Wenn man mal umziehen muss, kann Besitz ganz schön belastend sein.
- nehme ich zum Einkaufen immer einen Rucksack und Tüten mit. Auch Papiertüten für Obst und Gemüse lassen sich wiederverwenden. Und 3 Äpfel muss ich gar nicht erst einpacken. Die kommen so in den Rucksack. Für Brot und Brötchen habe ich eine Leinentasche, die gelegentlich gewaschen wird.
- benutze ich die Dinge die ich besitze so lange es geht. Ich brauche bestimmt nicht alle zwei Jahre ein neues Handy.
- versuche ich auf Einwegverpackungen zu verzichten. Ein Pausenbrot gehört in eine Brotdose und nicht in Alu- oder Plastikfolie.
Nur eine gebrauchte für den Sattel von einem edlen Spender. ;-)
Kaufe möglichst wenig Nahrung die Verpackt ist.
Gegenstände möglichst lange nutzen, und wenn möglich danach im "Umlauf" lasen.
Ich versuche, so wenig wie möglich Einwegverpackungen zu kaufen, nutze auch Rucksack& Co zum Einkaufen. Ich trenne Müll und halte meine Kinder dazu an, es ebenso zu tun. Wasser kommt bei mir meistens aus der Leitung und nur selten in einer Verpackung daher. Ich würde gerne das Schul- und Kindergarten-Brot nur in die Brotbüchse packen, aber das geht nicht :(
Dafür bekommen meine Kinder ihre Getränke nicht in Kleinstverpackungen sondern in einer Trinkflasche mit.
- keine plastikttüten beim einkaufen
- unverpacktes obst und gemüse direkt vom biohof
- second hand möbel, die von oma oder verwandten zu "kaufen" weil die noch immer gut sind und dazu noch ihren eigenen charme haben und mit erinnerungen verknüpft sind
- wenn ich mir was neues kaufe frage ich mich zunächst ob ich den schnick schnack wirklich brauche, weil man eh viel zu viel kram hat und auch mit weniger auskommt
- auf qualität zu achten damit das neu erworbene produkt auch lange nutzbar bleibt und mir auch lange spaß macht - so muss ich mir manche sachen nur ( wer weiß vielleicht 1 mal im leben) kaufen
- wenn es geht versuche ich massivholzmöbel zu kaufen, die kann man immer wieder abschleifen oder umgestalten im gegensatz den " herkömmlichen" billigprodukte die beim 2 mal aufbauen wackelig werden oder die einfach kacke aussehen wenn man dann hier und da bereits auf die spanplatte gucken kann
- ... ich hoffe noch mehr, aber das fällt mir gerade ein :-)
In diesem Sinne .. wenn der letzte Baum stirbt sirbt auch der Mensch ............
Welche Arbeit steckt hinter allen unseren Dingen? Diese Frage führt uns zu den Mitmenschen.
Gerne würde ich mitwirken an einer Geschichte über die Globalisierung der Kultur, des Rechts und der Wirtschaft: The Story of becoming humanity könnte vielleicht der global verständliche Titel heißen.
Zwei Mal im Jahr bin ich dennoch schockiert, wie viel sich zum "Ausmisten" angesammelt hat, was ich dann zur Altkleidersammelstelle, sowie in die diversen Container bringe (wenn möglich auch mit Fahrrad!)
Aber die Filme von Annie Leonhard zeigen mir deutlich, dass es unbedingt nötig ist generell noch mehr aufzuklären, und nicht den Kopf in den Sand zu stecken- sie bringt es auf den Punkt: Fernsehen macht dumm! Damit meine ich natürlich die Werbung- lassen wir uns nicht für dumm verkaufen!
Wir wohnen mit vielen netten und umweltbewussten Nachbarn und Freunden in einem fünfstöckigen Stadtreihenhaus, meine Freundin und ich im Erdgeschoss mit dazugehörigem Garten. Im Garten habe ich nachdem wir eingezogen sind erstmal mehrere Komposthaufen angelegt, die von allen Bewohnern des Hauses immer kräftig gefüttert werden - dementsprechend gut ist die Erde, die wir zum Düngen unseres eigenen Gemüses herausbekommen. Der Rasenschnitt kommt natürlich auch in den Kompost oder bleibt als Dünger liegen. Wenn wir im Supermarkt einkaufen, versuchen wir soviel wie möglich der Verpackungen direkt im Laden zu lassen und packen einige Sachen direkt in Tupperdosen um. Wenn die Supermärkte die Kosten für die Entsorgung ihres Produktverpackungsmülls selber tragen müssen, merken sie vielleicht mal, wieviel unnütze Verpackungen es eigentlich gibt. Unsere Restmülltonnen konnten wir so von vieren auf nur noch zwei kleine(!) reduzieren - das ist bei 26 Hausbewohnern denke ich ein richtig guter Wert. Bei uns im Hof hängen auch mehrere Stoffbeutel zur Entsorgung von Batterien und Energiesparlampen, die sonst ja leider immer noch zu oft in den normalen Müll wandern.
Ausserdem sind wir absolute Flohmarkt und Gebrauchtmöbelfans, wenn man sich mal informiert wie Ikea z.T. mit seinen Lieferanten umgeht eine gute und günstige Alternative zum Massenmöbel - Elektroprodukte sollten wenn dann Markenprodukte sein in Hinblick auf die Haltbarkeit und die Wiederverwertbarkeit der Teile.
Man kann also echt ne Menge tun, bin gespannt was es sonst noch für Tipps gibt ;-)
Ansonsten gibt's so gut wie keine Einwegflaschen und -verpackungen und ich achte beim Kauf von Gebrauchsgütern auf deren Langlebigkeit.
Papier verwende ich für meinen privaten Gebrauch meist doppelseitig - d. h. meine Ausdrucke drucke ich auf Rückseitenpapier. Notizen, Einkaufszettel, to-do-Listen usw. alles auf Rückseiten... - Zeitungen habe ich außer einer weitgehend abbestellt und konsumiere lesend im Internet.
Keine Plastiktüten mehr, keine Platikflaschen, möglichst Joghurt in Pfandgläsern (wobei mein geschmacklich liebster Joghurt ausfällt), selbstverständlich Glasflaschen für Getränke.
In der warmen Saison Kräuter vom Balkon. Ich esse kein Fleisch. Indirekt auch weniger Abfall? Produkte möglichst aus der Region in der Nähe.
Kleidung, Wohnaccesoires, Möbel, Musik, Filme, Bücher etc befinden sich bei mir im Kreislauf Freunde, Familie, Flohmarkt, ebay, Stadtmission... je nachdem, was paßt. Und von den kleinen "Nippes" hab ich ohnehin kaum welche. Da geh ich lieber raus und schau "Naturnippes", wie Blüten und Käfer.
Kürzlich hat die Haushaltspapierrolle leider Einzug in meinen Haushalt genommen, (AUTSCH) die muss wieder verbannt werden, es geht auch anders.
Eigentlich ein Tipp meines Hautarztes, aber auch gut und Abfall vermeidend: keine Seife, kein Duschgel, kein Deo. Nur Wasser. Die ersten zwei, drei Wochen ist es seltsam, gewöhnungsbedürftig. Dann aber erledigt die Haut, die nun nicht mehr von all der Kosmetik angegriffen wird, ihren "Job" wieder 1A. Kein Körpergeruch, ich schwöre!
Energie (Strom und Gas) von Lichtblick.
Und dennoch bin ich ehrlicherweise viel zu verliebt in so manche Errungenschaft, als dass ich zum wahren "Öko" werden könnte. Ich versuche, es auszugleichen und ein "guter Mensch" zu sein. Vor allem einer, der mitdenkt und hinschaut.
Dann vertage ich den Kauf um z.B. +7 Tage und vollziehe diese Prüfung erneut. So kann man sich gut in Zaum halten, überflüssige Dinge zu kaufen.
DVDs, Hörbücher und best. Bücher leihe ich lieber in der Stadtbibliothek, die Auswahl ist enorm und so kann ich meine eigene "Bibliothek" übersichtlicher halten.
Dinge, die ich aussortiere werfe ich nicht weg, solange sie noch zu gebrauchen sind. Über div. Online-Verschenkmärkte biete ich diese an (z.B. BSR) und sie werden immer von jemanden abgeholt, der sich darüber freut. Wertigere Sachen biete ich zum Tausch an gegen etwas nützliches.
ich kaufe im bioladen genauso ein wie im laden um die ecke und beim benachbarten bauern. achte aber immer darauf das ich keine umverpackungen kaufe.
alles was in kunststoff verpackt ist wird erst garnicht gekauft.
im garten wird der übrig gebliebene rest kompostiert.
aussortierte bekleidung wird meistens noch weitergereicht an second hand shops,
alte sachen die nicht mehr zu gebrauchen sind werden als putzlappen umfunktioniert.
aus jeanshosen werden sitzkissen die für gartenstühle hervorragend geeignet sind.
meine kosmetik wie cremes und badesalze / öle stelle ich seit jahren selber her.
manchmal werde ich als messi bezeichnet weil ich eben aus alten sachen neue mache..aber ich denke ich bin in dieser zeit ein dinosaurier der ausgestorbene art.
Generell verwende ich Produkte sehr lange - wohl länger als manch anderer, der sie schneller austauschen würde (z.B. Kleidung und Alltagsgegenstände). Ein Beispiel ist da mein Handy, das ich jetzt seit fast 3 Jahren nutze und das noch lange nicht ausgedient hat - während die meisten nach wie vor ihr Handy spätestens nach 2 Jahren tauschen.
Wenn ich neue Produkte kaufe, achte ich auf Langlebigkeit und Qualität, so dass ich sie nicht so schnell austauschen muss. Gerne nehme ich auch 2nd-Hand-Artikel und gebe Produkte, die ich nicht mehr gebrauchen kann, entsprechend weiter.
Beim Kaufen neuer Sachen verzichte ich außerdem generell auf alles, was ich nicht wirklich benötige und was nach kürzester Zeit nur noch in der Ecke herumstehen/liegen würde. Lieber leihe ich mir einen entsprechenden Gegenstand und teste erstmal, ob ich ihn im Alltag überhaupt benötige. Das spart neben Müll auch Geld ;-)
Außerdem bin ich eine Meisterin im Dosen/Verpackungen/Tuben auskratzen bzw. leerquetschen. Nur was wirklich leer gemacht wurde, kommt auch auf den Müll. So hat man länger etwas von dem Produkt und muss es nicht so schnell nachkaufen.
Bei Briefen und anderen Papieren eignet sich die Rückseite meist hervorragend als Schmierzettel, z.B. für Einkaufszettel. Dies lässt sich auch auf viele weitere Gegenstände des Alltags anwenden - sie lassen sich umfunktionieren und so weiternutzen.
holzzentralheizung mit einem ofen in der küche auf dem das essen zubereitet wird.sachen werden gestopft und repariert bis sie auseinanderfallen.ikea wird boykottiert und die möbel meiner oma machen jeden umzug mit und sind total geräumig.
fast alle sachen werden gebraucht gekauft und auch wieder verkauft oder verschenkt.amliebsten natürlich aus dem sozialen warenhaus das gemeinnützig ist und die kinder-und jugendhilfe unterstützt...
ich benutze fasst immer mehrweg-flaschen
2. Es wird relativ konsequent der Müll, der anfallen m u s s, getrennt entsorgt.
3. Wir trinken fast nur noch das gute Berliner Wasser aus der Leitung und vermeiden den endlosen Plastikflaschenanfall! - Dazu noch einen Tipp! Füllt Wasser in eine Karaffe, in der ein Kristall liegt. Das Wasser erhält damit seine bio-physikalischen Grundeigenschaften zurück! Immer wieder nachfüllen, wenn getrunken...
Der kluge VOGEL "Wiedehopf41"
Mülltrennung ist bei uns Standard. Bei Toilettenpapier wird nur Recyclingpapier gekauft. Auf Wattebausch und Co. wird verzichtet. Außerdem wasche ich ausschließlich ökologisch mit Waschnussschalen, die nach Gebrauch auf den Kompost bzw. in die Biotonne können.
Essensreste werden bei uns grundsätzlich nicht weggeworfen, da kann man mit einigen Zutaten immer noch eine leckere Mahlzeit draus zaubern. Auch gibt es bei uns keine Fertigmahlzeiten aus der Packung, es wird alles frisch und aus saisonalen Zutaten gekocht. Trinkwasser kommt bei uns aus der Leitung, andere Getränke kaufen wir nur in Glasflaschen, die wieder abgegeben werden können.
Als Möbel- oder Dekostücke führen wir gern alte Dinge einer neuen Nutzung zu, z. B. haben wir jeweils im Wohnzimmer und auf dem Balkon als TV- und Blumenbank mit einem zusätzlich unten angebrachten Ablageboard eine alte Holz-Schlachtebank umgenutzt. Unsere Lesesessel habe ich selbst mit Stoff neu bezogen, denn man muss sie nicht gleich wegwerfen, wenn sie nicht mehr so anssehnlich sind, und das Zimmer bekommt gleich einen neuen Look.
Wir besitzen keine Mikrowelle, Wäschetrockner, Haarfön oder elektrische Kaffeemaschine usw., da man diese nicht wirklich braucht. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Müll, wenn solche Geräte mal kaputt gehen. Unsere Wecker sind Solarwecker und wenn wirklich Batterien erforderlich sind, werden wiederaufladefähige gekauft.
Im Büro wird Papier, dass nur einseitig bedruckt wurde und man nicht mehr benötigt, gesammelt und daraus Notizzettel gemacht, die man noch verwenden kann. Außerdem wird nur Recyclingpapier eingekauft. Ordner und Hefter (sowieso grundsätzlich nie aus Plastik) werden nur mit Bleistift beschriftet, damit man sie, falls man den Inhalt archiviert, wieder neu benutzen kann. Zum Zusammenheften verwende ich soweit möglich einen klammerlosen Hefter, wie den Magicstapler.
Gerne mal was gebraucht kaufen, auch wenns das bei Ikea in neu gibt, Klamotten lange tragen, lieber seinen eigen Stil haben als jede Saison den Kleiderschrank zu zumüllen, alte Sachen an Freunde weitergeben oder auf dem Flohmarkt neue Besitzer suchen. Altpapier als Notizzettel verwenden, auch im Büro, Musik digital statt im Plasticcontainer kaufen...
Krieg ich jetzt son Buch? Danke und Merci, Chrissy
Grad überlege ich, eine Wurmkiste zu bauen, um den Biomüll gleich direkt zu kompostieren. Gibt es eigentlich hier schon was zum Thema?
Nur gerade die Politik macht es einem nicht leicht, umweltbewußt zu leben! Anstatt Einwegverpackungen zu verbieten oder mit so hohen Abgaben zu belegen, daß es sich für den Produzenten mehr lohnt, umweltfreundliche Mehrwegverpackungen herzustellen, belegt man den Einwegmüll mit verschmerzbaren Alibi-Pfand-Abgaben, aber nur, damit der Müll nicht in der Gegeng liegen bleibt, sondern wieder schön zurück gebracht wird, um möglichst hohe Müllberge zu schaffen!
Alles Müll!
Deshalb versuchen wir so gut wie irgend möglich, Waren offen zu kaufen - geht hauptsächlich bei Obst und Gemüse. Und wenn wir bei einem bestimmten Artikel die Möglichkeit haben, zwischen mehreren Marken zu wählen, dann nehmen wir die Marke, bei der am wenigsten Verpackungsmüll anfällt.
-Produkte boykottieren die viel Müll produzieren ,wie z.b. Kaffeeautomaten die Kapseln verwenden z.B. Tassimo etc
-Recyclingpaper zum Schreiben benutzen
-Recyclingtoilettenpapier und Recyclingtaschentücher benutzen,auch bei Hygieneartikeln auf nachwachsende Rohstoffe achten ,z.B. Naturslipeinlagen von dm
-Joghurt nur aus Gläsern oder selbstzubereitet
Brot beim Bäcker statt abgepacktes Brot kaufen
-bei Druckern auf Firmen umsteigen,die ihre Patronen und Farbbänder zurücknehmen
-bei getippten Dokumenten eine sparsame Schrift verwenden, wie z.B. Ecofont
das sind meine Strategien um Müll zu vermeiden !
-Briefumschläge von erhaltener Post als Notizzettel benutzen.
-Im Supermarkt verwende ich nie Plastiktüten für loses Obst oder Gemüse- kommt alles so in den Einkaufswagen, auch wenn die Kassiererinnen manchmal doof gucken.
-Falls ich Produkte kaufe, die viel zu viel Verpackung um sich haben, lasse ich diese direkt im Laden.
- Immer schön Stofftüten oder Rucksack
- keine Einwegflaschen, hab meine Siggflasche die mich treu überall hin begleitet
- Mülltrennung
- alte Sachen, kleidung, möbel usw verarbeite ich meist weiter oder frage erst einmal rum ob sie jemand anders braucht...
- kaufe gerne frisch ein und vor ort... da gibt es weniger verpackung :)
Den Kindern verpacke ich ihr Brot in Dosen und ihre Getränke haben sie in einer Flasche abgefüllt, damit wir keine Tetrapacks benötigen. Auch ansonsten kaufen wir nur Mehrwegflaschen und der Müll wird strickt getrennt.
Leider müssen wir als 5-köpfige Familie eine gewisse Mülltonnegroße nehmen, die wir durch unsere Müllvermeidungsversuche oft gerade mal zu 25% füllen.
ENJOY
beim einkaufen, benutze ich immer stofftüten und auch einen rucksack, wobei das auch daran liegt, dass ich zu fuß einkaufen gehe und das besser für den rücken ist, außerdem vermeide ich abgepacktes obst und verzichte auf die plastiktüten am obststand, wenn es nicht gerade unabwendbar ist, außerdem kaufe ich nur so viel an obst und gemüse, wie ich auch wirklich brauch, um nichts zu verschwenden.
ebenso verzichte ich so gut es geht auf abgepackte fertigprodukte oder eingepackte sandwiches und brötchen in der uni oder in der stadt. als vegetariern benötige ich dann auch kein abgepacktes fleisch oder wurst und hier in schweden (auslandssemester) bekommt man eh eigentlich nur käse am stück günstig, ein vorteil an schweden sind auch die losen süßigkeiten :)
ich koche lieber selbe und wenn ich was einfriere oder mal was zur uni mitnehme, dann in plastikdosen.
wie parpar, benutze ich als studentin das notebook und ebooks zum lernen, wenn es geht und ich hab nicht mal einen drucker, so dass ich eigentlich nur thesenpapiere für referate in der uni ausdrucke und das dann so formatiert, dass es möglichst papiersparend ist
sonst versuche ich natürlich dinge so gut es geht weiterzunutzen (papier beidseitig benutzen, plastiktüten als müllbeutel oder stauraum für pfandflaschen, einen neuen Zweck finden) bzw.weiterzugeben (2nd hand, klammottentauschbörse etc) und zu reparieren bevor ich etwas wegschmeiße...
in den kommentaren werde ich aber sicherlich noch den einen oder anderen guten ratschlag finden :)
Plastikverpackungen vermeide ich wo es geht.
Kleidung wird nach Möglichkeit Second Hand gekauft.
Keine Kaffeemaschinen verwenden die Aluminiumcups benötigen.
Bücher und Videos werden im Bekanntenkreis untereinander ausgeliehen.
Liebste Verpackungsgrüße,
Animila
Einkaufen gehe ich mit einer Jute-Tasche oder meinen Fahrradtaschen. Zusätzliche Verpackung und Plastiktüten lehne ich grundsätzlich ab.
Zum Versand von Briefen oder Paketen nutze ich bereits verwendete Umschläge und genutztes Verpackungsmaterial.
Zeitung ist ein wunderbarer Weg um beispielsweise Geschenke zu Geburtstagen zu verpacken.
Das ist mein kleiner Teil zur Vermeidung von unnötigem Müll, der bestimmt noch mehr Dinge einschließt, die mir aber gerade nicht einfallen wollen...
Liebe frühlingshafte Grüße,
futschi
Auch brauchen wir nicht jede neueste Technik, ich glaube, mein Handy ist schon 4-5 Jahre alt.
Liebe Grüße
Ich verwende oft die Plastiktüten von Obst und Gemüse öfter, wenn sie denn noch relativ sauber sind. Das heißt nicht, dass ich sie beim nächsten Einkauf wieder mitbringe - ich verwende sie zum Verpacken von angeschnittenem Obst/Gemüse und lager sie dann im Kühlschrank.
Zudem muss ich sagen, dass ich immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich beispielsweise Pumpernickel kaufe und gleich nach dem Kauf die Plastikhülle aufreiße. Dann plagt mich immer der Gedanke, wieso es dann überhaupt so luftdicht und aufwendig verpackt war, wenn ich es doch eh sofort verbrauche...
Also ich kann ebenfalls nur empfelen, weniger (und dafür wenn es sein muss mehrmals) einzukaufen. Wozu brauchen wir, die nicht hungern, denn einen Vorrat an Lebensmittel, die wir lange lagern und nur langsam aufbrauchen können, weil es so viel ist? Außerdem isst man, wenn man öfter einkauft, wahrscheinlich viel mehr unterschiedliche sachen als wenn man bei einem Einkauf nur das kauft, was man gerade für "lecker" empfindet. Der Supermarkt ist unser Jagdgebiet! ;)
Ich gehe bewusst weniger oft bummeln und "windows shopping", weil das einfach zu oft Gedanken, wie " Das möchte ich haben" auslöst, die Sehnsucht nach dem Teil weckt und schließlich soweit führt, dass ich Sachen kaufe, die ich nicht wirklich brauche. Genau das mache ich immer öfter - bevor ich zur Kasse gehe, frage ich mich bewusst nochmal: Brauche und will ich das wirklich? Bei mir funktioniert es. Ich lege sehr oft irgendwelche Dinge wieder zurück. Und freue mich danach darüber. Werbung schaue ich schon längst nicht mehr.
Naja - Gemüse und Kartoffelreste und Schalen können auf den Kompost. Restmüll ist dann wirklich wenig.
Was mich dann eher stört, ist dass wir die Winterdienstabfälle, die sich bei Regen aufgrund der Hanglage zur Zeit ständig vor unserem Haus ansammeln nur in die Mülltonne bringen können. Hat dafür jemand eine Idee? Im Garten kann man den Kram nun wirklich nicht unterbringen ... die Stadt ist auch nur fürs Hinmachen zuständig ...
Ich kaufe frisches, unverpacktes Obst.
man kauf nur das, was man wircklich braucht. Nicht weiter unbegrenzt konsumieren, nur weil es Bio ist oder trägt irgenwelche Siegel und der müll, der daraus kommt, geht entweder im Kompottmüll oder zum Wertstoffhof.
Wäre es denn nicht am nachhaltigsten gedacht, wenn diese 10 Exemplare via Büchersendung an immer mehr Utopia-User weiterversandt würden??? Wir gründen hier eine Story-of-Stuff-Gruppe, und wer aus dieser Gruppe das Buch gelesen hat, verschickt es an den Nächsten/die Nächste.
Dann hätten doch viel mehr Menschen etwas von dieser Verlosung...
Wenn ich ein Buch gewinne und es durchgelesen habe, werde ich es dort weiterverschenken.
Papier beschreibe ich auf der Rückseite, so muss ich eigentlich nie Papier kaufen. Beim Drucken mach ich´s genauso, wenn ich die Ausdrucke nur für "interne Zwecke" brauche.
http://www.bookcrossers.de/bcd/home/kurz
damit kämen noch viiiiiiieeeeeel mehr menschen weltweit in den genuss...
Getränke nur in Mehrwegflaschen.
Nachfüllbare Stifte, Marker, Feuerzeuge und Druckerpatronen kaufen.
Recyclingprodukte kaufen.
Ich kaufe Obst und Gemüse nur lose!
Kaufen Sie keine Batterien! Netzanschluss oder Akkus verwenden, wir sparen dadurch auch eine Menge Geld, da unsere Kinder einen großen Verschleiß haben.
Wir verwenden nur Servietten aus Stoff, sieht zudem auch viel schöner aus.
Unsere Kinder verwenden nur Schnellhefter aus Pappe.
Lebensmittelreste kompostieren.
Wenn neue Elektronik sein muß, dann achte ich auf Recyklingmöglichkeit.
Getränke nur in Mehrweg-Glasflaschen.
Den Rest produzieren wir selbst.
Ach ja Möbel vom Tischler halten ewig.
Tja Flohmarkt und Second Hand sind auch noch gute Quellen.
Lebensmittel Einkauf fast ausschließlich auf dem Biomarkt, da kann ich meine Stofftüten verwenden.
Lebensmittelreste kompostieren.
Wenn neue Elektronik sein muß, dann achte ich auf Wiederverwertungsmöglichkeiten.
Getränke nur in Mehrweg-Glasflaschen.
Tja Flohmarkt und Second Hand sind auch noch gute Quellen.
Kaufe viele Sachen direkt beim Bauern, da fällt dann auch die Verpackung weg.
Bzw. baue ich viel Obst und Gemüse daheim im Garten an, somit da auch keine Verpackung.
Leinenbeutel, verzichte grundsätzlich, mir Plastiktüten geben zu lassen, kompostiere konsequent,
und mache eigentlich all die Dinge, die eh bereits geschrieben worden sind...
Greets
Schepp himself
durch Einstellen bei Amazon.de Marketplace, Kleinanzeigenmärkten und Auktionshäusern, oder Verschenken bzw. Tauschen.
Und ich kaufe auch Gebrauchtwaren, kommt immer etwas drauf an, was.
Die üblichen Alltags-Müllverringerungs- und -vermeidungsstrategien habe ich intus. Die beiläufige, selbstverständliche Sensibilisierung von Mitmenschen im Alltag ist mir wichtig, da Selbstzufriedenheit nicht genügt.
Stoffwindeln sind modern, einfach und pflegeleicht - und vermeiden pro Kind ca. eine bis eineinhalb Tonnen Müll!
Wasser trinke ich entweder aus der Leitung oder der Glasflasche und zum mitnehmen habe ich eine Trinkflasche aus weichmacherfreiem PP.
Auf "Coffee to go" verzichte ich auch vollkommen sondern nehme lieber einen gemütlichen "Coffee to sit" oder habe meinen eigenen im Thermobecher dabei.
Shampoo verwende ich in Seifenform von Lush, da es sehr ergiebig ist und einige Shampooflaschen spart.
Viele kleine Schritte geben einen großen ;)