Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Utopia-Gewinnspiel

Gewinner des Buches zu „The Story of Stuff“


Kaffeebecher, Kekspackungen, T-Shirts, Schuhe, Handys, DVDs – unser Alltag besteht aus Unmengen solcher Dinge. Wie entsteht dieses „Zeug“, wo kommt es her und was machen wir damit, wenn wir es nicht mehr brauchen? Die Umweltaktivistin Annie Leonard geht diesen Fragen nach und zeigt die Folgen unserer Wegwerfgesellschaft im Video "The Story of Stuff" (siehe unten Link zum Video auf Deutsch).

Im gerade erschienenen Buch zum Video schildert sie auf anschauliche Weise die Lebenswege unserer Konsumgüter: Von den Ressourcen, die für deren Herstellung nötig sind bis hin zur Entsorgung. Besonders interessant ist dabei der Aspekt, welche psychologischen Hebel uns dazu bringen, völlig funktionsfähige Dinge wegzuwerfen. Vor allem aber zeigt sie, dass ein Wandel möglich ist und wie es jeder schafft, dem Teufelskreis aus Arbeit, Konsum und Zerstörung zu entkommen.

Annie Leonard wurde vom Time Magazine als »Umweltheldin« ausgezeichnet und hat als Expertin für Umwelt und Gesundheitsfragen wichtige NGOs wie Greenpeace International oder International Forum on Globalization beraten.

Utopia hat zehn Exemplare ihres Buches verlost. Hier die Utopisten, die gewonnen haben:

  1. maria_L
  2. yazz
  3. sternenstaub
  4. Schneider Walter
  5. RainerMisfit
  6. hoernchen
  7. krusewitz
  8. anna83
  9. chrissybrown
  10. Mario Max

Fotos: ©Econ Verlag

Wer das Buch sofort haben möchte:
„The Story of Stuff“ von Annie Leonard erscheint am 15. April:
Econ Verlag, April 2010, 400 Seiten, € 18,00.

ISBN 987-3-430-200083-7

Buch Story of Stuff Cover

Utopia hat über Annie Leonhard und ihre Filme bereits berichtet – und den Film "The Story of Stuff" hat Utopia ins Deutsche übersetzt und nochmals vertont. Außerdem können Sie auf Utopia auch ihren neuen Film über Wasserflaschen angucken.

Stand: 11.05.2010 von

Kommentare (100)   abonnieren

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    schrieb am 14.04.2010 um 12:58
    Meine Beiträge zur Müllvermeidung: keine Einwegflaschen, selten Plastiktüten beim Einkaufen (eher Rucksack bzw. Mehrweg-Stofftaschen), keine unnötigen Ausdrucke.
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    schrieb am 14.04.2010 um 13:28
    Mein Betrag zur Müllvermeidung:
    Ich liebe Flohmärkte und Second-Hand-Läden, alles was ich nicht mehr brauche, geht zu Oxfam oder anderen Stellen und Klamotten, die gar nicht mehr zu gebrauchen sind, werden irgendwie zu Taschen, Kissen oder ähnlichem umfunktioniert :)
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    schrieb am 14.04.2010 um 13:39
    mein beitrag zur müllvermeidung fängt beim verzicht auf überflüssigen exzessiven konsum an! es ist ja schön, nachhaltig bzw. strategisch zu konsumieren, aber am besten ist es gar nicht erst zu konsumieren, wenn es keinen sinn macht. nicht nur für den geldbeutel gut, sondern auch für die seele- so kann man sich nämlich auf wichtigeres konzentrieren!
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    schrieb am 14.04.2010 um 13:42
    Was tue ich um Müll zu vermeiden?
    - Ich kaufe möglichst wenig neue Möbel oder Elektronik-Gegenstände und Kleidung, da jedes neue Stück ein Müll der Zukunft ist
    - Ich kompostiere alle Nahrungsmittel-Abfälle
    - Ich kaufe in meinem Hofladen ein, wo ich Gemüse und Obst ohne Verpackung direkt in mitgebrachte Stofftüten packen kann.
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    schrieb am 14.04.2010 um 14:13
    Um Müll zu vermeiden
    - bin ich Konsumverweigerer. Lieber 3-Mal überlegen, ob man etwas wirklich braucht. Es gibt so viele Dinge die man eigentlich gar nicht braucht. Wenn man mal umziehen muss, kann Besitz ganz schön belastend sein.
    - nehme ich zum Einkaufen immer einen Rucksack und Tüten mit. Auch Papiertüten für Obst und Gemüse lassen sich wiederverwenden. Und 3 Äpfel muss ich gar nicht erst einpacken. Die kommen so in den Rucksack. Für Brot und Brötchen habe ich eine Leinentasche, die gelegentlich gewaschen wird.
    - benutze ich die Dinge die ich besitze so lange es geht. Ich brauche bestimmt nicht alle zwei Jahre ein neues Handy.
    - versuche ich auf Einwegverpackungen zu verzichten. Ein Pausenbrot gehört in eine Brotdose und nicht in Alu- oder Plastikfolie.
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    schrieb am 14.04.2010 um 19:15
    konsequenter Verzicht auf Single-Packungen - lieber Familiengrößen und dann evtl was einfrieren
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    schrieb am 14.04.2010 um 20:53
    Um Müll zu vermeiden kaufe ich beispielsweise keine Süßigkeitenpackungen, die ganz viele kleine Teile enthalten, die alle nochmal extra eingepackt sind. Die Schokolade in Tafelform schmeckt genauso gut :)
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    schrieb am 14.04.2010 um 21:36
    Verwende prinzipiell keine Plastiktüten.
    Nur eine gebrauchte für den Sattel von einem edlen Spender. ;-)

    Kaufe möglichst wenig Nahrung die Verpackt ist.
    Gegenstände möglichst lange nutzen, und wenn möglich danach im "Umlauf" lasen.
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    schrieb am 14.04.2010 um 23:15
    Was tue ich?
    Ich versuche, so wenig wie möglich Einwegverpackungen zu kaufen, nutze auch Rucksack& Co zum Einkaufen. Ich trenne Müll und halte meine Kinder dazu an, es ebenso zu tun. Wasser kommt bei mir meistens aus der Leitung und nur selten in einer Verpackung daher. Ich würde gerne das Schul- und Kindergarten-Brot nur in die Brotbüchse packen, aber das geht nicht :(
    Dafür bekommen meine Kinder ihre Getränke nicht in Kleinstverpackungen sondern in einer Trinkflasche mit.
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    schrieb am 15.04.2010 um 13:34
    Wieso geht das mit der Brotbüchse nicht?
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    schrieb am 15.04.2010 um 07:58
    Ich kaufe keine Einwegflaschen. Bei Verpackungen versuche ich drauf zu achten die Lebensmittel mit der wenigsten Verpackung in den Einkaufswagen zu legen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:07
    Ich kaufe frisches, unverpacktes Obst und Gemüse vom vermeide damit unnötige Verpackungen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:18
    Mir benutzen ein Soda-Max-ähnliches Gerät, um Sprudel herzustellen und verzichten komplett auf die entsprechenden Plastik- oder Glasflaschen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern spart auch Geld!
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:23
    ich versuche:
    - keine plastikttüten beim einkaufen
    - unverpacktes obst und gemüse direkt vom biohof
    - second hand möbel, die von oma oder verwandten zu "kaufen" weil die noch immer gut sind und dazu noch ihren eigenen charme haben und mit erinnerungen verknüpft sind
    - wenn ich mir was neues kaufe frage ich mich zunächst ob ich den schnick schnack wirklich brauche, weil man eh viel zu viel kram hat und auch mit weniger auskommt
    - auf qualität zu achten damit das neu erworbene produkt auch lange nutzbar bleibt und mir auch lange spaß macht - so muss ich mir manche sachen nur ( wer weiß vielleicht 1 mal im leben) kaufen
    - wenn es geht versuche ich massivholzmöbel zu kaufen, die kann man immer wieder abschleifen oder umgestalten im gegensatz den " herkömmlichen" billigprodukte die beim 2 mal aufbauen wackelig werden oder die einfach kacke aussehen wenn man dann hier und da bereits auf die spanplatte gucken kann
    - ... ich hoffe noch mehr, aber das fällt mir gerade ein :-)
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:31
    da gibt es einiges was man tun kann und was ich schon viele jahre tue .. mehrwegflaschen kaufen ... statt Platiktüten immer eine Stofftasche dabeizuhaben :-)) aus alten geschenkpapier was neues basteln und man kann viele Dinge mehrfach nutzen und nicht immer gleich zu was neuen greifen ... mit ein paar verschönerungen kann man aus vielen Dingen etwas zaubern was auch als geschenk tauglich ist !!!
    In diesem Sinne .. wenn der letzte Baum stirbt sirbt auch der Mensch ............
  • gelöscht am 15.04.2010 um 08:43 von jalber
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • gelöscht am 15.04.2010 um 08:46 von jalber
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:45
    Es ist wichtig darüber nachzudenken, wie viel Natur oder Materie wir in unserem Alltag beanspruchen. Wenn wir das ergänzen mit der Frage, wie schön unsere Waren sind und welche Bedürfnisse sie wirklich befriedigen, kommen wir noch einen Schritt weiter.
    Welche Arbeit steckt hinter allen unseren Dingen? Diese Frage führt uns zu den Mitmenschen.
    Gerne würde ich mitwirken an einer Geschichte über die Globalisierung der Kultur, des Rechts und der Wirtschaft: The Story of becoming humanity könnte vielleicht der global verständliche Titel heißen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:49
    Meine Bemühungen sind angesichts dessen was sie global gesehen bringen wohl eher bescheiden, aber ich versuche seit etwa 20 Jahren schon mein Konsumverhalten zu verändern, was heisst, dass ich second- hand schon lange gebrauche.... ich versuche so oft wie möglich auf das Auto zu verzichten ( ich hatte auch schon mal zwischendurch keins ) und fahre mit dem Fahrrad zum Einkaufen - so kann ich auch nichts unnötiges einkaufen, weil ich keine Platz habe...
    Zwei Mal im Jahr bin ich dennoch schockiert, wie viel sich zum "Ausmisten" angesammelt hat, was ich dann zur Altkleidersammelstelle, sowie in die diversen Container bringe (wenn möglich auch mit Fahrrad!)
    Aber die Filme von Annie Leonhard zeigen mir deutlich, dass es unbedingt nötig ist generell noch mehr aufzuklären, und nicht den Kopf in den Sand zu stecken- sie bringt es auf den Punkt: Fernsehen macht dumm! Damit meine ich natürlich die Werbung- lassen wir uns nicht für dumm verkaufen!
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    schrieb am 15.04.2010 um 08:59
    The Story Of Us - Wie wir versuchen Müll zu vermeiden:

    Wir wohnen mit vielen netten und umweltbewussten Nachbarn und Freunden in einem fünfstöckigen Stadtreihenhaus, meine Freundin und ich im Erdgeschoss mit dazugehörigem Garten. Im Garten habe ich nachdem wir eingezogen sind erstmal mehrere Komposthaufen angelegt, die von allen Bewohnern des Hauses immer kräftig gefüttert werden - dementsprechend gut ist die Erde, die wir zum Düngen unseres eigenen Gemüses herausbekommen. Der Rasenschnitt kommt natürlich auch in den Kompost oder bleibt als Dünger liegen. Wenn wir im Supermarkt einkaufen, versuchen wir soviel wie möglich der Verpackungen direkt im Laden zu lassen und packen einige Sachen direkt in Tupperdosen um. Wenn die Supermärkte die Kosten für die Entsorgung ihres Produktverpackungsmülls selber tragen müssen, merken sie vielleicht mal, wieviel unnütze Verpackungen es eigentlich gibt. Unsere Restmülltonnen konnten wir so von vieren auf nur noch zwei kleine(!) reduzieren - das ist bei 26 Hausbewohnern denke ich ein richtig guter Wert. Bei uns im Hof hängen auch mehrere Stoffbeutel zur Entsorgung von Batterien und Energiesparlampen, die sonst ja leider immer noch zu oft in den normalen Müll wandern.
    Ausserdem sind wir absolute Flohmarkt und Gebrauchtmöbelfans, wenn man sich mal informiert wie Ikea z.T. mit seinen Lieferanten umgeht eine gute und günstige Alternative zum Massenmöbel - Elektroprodukte sollten wenn dann Markenprodukte sein in Hinblick auf die Haltbarkeit und die Wiederverwertbarkeit der Teile.
    Man kann also echt ne Menge tun, bin gespannt was es sonst noch für Tipps gibt ;-)
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:01
    Ich kaufe vorwiegend getragene Kleidung, tausche Bücher im Internet oder bringe diese zu Sozialverbänden, die diese dann wieder günstig abgeben. Ich fahre vorwiegend mit dem Fahrrad, habe gar kein Auto. Wenn es geht, gebe ich Dinge ab, die ich nicht brauche, um mich mit Dingen nicht voll zu müllen. Ich befreie mich auch im Kleiderschrank von Din gen, die ich nicht emhr brauche oder die andere brauchen können. Dadurch, dass ich finanziell sehr eng gestellt bin, beziehe ALG2, bin ich gezwungen, gebrauchte Dinge wieder zu verwenden. Ich trenne den Müll, versuche Mehrwegflaschen zu kaufen...nun ja, würde wahrscheinlich noch mehr in Bioläden mit weniger Verpackung kaufen, wenn ich die nötigen finanziellen Mittel hätte. In Hinsicht auf Wasserverbrauch versuche ich eher zu duschen, dann auch nicht mit dem vollen Strahl, sondern mti weniger Wasser. Ich wasche erst dann ab, wenn ich etwas mehr Geschirr habe und versuche so wenig wie möglich an Lebensmitteln weg zuwerfen, also nicht nur auf Vorrat zu kaufen, sondern mehr Frisches. Das ist mein kleiner Beitrag. Das wir in Deutschland mit Trinkwasser die Waschmaschine anwerfen oder die Klospülung benutzen, finde ich schon ziemlich verschwenderisch und sehr umweltfeindlich.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:11
    Wir haben seit 2005 kein auto mehr, und kaufen nur im bioladen bzw. es kommt einmal pro Woche die Gemüsekiste. Beim kleiderschrank haben wir bewußt auf Billigbau verzichtet, damit er uns auch nach mehreren Umzügen noch Freude macht.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:35
    Ich decke ca. 75 % meines Bedarfs im Bioladen - möglichst viel Frisches, was ich dann auch weitgehend ohne Tüte mitnehme. D. h. Bananen, Frühlingszwiebeln, Gurken - all das, was nicht bei kleinem Druck zerquetscht wird (wie Tomaten) landet ohne Tüte im Korb. Eigene Tüten mitzubringen für Obst/Gemüse schaffe ich nicht regelmäßig und wird in manchen Läden auch nicht gern gesehen. Schade.

    Ansonsten gibt's so gut wie keine Einwegflaschen und -verpackungen und ich achte beim Kauf von Gebrauchsgütern auf deren Langlebigkeit.

    Papier verwende ich für meinen privaten Gebrauch meist doppelseitig - d. h. meine Ausdrucke drucke ich auf Rückseitenpapier. Notizen, Einkaufszettel, to-do-Listen usw. alles auf Rückseiten... - Zeitungen habe ich außer einer weitgehend abbestellt und konsumiere lesend im Internet.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:43
    Wir versuchen, so weit dies möglich ist, Mehrwegverpackungen zu nutzen bzw. wo diese nicht verfügbar sind, Produkte zu wählen, die möglichst wenig verpackt sind. Alle Papiere im Haushalt sind schon seit Jahren konsequent auf Recycling umgestellt - sowohl in Küche und Bad, als auch im Büro- und Bastelbereich. Wir kaufen im Bioladen möglichst regional und saisonal. Ansonsten nutzen wir auch schon jahrelang Ökostrom und seit neuestem auch Gas mit Biogasanteil. Öffentliche Verkehrsmittel sind schon lange Gang und Gäbe. Die Kleidung unserer Kinder wird im Freundes- und Bekanntenkreis weitergegeben, sobald die Kinder herausgewachsen sind. Und auch wir selbst versuchen, so oft wie möglich Second Hand zu kaufen. Außerdem heißt bei uns die Devise "Reparatur vor Neukauf" - bezogen auf Alltags- und Nutzgegenstände. Auch Selberbauen (z.B. Möbel) gehört dazu - genauso wie unser kleiner Kräuter- und Gemüsegarten auf dem Balkon. Unser Geld ist bei den drei großen nachhaltigen Banken verteilt (Girokonto bei der GLS, Tagesgeld bei der Ethikbank, Mietkaution bei der Umweltbank). Aber es gibt noch viel mehr, was wir machen könnten und ich habe hier auch schon viele neue Anregungen gefunden.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:47
    Ich kann mir noch ein tolles Vorbild an vielen nehmen. Aber erste eigene Beiträge leiste ich auch.
    Keine Plastiktüten mehr, keine Platikflaschen, möglichst Joghurt in Pfandgläsern (wobei mein geschmacklich liebster Joghurt ausfällt), selbstverständlich Glasflaschen für Getränke.
    In der warmen Saison Kräuter vom Balkon. Ich esse kein Fleisch. Indirekt auch weniger Abfall? Produkte möglichst aus der Region in der Nähe.
    Kleidung, Wohnaccesoires, Möbel, Musik, Filme, Bücher etc befinden sich bei mir im Kreislauf Freunde, Familie, Flohmarkt, ebay, Stadtmission... je nachdem, was paßt. Und von den kleinen "Nippes" hab ich ohnehin kaum welche. Da geh ich lieber raus und schau "Naturnippes", wie Blüten und Käfer.
    Kürzlich hat die Haushaltspapierrolle leider Einzug in meinen Haushalt genommen, (AUTSCH) die muss wieder verbannt werden, es geht auch anders.
    Eigentlich ein Tipp meines Hautarztes, aber auch gut und Abfall vermeidend: keine Seife, kein Duschgel, kein Deo. Nur Wasser. Die ersten zwei, drei Wochen ist es seltsam, gewöhnungsbedürftig. Dann aber erledigt die Haut, die nun nicht mehr von all der Kosmetik angegriffen wird, ihren "Job" wieder 1A. Kein Körpergeruch, ich schwöre!
    Energie (Strom und Gas) von Lichtblick.
    Und dennoch bin ich ehrlicherweise viel zu verliebt in so manche Errungenschaft, als dass ich zum wahren "Öko" werden könnte. Ich versuche, es auszugleichen und ein "guter Mensch" zu sein. Vor allem einer, der mitdenkt und hinschaut.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:51
    Generell gilt für mich vor jeder Anschaffung diese der Prüfung zu unterziehen, ob ich sie wirklich benötige, abzuwägen, welchen Nutzen sie mir bringt und ob der Kaufgedanke auch nicht durch eine Werbebotschaft oder ein Must-have-Gefühl ausgelöst worden ist. Letztendlich prüfe ich wieviel Zeit mich das neuerworbene Produkt kostet (z.B. um die Funktionen zu erlernen oder das Hin- und Herräumen und Abstauben) und ob ich diese Zeit dafür investieren möchte.
    Dann vertage ich den Kauf um z.B. +7 Tage und vollziehe diese Prüfung erneut. So kann man sich gut in Zaum halten, überflüssige Dinge zu kaufen.

    DVDs, Hörbücher und best. Bücher leihe ich lieber in der Stadtbibliothek, die Auswahl ist enorm und so kann ich meine eigene "Bibliothek" übersichtlicher halten.

    Dinge, die ich aussortiere werfe ich nicht weg, solange sie noch zu gebrauchen sind. Über div. Online-Verschenkmärkte biete ich diese an (z.B. BSR) und sie werden immer von jemanden abgeholt, der sich darüber freut. Wertigere Sachen biete ich zum Tausch an gegen etwas nützliches.
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    schrieb am 15.04.2010 um 09:52
    ich vermeide müll eigentlich schon mein ganzes leben. die erste wohnung wurde nach und nach eingerichtet und immer mit quälitativ hochwertigen langlebigen sachen. die garnitur steht auch nach 30 jahre noch , ebenso die schränke.
    ich kaufe im bioladen genauso ein wie im laden um die ecke und beim benachbarten bauern. achte aber immer darauf das ich keine umverpackungen kaufe.
    alles was in kunststoff verpackt ist wird erst garnicht gekauft.
    im garten wird der übrig gebliebene rest kompostiert.
    aussortierte bekleidung wird meistens noch weitergereicht an second hand shops,
    alte sachen die nicht mehr zu gebrauchen sind werden als putzlappen umfunktioniert.
    aus jeanshosen werden sitzkissen die für gartenstühle hervorragend geeignet sind.
    meine kosmetik wie cremes und badesalze / öle stelle ich seit jahren selber her.
    manchmal werde ich als messi bezeichnet weil ich eben aus alten sachen neue mache..aber ich denke ich bin in dieser zeit ein dinosaurier der ausgestorbene art.
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:00
    Mit dem Korb auf den Markt und vom Brot über Obst bis zum Gemüse alles direkt frisch und lecker hinein...
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:09
    So oft es geht, verwende ich Tüten und Verpackungen wieder. Mein Mittagessen nehme ich mir entsprechend in wiederverwendbaren Schalen mit. Außerdem bekommen wir wöchentlich eine Gemüsekiste geliefert, in der das Gemüse unverpackt, lose drinliegt statt wie im Supermarkt in Plastik eingeschweißt zu sein. Wenn wir Mineralwasser kaufen, dann nur in wiederverwenbaren Glasflaschen.
    Generell verwende ich Produkte sehr lange - wohl länger als manch anderer, der sie schneller austauschen würde (z.B. Kleidung und Alltagsgegenstände). Ein Beispiel ist da mein Handy, das ich jetzt seit fast 3 Jahren nutze und das noch lange nicht ausgedient hat - während die meisten nach wie vor ihr Handy spätestens nach 2 Jahren tauschen.
    Wenn ich neue Produkte kaufe, achte ich auf Langlebigkeit und Qualität, so dass ich sie nicht so schnell austauschen muss. Gerne nehme ich auch 2nd-Hand-Artikel und gebe Produkte, die ich nicht mehr gebrauchen kann, entsprechend weiter.
    Beim Kaufen neuer Sachen verzichte ich außerdem generell auf alles, was ich nicht wirklich benötige und was nach kürzester Zeit nur noch in der Ecke herumstehen/liegen würde. Lieber leihe ich mir einen entsprechenden Gegenstand und teste erstmal, ob ich ihn im Alltag überhaupt benötige. Das spart neben Müll auch Geld ;-)
    Außerdem bin ich eine Meisterin im Dosen/Verpackungen/Tuben auskratzen bzw. leerquetschen. Nur was wirklich leer gemacht wurde, kommt auch auf den Müll. So hat man länger etwas von dem Produkt und muss es nicht so schnell nachkaufen.
    Bei Briefen und anderen Papieren eignet sich die Rückseite meist hervorragend als Schmierzettel, z.B. für Einkaufszettel. Dies lässt sich auch auf viele weitere Gegenstände des Alltags anwenden - sie lassen sich umfunktionieren und so weiternutzen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:12
    wir leben ein bisschen wie unsere grosseltern.
    holzzentralheizung mit einem ofen in der küche auf dem das essen zubereitet wird.sachen werden gestopft und repariert bis sie auseinanderfallen.ikea wird boykottiert und die möbel meiner oma machen jeden umzug mit und sind total geräumig.
    fast alle sachen werden gebraucht gekauft und auch wieder verkauft oder verschenkt.amliebsten natürlich aus dem sozialen warenhaus das gemeinnützig ist und die kinder-und jugendhilfe unterstützt...
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    mko
    schrieb am 15.04.2010 um 10:18
    Getränke-Mehrweg für Sprudelwasser statt Einweg-Plastik (PET).
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:20
    keine email unötig ausdrucken!
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:20
    ich kaufe, wenn es möglich ist, alles ohne umverpackung
    ich benutze fasst immer mehrweg-flaschen
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:24
    Ich benutze keine Flüssigseife,bleibe beim guten alten Seifenstück.Keine Plasikverpackung,nur ein Stückchen Papier.
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:28
    Ich nutze meine Sachen sehr lange, meine Musikanlage ist z.B. 31 Jahre alt, funktioniert bestens und hat einen Super Klang, ich habe allerdings einen CD-Player nachgerüstet. Kühlgeräte habe ich natürlich wegen des hohen Stromverbrauchs eher ausgetauscht. Handy - brauche ich nicht. Zum Einkaufen immer Stofftaschen. Dinge, die ich aussortiere, bringe ich zum Flohmarkt des Tierschutzvereines. Bücher tausche ich in der Tauschbörse. Getränke kaufe ich nur in Mehrwegflaschen. Kleidung der neuesten Mode brauche ich nicht, meine Klamotten sind "zeitlos" und werden nur entsorgt, wenn sie kaputt sind und dann enden sie als Putzlappen und noch nicht im Müll.Sicher gibt es noch mehr zu erzählen, aber im Moment fällt mir nichts mehr dazu ein.
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    schrieb am 15.04.2010 um 10:34
    1. Wir minimieren MÜLL grundsätzlich, indem wir Verpackungen per se vermeiden!
    2. Es wird relativ konsequent der Müll, der anfallen m u s s, getrennt entsorgt.
    3. Wir trinken fast nur noch das gute Berliner Wasser aus der Leitung und vermeiden den endlosen Plastikflaschenanfall! - Dazu noch einen Tipp! Füllt Wasser in eine Karaffe, in der ein Kristall liegt. Das Wasser erhält damit seine bio-physikalischen Grundeigenschaften zurück! Immer wieder nachfüllen, wenn getrunken...
    Der kluge VOGEL "Wiedehopf41"
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    schrieb am 15.04.2010 um 11:08
    Ich sortiere schon unendlich gründlich den Müll und schließe mich auch den Meinungen der anderen User an. Die Industrie könnte aber auch noch einen höheren Beitrag dazu leisten. Ein Bespiel war genannt: Schokoladentäfelchen in Großpackungen. Warum gibt es so was überhaupt zu kaufen?
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    schrieb am 15.04.2010 um 11:31
    Wir kaufen nur im Bioladen ein, mit Einkaufskorb, um keine Tüten mit nach Hause zu schleppen. Sollte ich doch einmal irgendwo eine Tüte bekommen, wird die mehrfach verwendet.
    Mülltrennung ist bei uns Standard. Bei Toilettenpapier wird nur Recyclingpapier gekauft. Auf Wattebausch und Co. wird verzichtet. Außerdem wasche ich ausschließlich ökologisch mit Waschnussschalen, die nach Gebrauch auf den Kompost bzw. in die Biotonne können.
    Essensreste werden bei uns grundsätzlich nicht weggeworfen, da kann man mit einigen Zutaten immer noch eine leckere Mahlzeit draus zaubern. Auch gibt es bei uns keine Fertigmahlzeiten aus der Packung, es wird alles frisch und aus saisonalen Zutaten gekocht. Trinkwasser kommt bei uns aus der Leitung, andere Getränke kaufen wir nur in Glasflaschen, die wieder abgegeben werden können.
    Als Möbel- oder Dekostücke führen wir gern alte Dinge einer neuen Nutzung zu, z. B. haben wir jeweils im Wohnzimmer und auf dem Balkon als TV- und Blumenbank mit einem zusätzlich unten angebrachten Ablageboard eine alte Holz-Schlachtebank umgenutzt. Unsere Lesesessel habe ich selbst mit Stoff neu bezogen, denn man muss sie nicht gleich wegwerfen, wenn sie nicht mehr so anssehnlich sind, und das Zimmer bekommt gleich einen neuen Look.
    Wir besitzen keine Mikrowelle, Wäschetrockner, Haarfön oder elektrische Kaffeemaschine usw., da man diese nicht wirklich braucht. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Müll, wenn solche Geräte mal kaputt gehen. Unsere Wecker sind Solarwecker und wenn wirklich Batterien erforderlich sind, werden wiederaufladefähige gekauft.
    Im Büro wird Papier, dass nur einseitig bedruckt wurde und man nicht mehr benötigt, gesammelt und daraus Notizzettel gemacht, die man noch verwenden kann. Außerdem wird nur Recyclingpapier eingekauft. Ordner und Hefter (sowieso grundsätzlich nie aus Plastik) werden nur mit Bleistift beschriftet, damit man sie, falls man den Inhalt archiviert, wieder neu benutzen kann. Zum Zusammenheften verwende ich soweit möglich einen klammerlosen Hefter, wie den Magicstapler.
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    schrieb am 15.04.2010 um 11:32
    Müllvermeidung?
    Gerne mal was gebraucht kaufen, auch wenns das bei Ikea in neu gibt, Klamotten lange tragen, lieber seinen eigen Stil haben als jede Saison den Kleiderschrank zu zumüllen, alte Sachen an Freunde weitergeben oder auf dem Flohmarkt neue Besitzer suchen. Altpapier als Notizzettel verwenden, auch im Büro, Musik digital statt im Plasticcontainer kaufen...
    Krieg ich jetzt son Buch? Danke und Merci, Chrissy
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    Dan
    schrieb am 15.04.2010 um 11:44
    Mülltrennung ist ja schon seit Jahren Thema. Mich nervt es auch wenn ich bei Bekannten bin und seh, dass die noch alles in eine Tonne werfen und fange dann an, sie zum trennen zu bewegen. Schön ist ja uch, wenn man beim Einkauf schon auf Müllvermeidung achtet. Schon eindrucksvoll zu sehen - wenn man sich mal drauf konzentriert - wie viel vermeidbarer Mül einem angedreht wird.
    Grad überlege ich, eine Wurmkiste zu bauen, um den Biomüll gleich direkt zu kompostieren. Gibt es eigentlich hier schon was zum Thema?
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    schrieb am 15.04.2010 um 11:54
    Ich habe immer meine eigenen Einkaufstaschen dabei weil die Plastiktüten nur unnötig sind. Frisches Obst und Gemüse kaufe ich auf dem Wochenmarkt ein und der Abfall kommt in den Kompost. Alte Kleidung oder Möbel bringe ich zur Caritas damit sie wiederverwendet werden können. Einwegflaschen kaufe ich nie und ich versuche auch so wenig wie möglich Gegenstände aus Plastik zu kaufen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:03
    Wir haben schon Müll getrennt und wenn möglich vermieden, als das noch kein Thema bei uns im Lande war. Wir haben mit unserem Abfallverband prozessiert, weil bei uns so gut wie kein Müll anfiel.

    Nur gerade die Politik macht es einem nicht leicht, umweltbewußt zu leben! Anstatt Einwegverpackungen zu verbieten oder mit so hohen Abgaben zu belegen, daß es sich für den Produzenten mehr lohnt, umweltfreundliche Mehrwegverpackungen herzustellen, belegt man den Einwegmüll mit verschmerzbaren Alibi-Pfand-Abgaben, aber nur, damit der Müll nicht in der Gegeng liegen bleibt, sondern wieder schön zurück gebracht wird, um möglichst hohe Müllberge zu schaffen!

    Alles Müll!
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:15
    Müll zu vermeiden ist heutzutage gar nicht so einfach. Alles ist (teilweise sogar mehrfach) in Plastik verpackt und manchmal frustriert es mich, wieviel Verpackungsmüll bei uns (vierköpfige Familie) anfällt.
    Deshalb versuchen wir so gut wie irgend möglich, Waren offen zu kaufen - geht hauptsächlich bei Obst und Gemüse. Und wenn wir bei einem bestimmten Artikel die Möglichkeit haben, zwischen mehreren Marken zu wählen, dann nehmen wir die Marke, bei der am wenigsten Verpackungsmüll anfällt.
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:19
    Ich arbeite selbst für einen Buchverlag. Und sorge dort dafür, daß zunehmend weniger Bücher standardmäßig in Plastikfolie eingeschweißt werden. Diese ist nämlich weder für die Haltbarkeit noch die Sauberkeit des Produkts notwendig. Sondern bedient nur unsere Illusion und unseren perversen Wunsch nach sterilen, unberührten, klinischen Produkten. Zur Therapie empfehle ich jedem Folien-Junky den Besuch eines klassischen Laden-Antiquariats oder der Buchstände auf der Auer Dult auf dem Münchener Mariahilfplatz!
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:20
    naja jeder kann doch schon im Kleinen mit Müllvermeidung anfangen:
    -Produkte boykottieren die viel Müll produzieren ,wie z.b. Kaffeeautomaten die Kapseln verwenden z.B. Tassimo etc

    -Recyclingpaper zum Schreiben benutzen
    -Recyclingtoilettenpapier und Recyclingtaschentücher benutzen,auch bei Hygieneartikeln auf nachwachsende Rohstoffe achten ,z.B. Naturslipeinlagen von dm
    -Joghurt nur aus Gläsern oder selbstzubereitet

    Brot beim Bäcker statt abgepacktes Brot kaufen

    -bei Druckern auf Firmen umsteigen,die ihre Patronen und Farbbänder zurücknehmen

    -bei getippten Dokumenten eine sparsame Schrift verwenden, wie z.B. Ecofont

    das sind meine Strategien um Müll zu vermeiden !
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:22
    -Konsequent jede Plastiktüte in Kaufhäusern und Läden ablehnen, immer Stofftaschen einstecken, falls man spontan einkaufen geht und somit nicht in die doofe Lage kommt, Plastiktüten kaufen zu müssen.

    -Briefumschläge von erhaltener Post als Notizzettel benutzen.

    -Im Supermarkt verwende ich nie Plastiktüten für loses Obst oder Gemüse- kommt alles so in den Einkaufswagen, auch wenn die Kassiererinnen manchmal doof gucken.
    -Falls ich Produkte kaufe, die viel zu viel Verpackung um sich haben, lasse ich diese direkt im Laden.
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:39
    Auch ich benutze oder kaufe keine Plastikeinkaufstüten, mein Korb oder beim Grosseinkauf kleine Kisten im Auto die ich beladen kann, das funktioniert einwandfrei. Dann schaue ich schon beim Produkt im Laden die Verpackung genauer an und kann dann vielfach auch wählen, etwas zu nehmen, das in Qualität und Preis ebenso gut ist, aber mit viel weniger Verpackung.
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:42
    - Ich bin Studentin und brauche leider immer sehr viele Unterlagen um zu lernen, inzwischen hab ich mir einen Ebookreader angeschaft und drucke fast nichts mehr aus, lerne digital bzw wenn ausgedruckt wir, dann zwei Seitig...
    - Immer schön Stofftüten oder Rucksack
    - keine Einwegflaschen, hab meine Siggflasche die mich treu überall hin begleitet
    - Mülltrennung
    - alte Sachen, kleidung, möbel usw verarbeite ich meist weiter oder frage erst einmal rum ob sie jemand anders braucht...
    - kaufe gerne frisch ein und vor ort... da gibt es weniger verpackung :)
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:46
    In meiner vorherigen Firma, haben wir ganz gewissenhaft Blätter, die wir nicht mehr benötigt haben, wieder mit der Rückseite in den Drucker gelegt. So haben wir ernorm an Blätter (bzw. Bäumen) eingespart!
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    schrieb am 15.04.2010 um 12:49
    Ich habe immer einige Jutebeutel dabei, damit ich keine Tüten benötige.
    Den Kindern verpacke ich ihr Brot in Dosen und ihre Getränke haben sie in einer Flasche abgefüllt, damit wir keine Tetrapacks benötigen. Auch ansonsten kaufen wir nur Mehrwegflaschen und der Müll wird strickt getrennt.
    Leider müssen wir als 5-köpfige Familie eine gewisse Mülltonnegroße nehmen, die wir durch unsere Müllvermeidungsversuche oft gerade mal zu 25% füllen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 13:01
    Ich kaufe nur Pfandflaschen; wir kochen nur frisches Gemüse und kaufen nur frisches Obst, benutze nur umweltbewußte Reinigungsmittel, bringe von der Firma nur auf einer Seite beschriebene Blätter in den Kindergarten zum malen
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    schrieb am 15.04.2010 um 13:05
    Schon durch möglichst bewussten Konsum (der auch keinerlei Einschränkung bzgl. Bequemlichkeit, Qualität und Flexibilität o.Ä. bedeuten muss) lässt sich schon bei der Verpackung und den Produkten selbst jede Menge Müll vermeiden. Danach kann man die unumgänglichen Dinge oft noch weitere Male einsetzen -> Direktrecycling. Außerdem gibt es unerwartet viele Gebrauchsgegenstände/Geräte (Handys, Kabel, Bücher, Möbel, Fahrräder...), die der Eine braucht & der Andere übrig hat -> Kommunikation!
    ENJOY
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    schrieb am 15.04.2010 um 13:45
    wie ich versuche müll zu vermeiden? ich denke, dass man schon beim einkaufen darauf achten muss, und dann auch die beste mülltrennung nichts nutzt, wenn man zu viel verschwendet...

    beim einkaufen, benutze ich immer stofftüten und auch einen rucksack, wobei das auch daran liegt, dass ich zu fuß einkaufen gehe und das besser für den rücken ist, außerdem vermeide ich abgepacktes obst und verzichte auf die plastiktüten am obststand, wenn es nicht gerade unabwendbar ist, außerdem kaufe ich nur so viel an obst und gemüse, wie ich auch wirklich brauch, um nichts zu verschwenden.

    ebenso verzichte ich so gut es geht auf abgepackte fertigprodukte oder eingepackte sandwiches und brötchen in der uni oder in der stadt. als vegetariern benötige ich dann auch kein abgepacktes fleisch oder wurst und hier in schweden (auslandssemester) bekommt man eh eigentlich nur käse am stück günstig, ein vorteil an schweden sind auch die losen süßigkeiten :)

    ich koche lieber selbe und wenn ich was einfriere oder mal was zur uni mitnehme, dann in plastikdosen.

    wie parpar, benutze ich als studentin das notebook und ebooks zum lernen, wenn es geht und ich hab nicht mal einen drucker, so dass ich eigentlich nur thesenpapiere für referate in der uni ausdrucke und das dann so formatiert, dass es möglichst papiersparend ist

    sonst versuche ich natürlich dinge so gut es geht weiterzunutzen (papier beidseitig benutzen, plastiktüten als müllbeutel oder stauraum für pfandflaschen, einen neuen Zweck finden) bzw.weiterzugeben (2nd hand, klammottentauschbörse etc) und zu reparieren bevor ich etwas wegschmeiße...

    in den kommentaren werde ich aber sicherlich noch den einen oder anderen guten ratschlag finden :)
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    schrieb am 15.04.2010 um 14:50
    Da ich überhaupt kein großer Konsumist bin fällt auch nicht viel Müll an. Versuche aber immer alles wiederzuverwenden wie zb. Briefumschläge. Gebrauche Dinge solange bis sie nicht mehr nutzbar sind. Möglichst wenig Plastikkram kaufen. Das übliche halt.
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    schrieb am 15.04.2010 um 15:13
    Ich mach folgendes um Müll zu vermeiden: Unverpackte Ware kaufen, Großpackungen kaufen, generell unnötige Verpackung vermeiden, gebrauchte Dinge kaufen z.B. zu finden über Kleinanzeigen, e-bay, Flohmarkt, ebenso eigene, gebrauchte Dinge bei diesen Stellen anbieten. Wenn ich denke, ich brauch eine bestimmte Sachen überlege ich erst mal genau, ob ich das wirklich brauche; wenn ja, dann überlege ich mir, wie ich es gebraucht bekommen kann, oder ob ich es evtl. auch nur ausleihen könnte, oder mit Freunden zusammen teilen könnte, oder evtl. kenn ich auch jemanden der sowas hat und evtl. nicht mehr benötigt. Vor allen Dingen kauf ich keine Dekoartikel, denn das halte ich für extrem unnötige Müllanhäufung. Das soll nicht heissen, dass ich keinerlei Deko habe, doch das besorgen ich mir ebenfalls gebraucht, am liebstem am Flohmarkt und wenn ich es nicht mehr sehen kann, dann versuch ich es wieder zu verkaufen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 15:20
    Obst und Gemüse baue ich selber an oder kaufe es im Hof-Laden.
    Plastikverpackungen vermeide ich wo es geht.
    Kleidung wird nach Möglichkeit Second Hand gekauft.
    Keine Kaffeemaschinen verwenden die Aluminiumcups benötigen.
    Bücher und Videos werden im Bekanntenkreis untereinander ausgeliehen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 15:36
    ich leihe mir filme und bücher in videotheken/bibliotheken oder bei freunden aus.wenn möglich wird kleidung aus der ich rausgewachsen bin an meine geschwister oder andere weitergegeben.beutel statt plastiktaschen.käse, wie es am schönsten ist, aus dem käseladen und nicht die abgepackten schachteln aus dem supermarkt.und ich esse kein fleisch/fisch.
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    schrieb am 15.04.2010 um 16:10
    Mein Freund und ich haben zwei kleine Labels, bei denen wir immer wieder Post bekommen und Post verschicken. Mittlerweile gibt es bei uns einen fast perfekten Kreislauf, indem wir nur die Materialien zum Verpacken nehmen, die wir auch bekommen haben. Da viele Firmen nach wie vor völlig unsinnig viel Verpackungsmaterial schicken, können wir teilweise durch ein solches Päckchen fünf andere Postsendungen kreiieren, ohne Papier oder andere Verpackung kaufen zu müssen.

    Liebste Verpackungsgrüße,
    Animila
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    schrieb am 15.04.2010 um 16:29
    Ich versuche über verschiedenste Wege Müll zu vermeiden.
    Einkaufen gehe ich mit einer Jute-Tasche oder meinen Fahrradtaschen. Zusätzliche Verpackung und Plastiktüten lehne ich grundsätzlich ab.
    Zum Versand von Briefen oder Paketen nutze ich bereits verwendete Umschläge und genutztes Verpackungsmaterial.

    Zeitung ist ein wunderbarer Weg um beispielsweise Geschenke zu Geburtstagen zu verpacken.

    Das ist mein kleiner Teil zur Vermeidung von unnötigem Müll, der bestimmt noch mehr Dinge einschließt, die mir aber gerade nicht einfallen wollen...

    Liebe frühlingshafte Grüße,
    futschi
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    schrieb am 15.04.2010 um 16:54
    Mein Mann und ich bauen Gemüse selber an, kompostieren, kaufen regional in Hofläden ein, vermeiden Tetra-Packs und PET-Flaschen.
    Auch brauchen wir nicht jede neueste Technik, ich glaube, mein Handy ist schon 4-5 Jahre alt.

    Liebe Grüße
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    schrieb am 15.04.2010 um 18:04
    Habe mich z.B. auch bei der Arbeit dafür eingesetzt, daß unnötige Papierverschwendung vermieden wird und das Müll auch in Büros getrennt wird. Privat mache ich das sowieso schon sehr lange.
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    schrieb am 15.04.2010 um 20:53
    In Zukunft sollte man aufhören, den Müll als Müll zu bezeichnen. Vielmehr ist es ein wichtiger Teil eines Produktzyklus. Egal ob als Energieträger, Recycling-Material oder künsterischem Gut ist Müll nichts negatives. Würde vom Produktdesign (Dematerialisierung und Ökoproduktivität) und von der Achtung der Menschen dies erkannt werden, müsste man vielleicht gar nich mehr "Müll" vermeiden. Doch bis es soweit ist, bleibt nichts anderes übrig, als sich beim Konsum den vollständigen Kreislauf eines Produktes vorzustellen, die Konsequenzen daraus zu ziehen, möglichst auf Unnötiges zu verzichten und selten genutzte Sachen lieber auszuleihen. Oder kurz: Weniger kaufen, länger behalten und mit Meheren teilen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 21:10
    ich kaufe jetzt schon so ein, dass möglichst nicht viel Verpackung entsteht: loses Obst und wenn möglich nicht vorverpackte Ware. Trinke Getränke nur aus Mehrwegflaschen oder koche mir losen Tee. Manchmal ist es schwer Müll zu vermeiden, ich muss oft darum kämpfen nicht noch eine Plastiktüte über die Papiertüte zu bekommen.
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    schrieb am 15.04.2010 um 21:38
    Beim Einkaufen ist das schwer, denn kaum etwas ist nicht eingepackt. Nur die frischen Sachen kann man ohne Verpackung mitnehmen - obwohl es weitaus praktischer ist, die Brötchen oder Obst in einer Tüte zu haben. Alles andere ist doppelt und dreifach verpackt., aber wenn es das nicht wäre, würde es ja schlecht werden. Jedoch finde ich, dass man in Zukunft trockene Produkte wie Hülsenfrüchte oder Getreide in Selbstbedinungsabteilungen anbieten könnte - bei denen braucht man (denk ich mal) nicht zwingend eine Verpackung.
    Ich verwende oft die Plastiktüten von Obst und Gemüse öfter, wenn sie denn noch relativ sauber sind. Das heißt nicht, dass ich sie beim nächsten Einkauf wieder mitbringe - ich verwende sie zum Verpacken von angeschnittenem Obst/Gemüse und lager sie dann im Kühlschrank.
    Zudem muss ich sagen, dass ich immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich beispielsweise Pumpernickel kaufe und gleich nach dem Kauf die Plastikhülle aufreiße. Dann plagt mich immer der Gedanke, wieso es dann überhaupt so luftdicht und aufwendig verpackt war, wenn ich es doch eh sofort verbrauche...
    Also ich kann ebenfalls nur empfelen, weniger (und dafür wenn es sein muss mehrmals) einzukaufen. Wozu brauchen wir, die nicht hungern, denn einen Vorrat an Lebensmittel, die wir lange lagern und nur langsam aufbrauchen können, weil es so viel ist? Außerdem isst man, wenn man öfter einkauft, wahrscheinlich viel mehr unterschiedliche sachen als wenn man bei einem Einkauf nur das kauft, was man gerade für "lecker" empfindet. Der Supermarkt ist unser Jagdgebiet! ;)
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    schrieb am 15.04.2010 um 21:49
    Ich kaufe vor allem frische Lebensmittel auf dem Markt und bringe meine Baumwolltaschen mit.
    Ich gehe bewusst weniger oft bummeln und "windows shopping", weil das einfach zu oft Gedanken, wie " Das möchte ich haben" auslöst, die Sehnsucht nach dem Teil weckt und schließlich soweit führt, dass ich Sachen kaufe, die ich nicht wirklich brauche. Genau das mache ich immer öfter - bevor ich zur Kasse gehe, frage ich mich bewusst nochmal: Brauche und will ich das wirklich? Bei mir funktioniert es. Ich lege sehr oft irgendwelche Dinge wieder zurück. Und freue mich danach darüber. Werbung schaue ich schon längst nicht mehr.
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    schrieb am 15.04.2010 um 22:10
    Wir haben verhältnismäßig wenig Müll, aber zugegeben noch immer zu viel in der Gelben Tonne (aber auch viel weniger als der Durchschnitt). Wir kaufen keine Fertiggerichte etc. sondern kochen (fast) alles selber. Verpackungen mit gut schließendem Deckel wandern schon mal in das Kinderzimmer um dort Kleinigkeiten unterzubringen. Aber der Bedarf dort ist auch irgendwann gedeckt und dann kommen die zum Wegwerfen eigentlich viel zu schade - Joghurtbecher und Co. doch wieder in die gelbe Tonne. Die kleinen Becher verwende ich schon mal unter Plastikblumentöpfen, in denen das Saatgut für die Gemüseernte im Garten keimt. Oder manche werden als Gefrierbehälter benutzt - muss ja nicht immer Tupper sein ;)
    Naja - Gemüse und Kartoffelreste und Schalen können auf den Kompost. Restmüll ist dann wirklich wenig.
    Was mich dann eher stört, ist dass wir die Winterdienstabfälle, die sich bei Regen aufgrund der Hanglage zur Zeit ständig vor unserem Haus ansammeln nur in die Mülltonne bringen können. Hat dafür jemand eine Idee? Im Garten kann man den Kram nun wirklich nicht unterbringen ... die Stadt ist auch nur fürs Hinmachen zuständig ...
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    schrieb am 15.04.2010 um 22:55
    Wir verwenden z.B. Verpackung oder Verandtaschen die wir bekommen, wieder. So brauchen wir keine neuen zu kaufen und es schont sogar auch die Umwelt :-)
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    schrieb am 16.04.2010 um 09:48
    Keine Einwegflaschen.Keine Plastiktüten.
    Ich kaufe frisches, unverpacktes Obst.
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    schrieb am 16.04.2010 um 10:36
    Um Müll zu vermeinden ist es ganz einfach:
    man kauf nur das, was man wircklich braucht. Nicht weiter unbegrenzt konsumieren, nur weil es Bio ist oder trägt irgenwelche Siegel und der müll, der daraus kommt, geht entweder im Kompottmüll oder zum Wertstoffhof.
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    schrieb am 16.04.2010 um 10:42
    Nun... um Müll zu vermeiden nehme ich zum Einkaufen meinen Rucksack und zusätzliche Plastiktüten mit. Bei kleineren Läden, Spätkaufs oder Kiosks lehne ich Tüten oder sonstige Verpackungen ab. Wenn ich die Chance habe kaufe ich Produkte die nicht aus Plastik sind, wenn dann aus biologisch abbaubarem Plastik. Bei Getränken versuche ich Glasflaschen zu kaufen oder Mehrwegflaschen die ich wieder zurückgeben kann. Und als letztes Versuche ich mein Konsum so gezielt auszurichten, dass ich nachhaltig und ökologisch einkaufe.
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    schrieb am 16.04.2010 um 10:43
    68 Kommentare innerhalb von zwei Tagen... Und alle hätten gerne dieses Buch, welches es zu gewinnen gibt... Und schon sind wir wieder bei der Ursache des Konsums - dem "Haben-Wollen".

    Wäre es denn nicht am nachhaltigsten gedacht, wenn diese 10 Exemplare via Büchersendung an immer mehr Utopia-User weiterversandt würden??? Wir gründen hier eine Story-of-Stuff-Gruppe, und wer aus dieser Gruppe das Buch gelesen hat, verschickt es an den Nächsten/die Nächste.
    Dann hätten doch viel mehr Menschen etwas von dieser Verlosung...
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    schrieb am 18.04.2010 um 22:13
    Super Idee. Wir müssten dafür nicht zwangsweise eine Gruppe gründen. Die Gruppe "Gebrauchtes/Tauschen/Verschenken" http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/655 bietet doch eine gute Plattform. Dort könnte man dann einfach ein neues Forum dafür anlegen. (Ich finde einfach, dass es schon viel zu viele Gruppen gibt und man nicht für alles eine Gruppe gründen muss, wenn es sich in einer bereits bestehenden unterbringen lässt.)
    Wenn ich ein Buch gewinne und es durchgelesen habe, werde ich es dort weiterverschenken.
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    schrieb am 16.04.2010 um 11:45
    Ich nehme beim Einkaufen im Supermarkt auch immer Plastiktüten oder Stoffbeutel von zu Hause mit, kaufe also nie welche im Laden. Ich versuche, nur Produkte zu kaufen, die keine Wahnsinns-Verpackung haben.
    Papier beschreibe ich auf der Rückseite, so muss ich eigentlich nie Papier kaufen. Beim Drucken mach ich´s genauso, wenn ich die Ausdrucke nur für "interne Zwecke" brauche.
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    schrieb am 16.04.2010 um 13:44
    hier kann man seine bücher kostenlos registrieren lassen und einfach in die welt schicken. wenn sie gefunden werden, kann man mit etwas glück weiter beobachten, wo und von wem sie gefunden worden sind und was die finderleser von ihm halten. nachhaltiger gehts wirklich nicht:

    http://www.bookcrossers.de/bcd/home/kurz

    damit kämen noch viiiiiiieeeeeel mehr menschen weltweit in den genuss...
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    schrieb am 16.04.2010 um 12:37
    ich kaufe nur Pfandflaschen/Mehrwegflaschen - ich finde es unmöglich, wie viele Leute diese 0,25 Cent Plastikflaschen kaufen und denken, sie handeln umweltbewußt
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    schrieb am 16.04.2010 um 13:30
    Stoff-Tragetaschen zum Einkaufen selbst mitbringen.
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    schrieb am 16.04.2010 um 13:31
    Stoff-Tragetaschen zum Einkaufen selbst mitbringen.
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    schrieb am 16.04.2010 um 14:14
    Pausenbrote für die Kinder in eine Butterbrotdose packen, statt in Alufolie.
    Getränke nur in Mehrwegflaschen.
    Nachfüllbare Stifte, Marker, Feuerzeuge und Druckerpatronen kaufen.
    Recyclingprodukte kaufen.
    Ich kaufe Obst und Gemüse nur lose!

    Kaufen Sie keine Batterien! Netzanschluss oder Akkus verwenden, wir sparen dadurch auch eine Menge Geld, da unsere Kinder einen großen Verschleiß haben.

    Wir verwenden nur Servietten aus Stoff, sieht zudem auch viel schöner aus.

    Unsere Kinder verwenden nur Schnellhefter aus Pappe.
  • gelöscht am 16.04.2010 um 14:18 von Monchery
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 16.04.2010 um 16:31
    Einkauf fast ausschließlich auf dem Ökomarkt, da achten schon die Verkäufer auf die Müllvermeidung.
    Lebensmittelreste kompostieren.
    Wenn neue Elektronik sein muß, dann achte ich auf Recyklingmöglichkeit.
    Getränke nur in Mehrweg-Glasflaschen.
    Den Rest produzieren wir selbst.
    Ach ja Möbel vom Tischler halten ewig.
    Tja Flohmarkt und Second Hand sind auch noch gute Quellen.
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    schrieb am 16.04.2010 um 17:08
    Blisterverpackungen nehme ich immer gleich im Geschäft auseinander und lasse sie gleich dort. Wenn das ALLE machen würden, würde dieser Verpackungswahnsinn schnell aufhören. Aber so lange die Händler den Müll nicht selbst entsorgen müssen wird sich nichts ändern.
    Lebensmittel Einkauf fast ausschließlich auf dem Biomarkt, da kann ich meine Stofftüten verwenden.
    Lebensmittelreste kompostieren.
    Wenn neue Elektronik sein muß, dann achte ich auf Wiederverwertungsmöglichkeiten.
    Getränke nur in Mehrweg-Glasflaschen.
    Tja Flohmarkt und Second Hand sind auch noch gute Quellen.
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    schrieb am 16.04.2010 um 21:58
    Ich nehme zum Einkaufen immer meine eigenen Tasche und Körbe mit, so brauch ich keine Plastik- oder Papiersackerl.
    Kaufe viele Sachen direkt beim Bauern, da fällt dann auch die Verpackung weg.
    Bzw. baue ich viel Obst und Gemüse daheim im Garten an, somit da auch keine Verpackung.
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    schrieb am 17.04.2010 um 10:31
    Ich nutze für meinen Einkauf einen Stoffbeutel und vermeide somit die blöden Plastiktüten.
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    schrieb am 17.04.2010 um 10:31
    Ich versuche immer Produkte aus meiner Region zu kaufen, um so unnötigen Müll zu vermeiden.
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    schrieb am 17.04.2010 um 17:56
    Keine Einwegflaschen, keine Plastiktüten, loses Obst und Gemüse.
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    schrieb am 17.04.2010 um 19:29
    Ich kaufe grundsätzlich keine Plastikflaschen mehr und trinke vor allem Leitungswasser.
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    schrieb am 18.04.2010 um 10:47
    Ich versuche möglichst Glasflaschen zu kaufen, nehme keine Plastiktüten, packe alles in meinen Rucksack (auch wenn das manche Verkäuferinnen verwundert), kaufe kein abgepacktes Obst und Gemüse und versuche notwendige Anschaffungen (wie z.B. derzeit ein Drucker) gebraucht zu kaufen. Und seit einiger Zeit sprudel ich mir meinen Sprudel selbst, mit einem Wassersprudler aus recyceltem Plastik.
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    schrieb am 18.04.2010 um 14:22
    Ich versuche schon möglichst wenig Müll, also unnötig Verpacktes, zu kaufen. Vieles, was dann vermeintlicher Müll ist, kann noch kreativ genutzt werden und neuen Zwecken dienen.
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    schrieb am 18.04.2010 um 16:16
    Gebrauchte Dinge bei Ebay verkaufen/kaufen, Stofftaschentücher benutzen, Glas statt Plastik, keine Plastiktüten kaufen, Klamotten in die Altkleidersammlung geben
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    schrieb am 18.04.2010 um 17:08
    Nach möglichkeit kaufe ich nur Sachen aus Europa und Dinge die nur maximal 2-fach verpacktsind
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    schrieb am 18.04.2010 um 22:08
    Neuerdings nehme ich (eh vorhandene) Dosen mit zum Schlachter und zum Supermarkt, um frischen Käse/Aufschnitt OHNE zusätzlichen Verpackungsmüll transportieren zu können. So oder ähnlich auch beim Wochenmarkt. Ansonsten:
    Leinenbeutel, verzichte grundsätzlich, mir Plastiktüten geben zu lassen, kompostiere konsequent,
    und mache eigentlich all die Dinge, die eh bereits geschrieben worden sind...
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    schrieb am 18.04.2010 um 22:53
    Ich lasse die Plastikbeutel beim Obst und Gemüseeinkauf weg. Passt alles sauber in meinen Einkaufsbeutel und Rucksack.

    Greets
    Schepp himself
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    maq
    schrieb am 19.04.2010 um 01:39
    Ich versuche alles nicht mehr benötigte noch einer sinnvollen Weiterverwertung zuzuführen:
    durch Einstellen bei Amazon.de Marketplace, Kleinanzeigenmärkten und Auktionshäusern, oder Verschenken bzw. Tauschen.

    Und ich kaufe auch Gebrauchtwaren, kommt immer etwas drauf an, was.

    Die üblichen Alltags-Müllverringerungs- und -vermeidungsstrategien habe ich intus. Die beiläufige, selbstverständliche Sensibilisierung von Mitmenschen im Alltag ist mir wichtig, da Selbstzufriedenheit nicht genügt.
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    schrieb am 19.04.2010 um 10:34
    Wir benutzen von Geburt an Stoffwindeln für unsere Tochter - und weil wir so überzeugt davon sind und immer wieder Leute begeistern konnten, haben wir jetzt ein kleines Unternehmen gegründet. Wir sind noch entfernt von riesigen Umsätzen, weil wir es einfach aus Spaß an der Freude machen und möglichst vielen Leuten eine gute Lösung bieten möchten - so dass sie es weitererzählen und immer weniger Sondermüll-Supersaug-Plastikwindeln in den Müllverbrennungsanlagen und Deponien landen.
    Stoffwindeln sind modern, einfach und pflegeleicht - und vermeiden pro Kind ca. eine bis eineinhalb Tonnen Müll!
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    schrieb am 19.04.2010 um 10:51
    Wir gehen auf den Markt, beim Bauern (Demeter-Hof), Metzger, etc. einkaufen um die vielen unnötigen und vor allem ungesunden Plastikverpackungen zu vermeiden. Außerdem kaufen wir Getränke ausschießlich in Mehrweg-Glasflaschen. Batterienen haben wir nur wiederaufladbare. Zeitung und Magazine lesen wir Online.
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    schrieb am 20.04.2010 um 14:57
    Die Möglichkeiten sind ja recht begrenzt da ja selbst im Bioladen mittlerweile alles in Plastik oder Karton verpackt ist. Wo es möglich ist, nehmen wir Jutebeutel statt Tüte, unverpacktes Obst und Gemüse, Mehrwegflaschen...schöner wäre es natürlich wenn die Hersteller anders verpacken würden
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    schrieb am 21.04.2010 um 03:12
    Vorallem, wenn immer es geht, auf Plastikbeutel verzichten. Ich habe eigentlich immer meinen eigenen Stoffbeutel mit. Und Mehrwegflaschen natürlich. Und generell, lass ich lieber etwas reparieren ehe ich es mir neu anschaffe.
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    schrieb am 21.04.2010 um 09:19
    ich zapfe Wasser aus meiner Osmoseanlage. dadurch habe ich bestes Wasser und keine Plastikflaschen.
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    schrieb am 22.04.2010 um 10:51
    Ich vermeide Müll so oft es geht. Fängt damit an, dass ich beim Einkaufen möglichst immer Beutel dabei habe und möglichst Großgebinde einkaufe. Viele Sachen kaufe ich bewusst ohne blödes Plastiknetz sondern lose, wie z.B. Kartoffeln, Zwiebeln etc.. Tüten vom Bäcker kann man auch gut mehrmals verwenden wenn man sie nicht gleich zerknüllt.
    Wasser trinke ich entweder aus der Leitung oder der Glasflasche und zum mitnehmen habe ich eine Trinkflasche aus weichmacherfreiem PP.
    Auf "Coffee to go" verzichte ich auch vollkommen sondern nehme lieber einen gemütlichen "Coffee to sit" oder habe meinen eigenen im Thermobecher dabei.
    Shampoo verwende ich in Seifenform von Lush, da es sehr ergiebig ist und einige Shampooflaschen spart.

    Viele kleine Schritte geben einen großen ;)
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    schrieb am 03.06.2010 um 20:38
    Super Buch, kann ich nur empfehlen!
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