Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Verwerten statt wegwerfen

Amazon tauscht Gutscheine für gebrauchte Bücher


Wer im Kopf und Regal Platz für neue Ideen schaffen möchte, sollte einmal den neuen Service von Amazon ausprobieren. Im Gegensatz zum Verkauf auf dem Flohmarkt oder bei Ebay, muss man hier nicht mühsam alle Bücher einzeln verkaufen oder verpacken und zur Post bringen, sondern kann sie quasi in einem Rutsch – ohne das Versandkosten anfallen - an Amazon schicken. Das spart nicht nur jedesmal den teuren Luftpolsterumschlag, sondern auch eine Menge kostbarer Zeit.

Um den so genannten Trade-in-Service zu nutzen, gibt man auf der Website den Buchtitel oder die ISBN-Numer ein, bekommt dann einen Preis vorgeschlagen - und wenn man diesen akzeptiert – können weitere Titel eingeben werden. Solange bis der Stapel weg ist. Dann braucht man sich nur noch den kostenlosen Versandgutschein ausdrucken und bringt die Bücher in einer großen Kiste zur Post. Sind die Bücher bei Amazon angekommen, erhält man einen Amazon-Wertgutschein - den man dort dann wieder einlösen kann. Amazon verkauft alles dann über einen Drittanbieter weiter - so dass die Bücher auf jeden Fall nochmals zweitverwertet werden. Die Bücher müssen allerdings bestimmte Kriterien erfüllen, um angenommen zu werden.

Wer kein Freund von Amazon ist, kann seine Bücher, DVDs und CDs auch über Momox.de oder rebuy.de loswerden. Bei Momox kann man seine ganzen alten Bücher sogar von der Post bei sich zuhause abholen lassen. Noch bequemer geht Entrümpeln eigentlich nicht mehr!

Stand: 18.08.2011 von

Kommentare (28)   abonnieren

  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 10:10
    Eine weitere Variante ist: eine Bibliothek in der Nähe fragen, die freuen sich oft auch über Bücherspenden, aber auch CDs, Videos und auch über funktionierende VHS-Videorecorder.

    Egal wie - was ungenutzt rumsteht - weitergeben, es jemand anderen nutzen lassen.
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 16:42
    Das denk ich auch. Bibliotheken oder auch Bekannte fragen (speziell in Berlin z.B. auch http://www.berliner-buechertisch.de/ ) ... Ansonsten gibts auch z.B. http://www.netcycler.de/ (nicht nur für Bücher)
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 31.03.2012 um 19:08
    Leider funktioniert das nicht immer.
    Ich habe schon viele alte Zeitschriften weggeschmissen, weil keine Bücherei, kein Kinderheim, oder Kinderkrankenhaus (es waren auch Pferdefachzeitschriften dabei) sie haben wollte.
    (Natürlich geschenkt und Anlieferung kostenlos).

    Gebrauchte Bücher nehmen die Büchereien bei uns grundsätzlich nicht an.

    Dafür hat unsere Bücherei einen Bücherkorb stehen, wo man seine gebrauchten Bücher freilassen kann.
    http://www.bookcrossers.de/
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 12:32
    Ich bin sehr begeistert von dieser Idee, da mein Bücherregal auch überläuft und ich keine Bücher weg werfen möchte.

    Also habe ich den Amazon Service direkt ausprobiert und drei Bücher eingegeben, bei denen ich weiß, dass ich sie nicht mehr möchte. Alle Titel ergaben bei der Suche keine Treffer. Auch mit der jeweiligen ISBN-Nummer hat es nicht funktioniert. Die Titel stehen allerdings zum Kaufen auf Amazon zur Verfügung.

    Fazit: Schlechter Start für eine gute Idee... Schade!
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 30.03.2012 um 22:09
    Ich habe auch Buchtitel gesucht und mir wurde auf der rechten Seite, wo man sich Bücher auch vermerken kann, ein Preis angezeigt, den ich für das Buch hätte bekommen können. Aber da ich noch abwarten möchte, ob nicht jemand bei Netcycler mit mir tauschen möchte, werde ich Amazon noch nicht in Anspruch nehmen.
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 12:50
    das macht momox schon lange!
    dahinter steckt wohl ein berliner, der vor nicht langer zeit noch auf hartz IV war. da hab ich schon einiges erfolgreich verkauft: www.momox.de
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 14:22
    "dahinter steckt wohl ein berliner, der vor nicht langer zeit noch auf hartz IV war."

    Verstehe ich nicht. Ich bitte um Erläuterung. Danke.

    Emma.
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 16:40
    hallo emma
    im regionalfernsehen gabs mal einen bericht ueber den momox-gruender, der vorher hartz-empfaenger war, den ich natuerlich gerne unterstuetze (im gegensatz zu amazon).
    gc
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 19:39
    achso...Danke für den Nachtrag. Gruß Emma
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 16:43
    In Berlin gibts auch seit mehr als einem Jahr den Berliner Büchertisch http://www.berliner-buechertisch.de/ - sogar hier bei Utopia als Gruppe http://www.utopia.de/gruppen/berliner-buechertisch-527/beschreibung
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 12:58
    Werbung für Unternehmen wie Amazon auf der Utopia-Site geht aus ethischen Gründen gar nicht. Der grüne Touch rechtfertigt diese Profitoptimierung sicherlich nicht. Amazon verantwortet seit Jahren einen bis dahin ungekannten Konkurrenzdruck auf lokale Buchhändler und Antiquariate. Vor allem ist obige "Idee" alles andere als originell, weil Antiquariate schon immer vom Handel mit aufgelösten privaten Buchsammlungen lebten, ruft einfach mal bei lokalen Antiquariaten an, viele holen Bücherkisten auch ab. Nun will Amazon also auch hier abgraben - PFUI. Bitteschön Utopia, etwas mehr marktwirtschaftliche Reflektion und Lobby für lokale, nachhaltige und soziale Strukturen. Dankeschön
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 14:41
    Ein dickes Unterstützerzeichen (wenns das gäbe) für Deinen Beitrag katla: Wer den kleinen Buchläden den Garaus machen möchte (aber nicht nur denen), der bestellt bei Amazon.

    Web 2.0: die ganze Welt ein Warenhaus: was für herrliche Zeiten. Nur vor Ort ist leider nix mehr (vielleicht findet man noch einen dicken Kettenbuchhändler), auch keine Arbeitsplätze!

    Dabei gibts für die Altbücherverwertung wirklich gute Ideen:
    http://www.werkstatt-treff.de/html/buecherschrank.html

    Sonnige Grüße vom Lokalagendianer und gelerntem Buchhändler
    Stephan
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 13:07
    ich kann dir nur teils recht geben: im antiquariat ums eck bin ich einige bücher nicht losgeworden!
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 16:37
    uebrigens noch etwas gegen amazon: im antiquariat und auch bei momox gibt es bares fuer die buecher!
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 18.08.2011 um 18:02
    Ich kann einige Kommentatoren hier leider nicht nachvollziehen und auch die Pauschalkritik an Amazon nicht, jedenfalls nicht mit diesen Argumenten:

    Wer in Berlin, München oder Essen wohnt, hat vielleicht ein paar Bücherläden umme Ecke, in der er/sie noch alle Bücher findet, die er möchte. Wer wie ich allerdings in der totalen Pampa wohnt, ist heilfroh, dass er/sie via Amazon noch alles bekommt, was er haben möchte.

    Das Argument: Amazon macht die kleinen Händler kaputt ist echt so 90s--- es ist verdammt gut, dass nicht immer alles so bleibt wie es ist.

    Ich bin auch kein uneingeschränkter Freund von Amazon (denn da gibt es auch eine Menge Mist). Aber den Mist gibt es erst Recht auch im Laden um die Ecke. Und leider oft nur den und keine Auswahl - da bietet mir Amazon in vielerlei Hinsicht eine "gute" Alternative. Denkt mal drüber nach...
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 31.03.2012 um 19:25
    Ich wohne zwar in der s.g. Pampa.
    Trotzdem bemühe ich mich in der Regel zum Fachbuchhändler meines Vertrauens.
    Dort kann ich mir auch vorher ein Buch zur Ansicht hinbestellen.

    Nicht erst, seit wir -ebenfalls- mitten in der Pampa ein Amazon-Logistiklager haben.
    Da ich Leute kenne, die dort arbeiten, bin ich der Meinung, daß man Amazon gar nicht kritisch genug sehen kann.
    Betrifft ja inzwischen nicht nur Bücher, sondern z.B. auch Lebensmittel.

    Ja, verlockend ist die Vielfalt von Amazon schon...und was das Gebrauchtangebot angeht, nutze ich das auch gerne.

    Wer Versand-Handel nutzen will, findet ja auch zahlreiche Alternativen zu Amazon.
    Es ist nie gut, wenn eine einzige Firma eine solche Monopolstellung einnimmt...
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 19.08.2011 um 00:35
    Lieber Volker,
    wieso glaubst du, bei Amazon würdest du finden was du suchst? Dein Leseverhalten wird dort gemainstreamt, u.a. über die berüchtigte Empfehlungen-Funktion. Du wußtest bisher nicht, das Amazon bewußt promotet bzw kleine freie weniger lukrative Verlage ausbootet? Wenn man den Reichtum der Artenvielfalt nicht kennt, entgeht einem das Artensterben. Du solltest dringend auf guten Literaturseiten im Netz schmökern - sie ersetzen so manches gutsortierte Händlerregal. Und den Neubuchversand bieten so gut wie alle (Online)Buchhändler gratis, da kannst du frei aussuchen wen du mit den Händlerprozenten sponsorst. Tip: nutze meinetwegen den einen oder anderen Service der Konzerne, aber überlege gut wem du dein Geld gibst, sicherlich wen es wegen der Buchpreisbindung keinen Cent extra kostet.
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 23.08.2011 um 13:04
    "....wieso glaubst du, bei Amazon würdest du finden was du suchst?" ... "berüchtigte Empfehlungen-Funktion" => Ein grosses Fragezeichen schwebt über meinem Kopf...

    Da ich seit kurzem ich das Glück habe, einen Buchladen in unmitelbarer Nähe zu haben, bestelle ich nur noch CD's und DVD's bei Amazon. Und ich habe da bislang noch immer das gefunden, was ich gesucht habe. :-)

    Klar kann sich was von Amazon empfehlen lassen, aber man kann es auch lassen (bzw. ignorieren). Und zum Kauf wird sowieso niemand gezwungen! Im übrigen machen die grossen Buchhandelsketten (Thalia, Hugendubel u.dgl.) das genauso. Es gibt direkt am Eingang die Tische, wo sich der gut verkäufliche Mainstream stapelt. Und es gibt die sogenannten "Mitarbeiterempfehlungen" (für die die Handelsketten sich von den Verlagen bezahlen lassen). Das sind Unternehmen - die wollen Geld verdienen.

    Wir können uns gerne darauf einigen, dass Stöbern bei Amazon nicht so toll ist, aber wenn man weiss, wonach man sucht, ist man da richtig. Ich kenne keinen Online-Shop mit einem ähnlich grossen Angebot!

    So, nach meiner Verteidigung für Amazon nun die Frage nach dem Sinn dieses Artikels: Es gibt sinnvollere Wege, Bücher abzugeben anstatt sie zu einem Schleuderpreis an einen Konzern so quasi zu "verschenken" (wurden ja auch zum Teil schon genannt):

    - Antiquariate (aus eigener Erfahrung, naja, die nehmen halt nicht immer alles)

    - Bibliotheken freuen sich möglicherweise auch über Spenden. HamburgerInnen sei der Bücherflohmarkt der Bücherhallen empfohlen: http://www.buecherhallen.de/aw/home/ehrenamt/Medienboten/~jql/buecherflohmarkt

    - Spende an einen Oxfam-Shop: http://oxfam.de/shops

    - Spende an den Berliner Büchertisch: http://www.berliner-buechertisch.de
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 20.08.2011 um 18:42
    Ich habe das heute mal getestet. Und zwar habe ich 20 Bücher aus meinem Schrank, die ich weggeben will, herausgesucht und die Preise von 3 Anbietern verglichen (Momox, Amazon und gebraucht-medien-ankauf).

    Bei Amazon wurde nur ein Buch von 20 gefunden! Unglaublich. Es wird einem dann angezeigt: "kein Produkttreffer", sodass man seine eigene Intelligenz in Frage stellt und man sich wundert, was man falsch gemacht haben könnte. Zum Glück habe ich später in dem Forum von Amazon gesehen, dass es noch etlichen anderen so erging. Bei den anderen Anbietern steht hingegen z.B. "kein Interesse" oder eben ein Ankaufspreis.
    Dieser Bücherankauf bei Amazon funktioniert also nicht. Die Idee war gut, aber die Umsetzung funktioniert nicht. Wer Bücher verkaufen will, sollte dies lieber bei einem anderen Anbieter tun. Wenn man ganz aktuelle Bücher bei Amazon eingibt, dann funktioniert es, will heissen, dann hat Amazon offensichtlich Interesse an den Büchern, aber was bitte macht das für einen Sinn, wenn man nur neue Bücher dort verkaufen kann, die man selbst gerade gekauft hat! Ich denke, der überwiegende Teil derjenigen, die sich für so eine Sache interessiert, wird erstmal seine alten Bücher loswerden wollen statt die neuesten. Ist doch klar. Aber die alten Bücher will Amazon offenbar nicht. Und als "alt" gilt anscheinend schon ein Bestseller vom letzten Jahr...

    Meine Bücher werde ich nun zur Stadtbücherei bringen. Falls die meine Bücher wollen. Wenn nicht, lege ich sie erst einmal beiseite und wenn ich ein paar mehr habe, komme ich vielleicht irgendwann mal auf den Mindestankaufswert (je nach Anbieter verschieden, z.B. 20€), sodass ich vielleicht doch irgendwann welche verkauft bekomme. Bei den anderen Anbietern bekomme ich für die Bücher nämlich leider auch nur ganz kleine Beträge.
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 22.08.2011 um 09:21
    Es ist mir unverständlich, dass hier für amazon geworben wird!!!

    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kampagne-gegen-tierqualprodukte-bei-amazon-wachst
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 25.08.2011 um 00:15
    vielen dank fürs aufmerksammachen, simone.

    solange amazon auch weiterhin pelz, hummer, froschschenkel und gänseleber im sortiment führt (obwohl bereits seit 2009 stimmen dagegen laut und bisher ignoriert werden) ist der verein für mich bis auf weiteres gestorben.

    nur eins von vielen möglichen beispielen:
    http://www.amazon.de/Lacroix-G%C3%A4nseleber-Pate-getr%C3%BCffelt-80g/dp/B003U2C0U8/ref=cm_cr_pr_product_top

    man beachte die durchweg sehr bewussten rezensionen. und nichts passiert.
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 23.08.2011 um 12:33
    Im Ruhrgebiet kann man Bücher im Mercator Bücherschrank loswerden und tauschen. Schöne Idee. :-)

    http://www.stiftung-mercator.de/kompetenzzentren/bildung/mercator-buecherschrank.html
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 24.08.2011 um 19:00
    Hmmmm... also in Berlin gibt es noch einen "Bücherbaum" im Prenzlberg: Sredzkistraße Ecke Kollwitzstraße, wenn du was rein tust kannste was raus nehmen und ansonsten wird hier gerne das gute alte "Ich nehme eine Kiste und stelle meine Bücher vor die Tür"-System angewendet. Meist sind die Bücher dann innerhalb kürzester Zeit weg!
  • kommentieren
    Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 24.08.2011 um 20:21
    Unschlagbar! :-))
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 25.08.2011 um 10:04
    Man kann die Bücher beispielweise auch, wie in Darmstadt möglich, zu einem Oxfam Buchladen bringen. Dort erhält man zwar kein Geld, aber mit den Erlösen wird die Hilfsorganisation unterstützt. Ich kaufe dort oft gebrauchte Bücher für kleines Geld.

    Auch Bücherschränke in der Nachbarschaft sind gute Möglichkeiten Bücher weiterzugeben und neuen Lesestoff zu erhalten. Aber natürlich auch ohne damit Geld zu machen.
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 08.01.2012 um 18:41
    Hallo alle,
    kennte jemand eine Alternative auch für die Schweiz? Die meisten dieser Ankuafplatformen wollen nur Bücher und Medien aus Deustchland, ich wohne aber in der Schweiz.
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 02.05.2012 um 10:53
    Ich hab von den freiheitlichen Umwegen, alles in Geld zu verwandeln, die Schnauze gestrichen voll. Also hab ich die Bücher immer aufs Fensterbrett im Treppenhaus gestellt udn drangeschrieben: "Zum Mitnehmen" und nun weiß ich, was die Leute im Haus lesen! Meine vielen Bücher waren ganz schnell weg ...
    Das macht mir die Mitmieter des Hauses sympathisch!
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 06.06.2012 um 19:20
    Eigentlich eine gute Idee, aber entweder wollen die meine Bücher nicht oder sie würden nur 0,25 € zahlen.
    Da warte ich lieber auf einen Flohmarkt etc.
    Oder hat jemand eine bessere Idee für Freiburg ?

    ak
Kommentar schreiben
(5000/5000)