Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Aktuelles: Von wegen Veggie

Versteckte Tierprodukte in Fruchtsaft, Chips und Schokolade


Versteckte Tiere im Essen

Wer denkt schon an Schweineschwarte, wenn er einen Multivitaminsaft oder Rotwein trinkt? Trotzdem wird Gelatine in Fruchtsäften als Vitaminträger und zur Klärung von Wein verwendet oder in Frischkäse-Produkten für die optimale Konsistenz untergemischt. Selbst wenn ein Produkt eigentlich einwandfrei hergestellt wird, können Spurenelemente aus tierischer Produktion im selben Betrieb hinein geraten.

Unmündigkeit durch Unwissenheit

Die Hersteller verstecken solche Angaben oft im Kleingedruckten auf der Verpackungsrückseite oder unterschlagen die Information gleich ganz. Erschreckend ist dabei nicht die Verwendung solcher Stoffe an sich. Längst nicht alle sind von der Industrie designt worden, einige davon haben jahrtausende alte Tradition. Lab (eine Substanz aus dem Magen junger Kälber) wurde beispielsweise schon in der Antike zur Herstellung von Käse verwendet. Das Fatale ist vielmehr, dass in unserer heutigen Gesellschaft, die Transparenz und Nähe am Menschen für sich beansprucht, den Verbrauchern die Entscheidung zu einem konsequent vegetarischen oder veganen Leben künstlich schwer gemacht wird. In unserer Galerie finden Sie einige Beispiele von Produkten, in denen Sie sicher keine tierischen Produkte vermutet hätten.

Die Politik muss handeln

Unser Ratschlag kann also nur lauten: Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Ernährung zu hundert Prozent vegetarisch oder vegan ist, achten Sie auf entsprechende Siegel. Und das nicht nur bei offensichtlichen Fleischalternativen, sondern bei allen Nahrungsmitteln. Außerdem sollten Sie die E-Mail-Petition von foodwatch.de unterzeichnen. In dieser wird von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner eine gesetzliche Regelung zur Kennzeichnung tierischer Stoffe in der gesamten Produktionskette gefordert. Außerdem wird verlangt, dass die Begriffe vegan und vegetarisch rechtlich definiert und geschützt werden, um Verwischungstaktiken von vornherein unmöglich zu machen. Hier können Sie direkt die Petition unterzeichnen:

Stand: 01.08.2012 von

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    schrieb am 02.08.2012 um 11:48
    Tja, warum sollte jemand beim Safttrinken an Schweineschwarte denken, wenn er/sie sonst genüsslich in Currywurst oder Döner beißt? Das Bewusstsein darüber, wo überall die "Produkte" von (Aus)Nutztieren verarbeitet werden, ist bei der breiten Masse der Menschen doch überhaupt nicht vorhanden bzw. es ist ihnen schlichtweg egal, was sie essen ("sei still, ich will das gar nicht wissen").

    Es wird höchste Zeit, dass so eine gesetzliche Regelung kommt. Und wenn wir die für abgepackte Lebensemittel haben, dann machen wir gleich mal im Gaststättengewerbe weiter. Denn ich fordere ebenso eine detaillierte Auflistung aller Rezept-Bestandteile von Gerichten auf Speisekarten.

    Der Hinweis "Kann Spuren von... enthalten" ist übrigens auf extrem vielen Produkten zu finden, was einfach daran liegt, dass es kaum Firmen gibt, die rein vegane Zutaten verarbeiten bzw. entsprechende Lebensmittel produzieren. Dazu bräuchte man eigene Anlagen, um eben auszuschließen, dass sich Spuren von Milch oder anderen tierischen Zutaten in den Produkten verstecken. Schön wäre es, wenn wir soweit mal kommen würden - träumen ist ja erlaubt.
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    schrieb am 02.08.2012 um 14:49
    Leider hast du wohl Recht, Gita. Für die Lebensmittelindustrie ist vegan oder vegetarisch doch nur ein weiteres Buzzword, dass ausgeschlachtet werden kann, um noch eine weitere Kundengruppe anzuziehen oder nicht zu verlieren. Den wenigsten haben die gleiche Motivation wie die Veganerinnen und Vegetarierinnen.

    Es gibt aber Lichtblicke. Ich selbst versuche wann und wo es nur geht, andere von der Idee zu überzeugen. D
    Ein kleiner Imbiss um die Ecke hat schon begonnen und auf der Speisekarte sieht man rote, gelbe und grüne Punkte für fleischhaltige, vegetarische oder vegane Gerichte.

    Und zuletzt liegt es am eigenen Konsumverhalten. Meine Regeln hierbei sind:
    - keine Produkte von Marktführern; je größer die Organisation, desto weniger Transparenz und um so größer das Marketing
    - sehr kritisch sein, wenn die Verpackung "das Blaue vom Himmel" verspricht; wenn extra hervorgehoben wird, dass etwas nicht enthalten ist, dann ist mit Sicherheit anderer Unfug drin
    - nichts kaufen was massiv mit Marketing-Buzzwords beworben wird
    - keine Fertigprodukte; je mehr Verarbeitungsstufen und Inhaltsstoffe, desto größer ist die Chance, etwas ungewolltes mit dabei zu haben
    - Bioladen statt Supermarkt; auch wenn das nicht das Allheilmittel ist, allemal besser auf jeden Fall
    - lokal kaufen; Wochenmärkte aufsuchen, auf denen Bauern und Erzeuger der Region ihre Produkte verkaufen
    - weniger ist mehr; Schoki, Knabberei u.Ä. sich für besondere Momente aufsparen
    - Neues ausprobieren
    - Hinterfragen! Schreibt die Hersteller an, im Laden fragen, kritisch sein, im Zweifel gegen ein Produkt entscheiden
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    schrieb am 02.08.2012 um 17:21
    Wer das ganze Thema umgehen möchte,

    der suche sich einen Hof in der Nähe seines Wohnorts, der die entsprechenden Produkte in der gewünschten Qualität erzeugt, sowie ein paar weitere Mitstreiter und gründet mit diesen zusammen eine CSA-Kooperative (auch genannt Solidarische Landwirtschaft, Details siehe www.solidarische-landwirtschaft.org).
    Auf diese Weise kommt man z.B. auch in der Stadt in den Genuß von Rohmilch (sonst gibts die ja nur ab Hof) und daraus hergestellten Leckereien.
    Dieses Konzept ist genauso auch für Gemüse, Obst, Honig, etc. anwendbar.

    Haben hier in Ebw. seit zwei Jahren eine beständig wachsende SoLawi-Kooperative mit zwei Höfen, einer beliefert uns wöchentlich mit Gemüse, der andere mit Rohmilch von den eigenen Tieren und daraus selbst gemachten Rohmilchprodukten (alles in Demeter-Qualität).

    Eine SoLawi-Kooperative hat außerdem den großen Vorteil fairer Preise für die Erzeuger (weil sich kein Zwischenhändler und Verarbeiter an der Wertschöpfungskette bereichern kann) und geringerem Konkurrenzdruck auf dem Markt, da nach Gemüseportionen pro Nase und Woche/Monat statt pro Stück und kg bezahlt werden. Außerdem ist eine viel größere Produktvielfalt und Frische möglich als über den Umweg Zwischen- und/oder Einzelhandel.
    Es kann außerdem durch die Umgehung von Handelsnormen ein größerer Anteil der Ernte überhaupt abgesetzt werden (heutzutage wird leider nach äußerer statt nach innerer Qualiät unserer Lebensmittel bezahlt...) und durch die kurzen Transportwege vergammelt auch nix unterwegs.
    Außerdem fallen für den Hof stark arbeitskräftebindende Markttage und viel Marketingaufwand weg, da die Abnehmer gemeinschaftlich einen Teil davon übernehmen.
    Das alles trägt massiv zum Erhalt kleiner, vom Aussterben bedrohter Höfe bei. (Die obendrein auch für die Vielfalt in unserer Landschaft sorgen!)
    Und - Das Totschlagargument zum Schluß - Es können für die an der Organisation beteiligten Abnehmer dabei sogar Arbeitsplätze entstehen! (z.B. bei der GartenCoop in Freiburg/Breisgau der Fall) :-)

    Bei Fragen dazu meldet euch.

    LG, Sarah
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    schrieb am 02.08.2012 um 18:23
    Super...
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    schrieb am 03.08.2012 um 17:57
    Die idee ist ja nicht neu, wie Du schon geschrieben hast. Finde ich prinzipiell gut, damit liesse sich auch mehr vegane Landwirtschaft effizient bewirtschaften. Der Landwirt hat sichere Einkünfte und hängt nicht am Tropf der Milchwirtschaft.
    Es ist, wie man ja sieht (ca 20 höfe gibt es auf diese Art) noch ein bescheidener Anfang. So ein Umstieg ist für ein Landwirt sicherlich auch ein risiko, das er nicht eingehen wird, es sei denn er macht es Stückchenweise und sieht dann darin eine Zukunft.
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    schrieb am 04.08.2012 um 16:30
    Toll! Wo ist "Ebw." ? Eberswalde? Würde ich mir gerne mal anschauen...

    LG Emma
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    schrieb am 02.08.2012 um 17:55
    Oh man, da bekommt man echt Hunger....
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    schrieb am 03.08.2012 um 13:49
    Schön ist das nicht! Entweder wir warten, bis die Politiker dazu Gesetze erlassen (vermutlich wird dies dann aber eben solange dauern, wie wir auf Erfolge beim "Klimawandel" warten :-( oder wir bereiten unsere Speisen frisch selbst zu....dann wissen wir auch was drin ist und die Industrie schaut in die Röhre ;-)
    Falls noch jemand auf der Suche nach "veganen" Weinen ist, dem- oder derjenigen empfehle ich das Weingut Weber http://www.weber-lehmen.de/web/ Dort gibt es Weine, die weder mit genmanipulierte Produkte noch tierische Zutaten wie Kasein, Eiklar, Blutmehl, Hausenblase oder Gelatine gekeltert werden.
    LG Ulrike
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    schrieb am 03.08.2012 um 18:06
    Man kann nur Foodwatch und andere NGO's unterstützen nicht locker zu lassen. Sicherlich ist die Food-Ampel nicht optimal, aber sie hat Signalwirkung für den Verbraucher.

    Dennoch es bleibt dabei, der bewusst einkaufende Mensch muss nachlesen bei Produkten, die er noch nicht kennt.
    Habe am eigenen Leibe festgestellt, das zu tun, da bleibt einiges hängen und man überlegt 10 mal, ob es dann noch das Produkt sein muss.
    Zur Zeit bin ich absolut auf Glutamat-Hinweise fixiert, d.h. wenn es lese, kommt das Produkt nicht in meinen Einkaufskorb. Der zusätzliche Zeitaufwand sollte einem, bzw. seiner Familie es aus Gesundheits-Gründen wert sein.
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    schrieb am 03.08.2012 um 20:06
    auf den chipstüten von funny frisch steht schon seit geraumer zeit drauf, ob das produkt glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch oder vegan ist, und aus dem bei foodwatch dokumentierten briefwechsel zwischen interfood und foodwatch kann ich auch nicht erkennen, daß gegen diese auszeichnungen verstoßen wurde, also muss ich mich doch ein wenig wundern, das ein unternehmen, welches sich die nicht selbstverständliche mühe macht, dies zu kennzeichnen hier weiterhin an den pranger gestellt wird. hier wurden keine veganer oder vegetarier getäuscht!
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    schrieb am 03.08.2012 um 21:00
    Weisste worüber ich mich ein wenig wunder? dass de dich offensichtlich extra neu registriert hast um eine komische chipsfirma zu verteidigen. biste so ein funnyfrisch-fan oder watt??
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    schrieb am 03.08.2012 um 23:41
    in der tat esse ich gerne chips von funny frisch und in der tat bin ich über einen foodwatch-artikel auf facebook über dieses thema auf diese seite gestossen. ändert das irgendwas an der meinung, die ich vertrete? stimmt das dadurch weniger?
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    schrieb am 04.08.2012 um 15:31
    ne, täte es theoretisch nicht. wenn es nicht so nach Guerilla-PR stinken würde
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    schrieb am 04.08.2012 um 16:19
    Es scheint zunächst zu stimmen, dass Funny Frisch seine Produkte nicht falsch deklariert, wenn wir den Antworten des Herstellers aus dem erwähnten Briefwechsel ( http://www.foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e52916/e52919/e53091/funnyfrisch_foodwatch_korrespondenz_gesamt_2012-08-01_ger.pdf ) glauben schenken. Das tue ich jetzt mal für den Moment.

    Zwei Punkte sehe dennoch problematisch:

    1. Nun wissen wir zwar nicht wie es in der Chipsfabrik aussieht, aber es ist doch wahrscheinlich, dass die Chipsfrisch ungarisch (Antwort zu Frage 1 aus dem Briefwechsel: enthält tierische Bestandteile) und die Chipsfrisch Peperoni ( Antwort zu Frage 4 aus dem Briefwechsel: enthält keine tierischen Bestandteile, Kennzeichnung: für Vegetarier geeignet) in der selben Anlage hergestellt werden. Ähnlich wie die Spuren von Nüssen in die Zartbitterschokolade kommen, werden wahrscheinlich auch Spuren tierisch erzeugter Aromen in die Veggie Chips gelangen. Da wir das nicht testen können, bleibt das zunächst nur eine Mutmaßung. Dennoch halte ich die Angabe "für Vegetarier geeignet" erstmal für sehr gewagt..

    2. In der Anfrage von Foodwatch ging es darum herauszufinden, in welchen Produkten tierische Bestandteile enthalten sind obwohl sie dort nicht vermutet werden (bestes Beispiel: Orangensaft) - was rechtlich gesehen zunächst mal nicht verboten ist. Die Forderung, die daraus folgt ist: wir, die Verbraucher, wollen eine eindeutige Kennzeichnung über die Verwendung tierischer Bestandteile, damit wir mündig entscheiden können, ob wir das Produkt wollen oder nicht. Es geht also zunächst mal darum anzuprangern, dass die genannten Hersteller mit dem Unwissen der Konsumenten kalkulieren. Mündige Entscheidungen kann ein Konsumet erst dann treffen, wenn er Zugang zu Informationen bekommt.

    Wenn darüberhinaus die freiwillige Angabe "für Vegetarier" oder "für veganer" geeignet" auf einem Produkt steht, dann sollte sie natürlich stimmen. Ansonsten ist das dann Täuschung falscher Tatsachen (Negativbeispiel: Ritter Sport).

    Fazit: Funny Frisch wurde hier von Foodwatch zwar nicht der Täuschung überführt, die Forderung nach einer Deklarartion tierischer Bestandteile auf der Packung bleibt aber bestehen. Ich gehe außerdem, wie in Punkt 1 beschrieben, stark davon aus, dass die Chips weder für vegetarier noch für veganer geeignet sind.
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    schrieb am 11.08.2012 um 15:50
    Aber Spuren sind doch für Vegetarier/Veganer aus ethischer Sicht kein Problem, es geht doch um die Rezeptur?! Wenn nur noch Lebensmittel veg. genannt werden dürften die in komplett tierproduktfreien Anlagen hergestellt werden hätte man ja gar keinen Anhaltspunkt mehr was man kaufen kann, bzw. bliebe eben fast nichts übrig, also eine Verschlechterung! aus meiner Sicht. Und in "normalen" Restaurants dürfte man auch nicht mehr essen weil die Gerichte ja in derselben Küche zubereitet werden usw. Finde die Kampagne von foodwatch grundsätzlich gut aber in diesem Punkt unlogisch und kontraproduktiv! Solange ein Spuren-Hinweis draufsteht ist doch OK, das kann man dann ja persönlich entscheiden.
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    schrieb am 04.08.2012 um 22:23
    Dass selbst Rotwein Zutaten vom Tier enthält, erfuhr ich durch die Tierrechtler von Animals´ Angels e.V. Sie machen auf ihrer Homepage auch auf das Weingut Weber an der Mosel aufmerksam, dessen Weine nicht nur seit Jahrzehnten bio sind, sondern auch vegan, also ohne diese Zusätze auskommen. Die Weine stammen aus besonders steilen Hanglagen und schmecken hervorragend. Wenn man sie über Animals´ Angels bezieht, so kommt dem Verein (der Tiere zu den Schlachthöfen begleitet und Tiertransporte überwacht) eine Spende zu.
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    schrieb am 10.08.2012 um 15:14
    nirgendwo anders wird so viel geschummelt wie in der lebensmittelindustrie, leider.
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    schrieb am 11.08.2012 um 19:12
    Skandale gibt's überall, aber hier hätte ich das nicht vermutet... danke für den erhellenden Beitrag!
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    schrieb am 13.08.2012 um 15:47
    Es ist ein Irrglauben veganer Wein sei 100%ig tierfrei. Denn an den süßen Trauben laben sich im Herbst allerlei Getier, vor allem Bienen. Diese können dann schon nach dem Ernten mitgepresst werden.
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