Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
CO2-Emissionen im Vergleich

Deutschland bremst Europa aus!


CO2-Emissionen durch den Verkehrssektor haben in der EU, so fasst die Studie von T & E zusammen seit 1990 um starke (nicht stolze) 29 Prozent zugenommen, während sie in allen anderen Sektoren gesunken sind. Insgesamt macht der Verkehr 30 Prozent der europäischen Treibhausgas-Emissionen aus. Und dabei werden hier nur die Kraftstoffemissionen berücksichtigt. Emissionen, die in der Herstellung der Fahrzeuge verursacht werden, sind nicht mit eingerechnet.

Zeit also für knackige CO2-Grenzwerte und eine Automobilindustrie, die alle ihre Innovationskräfte im Bau effizienterer Fahrzeuge bündelt. Aber wie immer, die Realität sieht etwas anders aus.

Bereits seit 1994 wird auf EU-Ebene um Grenzwerte diskutiert. Nach vielen Zugeständnissen an die Industrie gilt jetzt: Bis 2015 soll in Etappen der Grenzwert 130 g/km umgesetzt werden. Er wird dabei als Flottenschnitt erreicht, als Durchschnitt der verkauften Modelle eines Herstellers. Es handelt sich also nicht um Werte, die von allen Modellen eingehalten werden müssen. Zudem sind sie ans Fahrzeuggewicht gekoppelt und insofern variabel. Durch die Nutzung verschiedener Schlupflöcher im Gesetz lässt sich der Grenzwert laut Studie weiterhin zu einem unsanktionierten Flottenschnitt von 140 g/km ummünzen.  

Wo wir heute stehen

Keine vier Jahre bleiben, um die angepassten Ziele zu erfüllen. Und es ist trotzdem noch ein weiter Weg. Das suggerieren zumindest die Zahlen in Deutschland. Der 2010 gekaufte deutsche Durchschnittsneuwagen emittiert 151 g Treibhausgase pro Kilometer.

Diese Länder machen vor wie's geht

Die Zahlen aus anderen europäischen Ländern beweisen: Es geht auch anders. Vergleichen wir die durchschnittlichen Emissionswerte von Neuzulassungen in Europa, sind die besten Länder schon in der Zukunft von 2015 angekommen. Spitzenreiter im Vergleich der 27 Länder ist Dänemark, Neuzulassungen in unserem nördlichen Nachbarland hatten 2010 durchschnittlich einen CO2-Wert von 127 g/km. Auch in Portugal kommen neue Pkw im Mittel auf 127 g/km. Knapp über der Marke für 2015 folgt Frankreich (131 g/km), Italien dicht auf der Stoßstange (133 g/km). Die Länderliste zieht sich, bis sie bei Deutschland ankommt. Auf Platz 22 von 27 spielt die Bundesrepublik (151 g/km) nur noch mit Schweden, das ebenso schlecht abschneidet und den traurigen Schlusslichtern Zypern, Bulgarien, Lettland und Estland in einer Liga. Selbst der europäische Schnitt liegt mehr als 10 g/km niedriger bei 140,3 g/km.

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Stand: 20.10.2011 von

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    schrieb am 20.10.2011 um 16:10
    Gut, die Firmenwagen sollten kleiner und damit spritsparender werden.

    Aber auch der private Autofahrer kann und muß umdenken!
    Warum kaufen sich so viele Leute einen SUV?
    Wohnen die alle draußen auf dem wilden Lande und kommen vor lauter Matsch und Schlaglöchern sonst nicht vorwärts?!
    Ich habe bei Opel angefragt, warum man es denn in den 18 Jahren seit dem Corsa B mit knapp 5 Litern Verbrauch nicht geschafft hat, ein 3 Liter-Auto zu bauen. Dann UND NUR DANN(!) würde ich mir ein neues Auto kaufen.

    So bin ich aber mit meinem 5 Liter-Auto auch nach 18 Jahren umwelttechnisch immer noch top!
    Denn die neuen Benziner mit Direkteinspritzung pusten so kleine und damit lungengängige (und somit -schädliche) Feinstaubpartikel aus, die sind noch schlimmer als die Rußpartikel der Dieselautos! Bei denen weiß man noch gar nicht, wie man die herausfiltern kann. Und auch Klimaanlagen sind umweltschädlich: bei dem Kühlmittel der Anlage hat man umwelttechnisch die Wahl zwischen Pest und Cholera! Was bin ich doch froh, daß ich keine Klimaanlage habe! Es geht auch ohne! So viele heiße Tage gibt es nicht und ansonsten öffnet man eben das Fenster!

    Die Antwort von Opel: das würde nicht nachgefragt, die Leute wollten halt SUVs haben.

    Tja, Leute, warum muß es unbedingt ein SUV sein?!
    Weil man mit einem 3-Liter-Auto nicht angeben, gar nicht protzen kann?!

    Weil Ihr Euch so ein Auto leisten könnt, warum also nicht?!

    Gut, IHR könnt Euch das leisten.
    Aber kann sich auch die Erde das Auto leisten?!
    Habt Ihr Euch DAS mal gefragt?!

    Ihr redet doch immer so schön daher: Unsere Kinder sollen es mal bessr haben!
    Daran glaubt Ihr doch schon beim Aussprechen dieses Satzes selber nicht!

    Denn wie sollen Eure Kinder es besser haben:

    in einer total zerstörten, verstrahlen, vergifteten und ausgebeuteten Welt?

    Wenn Ihr es ehrlich meint mit dem "besser haben", dann fangt an, sofort!


    Und wenn Ihr mich fragt, was ich denn tue, so sage ich Euch:

    Ich will Kindern diese Welt erst gar nicht zumuten!
    Ich fahre, obwohl auf dem Lande lebend und 70-80 km von der nächsten Großstadt entfernt, nur 1-2 mal im Monat Auto. Ich würde gern aufs eigene Auto verzichten. Aber hier gibt es leider kein Carsharing. Das Interesse ist leider nicht da! Es wurde vor knapp 10 Jahren mal ausprobiert, mußte aber leider eingestellt werden. In der hiesigen Stadt (ca. 50.000 Einwohner) erledige ich alles per Fahrrad. Und auch in der Umgebung bin ich viel mit dem Rad unterwegs.
    Es geht also!
    Man muß es nur wollen!

    Und auch wenn man aufs Auto angewiesen ist, muß es kein Spritfresser sein!

    Warum prahlt Ihr nicht mit dem gesunden Essen vom Biobauern, bei dem Ihr mit dem Rad einkauft und den Ihr damit unterstützt?
    Weil das keiner sieht?! Das PS-starke Auto aber wohl!?

    Arme Leute, die das brauchen um ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren!

    Und schlimm, daß sie deswegen ganz ungeniert die Erde ruinieren!
    Wir haben leider keine zweite Erde als Ersatz!

    Ich hoffe, Euch ist das klar?!?
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    schrieb am 23.10.2011 um 17:49
    Stichwort Protzerei: Nicht nur die, die sonst wenig oder nichts Erfurcht erzeugendes vorzuweisen haben, sondern die meisten Menschen neigen dazu, sich nach außen zu profilieren um allen Geschlechtspartnern und Konkurrenten zu sagen, sie sind erfolgreich und besser als der Rest. Das ist aber kein Phänomen der kaputten Konsumgesellschaft! Bei Stämmen im Urwald malt sich der eine Krieger mehr Schnörkel ins Gesicht, der andere steckt sich mehr Federn in die Haare oder mehr Knochen durch die Nase.
    Solche Gewohnheiten sind aber dort ökologisch und architektonisch unschädlich. Im Hier und Heute sind die alten Gewohnheiten der Summe der Einzelnen halt mehr und mehr ein Problem für das Wohl des Gesamten und das Wohl der Nachkommen der eigenen Art.

    Tja wer genügend Geld hat, kann in einer noch so einer kaputten, verslumten, vergifteten abgef#ckten Welt die eigenen Kinder in wohlhabenden Käseglockenkommunen vor jedem Schaden bewahren und saftige Steaks von goldenen Tellern speisen lassen. Schei% auf die Inselbewohner (Wasserpegel) scheiß auf die Kinder Kenias (E-Schrott) Schei% auf dei Erde... Hauptsache die eigene Sippschaft ist gut behütet. Klassischer Egoismus! In der Natur eine sinnvolle Überlebensstrategie aber in der modernen Zivilgesellschaft ist diese eine sichtbare Gefahr.

    Auch wenn es also gegen unsere geheiligten Freiheitsideale verstößt: Es bedarf aus ethischer Sicht heute immer häufiger und öfter Gesetze, um genau die dem eigenen Wohl dienenden Lebensführungsentscheideungen zu beschränken, die dem Gemeinwohl erwiesenermaßen schaden. Man wird die Leute aller sozialer Schichten nicht anders vom Streben nach immer größeren erfolgsymbolisierenden Materialgütern und verschwenderischen und ausbeuterischen Lebensstilen abhalten können.

    Menschen sind auch nur bauernschlaue Tiere - was sie zum Menschen macht nutzen die Meisten nicht! Und da wir nicht zurück in die Höhlen wollen müssen wir eben unser inneres faules, egoistisches, gieriges Tier besiegen - notfalls mit restriktiver Sozialpolitik aber das schmeckt halt ziemlich bitter und die Mehrheit unserer Demokratie wird nie den Brunnen graben bevor sie Durst hat!! Hoffen wir also zu Wohla aller für noch eine weitere erquickende Lektion a la Krise 2008 in Sachen "business as usual is as bad as possible"!

    Hab ich recht? Hoffe nicht! Die kommenden Jahre werden sicher eine Prüfung für den Menschen und seine Fähigkeit zu moralischem Denken, Risiko- und Opferbereitschaft. Nicht nur bei Unternhemer und Politiker sondern auch bei Bürger (aka Wähler/Arbeiter/Konsument)
  • gelöscht am 20.10.2011 um 17:44 von Utopia-Team
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  • gelöscht am 20.10.2011 um 17:45 von Utopia-Team
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    schrieb am 20.10.2011 um 17:58
    Ich finde: Menschen die ein ganzes Auto brauchen, um den im vergleich kleinen eigenen Körper zu transportieren müssen ziemlich schwach sein! Diese Schwäche steigt exponentiell mit der größe des Autos an!

    ergo: fahre kein oder ein kleines Auto und nimm so viele Mitfahrer mit wie möglich. Das ist gut für die Umwelt und auch für dich.
  • gelöscht am 22.10.2011 um 10:32 von Utopia-Team
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  • gelöscht am 22.10.2011 um 17:46 von Martin Tillich
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    schrieb am 23.10.2011 um 10:49
    Hallo liebe Leser !

    War es nicht schon immer so das die Gesetz gebende Politik immer erst auf andere zeigt und deren negatives Verhalten anprangert ?

    Sollte hierzu nicht der Spruch gelten,,Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen um sich werfen !

    Liebe Grüße ! Kulkyboy
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    schrieb am 23.10.2011 um 12:36
    Während Dänemark und Portugal in puncto CO2-Ausstoß bei Neuwagen beispielhaft vorangehen, gehört Deutschland zu den Schmuddelkindern.

    Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Transport & Environment (T & E), einer Dachorganisation europäischer Umweltorganisationen mit Schwerpunkt Mobilität. Was ist da los? Wieso landet Auto-Deutschland im europaweiten Vergleich auf Platz 22?

    Das ist ganz einfach: Weil das System verlogen ist. Wir berechnen den CO2 Ausstoß, weil wir die Industrie fördern wollen. Das Gleiche tun wir mit den Häusern, die müssen ständig besser wärmegedämmt werden. Das Gleiche tun wir mit den Körpern, nur noch jugendlich wirkende und dumm grinsende „Beinahe Alte“ schauen aus der Werbung ... Dabei sind alte Autos, alte Häuser, alte Menschen einfach schön.

    Wir tanzen den Tanz des Aberwitz und der Lüge. Kapitalismus heißt, dass der der mehr Geld hat es dem der weniger Geld hat ständig aus der Tasche zieht, und das mit allen Mitteln, selbst mit Kriegen. Über das Ganze kommen dann elegante Tarnungen, die sogar umweltfreundlich und menschenfreundlich aussehen, es aber nicht sind ...

    Wenn alte Autos von alten Leuten die in alten holz- und brikettbeheizten Häusern leben gefahren werden, und dabei wird wenig gefahren, wenig geheizt, und eher wenig an Nahrung und weiterem Konsum verbraucht, DANN IST DAS UMWELTFREUNDLICH ... da kommt nichts modernes mit. Denn das scheitert im Vergleich schon an den Industrieanlagen und der Herstellung ... Und der 3,5 Liter Vielfahrer verbraucht mehr, als ich mit meinem 1 Liter Corsa C BJ. 2002, der ab und zu mal fährt, und das noch bei 6 Liter im Schnitt. Und wenn ich einen wieder aufgebauten Oldie fahren würde, mit 8 Liter, das würde immer noch gewinnen.

    Gleiches bei der Feinstaubplakette, der schädliche Staub kommt ganz woanders her, und es gibt noch keine Zulassungsverfahren für Kopierer, oder Restmüll ... WIR LEBEN IM KAPITALISMUS ... ich ziehe mich von solchen Plattformen zurück, denn hier wird geratscht und getrascht, hier wird nur Pseudoverstehen aufgebaut, Alibi – Umweltschutz bewegt ... und der ist umweltschädlich ...
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    schrieb am 23.10.2011 um 12:40
    Abgesehen davon galoppiert die Angstmachergesellschaft: ALLES IST FALSCH, VORSICHT SCHMUDDELKINDER ... die Haut wird zerstört, wenn ph- Lotions 5,5 drauf kommen ... der richtige ph Wert ist 7,0 ... auch hier: NUR LÜGE ... nirgendwo wird hingeguckt ... das selbe mit den Pillen, und der Zoll blockiert Nahrungsergänzungen ... Alles was öffentlich inter nett ist, das lügt ... wer die Wahrheit sagt wird ausgegrenzt ... na ja, Kreuzigungen kommen außer Mode, es geht auch eleganter ...
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    schrieb am 23.10.2011 um 18:23
    Sie sind der größte Witz von allen. Was wollen sie denn jetzt genau sagen? Das wir alle Lügner, Tratscher und Propagandisten sind, wenn wir neue LEDs anstatt neue Glühbirnen kaufen und Dächer mit PV bepflastern und Wände dämmen statt ganze 5 Bäume pro Winter in alten Öfen zu verheizen? Oder dass wir weiter dem Neokapitalismus huldigen sollen indem Sie uns sagen, dass jede form von Veränderung nur eine Kopie von Beständigkeit ist? Also alles seinlassen?

    Umweltschutz ist nicht umweltschädlich solang es darum geht, nicht nur DAS statt DEM zu kaufen sondern 'gutes' und v.a. WENIGER davon!
    "Weiter so" ist nicht die Lösung! Auch wenn es davor bewahrt seinen Kopf zu benutzen und anfangen ein Wirtschaftsmodell jenseits von zügellosen Materialkreisläufen zu entwerfen! Der Tanz des Aberwitzes - um es mit ihren Worten zu sagen - bringt nämlich neben Börsengewinnen auch Jobs! Millionen währen nämlich arbeitslos wenn weniger konsumiert verschwendet und verschrottet und weggeworfen wird. Rohstoffverschwendung generiert zurzet am besten den Bedarf an Arbeitskräften. Alle dummen Bürger wollen nix anderes als das!
    Weniger kaufen, länger nutzen und effizientere Technik ist geil aber zerstöt den Arbeitsmarkt! Also ordnet die derzeitige Politik seit einiger Zeit alle Reformen und Umweltgesetze immer nur diesem Kredo unter bis diese den Namen nicht mehr verdinen.

    Gibt bestimmt nen Plan, wie man das anders löst. Ich selber hab noch keinen! Sie? Aber groß plappern, motzen und 'Ökotechnik' als Geldmaschinerie dämonisieren! Alles bleiben zu lassen, ist die Bewahrung der Geldmaschinerie!
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    gelöscht am 23.10.2011 um 18:23 von greenwocky
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    schrieb am 23.10.2011 um 21:57
    Toller Artikel!
    Hoffentlich spricht sich das bald zu den Chefetagen durch, dass übermotorisierte Firmenwagen nicht zu einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Firmenimage passen.
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    schrieb am 26.10.2011 um 21:24
    Beim Thema umweltfreundliche Automobile fällt mir auch eine vor Kurzem gestellte
    (leider immer noch unbeantwortete) Frage ein:
    http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/wo-gibt-s-e-cars-unter-10-000-evtl-gebraucht-aber-noch

    Grundsätzlicher und weitreichender zum Thema "Ansätze für eine sozial und ökologisch nachhaltige Verkehrswende" nebenbei auch: http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/traffic-energy-revolution
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    schrieb am 29.10.2011 um 08:09
    Ja, aber auf den Autobahnen ziehen immer noch die gehobene Spitzenklasse an einem Mittelklasse
    Wagen vorbei. Ein Unternehmen verkauft sich besser, wenn es Mercedes,BMW oder Audi im Fuhrpark hat.
    Leider wird dieses Prestig nicht so leicht abzuschaffen sein. Man sagt ja auch dass Kleider Leute machen,
    warum sollte ich mein Haus von einem Unternehmen renovieren lassen der da in einer Rostlaube angefahren
    kommt. Obwohl es ja besser ware, man wuerde die Leute nicht nach dem Aeusseren bewerten.

    Aber ein anderes Problem in Deutschland, es gibt noch immer kein Tempolimit auf den Autobahnen.

    Aber mit der neuen Fuehrungskraft von Europa, der deutschen Einheitskanzlerin wird man das sicher
    in den Griff bekommen. Fragt sich nur wann, denn die Politiker haben es bekanntlich nicht elig nur
    wenn mal eben in Land absaeuft wie Griechenland.

    Ich frage mich nur was alle diese Treffen der Euro Staaten so kosten ? (die Sitzungen in Bruessel und Strasburg nicht mit eingerechnet) Aber das Ganze beschaeftigt ja viele Menschen und somit muss das
    ja sein.

    Sylvie
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    schrieb am 08.11.2011 um 19:16
    Die auf der Utopia-Seite permanent und fast schon aggressiv wirkende Werbung der Volkswagengruppe mit seiner Blue-Motion Kampagne, erzeugt in mir ein zunehmend ungutes Gefühl.

    Ich bin vor über 15 Jahren einen Passat Kombi als TDI mit dem kleinsten Motor gefahren und der verbrauchte effektive 4,6 - 4,8 Liter Diesel, je nach Fahrweise. Heute verkaufen die einem den Blue-Motion mit angeblichen 4,4 Litern, die aber in Realität bei ca. 5,6 Liter liegen als super Öko-Auto der Zukunft. Vera… kann ich mich allein.

    Meine Utopien sehen jedenfalls anders aus…

    Siehe auch…
    http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/
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    schrieb am 08.11.2011 um 20:17
    Hallo animal mundi,
    Greenpeace kritisiert nicht die Blue Motion Modelle, sondern dass Golf und Co. nicht serienmäßig so ausgestattet werden und der Käufer hierfürfür extra zahlen muss.

    Golf und Polo sind laut Statistik nun einmal des deutschen Privatkäufers liebste Modelle, den Hinweis, dass es diese auch in einer besseren Variante gibt, halte ich nicht für Werbung.

    Schade dass die Utopie vom serienmäßig sparsamen Firmenwagen nichts für dich ist ... Denn um die Karossen, die selbst die abgeflachten europäischen CO2-Ziele nicht erfüllen, ging es in diesem Artikel.
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    schrieb am 08.11.2011 um 20:38
    (an Alle)

    Sogar der 'einfache' VW Polo ist übrigens auch weltweit seit Jahren eines der energiesparendsten / klimaschonendsten Pkw Modelle (von solchen, bei denen mehr als 2 Personen Platz haben), obwohl noch lange nicht perfekt .

    Für Leute, die sowieso nur allein oder zu zweit unterwegs sind, wenn nicht per Bahn oder Straßenbahn etc, ist freilich z.B. ein Twike , v.a. das Modell Twike Active, noch klimafreundlicher ( www.twike.de )
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    schrieb am 08.11.2011 um 20:40
    Da muss ich animalmundi recht geben; in diesem sehr guten Fernsehbeitrag wurde die deutsche Automobilindustrie und VW ganz schön vorgeführt:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1360798/F21-Dokumentation-Die-leise-Revolution#/beitrag/video/1360798/F21-Dokumentation-Die-leise-Revolution
    Der von VW so gefeierte Blue motion wurde zusammen mit einem Golf 1 (Baujahr 1982) getestet. Der alte Golf hat 4,05 L pro 100km verbraucht und der Blue Motion 4,92 L. Der Entwicklungsleiter von VW hat den geringeren Verbrauch der fast 30 Jahre alten Kiste angezweifelt und das Testergebnis als beeinflusst durch unterschiedlich sparsame Fahrweisen abgetan. Aber es kommt noch peinlicher für VW: In dem Film zeigen holländische Studenten einen VW-Lupo, den sie auf Elektroantrieb umgerüstet haben (200 km Reichweite). Sie wollten ihn mehrmals VW zeigen, aber VW hatte einfach kein Interesse. Was für ein Armutszeugnis für unsere Automobilindustrie.
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    schrieb am 08.11.2011 um 20:57
    Bestätigt ja eigtl gerade in einem wesentlichen Punkt den Artikel von Ilona Dyck.

    Bei dem ZDF Beitrag geht es allerdings v.a. um den Umstieg von Verbrennungs- auf Elektroantrieb; leider unter Vernachlässigung des Aspekts, dass auch Elektroautos sparsam sein sollten, also klein und leicht etc, weil auch Strom erstmal erzeugt werden muss;

    Sehr ausgeblendet ist nach meiner Erinnerung leider die Frage des Recyclings der Akkus, die meines Wissens bis heute (zumindest für Lithium-Akkus) nur unzureichend gelöst ist;

    Ebenfalls zu kurz kommt im Beitrag das Konzept, Akkus quasi an jeder Tankstelle oder dergleiche leicht austauschbar zu machen, so dass das Problem der Reichweite gelöst wäre (ein Ingenieur, Shai Agassi, hat das Konzept meines Wissens bereits in Details ausgetüftelt)

    Ganz zu schweigen von alternativen Möglichkeiten wie z.B. Hybrid-Fahrzeuge mit Elektromotor und Ethanol-Verbrennungsmotor, wobei das Ethanol ökologisch und sozial hergestellt werden sollte - und auch könnte ... (Gesamtklimabilanz dann mehr als 75% besser, als bei Benzin-/Diesel-Antrieb; wobei Erdöl-Bohrplattformkatastrophen, Erdölkriege etc noch gar nicht mitgerechnet sind...); Flächenproblem wäre durch sparsamen Verbrauch, sowie Umstieg auf veganere Ernährung (dadurch viel Flächengewinn) zu entschärfen; weltweit zudem durch Umkehrung der seit Jahrzehnten anhaltenden und durch die Klimakatastrophe noch verstärkten Aridisierung / Desertifikation; mithilfe von Öko-Agroforsten; wobei die Wüstenwiederbegrünung unterstützbar wäre durch Bewässerung mit Wasser, das aus Meerwasser mithilfe von Solar- u. Windenergie aufbereitet wurde
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    schrieb am 08.11.2011 um 22:23
    Hallo Ilona @ all,

    Du schreibst: "Schade dass die Utopie vom serienmäßig sparsamen Firmenwagen nichts für dich ist ... Denn um die Karossen, die selbst die abgeflachten europäischen CO2-Ziele nicht erfüllen, ging es in diesem Artikel."

    … ist schon Ok, aber selbst da stellt sich die Frage ob die Kisten immer schwerer, dicker und protziger werden müssen. Denn Größe und Gewicht tragen massgeblich zum Verbrauch bei. In sofern hat mein Beitrag keinen Anlass gegeben, zu vermuten, ich würde nichts von serienmäßig sparsamen Firmenwagen halten.

    Einsehen mag und kann ich allerdings nicht, dass Fahrzeuge ob Privat oder Firmenauto immer größer und schwerer werden müssen und auf diese Weise jede den Verbrauch senkende, technische Verbesserung sogleich wieder auffressen.

    Und Danke für den Hinweis und den Link as-grown
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    schrieb am 04.12.2011 um 15:04
    Ich wünschte, es gäbe wieder einmal ein Auto, auf das wesentlichste reduziert. z.B. Golf I in der Basisversion oder Polo Fox (der aus den ersten Jahren wohlgemerkt)
    Aber hier scheiden sich die Geister- einerseits die Vorschriften viele Airbags müssen sein, ABS und sonst noch viele Teilweise schwere) Rafinessen, andererseits nicht wirklich benötigter Luxus- Scheibenheber, Sitzverstellung elektrisch, automatisch öffnede Kofferklappen, Klimaanlagen- eine Liste ohne Ende.
    Auch der Katalysator verbraucht Kraftstoff- 10...15% mehr. Er ist ein Widerstand im Abgasbereich. Fazit- für saubere Abgase werden mehr Kraftstoffe verbraucht.
    Hybridautos- sie sind schwerer, viel teurer auch. Aber die <massen müssen bewegt (beschleunigt und abgebremst) werden- das kostet Energie. Es funktioniert nur so lange, bis der Akku leer ist, und der wird mit dem Motor aufgeladen.
    Elektroautos- natürlich sind sie Abgasfrei aber wirklich? Die Energie muss erzeugt, transportiert und gespeichert werden. Wo bleibt da die Effizienz? Und die Akkus wären noch viel teurer, wenn diese nicht aus China kämen.
    Energiesparlampen- welch ein Horror! Und sie werden noch beworben, hergestelt in China für bekannte große Konzerne- wie wird gespottet über LED- weil man wohl mit ESL mehr Geld zu Lasten der Umwelt macht.
    Das Gleiche mit der Dieselautobesteuerung.........die Liste lässt sich unendlich fortstzen. Fazit:
    Die konzerne und der Staat verdient am Verbrauch, nicht am Sparen.

    Luxi (www.lux-lighting.at)
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    schrieb am 15.03.2012 um 23:40
    Auch wenn mein Kommentar spät kommt: Hier scheinen einige zu vergessen, dass es "da draußen" Tausende Wochenendpendler gibt. Die derzeitige Wirtschaftslage in Deutschland lässt es leider nicht zu, dass jeder in der Nähe seiner Heimat genug verdienen kann, um seine Familie zu versorgen. Die Alternativen sind bekannt: Entweder pendelt man oder die Familie wird zerrissen - wer gibt schon einen Job auf und zieht mitsamt seinen Kindern in ein anderes Bundesland, wo natürlich auch andere Lehrpläne in den Schulen herrschen, nur damit der Partner arbeiten kann? Leider ist für viele immer noch das Pendeln die einzige praktikable Lösung. Und genau diese Pendler benötigen für ihre langen Strecken auch Autos, die einen gewissen Komfort und Sicherheit bieten. Damit einher gehen Gewichtserhöhung beim Fahrzeug und dementsprechend natürlich auch Mehrverbrauch. Aber wer will schon nach 700km Autobahn 14 Stunden schlafen müssen, um einigermaßen erholt zu sein? Was bleibt denn von dem Wochenende, wenn man 2x6h plus "Ausruhzeit" davon nicht nutzen kann?

    Natürlich ist es besser, in der Nähe seiner Arbeit zu wohnen, und das nicht nur aus ökologischer Sicht. Aber was soll man machen, wenn es nicht anders geht? Mit einem Golf I ohne Klimatisierung, Servounterstützung und Airbags jede Woche 1000km und mehr zurück legen? Ich wünsche dem, der es versucht, viel Erfolg und vor allem viel Glück, dass er nie in einen schwereren Unfall verwickelt sein möge. Ich für meinen Teil fahre lieber ein größeres Auto, mit dem ich entspannt ankomme und auch keine Angst vor einem Unfall haben muss, selbst wenn es einen Liter (oder 1,5) auf 100km mehr verbraucht.
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    schrieb am 16.03.2012 um 00:37
    Auf Kamelen durch Berlin
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lp0RkxEppWA


    „Man prügelt nicht den Sack, wenn man den Esel meint!“ (Spanisches Sprichwort)

    Ich bin als Ingenieur und Naturwissenschaftler immer wieder über bestimmte Diskussionen überrascht. Ich bin es gewöhnt in meiner Arbeit das Kausalprinzip (Ursache – Wirkung) zu beachten. Ich muss aber immer wieder feststellen, dass in vielen Diskussionen nur über Syptome, aber nicht über Ursachen diskutiert wird.

    Ich habe über 30 Jahre in der betrieblichen Energieversorgung gearbeitet und war für die Energieeffizienz zuständig. Ich habe in all den Jahren NIE CO² als Indikator für Energieeffizienz und Energieeinsparung benötigt. Wir hatten kleine schwarze Kästen, da waren Laufwerke miz mechanischen oder Displays mit elekrtonischen Anzeigen., an denen ich zu jeder Zeit Energieverbräuche ermitteln konnte. An Hand von Produktionszahlen und Kosten, konnte ich die Energieeffizienz errechnen – ohne CO²!

    Ich bin Jahrzehte Auro gefahren und konnte an Hand der getankten Karaftstoffmenge ermitteln, ob ich gerast oder wirtschaftlich gefahren bin. Heute geht das wohl nicht mehr, weute muss das CO² als Indikator her. Wenn ich in Autohäusern oder auf Autoausstellungen nachfrage, warum der CO²-Ausstoß, aber kein Schadstoffausstoß angegeben ist, bekomme ich meist die Antwort: „Das verlangt der Gesetzgeber“ oder „CO² ist doch ein Schadstoff“!

    NEIN – CO² IST KEIN LUFTSCHADSTOFF!

    CO² ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens auf der Erde, es ist weder Luftschadstoff noch „Klimakiller“!

    CO² benötigen die Pflanzen als Grundstoff für die Photosynthese, um mit Sonnenlicht aus Wasser und Chlorophyll Fruchtzucker, Stärke und Zellulose zu bilden. Dabei setzen die Pflanzen Sauerstoff und Wasser frei! Ein höherer CO2-Gehalt in der Luft bedeutet besseres Wachstum und höhere Ernten:

    Die Formel lautet: 6CO² + 12H²O --> C6H12O6 + 6O² + 6H²O

    CO² ist das Lebensgas - ohne CO² keine Pflanzen und Biomasse, ohne Pflanzen und Biomasse keine Nahrung, ohne Nahrung keine Tiere und Menschen!

    Bei einer 100-jährigen Buche treten zum Beispiel pro Stunde 1,7 Kilogramm Sauerstoff aus den Spaltöffnungen der Blätter. Das ist so viel Sauerstoff, wie 50 Menschen benötigen, um eine Stunde zu atmen. Aufgrund der Bildung von Kohlehydraten und Sauerstoff durch die Biomasse, gilt die Photosynthese auch als der wichtigste biologische Vorgang auf unserer Erde – ohne CO² gäbe es für alle Lebewesen KEINE Nahrung.

    Das CO² hat auf das Wetter und Klima keinen Einfluss!
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    schrieb am 16.03.2012 um 01:24
    "CO² ist das Lebensgas - ohne CO² keine Pflanzen und Biomasse, ohne Pflanzen und Biomasse keine Nahrung, ohne Nahrung keine Tiere und Menschen!"

    Völlig richtig (wenn auch nicht unbedingt aus den von Dir genannten Gründen).
    CO2 (bitte nicht CO² schreiben; das tut weh! Kohlenstoff wird nicht mit dem Quadrat von Sauerstoff multipliziert, das sollte Dir doch als "Naturwissenschaftler" eigentlich klar sein. Es handelt sich um eine chemische Formel...) ist nach Wasserdampf das zweitwichtigste Treibhausgas. Ohne CO2 würden deshalb auf der Erde Durchschnittstemperaturen von weit unter 0°C herrschen - unter solch lebensfeindlichen Bedingungen gäbe es sicherlich weder Tiere noch Menschen.

    Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist also erst einmal dafür verantwortlich, daß es uns überhaupt gibt (weil er die Durchschnittstemperatur auf ein Niveau bringt, das pflanzliches und tierisches Leben ermöglicht) und zweitens dient er den Pflanzen als Nahrung.
    Aber bitte beides nicht durcheinanderbringen.

    Wetter und Klima sind u.a. definiert durch Temperaturen (falls Du das nicht glaubst, schau Dir einfach mal einen x-beliebigen Wetterbericht an).
    Da das Vorhandensein von CO2 überhaupt erst Temperaturen auf ein Niveau katapultiert, die hoch genug sind, pflanzliches und tierisches Leben zu ermöglichen, halte ich Deine Behauptung, CO2 hätte "auf das Wetter und Klima keinen Einfluss!" nun doch für ein bißchen gewagt.
    Aber auch für ein bißchen undankbar. Denn ohne die temperatursteigernde Wirkung des CO2 auf "Wetter und Klima" gäbe es Dich doch überhaupt nicht!
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    schrieb am 16.03.2012 um 01:46
    @bastler - Für mich zählen Fakten und Erkenntnisse und KEINE Annahmen und Vermutungen!

    Wobei es keine Klimakatastrophen gibt - es gibt nur Wetter- oder Naturkatastrophen! Wetter ist der augenblickliche dynamische Zustand der Atmosphäre - Klima ist der statistische 30-jährige Mittelwert des Wetters an einem bestimmten geografischen Ort. Klima wird durch die Klimazone und die Klimafaktoren beeinflusst - weder doch CO² noch durch einen Treibhauseffekt!

    http://www.m-forkel.de/klima/faktoren.html

    Die Manipulationen der "Klimakatastrophen"-Verkünder

    - CO2 ist für die Erderwärmung verantwortlich
    Falsch: Die Temperatur wird primär duch die Sonnenenergie und das Wasser in der Troposphäre „gesteuert“! In der Troposphäre befinden sich ca. 13.600 Gt Wasser ( in allen drei Aggregatzuständen), aber NUR 2.300 Gt CO2 - Wasser hat eine spezifische Wärmekapazität von 4,182 kJ/(kg K) und CO2 NUR von 0,841 kJ/(kg K). Um einen Kubikmeter Wasser zu berdunsten werden 700 kWh benötigt, jetzt kann man sich ausrechnen, welche latente Wärmeenergie durch das Wasser in der Troposphäre gespeichert ist!

    - CO² ist für die „Klimaerwärmung“ verantwortlich
    Falsch: Das „Klima“, der statistische Mittelwert des Wetters, kann sich NICHT erwärmen. Nachweislich erfogt zuerst die Erderwärmung und DANN erst nachfolgend der CO²-Ansstieg in der Atmosphäre. Durch die Umwelterwärmung läuft die Verrottung der Biomasse in der Pedospäre schneller ab und die tropischen Meere gasen mehr CO² aus. Jeder Hektar Boden gast pro Stunde 3 - 5 kg CO² aus!

    - die Erdatmosphäre verhält sich wie ein Treibhaus
    Ein Treibhaus (Glashaus) setzt ein abgeschlossenes Luftvolumen voraus, dass auf Grund mangelnden Luftaustausches mit der Umgebung einen Wärmestau, wie in einem Gewächshaus ermöglicht. Der sogenannte Treibhauseffekt setzt weiterhin geiche Temperatur, gleicher Luftdruck, gleiche Luftfeuchtigkeit und magelnde Luftbewegung im Glashaus voraus! Diese Voraussetzungen gibt es in der Troposphäre nicht, daher gibt es nur einen thermodynamischen Atmosphäreneffekt!

    Prof. Hebert TU Bergakademie Freiberg - Der Atmosphäreneffekt
    http://www.schulphysik.de/klima/Atm_Effekt.pdf

    Heinz Thieme, Der thermodynamische Atmosphäreneffekt
    http://real-planet.eu/atmoseff.htm

    Der Wasserplanet (sehr übersichtlich - gut für Schüler)
    http://www.biokurs.de/treibhaus/

    DIE ERDE IST EIN WASSERPLANET!
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