Gute Fragen
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Stichwort Genossenschaften:
Sie sind auf jeden Fall mitgliederorientiert, so kann man es gut nennen. Gründe dafür im Genossenschaftsrecht zu sehen und in einer jeden Satzung einer Genossenschaft. Bin im übrigen selbst in einer beruflich tätig, plaudere sozusagen aus dem Nähkästchen.
Also oberste Zielsetzung einer Genossenschaft ist ja nicht wie bei den Kapitalgesellschaften die Gewinnmaximierung zu sehen, sondern eben die bestimmte eigene Aufgabe, Zielsetzung, die hinter den Mitgliedern steht. Hier kurzer Auszug aus unserer Satzung
Thema Rechnungslegung
Es sind gesetzliche Rücklagen in einer bestimmten Höhe zu bilden, welche zur Deckung eines sich aus der Bilanz ergebenden Verlustes bestimmt. Außerdem können noch andere Ergebnisrücklagen gebildet werden, hierüber entscheiden Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft.
Weiter gibt es noch Rückvergütungen
nach Höhe des Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahres, über deren Höhe Vorstand und Aufsichtsrat in getrennter Abstimmung bestimmen.
Gibt es Jahresüberschüsse oder Fehlbeträge, so wird über deren Verwendung die Vertreterversammlung beschließen. Rücklagenbildung oder Rechnungsvortrag oder Verteilung unter die Mitglieder als Gewinnanteil.
--> ich persönlich habe immer nur unter dem Stichwort "Unternehmensethik" oder "Unternehmens Codex" gelesen, wenn es um den Versuch ging, sich am Markt besser zu positionieren. Aus meiner Sicht sind das bisher bloße Marketingstrategien, die verfolgt werden. Immerhin. Aber die Kosten fließen nach meinem Empfinden noch nirgendwo ein.
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