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REWE Group

Frage an REWE Group

Wieviele Arbeiter mit Werksverträgen gibt es in den Filialen?

In der Sendung mit Günther Jauch am 11.11.12 ging es um Mindestlohn, Gesetze und wie diese umgangen werden.

In dem Beitrag ging es u.a. auch um Rewe. Sie beschäftigen lt. diesem Beitrag Arbeiter und Arbeiterinnen über sogenannte Werksverträge eines anderen Unternehmens, z.B. zum auffüllen der Regale usw.
Die Entlohnung liegt bei ca. 5 oder 6 Euro die Stunde brutto. Es wird der Anschein erweckt, als gehörten diese Arbeiter/innen zum Rewe Konzern.


http://daserste.ndr.de/guentherjauch/rueckblick/niedriglohn139.html

Was werden Sie tun um diese unwürdige Entlohnung zu verändern?
PS: Schreiben Sie mir jetzt bitte nicht, dafür wäre der Geschäftsführer der "Ausleihfirma" zuständig.

Gefragt von
Bada
am 12.November 2012, 12:25

Nur REWE Group kann diese Frage beantworten.

Antwort von REWE Group

Lieber Bada,

wir verstehen Dein Anliegen. Es tut uns leid, dass das Thema "Werkverträge" vor allem so, wie es oft in den Medien falsch dargestellt wird, Dich verärgert. Trotzdem würden wir gerne die Gelegenheit nutzen und unsere Sicht der Dinge darlegen.

Werkverträge sind in vielen Branchen und Unternehmen seit Jahren kein neues Phänomen, sondern eine vom Gesetzgeber ausdrücklich zugelassene Möglichkeit der externen Erbringung von Leistungen in einer modernen arbeitsteiligen Wirtschaft. So wie zum Beispiel in der Kantine des Deutschen Bundestags Fremdfirmen eingesetzt werden, nutzt auch die REWE für einzelne Aufgaben wie die Warenverräumung, die nicht zu den Kerntätigkeiten des Geschäfts gehören, externe Dienstleister. Zu den Kerntätigkeiten der Stammmitarbeiter gehören beispielsweise der Verkauf oder die fachliche Beratung von Kunden. Damit gewinnen wir mehr Flexibilität in der Einsatzplanung unserer Stammmitarbeiter, die sich voll auf den Kunden konzentrieren können.

Dabei arbeitet REWE in den zum REWE Konzern gehörenden Filialmärkten nur mit solchen externen Unternehmen zusammen, die sich einem von der REWE geforderten TÜV-Audit regelmäßig unterziehen. Bei diesen Audits werden unter anderem die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und tariflichen Standards wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Mindesturlaub geprüft. Arbeitnehmer, die in einem Werkvertragsunternehmen arbeiten, befinden sich in einem ganz normalen Arbeitsverhältnis mit allen Schutzmechanismen. Mitarbeiter von Werkvertragsfirmen dürfen in keinem Fall in anderen Arbeitsbereichen im Markt eingesetzt werden, als vertraglich vereinbart wurde.

Alle im Rahmen von Werkverträgen tätigen Dienstleister der REWE sind zudem zur Einhaltung einer tariflichen Mindeststundenlohn-Untergrenze verpflichtet. Auch die Einhaltung dieser vertraglichen Verpflichtung wird im Rahmen der erwähnten TÜV-Auditierung regelmäßig geprüft. Sollte es zu Abweichungen beziehungsweise Verstößen der externen Dienstleister gegen unsere Standards kommen, gehen wir dem unverzüglich nach und ziehen Konsequenzen.

Die REWE verfolgt nachweislich nicht das Ziel, eigene Mitarbeiter durch externe Dienstleister zu ersetzen, sondern hat in ihren Supermärkten in Deutschland allein im Jahr 2011 rund 2.500 zusätzliche, sozialversicherungspflichtige Beschäftigte neu eingestellt. Dies entspricht einer Erhöhung der Beschäftigtenzahl um rund 5 Prozent. Darüber hinaus überprüft REWE kontinuierlich die Notwendigkeit des Einsatzes von externen Dienstleistern.

Viele Grüße
Teresa aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

Antwort von REWE Group am 21.November 2012, 10:37 Auf die Frage „Wieviele Arbeiter mit Werksverträgen gibt es in den...“ von Bada am 12.November 2012, 12:25

Kommentare zu dieser Antwort (17)   Antwort abonnieren

  • Hallo Rewe-Team,
    danke für die Rückmeldung, die ich aber so nicht nachvollziehen kann, in vielerlei Punkten!!
    Genauere Erläuterungen hätte ich auch gerne zu diesem Satz von euch
    Zitat:

    "Es tut uns leid, dass das Thema "Werkverträge" vor allem so, wie es oft in den Medien falsch dargestellt wird, Dich verärgert. "
    Zitat Ende.

    Was genau wird in den Medien falsch dargestellt?
    Danke und freundliche Grüße

    Kommentiert von Bada am 21.November 2012, 13:56
  • Hallo REWE-Team,

    mich verwundert etwas die Aussage das die Arbeit mit und an der Ware nicht (mehr) zu den Kernkompetenzen eines Handelsunternehmens gehört.

    Aber so bekommt dann die Aussage "Braunhirse? schauen Sie doch mal beim Vogelfutter nach !" natürlich wieder ein ganz neues Bild.

    Mitarbeiter mit Warenkenntnis...eine völlig überbewertete Fähigkeit....kann man ruhig auslagern.

    Ich könnte den Einsatz solcher Mitarbeiter kurzfristig für Saisonarbeit oder als Kranken- bzw Urlaubsvertretung noch nachvollziehen.

    Kaufmännisch kann ich natürlich auch Ihre Variante der Auslagerung nachvollziehen. Und so werde ich wohl auch in Zukunft nur in Inhabergeführten Geschäften einkaufen.

    Viele Grüße

    Carsten

    Kommentiert von inaktiver User 115233 am 21.November 2012, 14:14
  • @Carsten.Loeffler - danke für diesen Kommentar und volle Zustimmung!

    Kommentiert von Bada am 21.November 2012, 14:24
  • Den Begriff "Moderne Arbeitsteilung" nominiere ich zum "Unwort des Jahres". "Modern" wäre hier durchaus gleichzusetzen mit "prekär". Im globalem Kontext bietet sich auch der Begriff "moderne Sklaverei" an. Aber das ist eine andere Diskussion. Der Zusatz "modern" sagt jedenfalls erstmal nichts darüber aus, ob diese Form der Arbeitsteilung erstrebenswert ist oder nicht.

    Das Zurückgreifen auf externe Personaldienstleister ist in bezug auf Rewe sicher nicht verwerflich. Es geht vielmehr um die Entlohnung, die mit 5-6 Euro (Brutto?)/ h unterhalb der von Gerwerkschaften vorgeschlagenen Mindestlohn-Untergrenze liegt. Mich würde schon interessieren warum ein Mindeslohn vonn um die 8 Euro hier nicht gelten sollte http://www.mindestlohn.de/ .

    Ich ergänze die Fragestellung: Welche Mindeslohn-Untergrenze hält Rewe für angemessen?

    Kommentiert von emmaradio am 21.November 2012, 14:45
  • @emmaradio -
    In dem Bericht wurde die Entlohnung mit 5 bis 6 Euro brutto angegeben!
    Geht es noch menschenverachtender?
    Eigentlich wollte ich sachlich bleiben, aber diese Ignoranz und diese schönen nichtsagenden Worte zu diesem Thema von dem Rewe-Team, machen mich unglaublich zornig.
    Einer muss doch vorangehen - warum nicht ihr von der Rewe-Group??

    Kommentiert von Bada am 21.November 2012, 14:56
  • Im Endeffekt viele Textzeilen... und keine Antwort auf die Frage, liebes REWE- Team.
    Hier nochmal die Frage:

    --> Was werden Sie tun um diese unwürdige Entlohnung zu verändern? <--

    Und was an dem bericht falsch war würde mich auch interessieren.

    Und ich finde das Einräumen von Waren in Regale gehört zu den wichtigsten Kernaufgaben in einem Handelsbetrieb, der Waren aus Regalen verkauft, meinen Sie nicht auch? Sonst weiß man ja garnicht, wo das Zeug steht?

    Kommentiert von 3Lie am 21.November 2012, 23:17
  • Liebe Utopisten,

    es geht bei der “Warenverräumung“ lediglich um das Um- bzw. Abpacken von den sogenannten Rollcontainern in die Ladenregale. Und diese Aufgabe lassen wir in manchen Märkten von externen Mitarbeitern vornehmen. Damit wollen wir unsere Stammmitarbeiter entlasten, damit diese sich mehr dem Verkauf oder der fachlichen Beratung von Kunden widmen können. Das ist eine seit Jahrzehnten gängige Praxis im Handel. Die dabei vereinzelt in Medien kolportierten Stundenlöhne von 5 bis 6 Euro stimmen bezogen auf REWE nicht. Wie schon erwähnt, sind alle im Rahmen von Werkverträgen tätigen Dienstleister der REWE zur Einhaltung einer tariflichen Mindeststundenlohn-Untergrenze verpflichtet, die in den REWE Filialen bei 7.50 Euro liegt. Die Einhaltung dieser vertraglichen Verpflichtung wird im Rahmen des bereits erwähnten TÜV-Audits regelmäßig überprüft. Im Falle von Abweichungen beziehungsweise Verstößen gegen die von REWE aufgestellten Standards gehen wir dem unverzüglich nach und ziehen Konsequenzen.

    Viele Grüße
    Teresa aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

    Kommentiert von REWE Group am 22.November 2012, 09:59
  • "...ich will wissen wo die Ware herkommt...deshalb arbeite ich bei REWE...." so oder so ähnlihc aus dem REWE Werbefilm. Das hat dann sicher der vereinzelte Fremdarbeiter gesagt. Denn eben genau der Stammmitarbeiter weiss noch nichtmal von welchem Kontinent der Ingwer im Regal kommt....woher auch? er hat ihn ja nie gesehen, nie angefasst, nie gerochen...so sieht es leider in der Realität aus.

    Tut mir leid, aber das kann man im Nachhaltigkeitsteam ja auch nicht wissen. Es hat ja auch meines Erachtens mit Nachhaltigkeit nicht viel zu tun. Das ist einfach eine Kernkompetenz bei jedem Händler.

    In dem Sinne freue ich mich jetzt schon auf den REWE der nächstes Jahr bei uns eröffnet.

    Viele Grüße

    Kommentiert von inaktiver User 115233 am 22.November 2012, 10:20
  • 7,50 Euro Mindestlohn? Gut das ist doch schon mal ne Ansage und gar nicht so weit von den 8,50 weg, die z.b. Verdi fordert.

    Kommentiert von jallajalla am 22.November 2012, 10:31
  • Jallajalla, der Unterschied zwischen 7,50 und 8,50 € sieht nur deshalb wenig aus, weil es insgesamt einen lachhaft niedrigen Monatslohn ergibt und da sieht der Unterschied auf den Monat betrachtet gering aus.
    Deswegen werden ja Preiserhöhungen im Handel auch auf die kleinste Einheit kommuniziert.
    Man sagt nicht, dieser Laib Käse kostet plötzlich 100€ mehr, sondern man sagt 100gr kosten jetzt leider 20 Cent mehr.

    Nimm ein ordentliches Akademiker-Monats-Gehalt und rechne 13% weg.
    Dann ist das plötzlich ein gewaltiger Unterschied.

    Rechne das ganze auf ein Jahr aus und der Betrag ist noch gewaltiger.
    Und Du kannst sicher gehen, daß für jemanden, der diesen Mindestlohn verdient der Unterschied zwischen 7,50 und 8,50€ sehr viel Geld ist.

    Verstehe mich nicht falsch. Ich wollte nicht behaupten, daß der REWE-Angestellte und der Akademiker gleich viel verdienen müssen.
    Ich möchte nur bitten noch mal drüber nachzudenken, daß ein Euro weniger für den REWE-Mitarbeiter ungleich schlimmer ist, als bei einem besseren Lohn.

    Kommentiert von Maria_L am 22.November 2012, 11:07
  • mit Sicherheit macht der 1 Euro viel für die jeweilige Person aus. Im Fernsehbericht is aber von 5-6 Euro Stundenlohn die Rede und da liegen die 7,50 von rewe dann ja deutlich drüber. Dies 1,50 bzw. 2,50 Euro mehr machen für die jeweilige Person dann doch auch mit Sicherheit auch viel aus. Was wiederum nicht heißen soll, dass ich ein großer Freund von solchen Werkverträgen bin. Einige wenige verdienen immer mehr während der Lohn der großen Masse stagniert. Ist aber meines Erachtens ein Problem das die Politik lösen muss bzw. dessen Lösung wir von der Politik einfordern sollten.

    Kommentiert von jallajalla am 22.November 2012, 11:18
  • Ja, klar besser als 5-6 € sind 7,50 schon.
    Aber deswegen muß man das nicht toll finden.

    Kommentiert von Maria_L am 22.November 2012, 11:26
  • Hallo Rewe-Team,

    habe noch eine Rückfrage. Ihr schreibt
    dass "alle im Rahmen von Werkverträgen tätigen Dienstleister der REWE zur Einhaltung einer tariflichen Mindeststundenlohn-Untergrenze verpflichtet [sind], die in den REWE Filialen bei 7.50 Euro liegt"

    Gilt diese 7,50 Euro als Untergrenze für alle Ihr Leiharbeiter/ Werksverträgler (egal welche Tätigkeit), oder nur für diejenigen in den "REWE-Filialen"?

    Wenn letzteres, welche Grenze gilt dann für diejenigen, welche außerhalb der Filialen (zB Logistikzentren) arbeiten? Wie sieht es bei Reinigungskräften aus?

    viele Grüße!
    mela

    Kommentiert von mela am 22.November 2012, 17:17
  • Hallo REWE-Team,
    könnt ihr die Frage von mela bitte beantworten. Das würde mich auch interessieren

    und

    meine Frage bezüglich der Unwahrheit der Berichtserstattung im TV:
    Was hat an den Behauptungen in Günter Jauchs Sendung nicht gestimmt?

    Kommentiert von Bada am 04.Dezember 2012, 19:16
  • Liebes REWE-Team,
    ich finde, ihr macht es euch da zu leicht mit euren Antworten. Nur weil etwas seit Jahrzehnten gängige Praxis ist, heisst es ja nicht, dass es auch gut ist. Das Beispiel mit der Bundestagskantine ist auch eher ein Scherz - oder eine Frechheit.

    Ich finde auch, dass die Bereitstellung von Waren eine Kernkompetenz eines Händlers ist. Die Beratung, von der Sie sprechen, finde ich aber eher selten im Supermarkt, vielleicht noch an den Frischtheken. Vielleicht sollte ich beim nächsten Einkauf einfach mal anfangen, Fragen zu stellen.

    Kommentiert von gruenistdiehoffnung am 14.Dezember 2012, 01:05
  • "Die dabei vereinzelt in Medien kolportierten Stundenlöhne von 5 bis 6 Euro stimmen bezogen auf REWE nicht. Wie schon erwähnt, sind alle im Rahmen von Werkverträgen tätigen Dienstleister der REWE zur Einhaltung einer tariflichen Mindeststundenlohn-Untergrenze verpflichtet, die in den REWE Filialen bei 7.50 Euro liegt. " Zitat von Teresa aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

    Dem muss ich widersprechen. Was Teresa sagt stimmt nicht. Das weiß ich, weil ich selber in einer REWE-Filiale für 6,12 arbeite. Auch, dass REWE- Mitarbeiter Anweisungen geben ist ganz normal, was ja nach dem Werkvertragsgesetz verboten ist. Der Haken an der Sache ist aber, dass man nunmal nicht umhin kommt mit den REWE-Mitarbeitern zu reden, oder eine Frage zu stellen, weil die sich ja nunmal auskennen oder besser gesagt auskennen sollten. Das eklige an der ganzen Geschichte ist wie realitätsfern diese Regelungen sind.
    Wenn ich gut gelaunt in den Supermarkt komme und meine Kollegen, sowie auch die REWE-Mitarbeiter grüße, welche de facto auch meine Kollegen sind, denn sie machen die gleiche Arbeit, tragen nur einen anderen Kittel, kriegen aber auch mehr Lohn, werde ich nur selten zurückgegrüßt und wenn sehr verhalten, viele gucken sogar weg wenn sie mich sehen.
    Warum? Sie haben die Anweisung bekommen nicht mit mir und meinen Kollegen zu reden, weil somit die Verarsche mit den Werksverträgen nicht mehr funktionieren würde.
    REWE könnte doch auch die 10,50 Zahlen die ich über die gleiche Firma bei LIDL verdiene. Ein Teamleiter kriegt bei uns nichtmal einen Euro mehr, nämlich 7,01 Euro dafür, dass er die Verantwortung übernimmt und dadurch auch ausserhalb der Arbeitszeiten beansprucht wird zwecks Zusammenstellung des Teams, Telefonkosten etc.

    Hinzu kommt noch, dass wir Samstags regelmäßig auf die Ware warten müssen, das hat in Extremfällen schon zwei Stunden gedauert, diese Wartezeit wurde nicht bezahlt. Nachdem aufgrund der Häufigkeit vorgeschlagen wurde man könne ja dann einfach später anfangen wurde uns von REWE versichert die Ware würde in zukunft pünktlich sein, so ist das aber nicht!
    Samstags arbeitet man ungefähr drei Stunden. Bei einem Lohn von 6,12 Euro macht das mit durchschnittlich einer Stunde Wartezeit einen Stundenlohn von 4,59.

    Und um die Eingangsfrage von Bada zu beantworten:

    In den REWE-Filialen die ich kenne sind während meiner Schicht hauptsächlich mit der Warenverräumung ung. 3-5 REWE-interne Mitarbeiter beschäftigt wobei diese noch von Leuten aus der Marktleitung oder anderen Bereichen unterstützt werden, unsere Firma stellt im Schnitt 9-13 Mitarbeiter inklusive Teamleitung die aber auch mit verräumt.


    Liebe Teresa, natürlich kannst du nicht wissen wie die Umstände sind in denen wir arbeiten. Du leitest nur das weiter was dir gesagt wird, wie die Dinge sein sollten. Du sitzt in deinem Büro und versuchst das REWE-Image halbwegs zu erhalten, aber die Realität sieht anders aus.

    Kommentiert von niedrigloehner am 06.Februar 2013, 14:32
  • Lieber Niedriglöhner,

    danke für deinen Beitrag. Wenn das so ist, wie du sagst, ist das nicht korrekt und wir werden intern den von dir geschilderten Sachverhalten nachgehen. Dafür benötigen wir aber einige Infos von dir, wie beispielsweise den Namen des Dienstleisters für den du arbeitest und die Stadt, wo der Markt ist, in dem du arbeitest. Bitte sende diese Informationen vertraulich an die E-Mail-Adresse social.media@rewe-group.com

    Wir werden uns dann mit dir in Verbindung setzen.

    Viele Grüße
    Julia aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

    Kommentiert von REWE Group am 12.Februar 2013, 12:03

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