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  • Kaefer572

    In der Stadt, in der vier bis vor vier Jahren gewohnt haben, läuft die LA21 seit dem Jahr 2000 - und es hat sich dort viel getan. Insbesondere in sozialer Hinsicht sind dort Projekte entstanden, die viel bewegen konnten. Angefangen von einem pychosozialen Arbeitskreis, der jährlich einen "Tag der Hilfe" ausrichtet zu einem Elternbetreuungsprojekt ("Familienpaten") bis hin zu Kinderbetreuungsgruppen oder Schulhofgestaltungen. Auch in Hinsicht auf Umwelt und Natur hat sich dort einiges getan. Ich selber war fast drei Jahre als "Agenda-Beauftragte" in einer 3500-Seelen-Gemiende, bis die Stelle aus finanzielen Gründen gestrichen wurde. Man meinte, man könne die Agenda komoplett ehrenamtlich organisieren - das ist schief gegangen. Nach meinem "Abgang" wurde keines der angestrebten Projekte mehr realisiert - obwoghl die Ansätze gut waren - es fehlte aber die Unterstützung in der Verwaltung. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass in Baden-Württemberg mehr in dieser HInsicht gelaufen ist, als z.B. in Rheinland-Pfalz. Hier war die LA 21 nur ein weiterer "Hund, der durch das Dorf getreiben wird" - eine Möglichkeit, Gelder abzugreifen. Das nächste war dann die "Integrierte ländliche Entwicklung" - auch so eine Sache, wo die Bürger Projekte gemeinsam mit den Kommunenen entwickeln sollten.... Etwas, das an vielen Orten auch ein Rohrkrepierer war, leider...
    Claudia

    Beantwortet von Kaefer572 am 13.Juni 2012, 21:00
    • berniewa

      dank dir, immerhin schon mal eine antwort. - motiviert hoffentlich auch noch ein paar andere...mehr

      berniewa am 22.Juni 2012, 17:44
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