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Wie bekomme ich (m) am besten mein Bauchfett weg?
Mich stört es, wenn Bauchfett über der Hose hängt. Zwar nicht viel, aber dich gut sichtbar. Welche Genüsse sollte ich mir bevorzugt leisten, damit sich dieser Zustand bessert??? Danke im voraus,.
Gefragt vonrehse
am 14.September 2011, 16:14 | 6 Antworten
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Im TV war eine Sendung über die Eis-Behandlung von Fett-Zellen in der Bauchregion, die lässt die Fett-Zellen absterben und diese werden nach und nach abgebaut. Neben einer Operation die offenbar schnellste Methode.
Beantwortet von Robinson am 15.September 2011, 08:47 Alle Kommentare(7)
Sonst hilft nur aushungern. Und das ist über Diät und/oder erhöhten Kalorienverbrauch mühsam und zeitaufwendig. Dazu körperlich sehr belastend (s. ärztliche Einschätzung unten). Persönlich halte ich es für leichter, MEHR Bewegung und damit den Verbrauch anzukurbeln als WENIGER und dann das Richtige zu essen. Beides gleichzeitig schaffen nur lebensverneinende Asketen. Überspitzt formuliert. :-)
Ist der Bauch erst mal da, wirst du nicht nur deine Ernährungsweise INSGESAMT überprüfen müssen, Teilaspekte wie Süßigkeiten bingen nichts, wenn du anderweitig viel Fett oder viel Kohlenhydrate zu dir nimmst.
Trotzdem ist der mit der Erkenntnis, der Bauch soll weg, der wichtigste Schritt getan. Ein Ziel formuliert.
Eine mögliche Vorgehensweise ...
- medizinisch abklären, wie der Ausgangszustand ist VOR dem Abnehmen
- Bauch nicht als "Feind" deklarieren, sondern annehmen als biographisches Ergebnis
- erreichbares Ziel konkretisieren: z.B. Bauchumfang um 5, 10, 15 Zentimeter reduzieren
- auflisten, wozu du bereit bist (was genau weniger essen, wie genau mehr bewegen)
- sich an kleinen Erfolge motivieren (Gewicht, Lebensgefühl, alte Hose, neue Blutwerte usw.)
- die rechte Mischung aus Ernst (Abnehmen) und Spaß am Leben finden
Viel Erfolg !
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Ganz wichtig ist die Ernährung. Ich fahre immer Low Carb.
Beantwortet von johnnyMichael am 05.Januar 2012, 08:03
Aber es gibt noch mehr dinge zu Beachten check mal den Link:
http://bang-life.com/874/ernahrung/bauchfett-weg-die-10-goldenen-regeln
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Also über Essensänderungen habe ich da noch nie Erfolge gehabt.
Beantwortet von Maria_L am 14.September 2011, 16:24
Eher entsprechende Bauchgymnastik und Yoga.
Seit einiger Zeit mache ich gerne eine Bauchselbstmassage Abends vor dem Einschlafen.
Ich mache es für die Verdauung.
Das soll aber auch gegen Bauchfett helfen.
Anleitung hier:
http://www.bauchselbstmassage.de/bsm_bio052007.pdf
Ich verwende dazu Yoyoba-Öl mit ein paar Tropfen ätherischen Ölen (Wacholder und Orange).
Ich denke, es geht auch mit jedem anderen Körperöl.
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Also meiner Meinung nach hilft gerade bei der letzten hartnäckigen Schicht nur ein gesundes Ausdauertraining. Auf die kleinen süßen Sünden zwischendurch würde ich auch verzichten. Bei 2-3 Sporteinheiten pro Woche sollte sich der Erfolg relativ schnell einstellen. Fahrradfahren ist natürlich auch super, so kann man die Bewegung in den Alltag einbauen. Viel Erfolg!
Beantwortet von ben-g am 20.September 2011, 09:30
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Stimme Dude voll und ganz zu,.
Beantwortet von FloFlo am 15.September 2011, 14:39
Auf Fett und Zucker in der Nahrung achten und möglichst reduzieren oder ganz weglassen, dann verschwindet der Rettungsring sehr schnell.
Ich empfehle Vollkornbrot, natürlich aus biologischen Zutaten.Für Süßschnäbel ist die Marmelade von Zwergenwiese oder Allos zu empfehlen, die nur mit Agavendicksaft gesüsst ist.
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Ernährungsumstellungen helfen wohl nur, wenn sie dauerhaft sind.
Beantwortet von Dude am 14.September 2011, 22:18
Was sich leicht ändern lässt ist Zucker und Fett zu reduzieren.
Leider ist Zucker unnötigerweise in vielen Nahrungsmitteln, wo man auch ohne auskommt.
Beispielsweise
Müsli - Anstatt fertig gekauftes mit Zucker oder Honig, selber mixen
Getränke - Am besten nur Wasser und ungesüßten Tee trinken. Keine Softdrinks und Fruchtsäfte nur mit mindestens 50% Wasser verdünnt.
Auf süße Snacks zwischendurch verzichten - keine Schokoriegel, Kekse, Kuchen usw. - so etwas sollte etwas Besonderes sein, das man nicht jeden Tag genießt. - lieber ein Stück Obst essen.
Natürlich hat das mit verzicht zu tun und man muss es dauerhaft durchhalten. Man kann sich aber auch ganz gut daran gewöhnen, wenn man erstmal eine Zeit durchgehalten hat.
Alternativ kann man es natürlich auch mit Bewegung ausgleichen. Wenn ich viel mit dem Fahrrad fahre (so 16-36 km pro Tag über mehrere Wochen) dann musste ich zusehen, dass ich mir zwischendurch mal was süßes gönne, damit die Kraft reicht.
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