Gute Fragen
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Apple ist noch nicht wirklich grün, hat sich aber deutlich bewegt. Was die Effizienz der Notebooks und die Giftstoffe in den Rechnern angeht, sind sie jetzt zumindest unter den besten - dass haben wir nicht zuletzt der Greenpeace-"Nörgelei" zu verdanken.
Traditionell kann man Macs recht lange sinnvoll einsetzen und mir persönlich ist meine mentale Gesundheit so wichtig, dass ich mich nicht auch noch privat mit anderen Betriebssystemen abquälen will.
Im Greenpeace-Ranking ist Apple u.a. so schlecht, weil sie so geheimniskrämerisch sind.
Definitiv müssen die Arbeitsbedingungen bei den chinesischen Zulieferern besser werden. Apple delegiert hier einen mittelschlechten Standard an die Zulieferer, die ihn nicht einhalten und fing erst kürzlich an, die Einhaltung auch ernsthaft einzufordern. Das ist ein weites Feld, aber da es nicht 100% ökokorrekt geht, bleibe ich bei Apple. Ich habe immerhin recht gute Erfahrungen mit Verarbeitung, Lebensdauer & Support. Bei Laptops sollte man nicht zu sehr an Komponenten knausern, die man später nicht (gut) tauschen kann, dann produziert man erst ein paar Jahre später teuren Elektroschrott.
Bei Desktops sollte man m.E. Leistungsanforderungen und Energieverbrauch gegenüberstellen. Hier schneidet der MacMini auch recht gut ab.
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