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Energie & Klimaschutz
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Wir sind letztes Jahr von entega zu EWS gewechselt, nachdem die Mindestlaufzeit um war. Das hatte mit Fukushima nichts zu tun, sondern war schon länger geplant. Wir hatten davor noch zwei andere „unechte“ Ökostromanbieter und fühlen uns erst mit EWS richtig wohl. Deren Service war auch ordentlich und hat uns sicher durch einen Umzug begleitet.
Nach ebendiesem Umzug stand auch die Wahl eines Gasanbieters an, wobei wir uns jetzt für Lichtblick entschieden haben.
Kommentare zu dieser Antwort (2)
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hi,
Kommentiert von mela am 18.März 2012, 17:12coole Sache!
Den Wechsel kann ich gut verstehen, bei EWS fühle ich mich auch wohl. Da kann ich mir sicher sein, dass mein Aufpreis in die Taschen von irgendwem geht anstatt in die Energiewende.
viele Grüße!
mela
Stimmt, die sind auch einfach sympathisch. Wir hatten beim Umzug einen Monat Renovierungszeit, wo wir Strom in beiden Wohnungen brauchten. Das lief völlig unkompliziert....ganz im Gegenteil zu unserem Internet/Telefon-Anbieter, der schon den normalen Wohnortswechsel nicht geregelt bekam.
Kommentiert von Tatze am 19.März 2012, 13:21Und als vor ein paar Tagen ein RWE-Vertreter auf der Matte stand, konnte ich mit einem süffisanten Lächeln sagen: „Danke, ich hab schon meinen Wunschanbieter!“ und die Türe wieder schließen ;) , hach.
Mit Lichtblick sind wir übrigens auch sehr zufrieden. EWS liefert ja leider kein Gas und die Auswahl ist bei den Gasanbieten eh noch nicht so groß...betrifft ja auch nicht so viele Leute wie Strom.
Ich find's auch klasse, dass hier viele Leute wechseln. Im privaten Umfeld hab ich immer Schwierigkeiten, diese Überzeugung an den Mann oder die Frau zu bringen. Dabei ist ja - wie mela schon sagte - der Grundversorgertarif in der Regel höher.