Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.

Gute Fragen

  • Bibliothomas

    Wer ist für einen Ausschluss von Cabaret-Voltaire -Fan?

    Hiermit stelle ich den Antrag für die Sperrung von Cabaret-Voltaire-Fan.

    Er verstößt gegen die Werte von Utopia. Utopia verpflichtet sich z.B., keine Kooperationen mit Firmen zu unterhalten, die z.B. Gentechnik untertützen. Cabaret-Voltaire-Fan tritt laufend für den Einsatz von Gentechnik ein und macht diese etwa durch sein Eintreten für Butterfinger publik. Ich finde, dass man einige Grundeinstellungen teilen muss in einer Community.

    Hier sein Profil http://www.utopia.de/user/Cabaret-Voltaire-Fan

    In einem Schreiben habe ich mich an ihn gewendet, weil ich sein Alias-Bild sehr verletzend finde. Dort zersägt ein Mensch mit einer Motorsäge ein Greenpeace-Logo. Dies verletzt mich persönlich.

    Seine Antwort, die er mit unterschiedlichen Namen (Werner, Markus usf. unterzeichnet hat):
    <quote>Für mich ist Greenpeace ein rotes Tuch, wegen ihrer Gentechnik-Politik, die u.a. dazu geführt hat, daß der "Butterfinger" aus den deutschen Regalen verschwunden ist und ich ihn teuer bei Importhändlern oder direkt in den USA bestellen muß.
    http://www.gene.ch/genesis/1999/Jul-Dec/msg00004.html
    http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/ </quote>

    Es hat nichts mit Zensur zu tun, wenn man einen User sperrt, der laufend eklatant gegen Grundwerte einer Gemeinschaft verstößt. Ich schätze gute Satire und mag Provokation. Doch laufende Verletzung ist inakzeptabel. Eine Community ist nicht wehrlos, genauso wenig wie eine Demokratie nicht wehrlos Provokateuren zusehen muss.

    Wer meinem Antrag zustimmt, möge diese Frage mit lesenswert bewerten. Oder einen eignen Kommentar hinzufügen. Ich bitte euch dringend, euch nicht auf große Diskussionen mit CVF einzulasssen.

    Utopia bitte ich, ggf. dann schnell und entschlossen zu handeln.

    Gefragt von
    Bibliothomas
    am 25.September 2010, 12:12 | 24 Antworten

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  • Nutopia

    Der Mann ist bei aller Durchschaubarkeit zugegebenermaßen ein Ärgernis.
    Allerdings halte ich nichts von einem Rauswurf.
    Stattdessen plädiere ich für konsequentes Ignorieren seiner genüsslich-provokanten Äußerungen.
    Ganz nach Zen-Manier empfehle ich Gelassenheit. Eine schöne Übung bei einem so hartnäckigen Gegenüber.
    Aber wem's gelingt, der kommt der Erleuchtung ein Stück näher. Garantiert. ;-)

    Beantwortet von Nutopia am 25.September 2010, 13:54
    • schinderhannes

      Tut mir Leid topist wenn der Eindruck entstanden ist ,ich habe mir passendes herausgefischt,sondern...mehr

      schinderhannes am 27.September 2010, 08:15
    • topist

      @schinderhannes: da geht nun aber einiges durcheinander. Was Bibliothomas von mir kopiert hatte,...mehr

      topist am 27.September 2010, 00:09
    Alle Kommentare(32) Antwort kommentieren
  • tinokyre

    Liebe Utopisten,

    wir sind eine Plattform auf der alle zum Thema Nachhaltigkeit diskutieren können. Wir lassen hier nicht nur Meinungsäußerungen zu, wir freuen uns über kontroverse Diskussionen mit dem Ziel, den strategischen Konsum zu fördern.

    Soviel zu unserer Absicht. Zudem sind unsere Nutzungsbedingungen sehr deutlich.

    Utopia respektiert alle Meinungen und Erfahrungen, die Utopisten auf dem Utopia-Portal publizieren. Gleiches erwarten wir auch von Ihnen. Ein respektvoller, höflicher Umgang bildet die Basis, um offen Erfahrungen und Empfehlungen austauschen zu können. Für jegliche Herabwürdigung, Beleidigung, Drohung, Unterstellung sowie Verletzungen der Persönlichkeitsrechte Dritter ist kein Raum. Sollte Utopia auf solche Fälle aufmerksam werden, wird Utopia eingreifen und entsprechende Maßnahmen vornehmen.

    Ob ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen gegeben ist, wird von Utopia beurteilt. Nur wenn ein Ausschlussgrund vorliegt, werden wir einen Nutzer sperren.

    Die Kennzeichnung eines Nutzers als Troll ist abwegig. Die Utopisten sind mündige Community-Mitglieder, die sehr wohl erkennen können, wer an einer ernstgemeinten Diskussion Interesse hat.

    Konkret heißt das hier: Cabaret-Voltaire –Fan ist verwarnt, mehr nicht

    Viele Grüße

    Tino Kyre
    Utopia

    P.S. Wir freuen uns über Utopisten die bereit sind, Moderator zu werden.

    Beantwortet von tinokyre am 28.September 2010, 17:37
    • werner stickler

      Einfach mehr Möglichkeiten, Beiträge zu verstecken und zu melden. Melden für alle, verstecken für...mehr

      werner stickler am 28.September 2010, 23:19
    • outlawjens

      Ich gebe dir ja recht urwalder, aber wie soll das denn mit technischen Lösungen laufen? Sobald...mehr

      outlawjens am 28.September 2010, 23:09
    Alle Kommentare(13) Antwort kommentieren
  • topist

    Hatte das Profilbild bisher lediglich als Kettensägenphallus eines (freiwillig oder bezahlt) hier herum pupertierenden Jungunionisten gesehen, der ideologisch wohl eher zu den Neurechten um die Zeitschrift "Junge Freiheit" passt. (Und Verletzungsgefahr assoziierte ich eher mit des Provokateurs eigenen Händen). Ok, es steht also auch noch Greenpeace auf dem Holz, das da so "potent" zersägt wird. Das kann als ein Verstoß gegen die Netiquette (Verbot der provozierenden Schmähkritik) gewertet werden. Und das Phantom sollte vielleicht höchstoffiziell aufgefordert werden, das Profilbild auszutauschen. Ich bin allerdings etwas zurückhaltend was deine Begründung angeht. Was sind Utopia-Werte? Veim CVF Profil fällt auf, dass sein Bekenntnis zur "Selbstverwirklichung" viele Unterstützer gefunden hat. Seine Zustimmung zu den sozialdarwinistischen (ober auch nazionaldarwinistischen) Thesen eines Obersatanisten fällt für viele Utopisten wohl auch noch darunter. Jedenfalls habe ich keinen Sturm der Entrüstung vernommen. Hätte nichts dagegen, wenn Utopia einen Passus in die Netiquete aufnähme, der die Unterstützung solcher Thesen als Verstoß wertet. Ist aber bisher nicht der Fall.

    Gruß vom Topisten

    Beantwortet von topist am 25.September 2010, 12:47
    • topist

      Der Pfeil hatte ja gar nicht getroffen. Ging doch voll daneben :-)) Mach dir keine Gedanken. Oder...mehr

      topist am 26.September 2010, 19:48
    • Bibliothomas

      Beim vielmaligen Nach-denken über den Fall fiel mir immer wieder auf, wie sehr es solche Nutzer...mehr

      Bibliothomas am 26.September 2010, 18:25
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  • Mupsi

    Toleranz und Meinungsfreiheit sollten gerade auf einer Plattform wie Utopia, die sich ja schließlich für eine nachhaltigere Welt einsetzt, einen besonders hohen Stellenwert haben. Solange sich der CV-Fan nicht zu Äußerungen hinreißen läßt, die gegen bestehende Gesetze oder die Utopia-AGBs/-Netiquette verstoßen bzw. er eindeutig als Troll zu klassifizieren ist, sollte man ihn gewähren lassen. Andernfalls käme man hier schnell in den schwer zu definierenden Graubereich von Willkür und Zensur.
    Dass sich hier einige von seinen konträren und z.T. provoziernden Ansichten dermaßen ärgern lassen, ist jedenfalls kein hinreichender Grund für einen Ausschluss, sondern vielleicht eher Anzeichen einer individuell schwach ausgeprägten Toleranzfähigkeit.

    Beantwortet von Mupsi am 25.September 2010, 18:11
    • Maria_L

      Ja, das ging mir auch gegen den Strich, Dadaismus in dem Zusammenhang mit ins Spiel zu bringen ;-)...mehr

      Maria_L am 05.Oktober 2010, 16:13
    • gegen den strich

      wenn du mich so fragst.......nö. also, jetzt jeden internet-troll zum dadaisten hochzustilisieren,...mehr

      gegen den strich am 05.Oktober 2010, 15:35
    Alle Kommentare(24) Antwort kommentieren
  • Pilgermutter

    Ich habe mich in der Vergangenheit immer gegen Aussperrungen ausgesprochen. Nachdem ich sämtliche Kommentare zu dieser Frage gelesen habe, stelle ich für mich fest, dass keines dabei war, was mich wirklich überzeugt, um für eine Aussperrung zu stimmen. Das ist aber mein Standpunkt. Ich schreibe das allerdings auch aus der Position einer Userin heraus, die sich bislang nicht aktiv an Diskussionen beteiligt hat und damit CVF nicht in die Quere gekommen ist. Würde ich mich da aktiver einbringen, wäre mein Standpunkt vielleicht auch ein anderer.

    Was mich aber stutzig macht, ist die Tatsache, dass hier – entgegen dem Vorgehen in der Vergangenheit – von der utopischen Seite nicht eingegriffen wird (zumindest nicht sichbar für mich; vielleicht habe ich auch was überlesen).

    Wenn eine Diskussion durch Kommentare unterwandert wird, deren Ziel lediglich darin bestehen, dauerhaft Unfrieden zu stiften oder einfach nur Blödsinn abzulassen, dann sollte ein Moderator da sein, der ggf. gelbe und rote Karten (Trollkennzeichnung in etwas anderer Form) vergeben darf/kann, damit das Ganze wieder in der Spur läuft.

    Beantwortet von Pilgermutter am 28.September 2010, 13:48
    • Maria_L

      Ach, bei so einem Happy-End verzeiht der stille Mitleser die Phasen, wo es sich etwas gezogen hat ;-...mehr

      Maria_L am 01.Oktober 2010, 18:57
    • Mupsi

      Ich sage ebenfalls danke. Gegen den strich für seine einfühlsamen Erklärungen, Werner sowieso und...mehr

      Mupsi am 01.Oktober 2010, 18:50
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  • lukita

    Ich bin für die Formulierung: "Wer ist für einen Ausschluss von Trollen?"
    Diese Frage beantworte ich mit: ja, ich! Und zwar darum:

    - Ich finde Meinungsfreiheit wichtig! Diese Freiheit sollte aber nicht auf Kosten der Freiheit anderer gehen.

    - Trolle sorgen dafür, dass informative und konstruktive Beiträge an Lesbarkeit verlieren.

    - Wenn Trolle online sind, wird es schwierig, Beiträge zu bestimmten Themen zu schreiben, ohne direkt wieder mit einer destruktiven Äußerung konfrontiert zu werden.

    - Trolle regen meiner Meinung nach NICHT zu konstruktiven Diskussionen an.

    - Ich sehe keine Gefahr, dass auf Utopia weniger kontrovers diskutiert wird, wenn Trolle ausgeschlosen werden.

    Wenn ich einer solchen Person in echt begegne, habe ich andere Handlungs-Möglichkeiten. Ich kann dieser Person vor allem in die Augen sehen und einen ganz anderen Kontakt aufbauen. Im Internet geht das nicht und daher würde ich hier auch andere Regeln anwenden.

    Beantwortet von lukita am 26.September 2010, 00:57
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  • SushidieSau

    Also okay, ich war eine von den Zuschriften, von denen Thomas in einem Kommentar oben schrieb, aber keinesfalls, weil ich Diskussionen mit ihm fürchte, sondern weil ich keine Lust mehr auf den Typen hab, der hängt mir bis hierhin zum Hals raus und deswegen habe ich ihn bisher ignoriert. Ich habe gedacht, so ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass ich weniger von ihm lesen muss und dass er irgendwann einfach die Motivation verliert. Ihn stachelt die ganze Aufmerksamkeit ja total an. Außerdem habe ich mir an irgendeinem Punkt gedacht, okay, jetzt wird's absolut kindisch, da stehst du jetzt einfach mal locker drüber. Ich hab mich am Ende (habe ja schon einige Debatten mit dem netten Herrn oder was auch immer er ist, geführt) auch nur noch über ihn lustig machen können und da bin ich vor meiner eigenen Überheblichkeit erschrocken. Ich hatte sogar schon darüber nachgedacht, ob ich ihn jetzt einfach mal schön bloßstelle und meine ironische, humorvolle Art, mit der ich versucht hatte, ihm zu begegnen, mal beiseite lasse. Ich habe eine ganz miese Art zu argumentieren, wenn ich will. Das war auch ein Grund, warum ich dachte, dass ich es jetzt mal gut sein lasse. Es hatte zudem keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren, und zwar aus dem Grund, dass es überhaupt keinen Unterschied macht, ob man nun um seinetwillen oder der anderen Leser willen (denen ich zum großen mal ganz optimistisch zutraue, dass sie erkennen, welches Menschenschlages er ist, immerhin ist das hier Utopia und nicht das Satansforum) auf seine Provokationen eingeht oder nicht, denn er ist absolut resistent gegen jegliche Form der beidseitigen Kommunikation...was passive Mitleser angeht, habe ich in der Tat manchmal Angst, dass sie glauben, dass er mit seinen ekelhaften Ansichten "gewonnen" hat, wenn ich nicht drauf reagiere, aber selbst wenn ich reagieren würde, er würde es wieder und wieder negieren und da hoffe ich drauf, dass Mitleser meine vorherigen Posts so gut durchlesen, dass sich die Gegenargumente daraus schon im Voraus ergeben, was meistens der Fall ist. Ist ja nicht so, als würde CVF wirklich sachbezogen bzw. kommentarbezogen argumentieren. Er kopiert sich irgendetwas aus dem Text seines Vorredners heraus, um den Anschein zu erwecken, zu reagieren, aber in Wirklichkeit propft er nur seine Meinung auf, die schon vorher feststand.

    Aber da ich jetzt in den Antworten und Kommentaren oben neue gute Ansätze gelesen habe, finde ich es durchaus sinnvoll, jetzt doch mal mein öffentliches Schweigen zu brechen. Einmal, weil Thomas erläutert hatte, warum er Ignorieren bei solchen Beiträgen für kontraproduktiv hält, und einmal, weil mich der Gedanke Urwalders angesprochen hat, auch Negativpunkte vergeben zu können. Frage an die Utopia-Redaktion: ließe sich so eine Funktion einrichten? Dann müsste auch nicht sofort über eine Sperrung nachgedacht werden (wenn das zu schnell geschieht, ist das meiner Meinung nach auch ein Zeichen dafür, dass die Community nicht stark genug ist, auch mal Kontroversen und Provokationen auszuhalten), sondern man könnte auf einfache, schnell sichtbare Art und Weise ein Meinungsbild erstellen. Das wäre eine große Hilfe zusätzlich zur Kommentarfunktion.
    Wobei ich aber auch dem Gedanken einer Sperrung CVFs nicht abgeneigt wäre, insbesondere, weil er nach eigener Angabe absichtsvoll destruktiv in das Geschehen auf dieser Plattform eingreift. Noch dazu finde ich es auch ein gutes Argument, dass er konträr zu einigen grundlegenden Werten, die von der Utopia-redaktion aufgestellt wurden, steht. In einer Interessengemeinschaft, wie wir es hier sind, sollten die Mitglieder auf jeden Fall über einen grundlegenden Minimalkonsens verfügen oder zumindest die Bereitschaft, konstruktiv daraufhin zu arbeiten. CVF möchte lediglich (zer-)stören. Und ich halte es unter diesem Aspekt für nicht ganz unwahrscheinlich, dass er auch weitermacht, wenn er ignoriert wird.

    Beantwortet von SushidieSau am 25.September 2010, 14:28
    • inaktiver User 38734

      Ich hatte vor langer Zeit mal einen Vorschlag gemacht, war damals auch von so einem trolligen...mehr

      inaktiver User 38734 am 25.September 2010, 15:29
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  • TTuo

    Wenn er denn Tatsächlich so offensichtlich ein nicht ernst-zunehmender, kindischer Provokateur ist, dann frag ich mich, wie alt ihr eigentlich seit, sich von ihm permanent provozieren zu lassen und so einen Wirbel um ihn herum zu veranstalten, obwohl ihr euch angeblich der Tatsache so bewusst seit, dass das für ihn nur Befriedigung bedeutet.

    Beantwortet von TTuo am 27.September 2010, 00:49
    • inaktiver User 68293

      @ Old_shatterhand: -Allerdings sind seine Beiträge vielleicht fast so, wie wenn jemand überall...mehr

      inaktiver User 68293 am 03.Oktober 2010, 12:20
    • inaktiver User 59183

      Ich wundere mich auch darüber, dass offenbar so viele überhaupt seine Kommentare noch lesen....mehr

      inaktiver User 59183 am 27.September 2010, 01:05
    Alle Kommentare(2) Antwort kommentieren
  • werner stickler

    verschiedene Lösungen wurden angesprochen (ich will dieses Beispiel für eine grundsätzliche Richtlinie nützen, die von allen getragen wird):

    * ignore-Funktion
    * troll-markierung
    * negative bewertung
    * löschen

    Meine Interpretation:

    1. wenn ich ein anderes Profil ignoriere, sehe ich es nicht mehr, aber die/derjenige kann weiterhin schreiben und von anderen gelesen werden.

    2. ein grosses T am Profilbild, so wie der grüne Punkt (für online) über das Profilbild eingeblendet.

    3. das müsste dann auf jeden einzelnen Beitrag/Kommentar drauf, sonst machts keinen Sinn. Damit aber auch eine positive Bewertungsmöglichkeit.

    4. löschen - ich bin - wie andere auch - skeptisch, ob es so einfach ist: "der ärgert alle, deswegen muss er weg".

    Das ist von mir sehr plakativ und ich bin selbst skeptisch, ob dies Formulierung "korrekt" ist. Mir ist klar, dass sie/er trotzdem noch alle ärgert. Ich muss mich nich ärgern lassen (hör ich eine Stimme in mir), aber andere können noch nicht so "drüber stehen" und leiden.

    Die Gedanken, die mir schon seit einiger Zeit durch den Kopf gehen:

    Mit der freien Meinungsäusserung sehe ich es so: sie sollte gewährt werden, aber soll sie auch Menschen gewährt werden, die selber nicht bereit sind, sie zu gewähren? Klingt ein bisschen wie Gleiches mit Gleichem vergelten. Aber ist ein Ausschluss aus einem Webportal gleichzusetzen mit Gewalttaten? Oder laufen wir dadurch Gefahr, bei der Befürwortung von einem Ausschluss langsam, aber doch, die Grenzen der Toleranz zu verschieben?

    Meine Meinung: die Mehrzahl der Utopisten geht sehr offen und bewusst durchs Leben und kann diese Grenze gut wahrnehmen und ist nach meiner Auffassung gut gesichert vor einer derartigen Gefahr.
    Wir gemeinsam achten darauf. Darauf baue ich und werde dementsprechend was tun.

    Beantwortet von werner stickler am 26.September 2010, 18:59
    • werner stickler

      Danke Dir für Deine Sorge um die Aussendarstellung von utopia. Die kann ich teilen. Bisher wurden...mehr

      werner stickler am 28.September 2010, 16:06
    • gegen den strich

      @ werner - darauf baue ich und werde dementsprechend was tun. was genau? ein bißchen...mehr

      gegen den strich am 28.September 2010, 15:45
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  • gerfi

    Der Gedanke, dass unser Ignorieren solche Menschen wie CVF zum Aufgeben bringt, können wir fallen lassen. Er wird es nicht tun.
    Es gibt auch immer wieder user, die ihm antworten, vielleicht weil sie neu sind, vielleicht weils sie es einfach nicht mehr ignorieren können.

    Was nützt uns eine Kennzeichnung. Deswegen wird CVF nicht innehalten, dann vermutlich gerade erst recht. Er hat Spass daran.

    Also plädiere ich für einen Ausschluss. Ich hoffe Utopia reagiert jetzt endlich. Sollte das nicht gehen, musse er auch eine "Schwarze User-Liste, die im Top von Utopia gelinkt ist.

    Sorry, ich werde ihn zwar weiter ignorien (das tut aber immer wieder weh), aber ich plädiere für Ausschluss

    Beantwortet von gerfi am 26.September 2010, 16:55
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