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Wer ist Euer Favorit fürs Amt des Bundespräsidenten?
Die "Bild" titelt bereits, die Bürger wollen Ursula von der Leyen. Außerdem steht Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff zur Debatte, zudem wird über Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth und Finanzminister Wolfgang Schäuble diskutiert. Doch wir möchten wissen, wen Sie favorisieren? Und wer würde sich als Bundespräsident am ehesten in Ihren Augen für den Klimaschutz einsetzen?
Gefragt vonUtopia-Team
am 02.Juni 2010, 16:57 | 35 Antworten
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Ich bin immer noch für LORIOT !
Beantwortet von Chrissy am 02.Juni 2010, 22:51 Alle Kommentare(3)
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Meine persönliche Favoritin ist Frau Ursula von der Leyen. Sie ist glaubwürdig,sympatisch, hat eine tolle Ausstrahlung. Sie ist eine Vollblutpolitikerin, bei der man annehmen kann, daß sie auch schwierige und kontroverse Diskussionen aushält. Sie hat gute Nerven. . . sie ist einfach rundum sympatisch. Ich halte ihr ganz fest meine Daumen
Beantwortet von apassionata am 02.Juni 2010, 19:19-
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Weil sie eine Art von intelligenter Power-Frau ist, ja, aber ihre Position ist mir zu wenig...mehr
muab-renielk am 02.Juni 2010, 19:29
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Prof. Dr. Klaus Töpfer - zwar schon älter, aber sicher top-geeignet
Beantwortet von elise am 02.Juni 2010, 19:13-
von den quasi "realistisch infrage kommenden" Männern auch einer meiner Favoriten...mehr
muab-renielk am 02.Juni 2010, 19:27
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Ich würde mich freuen, wenn nicht ein Formelkompromiß wie Herr Wolff in das Amt käme. Irgendwie der Durchschnitt von Allem, um allen gerecht zu werden.
Beantwortet von gp.spieltrieb am 05.Juni 2010, 11:31
Mir war Roman Herzog sympathisch, er hat sein bayrisches Colorit nie verborgen und das war gut so. Ich könnte mir sehr gut einen Hamburger (Voscherau), sogar einen Baden-Württemberger (Lothar Späth) oder jemand mit einer speziellen Vita wie Herr Gauck vorstellen.
Aber bitte keinen Retorten-Kandidaten, der nicht nur mit allen Wassern gewaschen ist, sondern auch in seinen Ecken/Kanten zurechtgeschliffen wurde.
Der eigentliche Respekt vor diesem Amt, ist spätestens durch die Macht-Kalkülpolitik von Merkel/Westerwelle/Schröder verloren gegangen. Hier muß ich nachträglich selbst Helmut Kohl das Kompliment machen, dass er sich mit Weizecker gerieben hat, aber ihn nie in seiner Rolle in Frage gestellt hat.
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Götz Werner, das wäre doch eine echte Alternative!
Beantwortet von tobimarq am 03.Juni 2010, 08:36
Wer kennt Ihn (hier) nicht?
dm-Chef, Grundeinkommens-Verfechter...
Auf Facebook sind sie auch schon dabei:
https://www.facebook.com/pages/Gotz-Werner-als-Bundesprasident/130371300308117-
@Wolllmütze! "Auch sehr gut, komisch, daß aus der Regierung nur die denkbar schlechtesten...mehr
sunrainmoon am 03.Juni 2010, 14:44 -
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Ich habe nur Angst, dass Roland Koch den Rücktritt ins Amt macht und am Ende Bundespräsident wird. DAS wäre wirklich, wirklich schlimm.
Beantwortet von jana am 02.Juni 2010, 18:58 Alle Kommentare(5)
Persönlich fände ich ja eine zweite Frau sehr spannend. Frau Roth und die Arbeitsministerin, sind ja schon im Gespräch. Aber wegen eines zweiten x Chromosoms würde ich das Amt nun auch nicht vergeben wollen. Oder kennt jemand die perfekte weibliche Besetzung?
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der wulf nicht -blubbert nur - ausser anpassung keine qualifikation.
Beantwortet von schmanni am 16.Juni 2010, 00:41
dann doch lieber gauck.
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Der ehemalige Verfassungsrichter Papier wäre mein Favorit. Den hat bisher aber niemand aus der Bundesversammlung vorgeschlagen. Die Idee stammt vom stellvertretenden Vorsitzenden der Piratenpartei, Herrn Popp.
Beantwortet von danebod am 10.Juni 2010, 14:36
Von den vier im Moment wirklich zur Auswahl stehenden kommt eigentlich nur Frau Jochimsen in Frage. Der NPD-Liedermacher Rennicke ist genau so ein Vollpfosten, wie man es von ihm füglich erwarten darf. Wulff und Gauck sind ebenfalls rechtsextrem, Sektierer, der eine ein Christenfundi und Kreationist, der andere ein Genickschuss-Liberallala und Sozialdarwinist aus dem Umfeld der Bertelsmann-Sekte.
Kandidaten vom Format eines Heinemann gibt es schon lange nicht mehr. Wir hätten wohl bessere Kandidaten, wenn der Präsident vom Volk gewählt würde.
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Mein Favourit: Prof. Dr. Klaus Töpfer.
Beantwortet von Ute Linsbauer am 07.Juni 2010, 10:21
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Wenn wir für den /die BundesPräsidentIn bis zu dessen/deren Ableben, ( Wulff wird so richtig teuer!) wirklich 199000 Euro im Jahr bezahlen wollen + unsere besseren Vorschläge verwirklicht sehen wollen, bleibt uns zur Zeit wohl nur übrig, einen langen Atem zu haben + die schrumpfenden "grossen" Parteien in den nächsten Wahlen abzuwählen, durch bessere Wahlbündnisse zu ersetzen + dann einen Volksentscheid darüber einzuführen!
Beantwortet von sunrainmoon am 07.Juni 2010, 01:27
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Loriot for Präsident !...mehr
inaktiver User 38734 am 07.Juni 2010, 00:39super Vorschlag, hat ihn schon jemand gefragt?...mehr
Wollmütze am 03.Juni 2010, 08:11