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Wer glaubt an den großen Hebel "Zusammenarbeit mit Massenanbietern"?
Bei Diskussion um Utopias Strategie und Partnerschaften mit alles andere als nachhaltigen Großkonzernen (Pseudo-Öko-Reiniger von Henkel aus Regenwaldpalmöl, konventionelle unfaire Klamotten von Otto Eigenmarken mit wohlklingendem Namen "Cotton made in Africa",...) berufen sich die Utopia-Macher_innen immer wieder vorrangig auf ein Argument: Die Massenanbieter seien große Hebel.
Gefragt von
Ich habe das noch nie in einer nachhaltigkeitswissenschaftlichen Publikation gelesen und es erschließt sich mir auch analytisch überhaupt nicht.
Der mit Abstand größte Hebel sind nach Einschätzung aller mit bekannten Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen im Bereich nachhaltiges Produzieren und Konsumieren gesetzliche Mindeststandards und ihr wahrhaft größter Gegner sind die Massenanbieter. Für die Massenanbieter wiederum scheint mir Utopia zumindest ein mittelgroßer Hebel zur Abwehr von gesetzlichen Standards zu sein, die ihnen die maximal nichtnachhaltige Profitmaximierung im Hauptgeschäft verbieten würden.
Der zweitgrößte Hebel sind neue Marktteilnehmer die erfolgreich nachhaltige Unternehmensführung praktizieren, den Großen Marktanteile abtrotzen und damit Veränderungsdruck erzeugen. Zugleich brechen sie die Macht der Großen und erhöhen so die Chancen der Durchsetzung marktweiter Mindeststandards.
An welche Hebel glaubt ihr und wo müssen wir eurer Meinung nach bei Utopia ansetzen, damit Utopia ein Instrument nachhaltigen Wandels statt nachhaltiger Verbrauchertäuschung und Standardabwehr wird?fairskate
am 11.März 2010, 10:45 | 12 Antworten
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Wie viele Prozent machen aktuell Produkte nach fairtrade Standards am gesamten Umsatz in Deutschland aus?
Beantwortet von inaktiver User 59183 am 11.März 2010, 21:25 Alle Kommentare(6)
Realistisch gesagt: Es geht also gar nicht um Glauben oder nicht Glauben, es gibt - leider - keine andere Chance, als a u c h (nicht nur) die großen Unternehmen zum Umdenken zu motivieren.
es sei denn, man wartet geduldig bis ans Ende des Jahhunderts - während täglich Tausenden Menschen an Armut und Umweltzerstörung etc krank werden und sogar daran sterben - oder man glaubt an eine baldige nachhaltig humane+ökologische Weltrevolution.
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Seit längerem grüble ich auch, WIE wir es wohl schaffen sollen, den Wandel hin zum nachhaltigen Konsumieren hinzubekommen. Warte ich auf die Angebotsseite, habe ich das Gefühl, kann ich lange warten. Warte ich auf die Nachfrager, warte ich wohl noch länger…rein emotional betrachtet
Beantwortet von inaktiver User 45469 am 12.März 2010, 21:36 Alle Kommentare(4)
@Fairskate: Du schrreibst, es erschließt sich Dir aus analytischen Gründen nicht, wieso gerade Massenanbieter der große Hebel sein sollen. Vielleicht darf ich an dieser Stelle einige (volkswirtschaftliche) Gedanken in bezug auf das Zusammenspiel der Märkte anbringen.
Ich will versuchen dahin zu kommen, dass ich den Utopia-Machern insofern rechtgebe, als dass Massenanbieter durchaus große Hebel bewirken können (auch wenn wir Utopisten unsererseits das zunächst nicht so wünschen, weil diese Anbieter natürlich nicht ins typische Bild des fairen Anbieters passen - das möchte ich vorwegnehmen; es folgt an dieser Stelle(m) eine Zusammenfassung eines Abstrachts durch die Financial Times Deutschland und einem führenden Anbieter von Wirtschaftsbuch-Zusammenfassungen (get Abstract)
Betrachten wir die Nachfrage nach verschiedenen Gütern, so variiert diese je nach Gut und je nach Nachfrager. Wie stark sich die Nachfrage nach einem Gut in Relation zur Erhöhung oder Senkung des Preises verändert, gibt die Nachfrageelastizität an. Ist die Nachfrage elastisch, führt eine prozentual kleine Preissenkung zu einer prozentual stark erhöhten Nachfrage (und umgekehrt bei einer Preiserhöhung). Ist die Elastizität gering, führt selbst eine große Preisveränderung zu kaum spürbaren Nachfrageveränderungen. Die Nachfrage nach Luxusgütern zB ist sehr elastisch, eine Preissenkung bei einem Luxusgut führt zu einer höheren Nachfrage. Anders bei Gütern des täglichen Bedarfs (und hier sind wir vor allen Dingen doch bei den Gütern, von denen wir gerade sprechen, zB Lebensmitteln): die Lebensmittel sind inzwischen für jeden so erschwinglich, dass die Nachfrage sehr starr ist. Ob ein Päckchen eines Gutes eine oder zwei Geldeinheiten kostet, verändert den Verbrauch kaum. Die Elastizität der Nachfrage hängt einerseits vom Verdienst des Käufers und andererseits von den möglichen Ersatzgütern ab. (*nach Alfred Marshall)
Nach diesem Beispiel finde ich, haben die GROSSEN (nicht komplett oder kaum FAIRTRADE-)Anbieter (Discounter, oder diejenigen,d ie ihr beschreibt) durchaus eine unheimlich große Hebelwirkung. Denn dort werden hauptsächlich die Güter des täglichen Bedarfs angeboten.
Was schwierig (bedenklich) ist, bei der reinen Betrachtung dieser „Angebotsseite“ ist, dass wir zugestehen müssen, dass die Anbieter auf sogenannte Skalenerträge setzen. (eine Art Mengeneffekt, Massenproduktion, d.h man produziert Güter mittels Maschinen und Fabriken, oder setzt auf Produktion durch Standortvorteile und Branchenwissen, erzielt dadurch immer höhere Erträge, dabei spielt der
effiziente, will heißen, nachhaltige! Einsatz der Produktionsfaktoren (bisher) eine eher untergeordnete Rolle.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin kein Discounter Verfechter, im Gegenteil. Aber ich halte nach den oben genannten theoretischen Grundlagen die Bio-Produktangebote der Discounter für einen kleinen Schritt in die „richtige Richtung“ (von der Hebelwirkung her betrachtet) und dies wäre nach meinem Empfinden die "analytische Seite", nach der Du fragtest.
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Ich möchte mich zunächst mal Dir und Maria anschließen: gesetzliche Mindeststandards, neue Marktteilnehmer mit einer erfolgreich nachhaltigen Unternehmensführung und kritsche Verbraucher mit entsprechenden Wertevorstellungen, gehören auch für mich zu den entscheidenden Hebeln.
Beantwortet von inaktiver User 21793 am 11.März 2010, 12:19
Außerdem glaube ich an den Hebel der Kommunikation. Vieles was mir, nach längerer Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema, bekannt ist, muss ein anderer noch lange nicht wissen und ich stelle, eben auch bei Dingen des Alltags (Energieversorgung, Nahrungsmittel, Verpackung etc.) fest, dass sich die meisten darüber einfach keine Gedanken machen und sich nicht mal bewusst sind, dass die Produkte, die sie da konsumieren, eine Katastrophe sind. Informationen gibt es mittlerweile - schon alleine dank Internet - zwar genug, aber vieles kann man offensichtlich gar nicht oft genug wiederholen und an wichtigen Stellen positionieren.
Diese Kommunikation erwarte ich mir auch von Utopia - hier soll der Konsument eben genau DIE Informationen finden, um sein Leben ökorrekt gestalten zu können. Und ich erwarte mir, dass ich Utopia vertrauen kann und dass mir eben nicht Greenwashing-Firmen oder Mogelpackungen empfohlen werden. Dafür sind Ehrlichkeit und Transparenz notwendig, denn nur die schaffen nämlich Vertrauen und können langfristig Verbraucher überzeugen selbst zum Hebel zu werden.-
ich ebenfalls...mehr
inaktiver User 65239 am 30.April 2010, 23:53 -
finde ich auch...mehr
muab-renielk am 30.April 2010, 23:19
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Danke für die Frage! Habe mir da vorhin auch Gedanken zu gemacht, nachdem ich die Reaktion von Utopia / Stefanie zu den Fragen zum Produktguide gelesen habe...
Beantwortet von inaktiver User 45096 am 11.März 2010, 11:40
Ich möchte einen anderen Weg gehen als Utopia. Ich sehe in der Zusammenarbeit mit Massenanbietern keine gravierende Hebelwirkung...
Ich bemühe mich gerade die kleinen Anbieter und Läden zu unterstützen. Die Marktkraft der "Großen" ist schon viel zu stark und man kann nicht gerade behaupten, dass sie die Initiatoren nachhaltiger und ökologischer Produkte und Produktionsweisen sind. Erste Verpflichtung solcher Unternehmen ist und bleibt doch die Mehrung des Profits, die Mittel für diese Mehrung interessieren da nur zweitrangig... Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Herkunft und Herstellung der notwendigen Rohstoffe interessieren die meisten Käufer nicht und damit auch nicht die Massenanbieter... Hauptsache billig.....
Wenn jetzt ein Massenanbieter wie H&M, CundA, Otto und Co auf einmal Pseudo-Biobaumwolle für eine Mini- sparte ihres Angebotes verwenden, dann hat das doch (ausschließlich?) den Grund, dass man die Käufer, die sonst zu einem echten Öko- und Fair-Anbieter wechseln würden ködern möchte... Anscheinend wächst das Interesse für giftfreie Textilien und auf den Gewinn möchte man dann nicht verzichten...
Leider gelingt es mir nicht kontinuierlich meinem eigenen Anspruch gerecht zu werden, aber ich arbeite daran... Aber ob diese Massenanbieter das auch tun?-
Hier ist der Link zu den Fragen und Antworten zum Produktguide: http://www.utopia.de/magazin/utopia-...mehr
inaktiver User 45096 am 11.März 2010, 17:12 -
Fragen bzw. Antworten zum Produktguide? Kann mir da jemand einen Link geben, dann brauche ich mich...mehr
inaktiver User 37802 am 11.März 2010, 17:09
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Sorry, aber ich spare es mir die ganzen Texte zu lesen und antworte nur ganz knapp:
Beantwortet von inaktiver User 18345 am 13.März 2010, 12:03
Der Hebel bist DU und nur DU ! Jede weitere Diskussion darüber ist ein einziges Ablenkungsmanöver, um die eigene Veränderung nicht zu beginnen und die Veränderung ausschließlich von den anderen zu fordern.
Ich mache da nicht mehr mit. Reine Zeitverschwendung.
JBM-
Da kann ich dir nur vollkommen Recht geben, Johann. Wenn wir auf eine Hebelwirkung der Großkonzerne...mehr
Perma Natur am 16.März 2010, 14:22 -
Ja, so is das wohl; alles was wir nicht selber vom entstehen bis zum vergehen pflanzen + pflegen,...mehr
sunrainmoon am 14.März 2010, 11:48
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Der große Hebel heißt schlicht und ergreifend drastische Konsumverweigerung! Das Räderwerk unseres derzeitigen Wirtschaftssystems muss zusammenbrechen. Erst dann sind die Bedingungen für einen echten Neuanfang gegeben! Leider sehe keine Chance für einen "sanften" Übergang. Dafür sind wir zu doof, zu bequem, zu gierig, . . . . . zu menschlich :-(!
Beantwortet von Stephan Rieping am 11.März 2010, 12:09-
Aber der Bruch wird kommen, Maria! Früher oder später! Und dann wird Deinem großen...mehr
Stephan Rieping am 11.März 2010, 13:47 -
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Ich glaube zuerst mal an den großen Hebel in dem Sinne, die Massenanbieter sitzen am längeren Hebel, wenn es darum geht, gestetzliche Standards zu verhindern ;-)
Beantwortet von Maria_L am 11.März 2010, 11:26
Gesetzliche Standards, die tatsächlich dafür sorgen, daß bei den Erzeugern (egal ob 1.-2. oder 3.Welt) ein fairer Beitrage hängen bleibt und daß Umweltstandards nicht nur eingeführt, sondern auch eingehalten werden.
An welche Hebel ich noch glaube?
An die von Dir genannten hänge ich mich einfach an.
Ich würde nur noch zwischen Deinen größten und zweitgrößten Hebel den Verbraucher setzen.
Nur wenn der bereit ist, seine Wertigkeit zu überdenken und für die gesetzlichen Standards auch entsprechend seinen (finanziellen aber nicht nur) Beitrag leistet, dann sind die neuen Marktteilnehmer auch nachhaltig erfolgreich.
Ich glaube an den Hebel der dezentralen Strukturen.
Solange die großen Ketten das Sagen haben, deren Verflechtung für mich als Verbraucher mehr oder weniger undurchschaubar sind, wird sich nicht viel daran ändern, daß Gewinnmaximierung das Credo bleibt.
Das Problem ist nur, daß dezentrale Strukturen genauso unübersichtlich sind.
Dann habe ich statt einer großen Kette eben 1000 und mehr kleine Betriebe.
Da kann ich als Verbraucher nur auf gesetzliche Mindeststandards und deren Kontrolle und Einhaltung bauen.
Das sehe ich nicht als die Aufgabe Utopias.
Die Aufgabe Utopias sehe ich darin, solche Hersteller, Vermarkter, die nach gesetzlichen Standards zertifiziert sind, bekannt zu machen und dann auf dieser Basis die Produkte zu bewerten, bzw. einer Bewertung durch die Community zur Verfügung zu stellen.
D.h. die Zertifzierungen sollten ein Standard sein, den sollten weder Utopia, noch wir, mühsam aufdröseln müssen nach Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit.
Aber was dann kommt an Bewertung der Qualitätsunterschiede, da sollte Utopia+ Community ins Spiel kommen.
Ein Lebensmittel soll nicht nur zertifiziert sein, sondern gut schmecken und gesund sein, ein Kleidungsstück nicht nur zertifiziert, sondern auch warm und vielleicht noch schick u.s.w.
Wenn das so funktionieren würde, dann wäre Utopia der verlängerte Hebel für uns Verbraucher.
Danke daß Du die wichtige Diskussion hier noch mal anregst.
Hoffentlich melden sich noch mehr zu Wort.-
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... aber wer glaubt wirklich an die Zertifizierung??? Wenn man das Zertifizierungssystem wirklich...mehr
Thomas_Meiseberg am 11.März 2010, 16:50
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Utopia sollte sehr aufpassen, dass sie nicht unter die Räder der Unglaubwürdigkeit kommt, wenn Sie zusehr den Massen-Produzenten (letztlich sind die immer Wölfe im Schafspelz) widmet und von solchen auch gesponsert wird.
Beantwortet von gerfi am 12.März 2010, 16:06
Ihr Ziel müssen all die Produzenten sein, die überprüfbar fairtrade leben. Die Frage wie das wirklich überprüfbar ist, nun ein Vorschlag wäre z.B. dass Utopia ein eigenes Gütesiegel herausbrächte oder haben wir schon zuviel davon (Inflation)und gelten die nichts mehr ?
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Große Hebel? Das ist ein interessantes Bild. Ich habe in einem Beitrag zum Thema "Revolte..." vor einigen Tagen bereits geschrieben, dass die große Revolution ein Prozess ist, der m.E. bereits begonnen hat. Wir sind da schon mitten drin, wie auch der Klimawandel nicht irgendwann kommt sondern bereits begonnen hat. Und wir, die Community sind sicher ein Teil dieser Revolution.
Beantwortet von Thomas_Meiseberg am 11.März 2010, 15:56
Wir alle? Wie steht es mit der Idee UTOPIA.de bzw. Utopia AG? Die Community ist sicher ein Teil der Bewegung aber ist es das Prinzip des sogn. großen Hebels auch? Oder ist das nur ein Teil der System erhaltende Kräfte? Geht es den "Hebeln" nicht eher darum, uns ins Leere laufen zu lassen, ein paar Nettigkeiten anzubieten und somit die wirklich verändernden Kräfte zu binden, zu behindern? Ich weiß nicht, welches der richtige Weg ist. Ich kenne nicht die Wahrheit aber meine Meinung ist, das System, der Markt, das Kapital erlauben diese friedliche Revolution nicht. Der Weg, der uns zu unseren Problemen geführt, kann nicht die Lösung eben dieser Probleme sein. Deshalb denke ich, wir sollten so ehrlich sein uns einzugestehen, dass diese "Hebel" zurzeit UTOPIA ermöglichen, sie aber unmöglich wirklich der Ansatz sein können, der uns in eine wirklich nachhaltige Zukunft führt.
Grüße aus der gefährlichen Stadt
Thomas
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Ein etwas anderer Blick auf den großen Hebel von Groß-Konzernen am Beispiel der Erneubaren Energien: http://www.utopia.de/gruppen/oekostrom-185/diskussion/stellungnahme-des-sfv-zur-vorgesehenen-weiteren-192961?page=2#comment-241693
Beantwortet von lukita am 08.Februar 2011, 20:58
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Sie haben eine passende Antwort? Dann immer her damit!
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Maira, ich weiß nicht genau, was du meinst, aber diverse Siegel sind zwar nicht pefekt, aber eine...mehr
inaktiver User 59183 am 30.April 2010, 23:13"Realistisch gesagt: Es geht also gar nicht um Glauben oder nicht Glauben, es gibt - leider - keine...mehr
Maria_L am 13.März 2010, 08:05