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  • gerfi

    Warum wird die existierende Schwungradtechnik nicht mit in die Zukunftsstrategie um das E-Auton/Hybrid-Auto mitverwendet

    Schon hören wird wieder von den Autokonzernen (Genfer Salon), den reinen E-Antrieb wieder verlassen zu wollen, da die Batterie-Frage auf absehbare Zeit nicht optimal gelöst werden können. Und es werden wieder mehr Benziner angeboten, nochmehr durchgestylt, wieder ein paar ml weniger Sprit verbrauchend.

    Es gibt aber schon lange das Konzept der Schwungradtechnik, welche z.B. beim Bremsen, bzw. generell bei Drehbewegung diese auch in elektrische Energie umwandelt, die dann entweder die Batterie speist oder direkt in den antrieb fliessen kann.

    Darüber hört man nichts, fast nichts ausser von volvo, die diese Techik nun im Alleingang in Serie bringen wollen.

    Kann mir mal einer erklären, warum man eine solche Technik (Umweltfreundlich) nicht generell einführt und somit das Batterieproblem wesentlich reduzieren könnte.

    Die Patente haben die Auto-Hersteller schon längst kassiert. Warum, wenn sie sie nicht anwenden.
    Muss man da wieder nachdenklich werden?

    Gefragt von
    gerfi
    am 08.März 2012, 18:13 | 4 Antworten

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  • thalasso

    Schwungräder sind schwer, nehmen viel Platz ein und sind sehr teuer. Die Anforderungen an Technik und Material sind extrem hoch, wegen der hohen Geschwindigkeit eines Schwungrades und den dadurch notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Ein Schwungrad muss im Vakuum laufen, die Beanspruchung der Lager ist sehr hoch und das Gehäuse muss den Trümmern des Rades standhalten, wenn dieses bei Höchstgeschwindigkeit zerspringen sollte. Ein Hybridantrieb ist einfacher und preiswerter.

    Beantwortet von thalasso am 09.März 2012, 00:34
    • gerfi

      Danke Dir, für die ausführliche Antwort...mehr

      gerfi am 09.März 2012, 16:16
    • thalasso

      Was beim Hinterrad-getriebenen Porsche-Rennwagen gut funktioniert (Schwungrad statt Beifahrer,...mehr

      thalasso am 09.März 2012, 15:40
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  • dickeRZeh

    Der Kreiseleffekt dürfte der Fahrsicherheit auch nicht gerade zuträglich sein. Das Schwungrad muss schon selbst ziemlich schwer sein um sinnvoll eingesetzt werden zu können, was das ganze Fahrzeug wieder schwerer macht. Im Stadtverkehr, wo es auf schnelles beschleunigen ankommt nicht so sinnvoll.

    Beantwortet von dickeRZeh am 22.Mai 2012, 21:51
    • gerfi

      Stellt sich aber dann doch die Frage, warum Volvo es in einer Serie einbauen will. Liegt s an dr...mehr

      gerfi am 23.Mai 2012, 08:51
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  • Christian Silberhorn

    Porsche ist mit einem "Schwungrad-Hybrid" ziemlich erfolgreich beim letzten 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mitgefahren.
    Auf der anderen Seite ist es erschreckend, was die Automobilhersteller auf der derzeit stattfindenden Genfer Automesse zeigen.

    Beantwortet von Christian Silberhorn am 09.März 2012, 10:07
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  • gerfi

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