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HiPP Babynahrung Changemaker

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hipp

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Stimmen die Aussagen von Prof. Jacobsen?

Am 29.3.11 fand in der Villa Lessing (einer FDP Hochburg) in Saarbrücken eine Veranstaltung mit dem Thema"Gentechnikfreie Region Saarland?" statt.
Geladen war auch Prof. Hans Jörg Jacobsen vom Leibniz Institut, ein absoluter Gentechnikbefürworter und eng verbandelt mit InnoPlanta.
Der Herr Prof., sagte Folgendes:
"Wenn Hipp sein im Babyfutter enthaltenes Vitamin C kennzeichnen müßte, dann wäre jedem bewußt, dass auch darin Gentechnik enthalten ist."
Das Gespräch ist live zu hören am 8. Mai 2011 SR 2 Kulturradio 20.00 Uhr


Meine Frage an Sie: Stimmt das?


PS: Den Ausdruck "Babyfutter" hat Jacobsen so benutzt

Gefragt von
Bada
am 30.März 2011, 16:22

Nur hipp kann diese Frage beantworten.

Antwort von hipp

Liebe/r Bada,

wie viele Gentechnikbefürworter unterscheidet Herr Prof. Hans Jörg Jacobsen – offenbar wider besseres Wissen – nicht zwischen weißer Gentechnik (Mikroorganismen in geschlossenen Systemen), roter Gentechnik (medizinische Anwendungen) und Grüner Gentechnik (Agrogentechnik: Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen).
Gleichzeitig unterstellt er HiPP eine undifferenzierte Haltung zur Gentechnik; dies ist ein beliebtes Mittel von Gentechnikbefürwortern, Gentechnikkritiker als unwissende Ideologen abzustempeln.

Tatsache ist, dass eine Reihe von Stoffen heute mit Hilfe von veränderten Mikroorganismen durch weiße Gentechnik gewonnen werden. Diese Mikroorganismen, die von Natur aus nützliche Substanzen wie beispielsweise Vitamine oder Aminosäuren bilden, können gentechnisch so verändert werden, dass sie diese Substanzen in höheren Mengen erzeugen. Dieses Verfahren hat bereits in etlichen Fällen die chemisch-synthetische Herstellung abgelöst. Man nennt diesen Anwendungsbereich der Gentechnologie "Weiße Gentechnik".

Ein Beispiel ist die Aminosäure Cystein (E 920), die bei der Herstellung von Brot, Brötchen und Backwaren verwendet. Früher wurde Cystein aus Menschenhaar, Federn oder Schweineborsten gewonnen. Inzwischen findet die Herstellung der Aminosäure mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen statt. Ein weiteres Beispiel ist das durch Weiße Gentechnik erzeugte Human-Insulin. Früher wurde das Medikament für Diabetiker aus Schweineinsulin erzeugt, was für die Patienten viele Verträglichkeits-Probleme mit sich brachte. Die neuen gentechnisch erzeugten Substanzen haben sich als physiologisch deutlich verträglicher erwiesen.

Die Mikroorganismen "arbeiten" in Edelstahltanks (Fermenter), also in geschlossenen Systemen. Die jeweiligen Substanzen werden isoliert und aufgereinigt. Im fertigen Produkt sind keine Überreste oder Spuren der Mikroorganismen enthalten. Die Umwelt wird durch die höhere Effizienz dieser Herstellungsmethoden (bis zu 90% weniger Energieeinsatz und Abfälle) entlastet.

Die Ausgangssubstanz für die Herstellung von Vitamin C wird aus Mais gewonnen. In den anschließenden Prozessschritten von der Stärke bis zur Glucose und Sorbitol wird häufig ein Enzym verwendet, das von gentechnisch veränderten Mikroorganismen erzeugt wurde. Diese Mikroorganismen kommen nicht mit der freien Natur in Berührung; das Enzym und damit das Vitamin selber sind frei von den Mikroorganismen oder Spuren von ihnen.

Solange die gesundheitliche Unbedenklichkeit erwiesen ist, bewerten wir - wie Greenpeace und andere Umweltverbände - den Einsatz von Weißer Gentechnik in geschlossenen Systemen als akzeptabel.
http://www.greenpeace.at/gen_ueberblick.html

Beim Mais als Ausgangsprodukt aber kommt die Grüne Gentechnik ins Spiel, die HiPP kompromisslos ablehnt. Mit der Grünen Gentechnik werden Pflanzen wie beispielsweise Mais auf bestimmte Eigenschaften hin genetisch manipuliert und später in der Landwirtschaft – und damit in der freien Natur - eingesetzt. Die Folgen für die Ernährung von Mensch und Tier und auch die Folgen für die Ökologie sind unzureichend erforscht und unabsehbar. Neben der Verarmung von Sorten, der Forcierung von Monokulturen und der Resistenzbildung sprechen viele weitere gute Gründe gegen die Grüne Gentechnik; eine ausführliche Erörterung dieser Gründe würde hier den Rahmen sprengen.

HiPP betont

• Der Mais, der als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Vitamin C
für Hipp verwendet wird, ist nicht gentechnisch verändert.

• Die Maisstärke wird über verschiedene Schritte umgewandelt; die
verwendeten Enzyme enthalten keine gentechnisch veränderte
Substanz.

• HiPP-Produkte sind frei von jeder Art von gentechnisch veränderter
Substanz.

Viele Grüße aus Pfaffenhofen

Antwort von hipp am 02.April 2011, 20:19 Auf die Frage „Stimmen die Aussagen von Prof. Jacobsen?“ von Bada am 30.März 2011, 16:22

Kommentare zu dieser Antwort (11)   Antwort abonnieren

  • Herzlichen Dank für diese schnelle und konkrete Antwort.
    Ich befürchte, dass dieser Gentechnikprof. noch einige Male im Saarland auftauchen wird, da er auch hier seine Initiative, "Gentechnikwissen" in Schulen zu bringen, durchsetzen will.
    Das wird auf heftigen Widerstand stossen, das kann ich versprechen!
    Jetzt weiss ich auch, wie ich argumentieren muss, wenn Hipp nochmals ins Spiel gebracht wird.

    gentechnikfreie Grüße Gabi

    Kommentiert von Bada am 02.April 2011, 20:27
  • Darf ich als "Betroffener" auch kommentieren? Also: ich habe das Wort "Babyfutter" in der Tat verwendet, werde in Zukunft, in Analogie zur Verwendung des Wortes "Tiernahrung" in Supermärkten natürlich nur noch von "Babynahrung" sprechen. Wir haben unsere 4 Kinder im Übrigen vorwiegend mit selbstgekochtem Essen aus frischen Zutaten gefüttert (aber nicht "Bio", wegen der Mycotoxine) und weitgehend auf die konservierte Industriepampe verzichtet. Nun zu Hipp: Wie die Firma richtig angibt, wird Vitamin C (chemisch: Ascorbinsäure) gentechnisch in Fermentern hergestellt. Das Produkt wird zumeist aus China importiert. Es könnte daher interessant sein, die Angaben der Fa. Hipp mal in unserem Labor zu überprüfen (auch was da sonst noch so drin ist). Ein Kommentar zur Sicherheit der "weissen" Gentechnik und den geschlossenen Systemen, die Herr Hipp so anpreist: Hier sei an den Tryptophanskandal in Japan erinnert. Ergo: es gibt keine absolute Sicherheit, nicht mal bei Bioprodukten (Tote durch Kotbakerienverseuchten Bio-Spinat, Benzpyren in Rapunzel-Schokolade, Dioxin in Bio-Eiern oder wegen exorbitanter Mycotoxingehalte nicht verkehrsfähige Nudeln, s. TEST April 2011). Aus diesem Grund sehe ich die vielen Bio-Siegel eher skeptisch, bin aber für rückhaltlose Deklarierung bei der Gentechnik: wo Gentechnik drin ist oder dran war, soll es auf dem Etikett stehen. Ich würde mich daher über den Satz "Enthält Vitamin C aus gentechnisch optimierter Produktion" auf Hipp-Gläschen freuen:
    Mit freundlichen Grüssen,

    Prof.Dr.H.-J.Jacobsen

    Kommentiert von Epigen am 05.Mai 2011, 16:12
  • Hallo Herr Prof.Dr. Jacobsen,
    Warum kein Bio wegen Mycotoxinen?
    Das Bioprodukte mehr Mykotoxine enthalten, gilt inzwischen als widerlegt.

    http://www.db-alp.admin.ch/de/ueberuns/faq_detail.php?id=55
    http://oekomonitoring.cvuas.de/aktuelles.html#Mykotoxine
    http://orgprints.org/2697/1/wyss-2003-mykotoxine-im-getreide.pdf

    Biologisch wirtschaftende Betriebe haben meist deutlich niedrigeren Mykotoxin-Gehalt. Eine Erklärung, die ich kenne, ist der niedrigere Anteil von Mais in der Fruchtfolge, statt dessen mehr Kleegras und Körnerleguminosen als Vorfrüchte.

    Kommentiert von Maria_L am 05.Mai 2011, 20:18
  • Hallo Maria L., ist Ihnen aufgefallen, dass die von Ihnen zitierten Infos alle von der Ökoindustrie sind? Die hat natürlich kein Interesse, etwas anderes zu behaupten. Hier die Fakten: Bei genauer Betrachtung gibt es prozentual etwa gleich viele Mycotoxin-Grenzwertüberschreitungen bei konventionell und bio, allerdings sind die Grössenordnungen bei bio in der Regel ein Vielfaches dessen, was erlaubt ist. Das jüngste Beispiel ist im Testheft vom April 2011 nachzulesen. Mycotoxine sind im Übrigen nicht nur ein Problem im Mais, sondern bei fast allen Samen, die wir ernten, also auch bei Weizen,Dinkel, Gerste, Roggen, Erdnüssen, Pistazien etc. Immer dann, wenn nur unzureichende Pilzbekämpfung erfolgt, feucht geerntet werden muss und die Lagerungsbedingungen nicht optimal sind, haben wir die Probleme. So musste 2003 die gesamte englische Bio-Maisernte vernichtet werden. Interessanterweise hat der Genmais da kaum Probleme.

    Kommentiert von Epigen am 05.Mai 2011, 21:58
  • Der große Erfolg, das hohe Ansehen und die starke Nachfrage von biologisch erzeugten Produkten hat seine Ursache unter anderem in den zig-fach zahlreicheren Skandalen im Zusammenhang mit konventionellen Lebensmitteln. Diese Skandale sind fast immer durch vorsätzliches Handeln entstanden , während die wenigen Skandale bei biologisch erzeugten Lebensmitteln (von möglichen Ausnahmen abgesehen - uns ist keine bekannt) die Folge von Irrtümern oder ungewollt fehlerhaftem Handeln waren (Nitrofen: falsche Lagerung in kontaminiertem Gebäude, Dioxin: falsche Trocknungsmethode von Futtermais).

    Zu Recht kritisch betrachtet wird auch die Art und Weise, die in der konventionellen Fleischerzeugung im Umgang mit den Tieren vorherrscht; auch hier ist die biologische Landwirtschaft einen bedeutenden Schritt weiter; wenngleich natürlich auch sie wegen der grundsätzlichen Problematik stets zusätzlichen Verbesserungsbedarf hat.

    Zur Rückstandssituation
    Die Rückstandsituation bei konventionellen und biologisch erzeugten Lebensmitteln wurde in mehreren Monitorings – mehrfach auch in staatlichem Auftrag - untersucht. Ergebnis: Belastungen mit einem oder mehreren Rückständen kamen in einem mehrfach zweistelligen Prozentsatz bei der konventionellen Ware vor. Ebenso war die Zahl der Höchstmengenüberschreitungen signifikant, während Rückstände bei Bioprodukten eine statistisch gesehen untergeordnete Rolle spielen – d.h. sich meistens im Spurenbereich bewegen, der auch eine Abdrift von konventionellen Nachbarfeldern als Ursache haben könnte.

    Wir wissen beispielsweise auch, dass es genügen kann, Bio-Äpfel ohne nachweisbare Rückstände in Kisten zu lagern, in denen vorher konventionelle Äpfel gelagert wurden, um plötzlich messbare Spuren von Pestiziden in diesen Bio-Äpfeln zu finden.

    http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/pestizidvergleich_ist_bio_besser/

    Zu den Mykotoxinen
    Die Belastung von Getreide mit Mykotoxinen wurde im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung untersucht. Zum allgemeinen Erstaunen erwies sich das Bio-Getreide als deutlich weniger belastet; wegen des Fungizideinsatzes bei konventionellem Getreide hatte man mit dem Gegenteil gerechnet. Bei näherem Hinsehen fand man die Erklärung: Weil die dünneren Getreidebestände auf dem Feld – neben einem niedrigerem Ernteertrag - den Effekt haben, dass der Wind sie nach einem Regen oder Tau schneller abtrocknet, wird das Pilzwachstum effizienter verhindert als mit Fungiziden, die zusätzlich den Nachteil haben, dass sie sehr häufig als Rückstand auf dem konventionellen Getreide verbleiben.

    Zur weißen Gentechnik
    Die Sicherheit der weißen Gentechnik wurde im Hinblick auf die Freisetzung der genmanipulierten Organismen betrachtet: In dem einen Falle befinden sie sich in geschlossenen Behältern mit einem geringen Risiko, in dem anderen Falle werden sie auf riesigen Flächen ausgebracht mit einem unabsehbaren Risiko.

    Die Firma Hipp verarbeitet kein Vitamin C aus China, sondern erheblich teurere Qualitätsware aus Europa.

    Babynahrung wird – wie das Gesetz es vorschreibt - ohne Konservierungsstoffe hergestellt.

    Wir hoffen, wir konnten zur Aufhellung der diskutierten Sachverhalte beitragen

    und grüßen aus Pfaffenhofen

    Kommentiert von hipp am 06.Mai 2011, 07:47
  • Besten Dank, Fa. Hipp! Wenn ich sehe, dass der Biobereich unter 6% des gesamten Lebensmittelbereichs rangiert, dann relativiert das ja die Aussagen. Wenn wir eine Steigerung von 4,8 auf 5% haben, dann sind das zwar mehr als 10%, aber immer noch kaum merkbar. Was Pflanzenschutzmittelrückstände angeht, so ist da das Problem eher dass wir heute so genau messen können. Wenn Rückstände gefunden werden, heisst das nicht, dass damit ein Risiko einhergeht.Was die angeblichen "unabsehbaren Risiken" bei Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen angeht, so sind diese bislang nicht gefunden worden. Es wurden zwar manche Dinge skandalisiert, aber die "Skandale" hielten einer genauen wissenschaftlichen Bewertung nie stand. Häufig hatten die "Skandale" auch eher was mit der Form der Landwirtschaft zu tun und nicht mit Gentechnik. Was die Qualität von Bio und konventionellen Produkten angeht, verweise ich gerne auf die Dangour -Studie (Bericht dazu hier: http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/dominic_lawson/article6788644.ece) oder die Stiftung Warentest, die auch keine signifikanten Unterschiede festgestellt hat. Was die Babynahrung angeht, so enthält die natürlich keine Konservierungsstoffe (hatte ich auch nicht behauptet), sondern ist halt ein Konserve. Es ist nett, wenn die Fa. Hipp Ascorbinsäure aus europäischer Produktion bezieht, aber Ascorbinsäure ist eben Ascorbinsäure, die als Antioxidans auch konservierende Funktion hat.
    Beste Grüsse aus Hannover,

    H.-J.Jacobsen

    Kommentiert von Epigen am 06.Mai 2011, 10:41
  • @Prof.Dr.H.-J.J., Das habe ich schon geahnt, daß die Antwort kommt mit der Voreingenommenheit der Bio-Links, die ich eingestellt hatte.
    Den Hinweis auf die Studie im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung habe ich erst später gesehen.
    Ist aber egal...jeder glaubt der Studie, die ihn überzeugt...schon klar...
    Wenn die Angst vor Rückständen geringer ist als vor Mykotoxinen, dann ist es nur logisch, die Kinder lieber mit gespritzten Produkten zu füttern...jedem das seine.

    Kommentiert von Maria_L am 08.Mai 2011, 19:21
  • Hallo Maria L., wenn Sie der Bayerischen Staatsregierung mit dem merkwürdigen Herrn Söder vertrauen, so ist das Ihr Problem, zu dem ich mich nicht äussern möchte. Mich überzeugen Fakten, und die sind in Bezug auf Mycotoxine halt so überzeugend, dass ich eher auf Bio verzichte. Wenn Sie das anders halten, so ist das auch Ihre Sache und, wenn es in die Hose geht, auch Ihr Problem. Ich bin halt gerenell misstrauisch, vor allem gegenüber Heils- und Gesundheitsversprechen. Genauso, wie ich eher auf Evidenz-basierte Medizin vertraue und nicht irgendwelchen Schamanen und Bio-Gurus hinterherlaufe, versuche ich auch, mit meiner Ernährung auf der Seite der Vernunft zu bleiben. Wie gesagt: futtern Sie, was Sie für richtig halten, ich habe damit keine Probleme, aber vielleicht Sie.
    Beste Grüsse,

    H.-J.Jacobsen

    Kommentiert von Epigen am 09.Mai 2011, 00:01
  • Aber klar doch Herr Prof.Dr.Jacobsen, wie ich schon schrieb...jedem das seine.
    Der Bio-Branche bin ich seit 30 Jahren als Konsument und beruflich verbunden und weiß, wem ich vertraue.
    Probleme habe ich nicht damit, wenn Sie das anders halten.

    Kommentiert von Maria_L am 09.Mai 2011, 06:55
  • Sehen Sie, Maria L., das ist halt der Unterschied: Ich bin mit keiner Branche verbunden, habe weder Aktien noch Forschungsaufträge der Bio- oder der Gentechnikbranche und stehe auch auf keiner Gehaltsliste ausser der der Leibniz-Universität Hannover und kann mir daher ein unabhängiges Urteil erlauben.

    Kommentiert von Epigen am 09.Mai 2011, 08:29
  • Ihr unabhängiges Urteil gönne ich Ihnen.;-)
    Aktien habe ich übrigens auch keine, finanzielle Vorteile nur wenige durch meine Verbundenheit mit der Biobranche.
    Finanziell wäre ich in der EDV-Branche, in der ich die letzten Jahre gearbeitet habe, wesentlich besser gestellt.
    Es ist einfach eine Frage des gesunden Menschenverstandes und des Wohlbefindens...und über solches läßt sich schwerlich diskutieren...
    In diesem Sinne betrachte ich das dann auch von meiner Seite als abgeschlossen.

    Kommentiert von Maria_L am 09.Mai 2011, 09:33

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