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statt Provisionsgebühr lieber Spenden!
Hallo Zusammen,
Gefragt von
ich habe vor umzuziehen, gar nicht so einfach in einer Großstadt eine passende bezahlbare Wohnung zu finden. Das geht hier fast nur über Kontakte und Makler sind soooo teuer! Wie ist das denn, wenn auf einer Maklerseite eine Wohnung zu sehen ist, und dort "provisionsfrei" steht. So wie bspw. hier:
http://www.starck-immobilien.de/content/searchobjects.php?action=search&ort=k%F6ln&objektart=WOHNUNG&vermarktungsart=MIETE_PACHT&Submit=Suchen
Wie soll das funktionieren, ist das sicher? Woher bekommt der Makler dann sein Geld?Fabiola17
am 29.Mai 2012, 20:58 | 2 Antworten
Antworten (2)
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Unser Vermieter hatte mit den Vormietern sehr schlechte Erfahrung gemacht (haben keine Miete gezahlt).
Beantwortet von Maria_L am 30.Mai 2012, 10:05
Deswegen hat er eine Maklerin beauftragt, die sich mit uns hingesetzt hat und die gegenseitigen Erwartungen abgeklärt hat.
Sie wurde also praktisch nur dafür gezahlt, ein Gespräch zwischen dem Vermieter und uns zu führen.
Jetzt wohnen wir schon 16 Jahre hier und alles ist bestens, auch wenn natürlich die Provision damals weh getan hat.
Das hat sich aber über die Dauer des Mietverhältnisses relativiert.
Deine Frage kann ich natürlich auch nicht beantworten.
Würde ich so machen, wie Robinson sagt und nachfragen.
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Warum frägst nicht direkt bei diesem Makler nach, was es bedeutet ? Anruf genügt.
Beantwortet von Robinson am 30.Mai 2012, 09:02
Wovon lebt denn ein Makler - schon mal drüber nachgedacht ? Es gibt genügend Alternativen, eine Wohnung zu finden. Alle kosten Zeit.
Kenne etwas die Situation in München, ja so ist das eben, Makler werden auch beauftragt, um eine Vorauswahl nach Kriterien des Eigentümers zu treffen, besonders bei begehrten Wohnungen und Standorten, wo es "Probleme" mit dem Vormieter gegeben hat.
Hochgerechnet auf die Wohnungsdauer sind Gebühren kein Verteuerungsfaktor, stimmt die Wohnung und spart man evtl. über gesparte Mobilitätskosten, kann eine professionelle Dienstleistung ratsam sein. Hängt stark von den hiesigen Verhältnissen ab. Immer gut ist umhören, Leute ansprechen und Erfahrungen einholen. Kommt jemand von "ausserhalb" - ja das sind die Melkkühe. :-)
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