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  • Wollmütze

    Ich denke schon, daß sie kompostierbar sind, weiß aber nichts Genaueres.

    Beantwortet von Wollmütze am 18.November 2009, 10:38
    • berniewa

      und wer einen Holzofen hat, kann alte Putzlumpen oder schon als Lappen benutzte alte Klamotten...mehr

      berniewa am 18.November 2009, 17:40
    • Dude

      Dann werden die Sachen kleingeheckselt und zu Lappen "verfilzt", die in der Industrie eingesetzt...mehr

      Dude am 18.November 2009, 16:06
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  • Echtgruen

    Leider sind Klamotten aus Bio Baumwolle in aller Regel nicht kompostierbar und auch nicht weniger Schadstoff belastet als konventionelle Textilien. Ausser dem Rohstoff Biobaumwolle unterscheiden sich Bioklamotten auch nicht von konventionellen, sie werden ja in den selben Fabriken mit genau den selben Verfahren hergestellt wie konventionelle auch. Die Schadstoffe kommen über den Herstellungsprozess in die Textilen, denn die Pestitzide aus konventioneller Baumwolle wird größtenteils im Weiterverarbeitungsprozeß ausgewaschen. Die GOTS Bestimmungen sind extrem niedrig und alles andere als was man sich unter Bio vorstellt. Leider kommen die "Natur"textil Hersteller damit durch! Einzig rühmliche Ausnahme, die mir bekannt ist ist, ist das oben genannte Trigema mit Cradle-to-Cradle.

    Beantwortet von Echtgruen am 21.Juni 2012, 18:52
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  • geradeaus

    Ob Biobaumwolle oder nicht, theoretisch dürften doch nach mehrjährigem Gebrauch keine Schadstoffe mehr drin sein und es also egal oder nicht?

    Ich wäre jedoch nicht auf die Idee gekommen, die Dinger zu kompostieren, schon lustig.

    Beantwortet von geradeaus am 19.November 2009, 12:01
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  • Hänfling

    Also die Altkleidersammlung ist sicher der passendere Ort - schließlich recycelte Baumwollfasern viel ökologischer als neue!

    Aber zur eigentlichen Frage: die Farben können natürlich ein Problem sein, aber vor allem wird es wohl an der Ausrüstung liegen. Bei Jersey wird seit geraumer Zeit Kunstharz als "Stabilisator" für die Garne eingesetzt. Dabei ist es durchaus möglich dass dieser Plastikanteil bei 5-10% des Gesamtgewichts liegt. Da hilft auch keine Biobaumwolle - nur die Art der Verarbeitung zählt. Derzeit sehe ich hier den GOTS als einzigen Ökostandard bei dem dies ausgeschlossen sein sollte.
    Hintergrund ist das Drehen des Stoffes (schiefe Seitennaht) durch den Einsatz von hoch gedrehten Garnen die nur in einer Richtung vorliegen. Das verbilligt die Herstellung enorm gegenüber dem Einsatz von niedrig gedrehten Garnen die dazu noch abwechselnd mit 2 verschiedenen Drehrichtungen eingesetzt werden.

    Beantwortet von Hänfling am 18.November 2009, 15:15
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  • Dude

    Ich haltes es auch wie Mela. Auch abgetragene Kleider sind zu schade, um sie zu kompostieren. Besser in die Altkleidersammlung. Wie Mela schon richtig angemerkt hat, werden auch den nicht mehr tragbaren Kleidern Lappen.

    Beantwortet von Dude am 18.November 2009, 12:34
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