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Nervendes Nachladen bei videos z.B. aus der Mediathek des Fernsehens
Mich nervt es immer, wenn ich eine Sendung aus der Mediathek anschauen möchte und dann während des Abspielens permanent das Nachladen erfolgt. bis man da die ganze Sendung gesehen hat, braucht man doppelt soviel Zeit.
Gefragt von
Mir ist schon klar, dass der Arbeitsspeicher meines PC den gesamten Beitrag nicht speichern kann, aber ich währe ja schon zufrieden, wenn ich die Sendung als Datei downloaden könnte und dann offline über den Video/Media-Player in Ruhe ansehen könnten.
Das habe ich bisher nicht geschafft. Geht das gewollt nicht oder mache ich etwas falsch. Ich meine mehr als Anklicken des Beitrages geht ja nicht, eine richtige download-funktion vermisse ich oder habe ich da was übersehen.
Für jeden Tipp dankbargerfi
am 05.September 2012, 18:21 | 5 Antworten
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Hallo zusammen,
Beantwortet von awareness am 06.September 2012, 00:22
habe mich gerade aktuell auch damit beschäftigt und ein sehr gutes Programm gefunden:
"MediathekView"
http://zdfmediathk.sourceforge.net/
Bei der arte-mediathek läuft es damit super!
Greetz awareness
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Manchmal ist ja auch der Streaming-Server selber überlastet, da hilft dann auch die schnellste Leitung nichts. In solchen Fällen oder auch dann, wenn zu befürchten ist, daß Videos plötzlich spurlos verschwinden, ist es natürlich praktisch, sie zunächst einmal lokal speichern zu können.
Beantwortet von bastler am 06.September 2012, 00:20 Alle Kommentare(3)
Da mein Standard-Tool zum Downloaden (FlashGot) mit den Mediathek-Formaten nicht viel anfangen kann, habe ich mich nach anderen Lösungen umgesehen. Die von chip empfohlene kam nicht in Frage, da sie nur unter Windows läuft.
Ziemlich universell einsetzbar sind hingegen die freien Kommandozeilen-Programme mplayer und rtmpdump.
rtmpdump wird übrigens (indirekt) auch vom VLC-Media-Player verwendet, da FFmpeg mit Libraries von rtmpdump arbeitet und der VLC-Media-Player wiederum mit FFmpeg.
Eine recht gute Beschreibung für den Download der verschiedenartigsten Streams unter Linux (die aber analog auch für Windows und Apple-BS gilt) findet sich hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Streams_speichern
Die einzige Schwierigkeit beim Herunterladen von Streams mittels Kommandozeile liegt darin, die korrekte URL zu finden. Dies ist zwar in der o.g. Anleitung recht gut beschrieben, hat aber bei meinem Versuch, besagten Bio-Film aus der ARD-Mediathek herunterzuladen, zunächst nicht funktioniert. Offensichtlich hat man seitens der ARD mittlerweile das Format der Stream-URLs geändert. Mit ein bißchen Herumprobieren ließ sich die URL dann trotzdem rekonstruieren und das Horror-Filmchen problemlos in ca. 3-4 Min. wie folgt herunterladen:
rtmpdump -r "rtmp://x4100mp4dynonlc22033.f.o.f.lb.core-cdn.net/22033mdr/ondemand/4100mp4dynonl/FCMS-790b9081-714f-4764-9827-a5460af146ea-e9ebd6e42ce1.mp4" -o "./Mediathek/ARD_BioFilm.flv" -V
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Hallo,
Beantwortet von gerfi am 06.September 2012, 15:36
danke für die tipps.
Habe es jetzt mal mit Mediathek versucht, scheint zu funktionieren, wenn auch gewöhnungsbedürftig
Zumindest den bio-beitrag von der ARD habe ich jetzt gespeichert und werde ihn ansehen können
Danke!
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Für Windows wurde ja schon ein Programm genannt.
Beantwortet von Tatze am 06.September 2012, 13:50
Für Mac kann ich „Mediathek“ empfehlen. Hat bis jetzt noch fast jede Sendung laden können (auch unabhängig von den zeitlichen Beschränkungen in der Browser-Mediathek).
Die Formate können schonmal unterschiedlich sein. Mit Quicktime und VLC ist man aber rundum versichert ;)
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Die Vidos werden ja gestreamt.
Beantwortet von Maria_L am 05.September 2012, 18:34
Da hast Du keine Chance mit Download.
Damit habe ich mich schon mal ausführlicher beschäftigt, als ich noch langsame I-Netverbindung hatte.
Da hatte ich auch das nervige Nachladproblem.
Hast Du auch noch ne langsame Leitung?
Manchmal kann man die Qualität umstellen beim Video, also eine geringere Qualität auswählen.
Das hat bei mir manchmal geholfen.
Seit zwei Wochen habe ich DSL 16000 und den Bio-Film aus der ARD-Mediathek konnte ich erstmals ungestört ansehen.
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