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  • mela

    Sollen wir jetzt doch Aktien von "kritischen! Unternehmen kaufen und damit den kritischen Aktionären mehr Stimmen verschaffen? Oder die Unternehmen weiter boykottieren?

    Beantwortet von mela am 25.Februar 2011, 09:15 Antwort kommentieren
  • Uwe-Sievers

    Ja das ist eine gute Aktion!
    Kannte ich vorher auch noch nicht, erinnert mich an

    http://www.energie-in-buergerhand.de/

    Energie in Bürgerhand (EiB) tritt an um

    * die Atomkonzerne aus ihren Beteiligungen an Stadtwerken heraus zu drängen,
    * mit anderen Partnern neue Stadtwerke zu gründen und
    * Energienetze von den Atomkonzernen zu übernehmen.

    Es gibt sehr viele tolle Ideen. Weiterso !!

    Beantwortet von Uwe-Sievers am 25.Februar 2011, 08:46
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  • awareness

    Kenne die kritischen Aktionäre schon recht lange. Und finde ihre Arbeit ausgezeichnet!

    Beantwortet von awareness am 24.Februar 2011, 23:36
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  • Bada

    dann kommt noch ein Link zu den kritischen Aktionären und ihrer Arbeit
    http://de.wikipedia.org/wiki/Coordination_gegen_BAYER-Gefahren

    Beantwortet von Bada am 24.Februar 2011, 17:55
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  • lukita

    Nein, die Kampagne kannte ich noch nicht. Danke für's Einstellen!

    Hier auch gleich der direkte Link zu der Kampagne:
    http://www.kritischeaktionaere.de/404.html

    STOP Greenwashing!

    Kampagne STOP Greenwashing! Atomkraft als „Partner der erneuerbaren Energien“ und längere AKW-Laufzeiten als „Beitrag zum Klimaschutz“ – so machen Stromkonzerne Öffentlichkeitsarbeit. Elektroautos, die „Null CO2“ ausstoßen und an grünen Zapfsäulen „umweltfreundlichen Strom nachtanken“ – so wirbt die Autoindustrie. Investments, die „kommenden Generationen eine gesunde Umwelt sowie stabile wirtschaftliche und soziale Verhältnisse hinterlassen“ – das versprechen uns Banken, die gerade der Finanzkrise wie Phönix aus der Asche entstiegen sind.

    Alles öko? Schön wär´s! Die Realität sieht anders aus. Wir nennen es Greenwashing, wenn Konzerne ihrem unsozialen, umweltfeindlichen und nicht nachhaltigen Geschäft einen grünen Anstrich geben. Greenwashing ist nicht harmlos. Mit einigen Vorzeigeprojekten und millionenschweren Anzeigenkampagnen versuchen Konzerne, ihr Image aufzupolieren und ein konzernfreundliches gesellschaftliches Klima zu erzeugen. Wir haben gute Gründe, dagegen vorzugehen.

    Wir Kritischen Aktionäre fordern daher 2011 die Konzerne bei den Hauptversammlungen auf: „STOP Greenwashing!“ Und Sie bitten wir: Übernehmen Sie eine Patenschaft für einen unserer Auftritte bei den Hauptversammlungen. Unterstützen Sie unsere Kampagne „STOP Greenwashing!“.

    Flyer Seite 1: http://www.kritischeaktionaere.de/fileadmin/Dokumente/Kampagnen/STOP_Greenwashing_Seite_1.pdf

    Flyer Seite 2:
    http://www.kritischeaktionaere.de/fileadmin/Dokumente/Kampagnen/STOP_Greenwashing_Seite_2.pdf

    Beantwortet von lukita am 24.Februar 2011, 17:07
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