Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.

Gute Fragen

  • Susann_Meyer

    Kennt Ihr nachhaltige Diät- und Abnehmtipps?

    Liebe Community,

    die Utopia-Redaktion recheriert gerade nach Tipps und Tricks zu nachhaltigem Abnehmen. Habt Ihr noch Tipps und Tricks für uns? Hat eine Diät schon mal bei Euch geklappt - ohne Jojo-Effekt? Welche spezielle Ernährung sollte man zu sich nehmen? Oder hat abnehmen gar keinen Sinn? Wir freuen uns auf Euer Input.
    Vielen Dank und viele Grüße, Susann

    Gefragt von
    Susann_Meyer
    am 31.Juli 2012, 14:51 | 14 Antworten

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  • Luno99

    Was der Personaltrainer meiner Freundin immer sagt ist:

    1/3 Ernährung
    1/3 Bewegung
    1/3 Veranlagung

    Das letztere ist wohl Schicksal! Die beiden anderen Faktoren kann jeder selbst beeinflussen und hängen maßgeblich mit dem "Lebensstil" zusammen. Diäten bringen meiner Meinung nach gar nichts! Essen muss Spaß machen und sollte lecker schmecken......vielleicht mal auf asiatisch umsteigen (viel Gemüse, Reis und Fisch.......fehlt nur noch Obst und viel Wasser).....und in Sachen Bewegung.....etwas finden, wo der Schweinehund im Keller bleibt und die Motivation und Spaß von alleine kommen: meine Freundin fährt seit neustem voll auf so etwas ab: http://www.freecross.de/deutsch/produkt/videos/
    Nennt sich FreeCross und kann man bei uns in München ausleihen.....haben wir schon zweimal gemacht und selbst ich als "Ballsportler und Skifahrer" bin begeistert, weil es einfach richtig Spaß macht.
    Der letzte Tip für Sportmuffel: Gruppenzwang und Freunde (oder die Freundin) helfen enorm!!!!!!!

    Beantwortet von Luno99 am 02.August 2012, 14:34
    • berniewa

      Ja, Bewegung wird bis heute unterschätzt. Neue wissenschafltliche Studien deuten auf ihre hohe...mehr

      berniewa am 28.Dezember 2012, 14:30
    • Dagmar079

      Sieht echt spitze aus das Teil! Ich wünschte mein Fitnessstudio in Nürnberg hätte so eins :(...mehr

      Dagmar079 am 14.August 2012, 15:41
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  • emmaradio

    Liebe Susann,

    bei dem Thema befürchte ich Schlimmes. Ich sag's mal ganz undiplomatisch und direkt: das klingt nach einem ganz schlechten Sommerlochthema. Wenn ich schon Jojo-Effekt höre dann bekomme ich ehrlich Fluchtgedanken.

    Gefühlte 1 Mio. Frauen(und Männer-)zeitschriften verbreiten mit einer unglaublichen Penetranz furchtbar sexistische (und oft rassistische) Idealbilder von schlanken Frauen und gestälten Männern, und noch mal gefühlte 1 Mio. "Experten" wollen die besten "Diät"-Rezepte wissen, die garantiert in 3 Wochen zur Bikinifigur führen. Ein aufschlussreicher Artikel dazu kürzlich in der TAZ: http://taz.de/Frauenmagazine-und-Sexismus/!97571/

    Gesunde Kochrezepte meinetwegen, aber ich kann mir einen Ratgeber unter diesem Titel wirklich nicht "nachhaltig" vorstellen. Bitte, bitte erspart uns einen Ratgeber, der suggeriert, wir müssten um irgendwen zu gefallen, unsere Körper mit wie auch immer nachhaltigen Abnehmrezepten verändern. Ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr da noch einen anderen Schwerpunkt fändet, der andere Werte vermittelt. Es gibt so viele andere Themen, die Aufmerksamkeit verdienen.

    Wer ernsthaft gesundheitliche Probleme wegen z.B. Übergewicht oder Nahrungsunverträglichkeiten hat, sollte sich viell. nicht aus irgendwelchen Magazinen - ob nun nachhaltig oder nicht - Rat suchen, sondern zum Arzt/ Ernährungsberater gehen. Denn jeder Körper ist anders und es gehört vielleicht ein bisschen mehr Anamnese dazu, um zu beurteilen ob jemand eine Diät braucht oder nicht, und wenn ja, welche.

    Mit besorgten Grüßen
    Emma

    Beantwortet von emmaradio am 31.Juli 2012, 15:35
    • berniewa

      Zu Diäten-Kritik, Jojo- Effek etc, aber auch durchaus einiger sozusagen "sinnvollen" "Maßnahmen"...mehr

      berniewa am 02.Januar 2013, 23:24
    • berniewa

      Abnehmen ist n.b. keineswegs ein bloßes Modethema (obwohl damit extrem viel Geld gemacht wird; und...mehr

      berniewa am 28.Dezember 2012, 14:29
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  • GreenPirate

    Die einzige nachhaltige Diät ist es, herauszufinden, wie der eigene Stoffwechsel funktioniert. Und Diät meine ich im Sinne von "dauerhafter Ernährungsweise", nicht im Sinne von "Mangelernährung mit dem Ziel schneller Gewichtsreduktion". Gunter Frank hat dazu einiges gutes und richtiges geschrieben (Ab heute lebe ich gesund; Lizenz zum Essen).
    Ich verliere derzeit ca. 10 kg pro Jahr. Dauerhaft und nachhaltig. Die Schlüssel dafür sind Stressreduktion, vegane Ernährung und Krafttraining. Und auch wichtig ist: Niemals, niemals weniger essen als den Grundumsatz. Stress bzw. zuwenig Essen lösen den Hungerstoffwechsel aus, der zu einer Senkung des Grundumsatzes führt, und das kann schonmal 500-1000 kcal ausmachen - was da dann drüber konsumiert wird, landet in den Fettdepots, obwohl es rechnerisch im normalen Stoffwechsel im Rahmen wäre.

    Kompliziertes Thema, bei dem viel Quatsch zu lesen ist. Wie gesagt, die Werke von Gunter Frank sind ein guter Einstieg. Streicht die tierlichen Produkte, dann ist ein nachhaltiger Anfang gemacht.

    Beantwortet von GreenPirate am 02.August 2012, 17:18
    • berniewa

      "der einzige Weg ..." dieser Aussage stimme ich nur teilweise zu (z.B. berechtigte Kritik am Body-...mehr

      berniewa am 28.Dezember 2012, 14:21
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  • bioortho

    Nachhaltig Abnehmen ? Gewicht reduzieren, aber bitte nicht, um aus modischen Gründen abzuspecken, um "dacah" wieder ohne Plan kalorienreich zu essen und frustriert festzustellen, Diäten sind sinnlos !

    Ich praktiziere nun seit einigen Monaten eine akzeptable und gesundheitsverbessernde Ernährungsform mit der standardisierten Zufuhr eines hochdosierten Ballaststoffpräparates. Die Zusammensetzung der rein pflanzlichen Rezeptur entspricht der Idealzusammenstzung von Ballaststoffen der mediterranen Küche.
    Mit einem feinem Unterschied, es sind keine grosse Mengen ballaststoffreicher Gemüseportionen zu verzehren, die fettreduzierten Mahlzeiten werden mit 2 mal 15 Gramm des Schweizer BS-Präparates ergänzt.
    Fazit nach 10 Wochen: ich habe von 105 kg bei männlichem Moppelkörper 180 cm nun das akzeptable Mittelschwergewicht von 95 kg erreicht, also 10 Kilo Gewicht abgebaut. Dies ging ohne zu hungern, mit guter Laune, absolut praktikabel.
    Das Präparat senkt nebenher die Cholesterinwerte besser als jedes Medikament, senkt Blutzucker-Langzeitwerte, kann bei Kangzeitgebrauch vor Diabetes Typ II schützen. Bewegen sollte man sich auch, ich habe aber während der 10 Wochen kein regelmäßiges Sportprogramm absolviert.
    In der Literatur ist die Ballaststoffhypothese anerkannt, es gibt keine relanten Nebenwirkungen.

    Beantwortet von bioortho am 14.Januar 2013, 22:44
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  • inaktiver User 7264

    Einen "Trick" kann ich verraten: Salz, Zucker und Gewürze weglassen.

    Der Effekt ist, dass mann und frau sich mit dieser Methode dem ursprünglichen Geschmack annähert, den jedes Lebensmittel hat. Gekochtes schmeckt dann weniger, Rohkost wird plötzlich geschmackvoll, frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse landen zunehmend im Einkaufskorb, was wiederum künstliche (gesüsste) Getränke verdrängt.

    Ein wunderbarer Kreislauf kommt auf diese Weise in Schwung, allein durch das Weglassen von "Geschmacksverstärkern". Mögen diese noch so natürlich sein und in bestimmten Fällen die Gesundheit förderlich.

    Insbesondere Kochsalz und scharfe Gewürze "reizen" zum Mehressen. Der Körper sendet Signale aus, diese Salze/Gewürze mit mehr Getränken abzuschwächen oder mit anderen Geschmacksreizen zu kompensieren. Der typische Heißhunger etwa nach schweren Mahlzeiten nach Süßem. Oder nach Kaffee. Oder nach kühlem Bier hinterher. Einem Magen beruhigenden Likörchen.

    Oder alles davon in einer gewohnten, "dazu gehörenden" Reihenfolge. ;-)

    Wer sich aufmerksam beobachtet, 1-2 Wochen (ohne zu urteilen oder zu bewerten) alles notiert, was er/sie zu sich nimmt, Festes und Flüssiges, wird Schlüsse können.

    Eine fremde, von außen genommene Diätempfehlung kann solche gewachsenen Strukturen nicht aufbrechen, Erfolg sehe ich dort wo die Einsicht aufgrund eigener Beobachtung kommt, wie die Wirkungszusammenhänge für die körperlichen Bedürfnisse enstehen.

    Ohne irgendeine Veränderung der Ernährungsform (Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Obst), ob gekocht oder als Rohkost, wer ALLEIN die o.g. Geschmacksverstärker weglässt, hat meiner Meinung beste Chancen eine Veränderung zum Guten, noch dazu in kurzer Zeit, zu schaffen.

    Stellen sich die ersten Erfolge, d.h. findet man Geschmack an den richtigen, dem eigenen Körper gut tuenden Lebensmitteln sowie den richtigen Zubereitungsmethoden (als Beispiel Kochen von Kartoffeln, sonst Rohkost) sollte diese Erfahrung die höchste Motivation darstellen, auf dem Weg zu bleiben oder bei Bedarf, wieder eine "Diät" zum Wiederfinden des Körpergefühls (nicht zum Abnehmen) zu machen.

    Sich gesund ernähren kann Spaß machen, weil es fit hält, beim Sport nicht stört, man nicht abgelenkt ist von Heißhunger, man weniger abhängig ist von warmen Mahlzeiten, vielleicht länger durchhält mit etwas Obst, reinem Wasser, einem belegten Vollkornbrot. Dafür die wenigen, gekochten Mahlzeiten besser genießen kann. So in die Richtung.

    Beantwortet von inaktiver User 7264 am 31.Juli 2012, 21:07
    • berniewa

      Bzgl. "essen was schmeckt" etc im Kontext eventuell "sinnvoller" Diätmaßnahmen vgl auch meine...mehr

      berniewa am 02.Januar 2013, 23:31
    • berniewa

      ... Gewürze weglassen? Das verdirbt tatsächlich den Appetit und kann zu Untergewicht führen ;`) Im...mehr

      berniewa am 28.Dezember 2012, 14:05
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  • smartynie

    Ich stimme da Emma zu, kann allerdings auch die Einstellung anderer zu diesem Thema nachvollziehen.

    Ich bin seit vielen Jahren etwas übergewichtig, was mich persönlich nicht stört, da ich mich auch mit meinen "paar Pfunden zuviel" durchaus gerne bewege-und mein Übergewicht nie als Einschränkung empfunden habe.

    Seit ich mich vor einem Monat dazu entschlossen habe, vegetarisch zu leben, ist ein "Nebeneffekt", dass ich abgenommen habe.
    Interessanterweise ist das aber für einige Menschen in meinem Umfeld, die sich für meine Ernährungsumstellung interessieren, der "Haupteffekt": da kommt häufiger die Feststellung "Du hast ja schon abgenommen"..

    Vegetarisch zu leben ist natürlich keine Garantie für eine Gewichtsabnahme: "Pommes, Pudding und Chips" sind schließlich auch vegetarisch-und wenn man gerne große Portionen vertilgt, wird sich auch das auf der Waage niederschlagen.

    Für mich gehört zu meiner neuen Ernährungsweise aber auch die intensive Beschäftigung mit meinen Ernährungsgewohnheiten-und eine Umstellung dieser eingeprägten Verhaltensmuster.

    Eigentlich weiß jeder, dass eine gesunde Gewichtsabnahme-und vor allem, das Gewicht zu halten-nur mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung zu erreichen ist, mit der wir die energetischen Bedürfnisse unseres Körpers (je nachdem, wie sehr wie diesen fordern) stillen-aber eben nicht darüber hinaus gehen.

    Wenn ich mal mehr "Appetit" habe, als mein Körper eigentlich braucht, finde ich das nicht schlimm, habe auch kein schlechtes Gewissen deswegen: aber dann fahre ich z.B. einfach mal einen Umweg mit meinem Fahrrad auf meinem Arbeitsweg-und dann geht es mir "doppelt gut", da ich neue Strecken erkundet-und nebenbei meinen Körper gefordert habe :-)

    Letztendlich geht es darum, dass wir in einem "Schlaraffenland" leben, wo jederzeit alle Lebensmittel im Überfluss zur Verfügung stehen: damit hat unsere Evolution nicht Schritt halten können, das brauchen unsere Körper nicht.

    Beantwortet von smartynie am 31.Juli 2012, 18:15
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  • karla2k

    Also ich habe diese Nahrungsergänzungsmittel getestet und konnte so schnell meine Pfunde verlieren. Dieser Zusatz hemmt den Hunger und sorgt für eine gesunde, erfolgreiche Diät

    http://www.vorteilsvergleich.de/kostenlos_und_gratis/produktproben/algodril-diatprodukte-30-tage-kostenlos-testen-und-dann-entscheiden/

    Beantwortet von karla2k am 18.Mai 2013, 12:54
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  • berniewa

    meditations-diät-methode : essen lange anschauen (evtl. ein foto in einem kochbuch), noch länger, und noch länger, und dann fast schon satt sein ;`) ... vorsicht: nicht zu empfehlen bei starkem untergewicht
    Aber Im Ernst :

    Der berühmte JoJo Effekt ist (wenn es eine Abnehmdiät ist) extrem schwer vermeidbar. Ich kenne eigentlich sogar fast nur Leute, die nach 1 oder 2, spätestens 3 Jahren ihr altes Gewicht wieder haben, oder sogar mehr !

    Die wenigen positiven Ausnahmen scheinen mir v.a. folgende Kriterien erfüllt zu haben (und das deckt sich auch ziemlich mit dem, was ich dazu schon gehört und gelesen habe)

    1. -- kein schnelles, sondern langsames Abnehmen
    2. -- durch eine Vielfalt immer genug natürliche (nicht künstliche !) Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe etc zu haben
    (Ballaststoffe aus Gemüse und Getreide begünstigt zudem das Gefühl satt zu sein)
    3. -- wenig Zucker (Kohlenhydrate besser in anderer Form), wobei z.B auch Fruchtsaft hier oft unterschätzt wird (hoher Zuckergehalt)
    4. -- möglichst wenig "gesättigte" Fette (und/aber v.a. pflanzliche)
    5. -- nur essen, was einem wirklich schmeckt
    (nicht alles, was einem schmeckt, essen, aber umgekehrt, nichts essen, was einem nicht schmeckt)
    6. -- ausreichend gut schlafen (bestimmte Stoffwechselvorgänge bei zu wenig Schlaf begünstigen Übergewicht)
    ... und viell gar nicht hoch genug einzuschätzen schließlich auch:
    7. -- regelmäßig und möglichst viel Bewegung
    (dabei auch ausreichend Sauerstoff, der ja für Verbrennungsprozesse wichtig ist)

    Freilich auch zu bedenken, dass Studien darauf hindeuten, dass Gewicht in hohem Maße genetisch festgelegt ist, was aber nicht heißt, dass eine/r da nichts tun kann. Es kommt darauf an, wo das jeweilige individuelle (genetisch stark vorgegebene) 'Normalgewicht' ist. Viele Leute liegen sicher weit darüber, können insofern also viel tun (schon Kinder z.B. weniger vor Bildschirmen etc sitzen und mehr bewegen ... u.s.w.) um auf ihr individuelles Normalgewicht zu kommen

    Darüber hinaus etliche Infos über gesunde Nahrungsmittel, heilsame Pflanzen etc hier zu finden http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/thymianoel-gegen-bakterien-heidelbeeren-gegen-krebs-und

    Beantwortet von berniewa am 02.Januar 2013, 19:57
    • berniewa

      Bgzl. Bewegung gibt es einige Anregungen auf dieser Seite, und einer anderen, zu der dort ein...mehr

      berniewa am 02.Januar 2013, 23:20
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  • ichmichmirmein

    Ich denk fast alles ist unter der Decke "Nachhaltigkeit" unterzubringen. Wer mehr futtert, als er braucht nimmt zu und verbraucht mehr Rohstoffe als nötig. Tip aus Japan: Langsam essen und wenn das "Hunger"gefühle (Kennt das überhaupt jemand wirklich hier in den "entwickelten" Ländern) weg ist, aufhören.

    Der Rest mit Kalorien und dem ganzen Kram ist überflüssig. Das Problem ist die generelle Haltung, wenn etwas nicht in Ordnung ist, müsse man etwas tun. Nein, meist reicht schon, das Eine oder Andere zu unterlassen.


    lg

    Beantwortet von ichmichmirmein am 18.August 2012, 22:47
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  • grüneZukunft

    oje, jetzt hat auch Utopia das Sommerloch-Thema im Programm.
    Als Ernährungsberaterin kann ich nur sagen: weg mit allen Diäten. Natürlich nimmt man ab mit einer Diät aber genauso schnell sind die Pfunde wieder drauf wenn man danach ißt wie vor der "Diät"- also absolut nicht nachhaltig. Da hilft nur langfristige Ernährungsumstellung und weniger ist mehr. Nicht über den Sättigungspunkt hinaus essen ( kein Nachschlag z.B.). Das Wahrnehmen des Sättigungspunktes muß vielfach erst wieder gelernt werden.Möglichst nix zwischendurch und vor allem BEWEGUNG.
    Als Fastenleiterin gehe ich immer mehr dazu über zu sagen: Fasten ist eine supergute Erfahrung und die Pfunde purzeln aber wenn danach keine Änderung des Eßverhaltens erfolgt s.o. Und immer mehr komme ich dazu mich dafür zu schämen, daß wir hier unseren überflüssigen Wohstandsspeck loswerden wollen / müssen, während überall auf der Welt Menschen hungern. Das finde ich, ist pervers!!!

    Beantwortet von grüneZukunft am 02.August 2012, 12:19
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