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  • KikiGreen

    Katzenfutter: Welche Verpackung belastet die Umwelt am wenigsten?

    Trockenfutter in Karton ist klar auf Platz 1. Aber unsere verrückten Viehcher wollen nicht nur Trockenfutter.

    Wie sieht's also beim Nassfutter aus? Lieber große Dosen? Oder einzelne Schälchen? Oder in Beuteln?
    Bin da ein wenig verunsichert...

    Hat event. auch jemand Erfahrung mit "barfen" für Katzen? Ich kenn das bisher nur für Hunde.... Wäre das event. eine Alternative?

    Freu mich auf Eure Tipps & Erfahrungen! :o)

    Gefragt von
    KikiGreen
    am 24.März 2010, 12:41 | 3 Antworten

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  • habito

    Die beste Lösung ist - wie so oft - eine Marktlücke:

    Regionale fleischverarbeitende Betriebe und Private könnten Katzenfutter in Mehrweg-Gläsern einkochen. Einmachen hieß das früher. Die Gläser mit den Gummidichtungen gibt es immer noch. Nach dem Ausleeren kann man die Gläser im eigenen Haushalt weiterbenutzen oder dem Fleischer zurückbringen. Tipps zum Einmachen:
    http://www.habito.de/shop4.htm

    Beantwortet von habito am 29.März 2010, 19:17
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  • Qngroup

    Große Dosen als auch Beutel enthalten Weichmacher. Bei der Dose selbst ist es eine Epoxidharzbeschichtung im Innern, bei den Beuteln der Rohstoff Kunststoff selbst, der mit Bisphenol A oder Phtalaten versetzt ist. Bei Aluschalen ist das normalerweise nicht der Fall, doch auch dort ist der Energieaufwand zur Erzeugung relativ groß. Eine Empfehlung hinsichtlich der Umweltverträglichkeit scheint mir schwer abzugeben. Was die Gesundheit Deiner Katzen anbelangt, da würde ich jedoch zu Alu greifen.

    Beantwortet von Qngroup am 24.März 2010, 12:57
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  • sternenstaub

    Was für ein Zufall! Heute morgen habe ich mir genau über diese Frage Gedanken gemacht, als ich mein Kätzchen gefüttert habe. Ich vermute, dass große Dosen die beste Variante sind. Bin mir da aber nicht sicher...

    Beantwortet von sternenstaub am 24.März 2010, 12:55
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