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Ist der WWF noch glaubwürdig?

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mela fragte am 23.06.2011 um 11:49

Halloo
folgender Artikel über den WWF
http://www.sueddeutsche.de/wissen/wdr-recherchen-ueber-den-world-wide-fund-for-nature-wwf-am-tisch-mit-monsanto-1.1111269

irrititiert mich doch ganz schön. Mir war bereits bekannt, dass der WWF ehr auf Kooperation statt Konfrontation setzt. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, ob dieser Ansatz der richtige ist, wer weiß das schon - vielleicht ist es sogar gut, dass verschiedene Umweltorganisationen verschiedene Ansätze haben (vielleicht erreicht man mit Kooperation in manchen Fällen mehr).

Im Artikel wird allerdings sehr Bedenkliches erwähnt, z.B. die Zertifizierung von GVO-Soja oder ein Alibi-Urwald für zwei Orang Utans. Ist der WWF zu einer nur noch oberflächlich umweltorientierten industriehörigen Profitorganisation verkommen?

Danke für Eure Einschätzungen!

  • antwortete am 27.06.2011 um 11:57
    Hier der Vollständigkeit halber die Stellungnahme des WWF zum Film
    http://www.wwf.de/themen/huismann-kritik-pakt-mit-dem-panda-faktencheck/der-pakt-mit-dem-panda-im-faktencheck/

    ich muss sagen, an ein paar Stellen habe ich im Film schon das Gefühl, dass unfair dargestellt wird, z.B. (Bagatellbeispiel, aber fällt mir grade als erstes ein) wenn die Fotofallen negativ dargestellt werden (PR-Gag, "dem Tiger aber bringt das nichts" -> dass eine Umweltschutzorganisation auch PR macht um Spenden zu aquirieren ist doch erstens nicht verwerflich und zweitens völlig verbreitet).

    Die Aussagen vom WWF (in der Stellungnahme), dass einzelne Funkionäre pro Gentechnik sind, dies aber nicht die Position von WWF Deutschland ist, ist dagegen disqualifizierend. Eine international tätige Organisation muss doch in solch wichtigen Punkten eine einheitliche Position haben - da kann nicht WWF Deutschland hierzulande Spenden gegen Gentechnik sammeln und WWF Argentinien pro Gentechnik arbeiten.
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      kommentierte am 27.06.2011 um 14:01
      VERGISS DEN WWF! NICHTS ALS GAUNER SEIT DER GRÜNDUNG IN 1961!
      Tierschutz? Umweltschutz? Mit Jäger die nichts lieber tun würden als den letzten Tiger erschiessen?
      Der WWF hat mehr BUTTER am KOPF als welche andere NGO auf dieser Welt! GMO Ja bitte! Monsanto? Ja bitte! For a living planet ROUNDUP! Wie blöd können Leute eigentlich sein???

      Die Wahrheit über den WWF:

      http://www.facebook.com/WickedWildllifeFund
      http://on.fb.me/wickedwildlifefoundationgroup

      Wilfried hat schon angefangen mit dem WWF FAKTENCHECK hier Teil 1

      Zum FAKTENCHECK des WWF:

      Im sogenannten "Faktencheck" behauptet der WWF, er sei grundsätzlich gegen Gentechnik im Agrarbereich. Dazu einige Anmerkungen; Jason Clay, der sich offen zum Anbau von Gensoja bekennt und der gemeinsam mit dem Gentech-Konzern MONSANTO die Anwendung der Gentechnik auch bei vielen anderen Pflanzen verlangt, sein eine "Einzelmeinung" im WWF. Wahr ist: Er ist Vizepräsident des WWF der USA- und im WWF International Koordinator für den Bereich Marktbeziehungen und Agrarpolitik. Er ist also die offizielle Stimme des WWF in dieser Sache. Der WWF hat mit Monsanto , Syngenta, Bayer, Nestlé, Cargill und anderen Teilnehmern des Round Table on Responsible Soy beschlossen, dass das RTRS-Zertifikat für "verantwortungsvollen Anbau" jetzt auch für Gen-Soja gilt. In den 2010 beschlossenen Standards heisst es wörtlich: "This standard appllies to all kinds of soybeans, including conventionally grown, organic, and genetically modified (GM). It has been designed to be used for all scales of soy production and all the countries where soy is produced." Übrigens: Auch das Büro des WWF in Brüssel vertritt bei Hearings mit der Europäischen Union sehr massiv das RTRS-Zertifikat und versucht durchzusetzen, dass es von der EU als Beweis für "nachhaltig" gewonnene Biomasse im Rahmen der Erneuerbare- Energien-Richtlinie anerkannt wird. An diesen Gesprächen sind auch deutsche WWF-Mitarbeiter beteiligt.

      LANDGRABBING FÜR BIOENERGIE

      Bemerkenswert ist auch der Fakt, dass Frau Dr. Martina Fleckenstein vom WWF Deutschland (zuständig für Agrarpolitik und die EU) bei der Jahreskonferenz der Biodieselindustrie im Mai 2010 in Sevilla den Standpunkt vertrat, dass die Flächen für Biospritpflanzen weltweit auf 450 Mio Hektar vergrößert werden könnten. Das wäre dann eine Fläche so groß wie die Oberfläche Europas. Natürlich werden diese Flächen nicht in Europa "freigemacht" werden, sondern auf der südlichen Halbkugel. Das aber bedeutet Hunger und Ernährungskrisen- denn das "Brachland", von dem WWF-Manager gerne reden , gibt es nicht., jedenfalls nicht in diesen Dimensionen. Entweder werden Ackerflächen zerstört- oder Wälder. Es gilt der alte Bibelspruch:

      Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

      ( in den kommenden Tagen werde ich auch zu anderen Behauptungen des WWF "Faktenchecks" Stellung nehmen)

      Der WWF hat ja zugegben Geld von Monsanto genommmen zu haben..for a living planet mit ROUNDUP!
  • antwortete am 10.05.2012 um 16:09
    Weil es hier immer mal wieder auftaucht:
    Der WWF ist KEINE unabhängige Organisation, er wurde ursprünglich von einem Unternehmer gegründet und ist nach wie vor unter der Fuchtel von Unternehmen und arbeitet mit Unternehmen zusammen - die nun mal hauptsächlich "unternommen" werden, um Profit zu erwirtschaften. So gesehen sorgt der WWF mit einem grünen Anstrich für Unternehmen nur dafür, dass die Art der Profiterwirtschaftung in der Welt Akzeptanz finden soll.
  • antwortete am 23.06.2011 um 23:49
    Die Welt ist nicht schwarz ODER weiß.
    Letztlich ist der WWF von den größten Umweltverbänden derjenige, der mit Abstand die geringsten Hemmungen vor Kooperationen mit Konzernen hat.
    Rückblickend auf 30 Jahre WWF-Kooperationsdiskussion gab es immer wieder Kooperationspartner, die umweltbewußten Menschen arg an der Sinnhaftigkeit der Kooperation (ver-) zweifeln lässt.

    Ich tröste mich dann damit, das der WWF heute deutlich unwichtiger als x-andere Umweltverbände oder Umweltparteien ... ist, als er es noch vor 20 Jahren war. Vor 20-30 Jahren war der WWF ein Riese, heute ist er in der Wahrnehmung und Bedeutung wohl deutlich zurück gefallen.

    Also: Nicht an WWF-Kooperation verzweifeln, sondern einfach mehr beim BUND, Nabu, Oroverde, Rettet den Regenwald, VCD, ADFC etc engagieren ....
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      kommentierte am 24.06.2011 um 10:26
      Ja, daß ist allerdings wahr. WWF ist doch eigentlich seit langem der Umweltorganisation für die nicht so gut informierten Massen. Wer sich mit dem Thematik tiefer beschäftigt, engagiert sich woanders.
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      kommentierte am 24.06.2011 um 15:22
      Tja, ich muss mich als langjährige Unterstützerin des WWF outen. Spätestens nach dem Auftritt von Dörte Bieler in diesem Beitrag habe ich keine Lust mehr. Katastrophal unprofessionell.
  • antwortete am 08.07.2011 um 17:34
    Liebe Diskutierende,

    In den vergangenen Wochen hat d. WWF-Team rund um die Uhr die Vorwürfe des Films "Der Pakt mit dem Panda" minutiös geprüft. Unser Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt: Dort, wo der Film den WWF konkret kritisiert, können wir falsche Behauptungen widerlegen.

    Unsere Arbeit würden Euch sehr gerne am Montag, den 11.7. auf http://www.wwf.de/faktencheck vorstellen und gemeinsam mit Euch diskutieren.

    So wollten wir z.B. absolut sicher gehen, dass die Bedrohung der Kanume nicht der Realität entspricht. Auch wenn die Aufnahmen aus „Der Pakt mit dem Panda“ mehrere Jahre alt waren, wollte der WWF sicher gehen, dass der Volksstamm weiterhin unbehelligt in dem ausgewiesenen Nationalpark lebt. Mitarbeiter des WWF Indonesien haben sich daher auf den Weg in den Wasur-Nationalpark auf Papua gemacht. Der Nationalpark ist glücklicherweise weiterhin intakt und keineswegs von einer Plantagenumwandlung betroffen. Mitarbeiter baten Häuptling Kasimirus um ein Gespräch, welches er uns gewährte. Hier geht es zum Video: http://bit.ly/oP2L8z

    +++ Wer nicht weiß, worum es geht: diese Links sind hilfreich.+++

    Es geht um diesen Film: http://bit.ly/mhHuFN
    Hier sind unsere Gegenargumente: http://bit.ly/jwDA0g
    Zum Diskussionstool auf unserer Webseite: http://bit.ly/mHvxbJ

    Viele Grüße, der WWF
  • antwortete am 23.06.2011 um 12:24
    Nein, ist er nicht mehr, und wir müssen dagegen etwas tun, informieren und protestieren.
    Gestern abend lief ein Film dazu
    "Der Pakt mit dem Panda"
    Erschreckend - der WWF findet Gentechnik gut und arbeitet mit Monsanto zusammen. Monsantos Gentechnik soll das Nachhaltigkeitssiegel bekommen, mit der Holzindustrie läuft das ebenso.
    Ich bin geschockt.

    http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,0suwq2mshunzgo89~cm.asp
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      kommentierte am 23.06.2011 um 21:10
      Vorneweg möchte ich gern loswerden, dass ich die Geldquellen des WWF nicht immer gut heissen kann. Trotzdem hier das Statement des WWF zu Monsanto:

      TV-Vorwurf: Der WWF kooperiert mit Gentechnik-Konzernen wie Monsanto.

      Fakt ist: Der WWF kooperiert mit keinem Gentechnik-Konzern, auch nicht mit Monsanto. Der WWF ist als Mitglied am Runden Tisch für verantwortungsvolle Soja (RTRS) beteiligt, einem offenen Forum, an dem alle Akteure der Soja-Produktionskette teilnehmen können, vom Kleinbauern bis zum Großkonzern. Hier ist auch Monsanto Mitglied. Eine Kooperation des WWF mit Monsanto erwächst hieraus nicht.

      Die Behauptung, der WWF habe Monsanto zu einem Nachhaltigkeitssiegel verholfen ist abwegig. Richtig ist, dass der WWF keine Nachhaltigkeitssiegel vergibt. Monsanto produziert Saatgut und kommt damit für eine Zertifizierung nicht in Frage. Der WWF Deutschland beobachtet die Mitgliedschaft von Monsanto im RTRS mit großer Sorge.

      Quelle: http://www.wwf.de/themen/huismann-kritik-pakt-mit-dem-panda-faktencheck/der-pakt-mit-dem-panda-im-faktencheck/#c50671
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      kommentierte am 23.06.2011 um 22:04
      schau Dir morgen ganz einfach den Beitrag an "Der Pakt mit dem Panda".
      Dort kommen die WWfler selbst zu Wort und da gibt es klare Aussagen zur Gentechnik und Monsanto, die die obigen Anmerkungen stützen. Deer WWF ist gentechnikfreundlich und dieser Risikotechnologie gegenüber aufgeschlossen und tritt für deren Verbreitung ein.
  • antwortete am 23.06.2011 um 12:25
    Sicherlich ist der Ansatz "Kooperation statt Konfrontation" durchaus diskussionswürdig.
    Aber dass die durch diese Kooperation einen Verbrecherkonzern wie Monsanto gesellschaftsfähig machen und dabei vollkommen außer acht lassen, dass es hier außer den Umweltschutzgesichtspunkten auch um erhebliche soziale Aspekte geht (Kontrolle weniger Konzerne über die weltweite Nahrungsmittelproduktion) - das ist in keinster Weise akzeptabel.
    Tolle Einstellung - wir versuchen die Umwelt zu retten und begeben uns dafür freiwillig in die völlige Abhängigkeit von Großkonzernen. Und wenn wir erst einmal in dieser totalen Abhängigkeit sind, dann hat Monsanto ja auch so unheimlich viel Veranlassung, sich auch nur ansatzweise noch um so etwas wie Umweltschutz zu kümmern.

    Nein, so nicht!
    Für mich hat damit der WWF jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
  • antwortete am 23.06.2011 um 12:49
    Nee, wirklich glaubwürdig ist WWF nicht mehr. Wer sich von Monsanto kaufen läßt, ist doch bereit, jedem sein grünes Mäntelchen für ein paar Kröten zu leihen.

    Bei Rewe gab´s vor einiger Zeit "Tier-Abenteuer"-Sammelkarten für Kinder, auch in Kooperation mit WWF. Als Geschenk an der Kasse mit dem schönen Ziel, Kinder für die Natur zu begeistern. 180 Millionen in China gedruckte Sticker mit Tierbildern, leider in so miesen Qualität, daß auch ein Erwachener teils rätseln mußte, was das Bild darstellen soll...

    Einen kleiner Text dazu gibt´s im aktuellen Greenpeace Magazin unterm Rubrik Lügendetektor.
  • antwortete am 23.06.2011 um 13:07
    Die paar guten Taten, die der WWF noch macht, können die vielen verheerenden Kooperationen mit Verbrechern wie Monsanto nicht ausgleichen.

    Der WWF ist für mich schon seit einigen Jahren nicht mehr glaubwürdig.

    Leuten, die bisher dem WWF gespendet habe, empfehle ich sich bessere Organisationen zu suchen, denen sie ihr Geld anvertrauen, beispielsweise Greenpeace.
  • antwortete am 23.06.2011 um 13:40
    Gestern gabs einen Film im Ersten über die Machenschaften des WWF. Ja, das öffentlich rechtliche Fernsehen hat eben doch seine Qualitäten:

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/7495082_der-pakt-mit-dem-panda--was-uns-der-wwf-verschweigt
  • antwortete am 23.06.2011 um 18:05
    Danke für den Link, topist!

    Mich macht es wütend, wenn ich sehe, dass dort Regenwälder gerodet werden, damit wir "nachhaltiges Palmöl" bekommen und sich der WWF dafür auch noch brüstet. Gleichzeitig lobt diese Sprecherin den Erhalt von 80 Hektar Regenwald. Dann die Zusammenarbeit mit Monsanto und die daraus resultierenden Soja-Monokulturen.

    Ich habe für den Erhalt der Tiger gespendet und bekomme seitdem stets Werbung für weitere Hilfsprojekte. Bedrohte Affen, Tiger, Elefanten, usw. - Wer spendet bei solchen Bildern denn nicht gerne?
    Von mir sehen die jedenfalls kein Geld mehr. Verbrecher sind das!
  • antwortete am 25.06.2011 um 08:04
    Der WWF war vom Anfang an nie Glaubwürdig! Bilderberg Gründer Prins Bernhard hat auch den WWF Gegründet ein PRO JAGD gegen WILDERER verein die sogar Menschen umbringen hat lassen nachweislich! Wie in der DOKU auch gezeigt wird!

    Es ist super zu sehen wie WWF Supporter alles GUT ZU REDEN VERSUCHEN!

    The WWF has many Worldwide partnerships with major companies from the energy and agribusiness. Even genetically engineered soy from the chemical giant Monsanto has received the blessing of the Panda. Do these deals of the WWF with the industry help to save the last remaining intact Ecosystems of the world, or has it even accelerated their destruction? The documentary Pakt mit dem Panda will explore the mysteries of the WWF. It becomes a journey into the heart of the green empire and shattered the faith of the panda.
    “With his Documentary about the WWF "Pakt mit dem Panda" Wilfried has created the best documentary i have ever seen about any NGO!
    A masterpiece that reveals the TRUTH and nothing but the truth about the GREEN EMPIRE from the first Hunting oriented founding days until the GREENWASHING for all the industries who need a GREEN and CLEAN Image. From Fish to Soy from Wood to Palmoil! You can watch his Pakt mit dem Panda here: http://bit.ly/Paktmitdempanda
    Or watch it on youtube http://www.youtube.com/watch?v=Jnqg12v4qJQ

    English version: THE SILENCE OF PANDAS - Distributor: United Docs, Cologne: www.united-docs.com
  • antwortete am 25.06.2011 um 11:35
    Ich habe jetzt die aktuelle Diskussion nicht so verfolgt, weil ich zwei Tage offline war.
    Aber glaubwürdig ist der WWF schon lange nicht mehr.
    Schon 2009 haben 80 Umweltorganisationen einen Offenen Brief unterzeichnet gegen seine Zertifizierungs-Praktiken:
    http://www.pro-regenwald.de/news/2009/11/27/80_Umweltorganisatio
  • antwortete am 27.06.2011 um 17:18
    Weil gute Fragen noch schneller verschwinden als Beiträge in den Gruppen, verlinke ich hier noch mal zu dem Gruppen-Beitrag von munichsunshine:

    http://www.utopia.de/gruppen/wald-563/diskussion/wwf-betreibt-greenwashing-und-lobbying-fuer-monsantos-doku-196133

    PS. Der Beitrag wurde übrigens in die "Wald"-Gruppe verschoben.
  • antwortete am 26.03.2013 um 15:41
    Ich messe den WWF an den Taten die er in meinem Land, also Österreich vollbringt und die sind sehr mager. Pandabär und Tiger gehören geschützt, das ja, aber ebenso Wachtelkönig und Luchs und Co. Mir liegen aus verständlichen Gründen die heimischen Tiere näher. Da passiert aber schon gar nix. Ich habe mehrmals, wegen Naturschutzverstössen in Niederösterreich urgiert, habe gespendet etc. Bekam aber nie eine Antwort, auch nicht auf tel. Anfragen. Sogar eine Patenschaft wurde mir vom Konto abgezogen, obwohl ich sie nie eingegsangen bin. Ich bin raus aus dem Verein.

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