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zurück zur Frage „Ich habe gerade etwas von Xylit gehört .“

Blaubeere

Erstaunlich, wie lange es gedauert hat, bis Xylit in Deutschland hier und da bekannt wird. Da ich in Finnland aufgewachsen bin, kenne ich es schon seit den 1970ern, und habe, als ich noch dort lebte, hatte ich, wie so viele andere Leute, immer eine Packung Xylitol-Kaugummi dabei, um nach Mahlzeiten eine zu kauen.

Von jeder Reise dorhin bringe ich natürlich die nur mit Xylit gesüßten Kaugummis mit. Da ich dieses Jahr nicht hinfahre, waren meine Vorräte schon leer, bis ich vor einem halben Jahr eine Firma entdeckte, die sie über Internet verkauft, leider recht teuer. (www.xyliprofi.de)

Vom Pulver oder Xylit in der Zahnpasta hatte ich bisher auch nicht gehört. Mit dem Pulver als Zuckerersatz bin ich aber skeptisch, den Kochen und Backen kann man auch mit weniger Süße. Und bei Kaugummis spielt sicher die starke Speichelbildung mit bei der Kariesvorsorge.

Antwort von Blaubeere am 21.Juni 2011, 14:25 Auf die Frage „Ich habe gerade etwas von Xylit gehört .“ von Wahrnehmen am 09.Juni 2011, 15:57

Kommentare zu dieser Antwort (2)   Antwort abonnieren

  • sandra80

    sd

    Kommentiert von sandra80 am 26.März 2012, 10:01
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  • sandra80

    Ja es ist wirklich erstaunlich, dass Xylit trotz seiner positiven Wirkung nahezu unbekannt ist! Gerade für Diabetiker ist es wahnsinnig interessant, da es den Blutzuckerspiegel kaum erhöht, aber auch für die Zahngesundheit ist es sehr sinnvoll. Gerade zu den Zähnen gibt es viele Studien, die Belegen, dass Xylit die Zähne schützt. Ich persönlich verwende Xylit nicht nur zum Backen, sondern auch zum Zähneputzen. Ich kaufe mein finnisches Xylit über Birkengold relativ günstig ein. Die Preise sind für Xylit generell natürlich nicht mit denen von Zucker zu vergleichen, dafür kauft man aber ein Produkt, dass dem Körper gut tut. Viele Bekannte freuen sich auch darüber, dass sie ihren Kleinen Süßes ohne schlechtes Gewissen geben können.

    Kommentiert von sandra80 am 26.März 2012, 10:13
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