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Habt Ihr die Heizung schon an?

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mela fragte am 02.10.2012 um 09:23

Es ist Oktober und langsam wird es draußen kälter. Ich versuche den Start meiner persönlichen Heizperiode immer möglichst lang nach hinten zu schieben. Irgendwann muss ich mich ja doch an niedrigere Temperaturen gewöhnen, dann kann ich auch gleich im Herbst beginnen.
Nach meinem Gefühl müsste es derzeit in gut isolierten Häuser und auch in "Zwischenwohnungen" (also nicht Dach, nicht Erdgeschoss) noch warm genug sein. Bei mir im Dach sind die 15° schon unterschritten.
Bei den Nachbarhäusern sehe ich teils die Schornsteine dauerqualmen.

Habt Ihr die Heizung schon an? Wie gut ist Eure Wohnung isoliert?

  • antwortete am 03.10.2012 um 13:04
    15 Grad in Wohnräumen?
    Die Heizung (wenn sie denn aufgrund der Außentemperaturen notwendig wird) nur für kurze Aufwärmphasen einschalten?
    Mal ganz ehrlich: das hat nicht wirklich etwas mit ökologisch sinnvollem Heizen zu tun, sorry.

    Mit gekonntem Lüften (Gegenlüften, Heizungen dabei im Vorfeld und im Nachlauf ausstellen, am Besten zweimal am Tag) für ein gutes Raumklima sorgen, bei gefühltem Bedarf (man ist doch keine Maschine und kann das an bestimmten Temperaturen fest machen) die Heizkörper (sie sollten natürlich mind. Thermostate haben) so einstellen, dass eine angenehme Raumtemperatur gehalten wird (knapp unter 20 bis max. 21 Grad sind der ungefähre Korridor). Niemals auf Dauer die Fenster "auf Kipp" halten.
    Es ist tatsächlich nicht zum Sparen geeignet, wenn man Räume auskühlen lässt, um sie dann wieder aufzuheizen. Letztlich verbraucht man damit sogar mehr Energie!
    Ein bewohnter Raum wird bei 15 Grad zu einem mikroklimatischen Supergau.
    Die kühle Luft kann nur wenig Wasser aufnehmen. Feuchtigkeit schlägt sich auf die Wände nieder. Schimmelschäden und Atemwegserkrankungen wären auf Dauer die Folge. Es fängt hinter Schränken und sonstigen Möbeln insbesondere an Aussenwänden und im Schlafzimmer an. Das ist das Tückische: man merkt es eine lange Zeit nicht.
    Übertriebenem Wärmeverlangen kann man sicher auch mit passender Kleidung begegnen. Es muss ja nicht dass Sommershirt im tiefsten Winter sein. Auch nicht Zuhause.
    Aber wenn die Außentemperaturen und die verbleibenden Sonnenstrahlen auf die Fenster die Temperatur dauerhaft nicht mehr über 18/19 Grad bringen... einfach die Heizung anmachen und mit Sinn und Verstand für ein gutes Wohnklima sorgen.

    Ach ja, die Frage:
    Ja, wir haben die Heizung an. Sie macht das entsprechend unserer Voreinstellung "von selbst".
    Wir heizen seit einem Jehr in einem Niedrigenergiehaus mit Wärmepumpe. Hoch isoliert (gerade auch dabei aber gaaaaaanz wichtig das regelmäßige und richtige Lüften!) geht da kaum etwas verloren. Die Solebohrung bei unserem System sorgt für sehr effiziente Wärmegewinnung. Für Menschen, die sich demnächst entscheiden müssen, welche Heizung sie einbauen sollen: ich kann eine Wärmepumpe nur empfehlen. Betrieben mit Ökostrom ökologisch ein echter Knaller ( Bsp.: Einfamilienhaus, mittelgroß, zwei Etagen, freistehend mit 2800 kW/h inklusive Warmwasser in einem Jahr)
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      kommentierte am 04.10.2012 um 13:43
      hallo myway466
      ich kann dich beruhigen, 15° führen nicht zum mikroklimatischen Supergau. Sonst würden ja alle unbeheizten Scheunen schimmeln.
      Nicht die Temperatur führt zu Schimmel, sondern die Feuchtigkeit (Atmen, Kochen, Duschen..). Die muss man natürlich im Griff haben, sprich ausreichend lüften. (Die Zusammenhänge über die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit kühler Luft sind mir bekannt.) Und da man die relative Feuchte der Luft nur schwer sehen kann, gibt es dafür Messgeräte- man nennt sie Hygrometer. Man hängt sie am besten an der kältesten Stelle (Außenwand) auf und sieht zu, dass die relative Feuchte annehmbar niedrige Werte behält. 100% wäre ganz schlecht, das würde Kondensation bedeuten. Um sicher zu gehen, will ich unter 60% bleiben.

      Toll, dass Ihr in einem Niedrigenergiehaus wohnt. Weißt du denn, ob Eure Heizung bereits aktiv ist? Ich hätte jetzt vermutet, dass Niedrigenergiehäuser so gut gedämmt sind, dass noch nicht aktiv beheizt werden muss.
      Thema Wärmepumpen: Du hast Recht, mit Ökostrom betrieben sind Wärmepumpen schon gut. Nimmt man konventionellen Strom, allerdings leider nicht - kein positiver Effekt im Vergleich zu einer normalen Gasheizung.
      Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Wärmepumpen nicht mit Ökostrom betrieben werden, weil es sich in der Regel um Sondertarife handelt. Habt Ihr denn Ökostrom für Eure WP?
      Die 2800kWh sind der reine WP-Strom, oder? Verbrauchsmäßig ist das echt in Ordnung!
  • antwortete am 03.10.2012 um 10:59
    Ich versuche das Heizen immer so lange wie möglich herauszuzögern. Natürlich will ich nicht in einer eiskalten, feuchten Wohnung hocken (auch zugunsten der Bausubstanz und der eigenen Gesundheit) aber ich muss nicht sofort unter 20°C heizen, da reicht auch schon mal ein dicker Pulli. Eine Nacht + einen Tag hatte ich die Heizung schon an (kam frisch aus einem sonnig-warmen Urlaub zurück) weil es mir wirklich zu kalt war. Aber jetzt ist sie wieder aus und wenn die Tage erst mal so mild bleiben, reicht es wahrscheinlich wie im Vorjahr auch ab Ende Oktober, Anfang November, mal sehen.

    Nur aus Sparsamkeit würde es mir im Übrigen nichts bringen, spät zu heizen, da ich immer noch eine Hausumlage mitzahlen muss und hier viele Senioren wohnen, die frieren bestimmt schneller. MIch würde mal interessieren wie es um meine Heizkosten steht wenn ich 100% nur meine eigenen Kosten zahlen müsste.
  • antwortete am 04.10.2012 um 18:05
    Also wir wollen mindestens bis Mitte Oktober ohne Heizung auskommen. Danach reichen für die erste Zeit bis Anfang November jeden zweiten Tag 3-4 Holzscheite (50 cm lang).
    Wir haben als einzige Heizung einen Kachelgrundofen im Zentrum des Erdgeschosses eines offen gebauten 6 Jahre alten Holzhauses mit 130 qm Wohnfläche. Pro Winter brauchen wir 4 Ster Holz. Die Tiefsttemperatur mit Heizen liegt bei 16-17°C in den Schlafräumen.
    Der Heizbedarf ist stark abhängig vom Wetter: An Sonnentagen müssen wir auch im tiefsten Winter nur jeden zweiten Tag heizen, trübe und sehr kalte Tage erfordern in Ausnahmefällen auch mal zweimaliges Anfeuern an einem Tag mit bis zu 6 Holzscheiten.
    Warme Socken und Pullover gehören natürlich auch zum Wohlfühlen dazu, auch wenn 20 - 21°C im Wohn-/Esszimmer schon sein müssen.
    In der Küche haben wir neben dem Elektroherd noch einen Holzherd, der auch für Warmwasser für den Speicher sorgt, falls dort mal die Solarthermie nicht genügend leisten kann, z.B. wenn Schnee auf dem Dach liegt.
  • antwortete am 05.10.2012 um 05:21
    Ich habe keine Ahnung, wie unser Haus isoliert ist, ich habe auch kein Thermometer, weiß also nicht wie die Raumtemperatur ist.
    Aber ich bin bockig!!! Vor dem 1. November wird die Heizung nicht angestellt!
    Im letzten Jahr mußte ich mich sogar mit meinem Besuch zanken!
    Aber wenn er Wolldecke und Wärmflasche ablehnt, kann ich nicht mehr helfen!
    Eigentlich bin ich Sommer-Sonnen-Kind, kann Kälte nicht so gut haben, aber mein Geldbeutel zwingt mich...
    Im Winter hab ich (aus Geiz?!) das Thermostat eher knapp unter 20 Grad und versuche mit Pullover, Decke und Wärmflasche etwas Heizung zu ersetzen. Kerzen können da durchaus eine (psychologische) Unterstützung sein...!
    Ich hoffe, in diesem Jahr wieder möglichst lange, also bis November, ohne Heizung durchzuhalten.
    Und allerspätestens am 1. Mai wird die Heizung wieder abgestellt, egal welche Temperatur!!!
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      kommentierte am 05.10.2012 um 15:16
      *g* jaja ich kenne das mit dem "anspruchsvollen" Besuch. Aber ich mach auch gerne mal wärmer, damit sich der wohl fühlt. Aber man zieht sich schon vorsorglich warm an, wenn man mich im Winter besucht !
      Kerzen setz ich auch gerne ein, das macht gleich viel gemütlicher!
  • antwortete am 06.10.2012 um 10:11
    Immer wenn es pauschal wird, ist die Gefahr für Falsch-Aussagen gegeben. Leider kommt dies hier ein paarmal vor.

    Absenk-Zeiten und deren Ersparnis sind vom individuellen Verhältnissen und Heizen abhängig. Wo keine Energie verheizt wird, kann auch keine verschwendet werden - es kommt dabei darauf an, wieviel später benötigt wird, um das Wohlfühl-Klima zu erreichen. Wer morgens schnell hochheizt, um anschließend wieder das Haus zu verlassen, vergeudet u.U. tatsächlich mehr...

    In den typisch trockenen Winter-Monaten sind 15° Innen-Temperatur grundsätzlich erst einmal kein Anlass für Schimmel - abhängig von den Bedingungen.

    Eine gute WP kann u.U. eine ökologisch halbwegs sinnvolle Heiz-Variante sein. Meist ist sie es nicht. Und ÖKO-Strom (je nach Qualität und Zeitpunkt der Erzeugung) ist bei winterlichem Heizen auch noch nicht unbedingt die ökologischste Variante.

    Niedrigenergiehaus ist kein geschützter Begriff, sondern sehr dehnbar. Aber wenn man nicht gerade auf dem brocken wohnt, sollte aktuell dort noch keine Heizung laufen müssen....

    "Von selbst" kann manche Heizung gut laufen - manche aber nicht: wegen schlechter Regelung oder falscher Einstellung. Schon ein halb defekter Fühler kann dann viel Blödsinn verzapfen. Mancher, der sich darauf verlässt, hat schon einen gewaltigen Schrecken erlebt... = Regelung ist gut, gelegentliche Kontrolle besser!



    Schade, wenn manche das Klima zum Fenster raus feuern. Offensichtlich ist Energie wohl immer noch zu billig. Da wären Zwangs-Zuteilungen mal eine gute Lehr-Maßnahme. Wenn aufgebraucht, dann kalt...



    Ich habe natürlich gut reden, heute mittag sollen es noch mal 29° werden, nachts geht es nicht unter 16°. Von einem "Heizen" sind wir noch (wenn überhaupt) sehr weit entfernt, in Deutschland ist die Heizung einfach "aus". Aber die ersten Nachbarn müssen hier auch wieder die Öfen anschmeißen - leider mit frisch geschlagenem Holz... Wir haben stattdessen lieber richtig gedämmt und somit höchstens im Januar/Februar eine Art "Heiz-Bedarf".

    Zu normalen Zeiten in Deutschland bestimmt die thermische Solaranlage (nur für WW, da im Winter verschattet) den Heiz-Einstieg. Solange genug Warmwasser (mind. 40°) da, bleibt der Pellets-Kessel aus - egal wie kühl. Notfalls wird abends mal im WoZi kurz der Kaminofen angeworfen. D.h., Anfang Oktober kann es durchaus sein, dass der Kessel noch aus ist, vor allem wenn tagsüber sonnig. Wir haben aber schon mal am 1.9. die Heizung angeworfen, wenn das Wetter entsprechend war, wenn dann wieder besser, wird wieder abgeschaltet. genau wie mal Ende März und mal auch bis Mai geheizt wurde (mit Unterbrechungen).
  • antwortete am 02.10.2012 um 09:30
    Isolieren können wir unser Haus nicht, weil es rundherum bewachsen ist und wir den wilden Wein und den Efeu nicht abmachen wollen.

    Aber wir haben an der oberen und unteren Wohnung einen Wintergarten (nicht beheizt, nur als Wärmefalle und -Puffer) im Wohnbereich. Die großen Glasflächen bringen selbst bei diffusem Licht so viel Wärme, dass wir die Heizung noch nicht anmachen müssen. Allerdings war es gestern sehr trüb und von der Wohlfühltemperatur grenzwertig, aber heute scheint schon wieder die Sonne und so können wir die Wärme ins Haus lassen.

    Da unsere Heizung Solarunterstützung vom Dach hat, brauchen wir auch nicht besonders viel Pellets-Brennstoff. Trotzdem versuchen auch wir, den Beginn des Heizens möglichst hinauszuzögern. Wenn allerdings Eiszapfen an der Nase hängen, hört der Spaß auf. Aber bis dahin ist es hoffentlich noch ein Weilchen...
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      kommentierte am 16.10.2012 um 16:32
      Hallo, wir können die Fassade auch schlecht dämmen weil es ein netter Klinkerbau ist. Aber eine Innenwanddämmung mit Holzfaserdämmplatten und Lehmputz bzw auch Multipor Dämmplatten und Kalkputz helfen den Holzverbrauch etwas zu senken. Vielleicht ist das ja eine Variante für ihr Haus?

      .....komme gerade aus dem Keller und die ersten Scheite knacken....
  • antwortete am 02.10.2012 um 09:55
    oh je... ich gestehe: Wir haben sehnsüchtigst den ersten Oktober erwartet, damit wir die Heizungen einschalten können (vorher geht es bei uns nicht).
    Ich wohne in einer WG in einem Altbau in der Heidelberger Altstadt, das Haus ist nicht wirklich gut isoliert (wir haben schon versucht, die Fenster und Türen abzudichten, allerdings mit mäßigem Erfolg) und wer die Heidelberger Altstadt kennt, weiß, dass sehr wenig Licht in die Wohnungen kommt. Die letzten Tage, als es schon kühler wurde, hatten wir oft schon mehrer Paar Socken an und kuschelten uns quasi als komplette WG aufs Sofa, was auch mal ganz schön ist fürs Zusammenleben, mit dem ersten Erkälteten aber dann doch an Attraktivität verliert. Deswegen muss ich zugeben, dass wir schon heizen, allerdings waren die 15° auch schon unterschritten und wir sind eigentlich auch alle schon gut eingepackt in warme Pullis, heizen also nicht kopflos.
  • antwortete am 02.10.2012 um 10:44
    Ich gestehe auch.
    Wenn ich den ganzen Tag am PC sitze im Home-Office, dann mache ich morgens die Heizung an.
    Noch kann ich sie unter Tags ausschalten, wenn mal etwas überschlagen ist.
    An dem 70-ger-Jahre-Bau wäre so einiges zu verbessern. Aber es ist nicht meiner.
  • antwortete am 02.10.2012 um 11:22
    "Wenn allerdings Eiszapfen an der Nase hängen, hört der Spaß auf. "
    Herrlich elise,da kommt Heiterkeit und gute Laune auf.
    Ich habe mir Schaltuhren einbauen lassen, sodaß die Heizung morgens um 5 uhr anspringt und bis 9.uhr läuft ,dann wieder ab 17.00 uhr bis 21 uhr. Zusätzlich schaltet die Heizung ab wenn die Aussentemperatur über 16 grad sein sollte,also springt gar nicht erst an.das Haus ist dann überall angenehme Temperatur.
    Schlafen 17/18 Wohnzimmer 20/22 Küche 20 übrige Haus 19 grad(home office 19 ):Feinregulierung an den Heizkörpern.Damit das alles einwandfrei klappt muss natürlich die Schaltuhren genau abgestimmt sein mit den Heizkörpern .Insgesamt kann ich das gesamte Haus an einer zentralen Schalter jeweils um beliebige Gradzahl rauf und runterstellen,soll heissen + X
    grad wärmer oder kälter
    Wenn es dann richtig winterlich ist ,dann werden die Schaltuhren entsprechend neu eingestellt,bezw. nur über Aussenthermostat gesteuert.Die Sonnenkollektoren auf dem Dach sorgen für das Warmwasser + Heizung wenn die Sonne nicht ausreicht.
  • antwortete am 02.10.2012 um 11:52
    Nein ;-) Und das bleibt auch so bis Ende des Monats.

    Unsere Berliner Altbauwohnung im 4.OG hat zumindest dichte Isofenster. Hab nachts dennoch das Fenster auf (Frischluftfanatikern ;-). Ansonsten geht's auch mit den Temperaturen, unter 15° wird es bei uns drinnen noch nicht. Durch den Hausflur zieht's jedoch schon mal kräftig durch und wir werden wohl als erste Wintervorbereitungsmaßnahme demnächst unseren dicken Vorhang vor die Tür hängen.
  • antwortete am 02.10.2012 um 19:43
    Ich habe noch nicht angefangen was aber stark damit zu tun hat, dass ich den Fakt in einer der letzten Berliner Ofenheizungswohnungen zu wohnen den Sommer über gut verdränge und mich dann mit der Realität beim Winteranfang immer schwer tue ;-)

    Davon abgesehen, habe ich den Vorteil, dass meine Nachbarn neben und unter mir ziemliche Frostbeulen sind und ich somit zur Zeit ohne eigenes Heizen noch bei angenehmen 20 Grad bin.

    Ich will eigentlich frühestens ende Oktober anfangen...Dann reichen auch die Kohlen länger :)
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      kommentierte am 04.10.2012 um 13:54
      hey
      ja die Kohleöfen haben diese nette psychologische Wirkung - man muss richtig aktiv werden um es warm zu haben - da steht Bequemlichkeit gegen Bequemlichkeit. Müsste jeder sein Holz selber hacken, würde er auch sparsamer mit der Wärme umgehen ;-)
      Aber irgendwie auch sonst cool, dass es diese Öfen in Berlin noch gibt. Museum zum Drin-Leben sozusagen.
      Wünsch Dir viel Erfolg mit dem Vorhaben kohlefreier-Oktober!
  • antwortete am 02.10.2012 um 20:43
    Gut isolierte Dachwohnung: dicker Pulli am Abend reicht noch.
  • antwortete am 02.10.2012 um 21:18
    Mela, 15°C sind echt wenig. Wenn du dich daran gewöhnen willst oder kannst, zumal beim sitzen, grandiose Leistung! Ich hab mich lange an 18°C gewöhnt und das mit dem rausziehen auch immer betrieben. Die letzten zwei Jahre aber mit viel PC sitzen ist leider umgeschlagen auf 20°C.
    Naja, wenn ich Leute sehe, die im Winter immer ihre 24°C brauchen, geht das wohl auch noch.

    Bei mir ist es zeitweise unter 20°C, aber mit normalhohen Decken und Gasöfen( ist halt auch älter, der Schornsteinfeger meinte aber zu genau diesem Ofen: sehr gute effektive Nutzung ohne viel Wärmeverlust ) hab ich wenn nur ganz kurz angemacht, wenn ich im Zimmer saß.
  • antwortete am 03.10.2012 um 12:46
    oh je oh je...also oktober sollte es schon werden.
    doch der september hat schon einige tage quergehauen. da war dann für gaaaaaanz kurz die heizung im wohnzimmer an.
    ist eh der raum, der am kühlsten ist. ansonsten reichen dicke socken, decken und pullis. was mich dazu bewog im september ausser der reihe die heizung kurz anzumachen, war diese feuchtigkeit. also das empfinde ich nicht als gesund, so kalt und klamm in der wohnung zu sitzen.
    kurz ist eh immer nur 30-60 minuten. also kurz warm machen bzw trocken werden lassen und was dennoch morgens wichtig ist, gut durchlüften.
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      kommentierte am 04.10.2012 um 16:30
      Kann ich gut nachvollziehen, ich habe auch manchmal das Gefühl - es ist jetzt einfach zu feucht oder zu frisch - trotz Decke und Socken - manchmal denke ich auch, nee ich habe eine Heizung, ich möchte nicht mit Jacke in meiner Wohnung hocken. Also erlaube ich mir auch schon mal so eine Std. Heizung an, dann fühle ich mich wohler :-)
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      kommentierte am 10.08.2013 um 12:03
      manchmal wär vielleicht auch gut (unweltfreundlicher) den Wohnraum mit anderen Menschen zu teilen, dann ist die Heizung nucht nur für einen selber an,... ☺
  • antwortete am 04.10.2012 um 14:09
    Nee, noch nicht an.
    Unsere Heizung ist defekt :-)
  • antwortete am 04.10.2012 um 14:15
    Die Heizkörper hier im Wohnblock wärmen schon, hatte ich Ende September festgestellt, da ich die Ventile über den Sommer offen lasse.
    Das Haus in dem ich wohne wurde 1972 gebaut, erstaunlich gut in der Isolation, da alle Wände dick sind.
    Zudem laufen die Rohre der Heizung unter dem Fußboden, die geben Wärme ab.
    Die Heizkörper selbst habe ich ausgeschaltet, da ich generell im Wohnzimmer immer 22 Grad habe.
    Die Fenster stehen bei mir fast immer noch offen, auch nachts, ich mag frische Luft von draußen.
    In der Wohnung ist es immer gleichbleibend warm, darüber bin ich sehr froh.

    Im Winter, wenn es draußen friert und schneit dann stelle ich mal kurz die Heizkörper an.

    Allerdings hat meine warme Wohnung auch den Nachteil, da keine Fenster in Bad und WC - nur automatische Lüftung, dass sich in Diele, Gang die Wärme staut, sich hier die Heizkörperröhrchen
    abzählen, man zahlt dann für das, was man eigentlich gar nicht selbst verbraucht hat.
    Das ist eben der "Schwindel" von einer doch zu warmen Wohnung!
  • antwortete am 04.10.2012 um 15:59
    Nein, ich habe noch keine Heizung an, in meiner Mietswohung. Das Haus ist sehr Schlecht isoliert, nämlich garnicht und der Vermieter kümmert sich nicht darum. Vor zwei Jahren floss durch unsere Heizungen noch Öl, dann wurde im Heizungskeller eine neue Heizung installiert Gas. Mal sehen was jetzt der zweite Winter bringt und welche Kosten dann im Mai 2013 auf uns 6 Mietparteien zukommt.
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      kommentierte am 04.10.2012 um 19:56
      Hallo Angie
      Gas ist doch auf jeden Fall schonmal umweltfreundlicher als Öl. Wenn ihr Glück habt, hat Euer Vermieter einen effizienten Brennwertkessel installiert. Wenn der Handwerker in Ordnung war, wurden alle Rohre im Keller außerdem gut isoliert, ich meine, das ist sogar Pflicht. Dann dürfte Euer gemeinsamer Energieverbrauch etwas sinken.
      Hängt natürlich immer vom Wetter ab. War denn das erste Jahr mit dem Gas günstiger als zuvor?
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      kommentierte am 05.10.2012 um 10:04
      Hallo mela,

      diese Frage kann ich Die leider nicht beantworten, da wir noch keine Heizkostenabrechnung von unserem Vermieter bekommen haben. Selbst die angeforderte Heizkostenabrechnung von 2010 habe ich noch nicht erhalten. Ich zahle jeden Monat freiwillig eine Heizkostenpauschale von *50,--€*.

      Selbst die Nebenkostenabrechnung haben wir Mieter noch nicht erhalten, obwohl diese Abrechnung, in den Jahren davor immer im April bei uns in den Briefkästen lag.

      Gruß
      Angie
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      kommentierte am 06.10.2012 um 15:32
      na dann stoppe doch einfach die Zahlung der Pauschale und lege das Geld auf ein eigenes Unterkonto oder ein separates Tagesgeldkonto. Dann hast du, wenn die Abrechnung kommt, das Geld parat und der Vermieter hat einen Anreiz, die Abrechnung zu erstellen. Ich glaube sogar, man ist nicht verpflichtet, Nachzahlungen zu leisten, wenn der Abrechnungszeitraum bereits 12(?-musst du nochmal nachlesen) Monate abgeschlossen ist. In dem Fall hättest du dann Glück.
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      kommentierte am 06.10.2012 um 16:37
      Hallo mela,

      ja, das ist Korrekt, wenn der Abrechnungszeitraum 1 Tag über den 12 Monaten liegt, muss man keine Nachzahlung mehr leisten, aber was ist, wenn man eine Zahlung vom Vermieter erhalten muss.

      Wann verjährt das?

      Gruß Angie131
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      kommentierte am 07.10.2012 um 16:22
      Ich würde schätzen, dass das garnicht verjährt - einfach weil der Vermieter ja verpflichtet ist, die Abrechnung zu machen. Es kann ja nicht sein, dass er, weil er seiner Verpflichtung nicht nachkommt, finanziell besser steht. Aber wissen tu ichs nicht.
  • antwortete am 04.10.2012 um 16:26
    Ich mache meine Heizung an, wenn ich in der Wohnung unter 18 Grad Temp habe, dann wird es nämlich ungemütlich. z.Z. liege ich noch deutlich drüber. Unser Haus ist leider auch schlecht isoliert, es wedeln die Blumen am Fenster, wenn draußen richtig Wind ist und den Vermieter interessiert es nicht die Bohne - das einzige was ihn interessiert ist pünkliche Mietzahlung und alle zwei Jahre Mieterhöhung um den guten Service (haha) aufrecht erhalten zu können.
    Ja schade - aber da kann man wohl kaum etwas machen. Im Schlafzimmer mache ich die Heizung (wenns zu kalt wird) eine Stunden vor dem Schlafen gehen an, und beim zu Bett gehen wieder aus, Büro heize ich nur sporadisch, Küche nie und im Bad nur selten, da mein Bad komplett umgeben ist von anderen Wohnungen - also keine Außenmauer und ich so die Wärme meiner Nachbarn mit nutzen kann.
  • antwortete am 04.10.2012 um 18:32
    Wir heizen auch noch nicht. Bei uns sind die Fenster momentan sowohl Tag also auch Nacht angeklappt. Und es ist trotzdem noch sehr angenehm warm. Das liegt wohl an der seht gut isolierten Dachgeschlosswohnung. Aber auch die Mieter unter uns heizen noch nicht. Normalerweise friere ich sehr schnell, aber aktuell ist das noch nicht der Fall. Und wenn es doch mal kalt wird, gibt es eine schöne Wärmflasche. Beim Schlafen habe ich die beste Wärmflasche der Welt, nämlich meinem Freund neben mir. Da braucht man keine Heizung mehr ;-)
    Wenn es dann richtig kühl wird, sind die Fenster dann natürlich auch zu und bei Kälte wird die Heizung auch angedreht.

    Den Beitrag von achtsam-in-die-zukunft finde ich sehr gut. Ich beneide euch sehr darum, dass ihr mit Holzscheiten heizen könnt.
  • antwortete am 04.10.2012 um 19:34
    Habe an meinen Radiatoren Termostate die sind auf 20°C. eingestellt. bis jetzt blieben sie noch kalt
  • antwortete am 04.10.2012 um 20:38
    Hier in Frankfurt ist es ja insgesamt milder. In Nordhessen ist schon ein rauher Wind. Meine Heizung im Badezimmer ist schon mal kurz angesprungen. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und meine Wohnung liegt so, dass ich rund herum von den anderen mitgewärmt werde. Ein großes Manko: wir heizen noch mit Öl und bisher waren in der Eigentümerversammlung nicht genug Stimmen, die umstellen wollten. Sind zum größeren Teil ältere Leute, die ihr Leben nicht mehr großartig anders gestalten wollen. Es wird aber schon überlegt, wie wir von dem teuren Heizöl runterkommen. Aber noch ist nicht genug Wille da. Für kurze kalte Momente (1 - 2 Stunden) behelf ich mir mit einer Decke, Pulli oder Fleecejacke.
  • antwortete am 05.10.2012 um 02:49
    Also, JA!

    Auch wenn mich nun alle fuer voll unoekologisch halten, aber wenn ich was auf den Tod nicht austehen kann, dann ist es Kaelte!

    Unsere Wohnung ist zwar bestens isoliert (BJ 2001), die Fenster aus Holz haben zwar einerseits Doppelverglasung, andererseits auch einen durchaus wichtigen Luftaustausch (Schimmel) und ich hab die Fenster (wenn es sooooo kalt und regnerisch ist wie heute im Sueden der Republik) auch taeglich zweimal ne halbe Stunde geoeffnet. Wir haben Fussbodenheizung gespeist mit Fernwaerme und die Thermostate sind auf 25° eingestellt - alles darunter ist fuer mich Horror... eigentlich hab ich zuhause gern tropische Temperaturen...

    So als Frau kann ich nur sagen: diverse Freunde muessen sich nicht wundern, wenn sich bei Ihnen kein Maedel auch nur laenger als 5 Minuten aufhaelt, geschweige denn auszieht - nur mal so nebenbei ;-)

    Ich brauch auch beim Schlafen mind. 23° plus Pappelflaum-Decke und dann nehm ich immer noch ne Waermflasche mit - muss ich zittern, kann ich nicht schlafen... Und ich hab keine Lust zuhause nen Pulli anzuziehen, das engt mich eh schon ein - Kaftan und das wars und im Bett schon gar nicht...

    Mein Traum waer ein Kamin im Schlafzimmer!

    Neben meinen geliebten Reisen der einzige Punkt, bei dem ich nicht weit unterm deutschen Durchschnitt liege mit meiner Klimabilanz.
    • kommentieren
      kommentierte am 05.10.2012 um 15:13
      Hallo viola.purple
      ja, keiner friert gern - wobei ich dir da empfehlen würde, dir das mit dem Pulli nochmal zu überlegen. Mit Pulli spart man sich ganz sicher 2° Temperatur. Ich finde auch Pulswärmer sind ein tolles Feature.
      Und ob ein Pulli einengt.. kommt wohl auf den Pulli an und auf die Gewöhnung. Meinst du, Tiere fühlen sich durch ihr Fell eingeengt? Die verlierens im Sommer und im Winter wächst es nach. Finde es also nur natürlich, im Winter wärmere Sachen zu tragen als im Sommer.
      Jedenfalls würdest du so einiges an Heizenergie einsparen - auch wenn es vergleichsweise ökologische Fernwärme ist, so wär das doch ein wesentlicher Schritt Richtung Utopia
      Immerhin ist Heizenergie DER Riesenbrocken im deutschen Energieverbrauch.
    • kommentieren
      kommentierte am 05.10.2012 um 17:12
      Ich geb Dir da Recht... Und ich weiss, dass es ein ganzer mieser Punkt in meiner Energiebilanz ist...

      Aber ehrlich gesagt, seh ich nicht ein, dass ich meine teuren Klamotten auch noch zuhause auftrage... Ich will zuhause nicht "angezogen" rumrennen... Das ist mir ein totales Greuel... Wenn ich aus dem Haus geh mach ich mich schick - zuhause heisst's Klamotten runter und dann zieh nen schicken Kaftan oder aehnliches an... Hier ist mir auch "Spontanitaet im zwischenmenschlichen Bereich" wichtig - das bleibt vollkommen auf der Strecke, wenn jeder total angezogen rumsitzt. Nein, da bin ich schon als Kind viel zu verwoehnt gewesen..
      Fuer mich gibt es kaum was Schoeneres als - gerade wenn es draussen eisig und feucht ist und ich vielleicht noch nasse Haare hab - in ein warmes Heim zu kommen, meine Klamotten auszuziehen und auch ganz ohne irgendwas rumlaufen zu koennen... mir nen Kakao zu machen, ans Laptop zu gehen oder mit meinem Schatz auf der Couch zu kuscheln - uebertoppt werden koennte das ganze nur noch von einem Kamin...

      Wir suchen schon laenger nach einer passenden neuen Wohnung - wenn sie dann mal gefunden ist, dann lassen wir da ganz sicher nen Kamin einbauen (am besten auch im Schlafzimmer) - aber ob das abholzen besser fuer die Umwelt ist?

      Naja, letzten Endes: Waerme und meine Reisen (ich flieg halt so dreimal im Jahr Mittel- und Langstrecke und zurueck, wobei ich mich in den Laendern mit Oeffentlichen beweg) - das sind meine wunden Punkte. Und darauf zu verzichten faellt mir immens schwer...
  • antwortete am 05.10.2012 um 11:18
    Soo, da einige von euch ja Heizexperten zu sein scheinen, bitte ich euch um einen Tipp.

    Wir wohnen zu dritt ein einer 120qm großen WG. Das Haus ist ein Altbau... Keine Isolierung und keine Doppelverglasung an den Fenstern. Hohe Decken. Geheizt wird mit Gas. Obwohl ich ein Auge auf den Gasverbrauch habe ist er trotzdem sehr hoch wie ihr euch vorstellen könnt.
    Allerdings bin ich aber auch immer der Meinung, wenn keiner da ist müssen die Öfen nicht laufen, da wir tatsächlich alles zum Fenster hinaus heizen.
    Stimmt das denn? Wann lohnt es sich die Heizungen auf geringer Temperatur laufen zu lassen?

    Danke für eure Antworten!
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      kommentierte am 05.10.2012 um 11:40
      Bei einer einfachen Verglasung würd ich schleunigst schauen, dass ich mir eine Isolierfolie für die Fenster hole und Reflektorfolie für die Heizkörper damit die Wärme nicht flöten geht.
      http://www.tesa.de/consumer/tesamoll/tesamoll_thermo_cover_fensterisolierfolie,c.html
      http://www.tesa.de/company/press_center/tesamoll-heizungsisolierfolie-stopp-dem-waermeverlust,1030660,1.html
      Und ich würde mal mit einer Kerze testen ob die Fenster dicht sind und gegebenenfalls mit einer neuen Dichtung die Fenster zusätzlich neben der Folie isolieren. Ansonsten Zuglufstopper zwischen den Türen?
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      kommentierte am 05.10.2012 um 11:43
      Das ist eine gute Idee mit den Folien. Die Dichtungen bin ich schon nachgagangen.. da gibt es ja auch etwas von tesa. Vielen Dank Dir!!
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      kommentierte am 05.10.2012 um 11:46
      Wir wohnen in einer ähnlichen Situation (kleinere Wohnung, unsioiert aber Fenster mit Doppelverglasung).

      Zu deiner Meinung "wenn keiner da ist, müssen die Öfen nicht laufen" :
      unsere Erfahrung ist: wenn keiner da ist, und zwar länger als 2 Stunden - wird die Absenkung auf 15 Grad aktiviert. Weniger ist nicht sinnvoll, weil dann später mehr Energie zum Aufheizen benötigt wird.

      Wir haben an unserer Gasetagenheizung zu diesem Zweck eine neue (gebraucht ersteigert - ist top) Steuerung angebracht, die das Absenken in "Sparbetrieb" ganz leicht möglich macht.

      Wir haben einen immens geringen Gasverbrauch (die vom Anbieter wollten das gar nicht glauben) - was aber auch daran liegt, dass beide Berufstätig sind, und wir nach dem oben genannten Schema "absenken".
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      kommentierte am 05.10.2012 um 13:08
      Hallo Annelie09
      ja, gerade bei schlecht isolierten Häusern lohnt sich eine Temperaturabsenkung - über Nacht sowieso, aber auch tagsüber bei längeren Abwesenheitszeiten. D.h. 1,5 bis zwei Stunden, wie corifee vorschlägt, halte ich auch für sinnvoll. Als Tipp: Schon eine halbe Stunde vor Verlassen der Wohnung absenken - und wenn planbar, schon eine halbe Stunde vor dem Zurückkommen die Heizung wieder laufen lassen. So nutzt man die Trägheit für sich und friert nicht in der ersten halben Stunde, wenn man zurückkommt.

      Eine bequeme Möglichkeit ist die Version, die corifee vorschlägt, eine zentrale Steuerung an der Gasetagenheizung. Vorteil: Man kann zentral an einer Stelle die Eingabe machen. Eine andere Möglichkeit sind programmierbare Thermostate für jeden einzelnen Heizkörper. Kosten ca 20 Euro je Stück, man kann feste Zeiten einprogrammieren und es gibt auch welche, die ein offenes Fenster erkennen und dann während des Lüftens von selbst abschalten. Vorteil: Jeder Raum kann individuell beheizt werden, zB Schlafzimmer mit anderen Absenkzeiten wie der Rest der Wohnung. Man kann natürlich auch beides kombinieren.
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      kommentierte am 05.10.2012 um 14:56
      Beim ALDI gibts übrigens das ganze Zeug nächste Woche für wenig Geld. Auch Thermostate (wir haben uns die letztes Jahr gekauft und sehr gut mit gefahren!) Hatten eine relativ niedrige Heizrechnung dadurch.
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      kommentierte am 05.10.2012 um 15:57
      oh prima! vielen dank! mit dieser steuerung muss ich mich jetzt mal ein wenig auseinandersetzen. hatte davon vorher noch nichts gehört. danke für eure tips!! liebe grüße
  • antwortete am 05.10.2012 um 12:52
    Also, ich wohne im "Souterrain", d.h. Kellerkind. Habe meine Heizung schon mind. 3 Wochen an. Erfahrungsgemäß wird es bei kälteren Außentemperaturen und Kellerklima einfach dann zu freucht in meiner Wohnung. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass dadurch die Nebenkosten nicht enorm höher werden. Habe 3 Außenmauern und heize Schlafzimmer nur über Tag ein wenig. Im Bad natürlich morgens und abends etwas mehr. Wohnzimmer nur, wenn ich dort bin und die Küche mäßig. Lüften ist natürlich ein großer Faktor, wobei dies in einer Kellerwohnung schwierig ist - also nur immer kurze Lüftungen. Im 3-Familienhaus hat jeder eine einzelne Gasetagenheizung, da kann man seine Wohlfühlwärme gut steuern.
  • antwortete am 05.10.2012 um 17:03
    Bei uns gehts auch noch. Aber im Winer wirds wieder hart, weil unsere Wohnung (Altbau) in keinster Weise gut isoliert ist. Ab November sitzen wir wieder da mit 2 Paar Socken, Pulli, Weste und Kuscheldecke, um das Heizen so lang wie möglich hinauszuschieben. Aber wenns zu feucht wird, müssen wir wegen Schimmel dann doch die Heizung anmachen.
  • antwortete am 05.10.2012 um 21:24
    Wir haben bis jetzt noch nicht geheizt.
    Unser Haus wurde anfang der 90er gebaut und ist relativ gut isoliert.
    Was sich vermutlich auch "positiv" auswirkt ist das wir noch einen alten Röhrenfernseher und Röhrenmonitor haben die einiges an wärme abgeben desweiteren habe ich dieses Jahr in den Schlafräumen die ESL gegen Halogen-Glühlampen ausgetauscht.

Sie haben eine passende Antwort? Dann immer her damit!

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