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Bezugsquelle einer nachhaltig korrekten Küchenplatte aus Holz?
Suche für meine Küche eine kürzere (1,5m) Platte. Wisst ihr zufällig eine Quelle in Hamburg? Vielen Dank
Gefragt vonowia
am 17.Dezember 2011, 13:48 | 3 Antworten
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Viele Baumärkte haben "Restholzlager" da Arbeitsplatten in der Regel recht lang gewünscht werden, könntest du da Glück haben. Wenn du eine Platte ohne Sperrholz haben willst, könntest du nach "Tischlerplatte" ausschau halten. Die musst du dann allerdings in der Regel noch ölen. Wenn du das noch nie gemacht hast, sag bescheid, dann schicke ich dir eine genaue Anleitung. Es ist nicht schwer, aber man muss wissen was man tut!
Beantwortet von Jane_Aire am 17.Dezember 2011, 14:42
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Ich empfehle Massivholzplatten. Die gibt es in vielen Baumärkten. Die müssen auch geölt werden, aber dafür lässt sich fast jedes Speiseöl verwenden. Natürlich kann man auch Spezialöle aus dem Fachhandel nehmen.
Beantwortet von Dude am 18.Dezember 2011, 17:42
Nachhaltig ist Holz mit FSC-Siegel, sofern es aus deutschland kommt. Noch besser ist Holz, das von Naturland zertifiziert wurde.
Wo es so etwas in HH zu kaufen gibt, weiß ich allerdings nicht.
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Ich hatte ein ähnliches Problem, für das ich leider keine allgemeingültige Lösung gefunden habe. Habe letztlich ein Reststück von der Platte eines Freundes genommen, die sonst zunächst mal im Keller herumgestanden hätte. Die Reststück-Baumarkt-Lösung wäre so etwas ähnliches.
Beantwortet von mela am 19.Dezember 2011, 18:25
Das war Buche stabverleimt (schon auch massiv).
Hmm vielleicht findest du ja sogar eine gebrauchte Platte aus einer Küchenauflösung, die du neu abschleifen kannst? Bei Ebay gibt's auch immer wieder (teils nur gelagerte) Arbeitsplatten zu verkaufen, müsstest halt mal eine bei HH abpassen.
Ansonsten gibts m.W. solche Platten auch direkt bei Sägewerken, vielleicht haben die ja auch "heimische" Platten.
Aber: Bitte nicht irgendein Öl nehmen, es muss die Eigenschaft haben, auszuhärten, nur dann schützt es die Platte effektiv. Olivenöl beispielsweise härtet nicht aus. Das war zumindest das Ergebnis meiner etwas intensiveren Recherche zum Thema Öl und Ölen.
Ich habe das Arbeitsplattenöl der Firma Leinos genommen und bin damit sehr zufrieden. Ganz wichtig ist, auch für die Haptik danach, dass du das gute Stück ordentlich mit Schleifpapier bearbeitest: erst etwas gröber, dann feiner, dann noch feiner, dann einmal ölen, nochmal fein schleifen, nochmal ölen. Mit der Hand kann das eine sehr aufwändige Sache sein, aber dein Stück ist ja auch nicht soo lang :-)
(eine Anleitung wurde dir ja bereits versprochen)
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Danke auch für deine Antwort. Im Baumarkt hatten sie leider nur FSC-Mix, der mich noch nicht so...mehr
owia am 18.Dezember 2011, 20:23