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Frage an REWE Group

ARD-Bericht - was tut Rewe?

Hallo Rewe,

was tut die Rewe Group eigentlich ganz konkret, um sicherzustellen, dass bei den Bio-Eigenmarken zB keine schädlich angebauten Kartoffeln aus Ägypten dabei sind (die nur Bio sind, weil halt keine Pestizide eingesetzt wurden)? Wie geht Rewe da vor? Könntet ihr das mal "extern und intern prüfen" ? ;-) Und uns dann die Ergebnisse mitteilen? Zum Beispiel auf Utopia.

Sorry, falls ich etwas zynisch klinge, aber ich hatte schon so meine Erfahrungen mit großen Unternehmen und deren "Pseudo"-Kommunikation.

Viele Grüße

Christian

Gefragt von
bakerandcollins
am 06.September 2012, 17:17

Nur REWE Group kann diese Frage beantworten.

Antwort von REWE Group

Lieber Christian,

wir danken Dir für Deine interessante Frage.

Unsere REWE Bio-Kartoffeln stammen grundsätzlich von Naturland-Landwirten aus Deutschland. Im Spätfrühjahr ist die Nachfrage der Kunden nach Bio-Speisefrühkartoffeln aber so groß, dass wir gezwungen sind, ergänzend und vorübergehend Frühkartoffeln aus klimatisch bevorzugten Regionen wie Nordafrika als Alternative anzubieten, bis in Deutschland wieder genug Ware verfügbar ist.
Bio-Ware, die in Deutschland vermarktet wird, muss den Anforderungen der EG-Ökoverordnung entsprechen, egal aus welchem Land sie stammt. So tragen auch die Kartoffeln aus Ägypten das EU-Bio-Siegel und erfüllen damit alle EU-Standards für biologische Landwirtschaft.

Wir freuen uns über weitere Fragen und Beiträge.

Viele Grüße
Teresa aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

Antwort von REWE Group am 24.September 2012, 10:34 Auf die Frage „ARD-Bericht - was tut Rewe?“ von bakerandcollins am 06.September 2012, 17:17

Kommentare zu dieser Antwort (16)   Antwort abonnieren

  • Liebe Teresa,

    schade, dass dir dein Arbeitgeber nur die Möglichkeit einer 'Pseudo'-Antwort gegeben hat. Selbstverständlich wissen wir alle, dass Rewe nur anbietet wonach "nachgefragt" wird. Rein theoretisch könnte man als Konzern aber trotzdem entscheiden so manche Nachfrage einfach nicht zu bedienen. Dann gäbe es im Spätfrühjahr eben einfach keine Bio-Speisefrühkartoffeln. Die Kunden, denen das alles egal ist, können ja die normalen Kartoffeln kaufen.
    Dass auch Kartoffeln aus Ägypten das EU-Siegel nur haben, wenn sie die EU-Verordnung erfüllen ist uns ebenfalls allen klar (wir kennen uns hier ja schließlich alle mit dem Thema aus). Es geht ja eben darum, dass man als Großkonzern mehr gesellschaftliche Verantwortung hat als nur stur nach Gesetzen vorzugehen. Moral ist eben nicht gleichzusetzen mit Gesetzen. Moral geht oft darüber hinaus.

    Letztendlich hast du mir ja aber mit der Pseudo-Kommunikation gezeigt, dass Rewe also nichts tut um sicherzustellen, dass Bio-Kartoffeln aus schädlichem Anbau in Ägypten angeboten werden. Das ist schade, aber bei einem rein profit-getriebenen Unternehmen auch nicht verwunderlich.

    Trotzdem dir, Teresa, ganz lieben Dank fürs Nachfragen beim Chef und Zeit nehmen zu antworten. An Rewe und die Geschäftsleitung: Schade, Großkonzern-Klischees erfüllt und Verantwortung mal wieder nicht angenommen.


    Viele Grüße

    Christian

    Kommentiert von bakerandcollins am 24.September 2012, 11:43
  • Eine Ergänzung: Besonders problematisch ist bei den ägyptischen Bio-Kartoffeln der extrem hohe Wasserverbrauch, der anfällt, Zitat:

    "Zudem ist es als problematisch einzuschätzen, dass dort auch so genanntes fossiles Wasser für die Bewässerung verwendet wird. Dieses sehr saubere Wasser würde dringend für den menschlichen Konsum benötigt. Nach Angaben der Vereinigung deutscher Gewässerschutz stehen Ägypten mit 428 Liter Wasser je Kilogramm geernteter Kartoffeln und Israel mit durchschnittlich 203 l/kg an der Spitze des Wasserverbrauches zur Feldberegnung. Deutsche Kartoffeln werden vorwiegend durch den Regen bewässert, für die Beregnung werden im Durchschnitt lediglich 9-11 l/kg eingesetzt" Quelle: http://www.bke-verein.de/aktuelles/

    Ist REWE die Wasserproblematik bewusst bzw. seht Ihr wirklich keine Möglichkeit, den Verbaucher entsprechend aufzuklären, damit er/sie versteht, warum es im Monat März noch keine Frühkartoffeln gibt und eben auch keine Bio-Frühkartoffeln aus Ägypten?

    Kommentiert von Christoph Burtscher am 26.September 2012, 10:21
  • Eine ähnliche Retortenantwort hatte ich vor kurzen auch auf meine Nachfrage erhalten. Die Konsequenzen, die ich daraus gezogen habe sind, dass ich nun einfach noch genauer hinschaue, wo der Kram herkommt, wenn es die Zeit elaubt, vielleicht doch noch in unseren schweineteuren Bio-Laden fahre oder halt auf konventionelle Erdäpfel aus der Region zurückgreife.
    Als Kunde möchte ich Rewe aber nochmal laut zurufen: Bio-Kartoffeln aus Ägypten? Nicht in meinem Namen!!!! Ich will nachhaltige Bio-Produkte. Ob dass nun Frühkartoffeln sind oder welche vom letzten Herbst ist mir egal. Hauptsache Ihr treibt keinen Umweltunfug. Im übrigen: Es ist nicht so, dass ich als Kunde die Wahl in Eurer Filiale habe zwischen Frühk. aus Ä und Spätk aus D. Es gibt nur eine Sorte. Also erzählt nicht, DER Kunde möchte das so.

    Kommentiert von Thomas_Prill am 27.September 2012, 12:39
  • Abgesehen davon finde ich es aber gut, dass Rewe überhaupt mit uns kommuniziert. Vielleicht bringt ja der Dialog auch Verbesserungen ...

    Kommentiert von Thomas_Prill am 27.September 2012, 13:00
  • Hmmm, naja, wenn die "Kommunikation" im Prinzip nur einseitig ist (also von uns aus) und die andere Seite letztendlich nie ein Feedback annimmt, dann stellt sich schon die Frage, ob das gut ist oder am Ende nur der Verschleierung per Marketing-Maßnahme dient. So kann man nämlich gegenüber "Normal"-Kunden damit werben, mit Umweltinitiativen im Dialog zu sein - und so scheint man sich in die richtige Richtung zu bewegen und so kauft der Normal-Kunden fröhlich weiter und nimmt seine Konsumdrohung zurück.
    Ich kann Rewe, bzw. dessen Geschäftsführung (denn das sind ja immer die Entscheider), da nur die Definition von Dia-log ans Herz legen. Aktuell ist es leider ein Mono-log.

    Kommentiert von bakerandcollins am 27.September 2012, 13:30
  • Pfff, ganz schön pessimistisch. Als (gefühlter?) Normalkunde hoffe ich einfach mal weiterhin auf Besserung (und verändere weiterhin mein Kaufverhalten. Aktuell denke ich gerade darüber nach, ob ich mal andere Mieter in unserem Haus ansprechen soll, um so was wie einen Mietergarten auf den Weg zu bringen. Es gibt massenhaft schlecht genutzte (Abstands-)Flächen in der Stadt ... ).

    Kommentiert von Thomas_Prill am 27.September 2012, 13:59
  • @bakerandcollins: nun ja, ein Monolog ist es nicht. Sie haben auf deine Frage geantwortet und jetzt warten wir mal ab, was REWE zu den weiteren Kommentaren hier sagen wird. Dass sie "nie ein Feedback" annehmen ist eine ziemlich pauschale Verurteilung deinerseits und auch da würde ich um etwas Geduld bitten, bevor man solch ein Urteil fällt.
    Ich hab zumindest schon mal mitgenommen, dass die heimschen Bio-Kartoffeln bei REWE das Naturland Siegel tragen und das ist ja wiederum besser und weitreichender als das normale Bio-Siegel.

    Kommentiert von Christoph Burtscher am 27.September 2012, 14:12
  • Klingt gut. Letztendlich sollte man immer versuchen soviel wie möglich in die eigene Hand zu nehmen. Auch wenn es abgedroschen und kitschig klingt: BE the change. :)

    Ich wollte hier in Hamburg mal eine kleine lokale Stadtbezirk-Transitiongruppe mit-initiieren, leider ist das aufgrund von Zeitmangel der anderen gescheitert. Sowas ist immer frustig. Mal sehen, was man in Zukunft sonst noch aktiv machen kann als nur seinen Konsum umzustellen.

    Kommentiert von bakerandcollins am 27.September 2012, 14:14
  • @Christoph: Oh, kam das pauschal rüber? Ich hätte wohl mehr Konditionale einsetzen müssen. Ich habe hypothetisch auf Thomas' Kommentar geantwortet. Darin warf er ja die Theorie auf, dass es positiv sei, dass Rewe hier Fragen beantwortet.
    ich wollte dazu nur zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht als positiv empfinden würde, wenn Rewe immer antworten aber keine Handlungen zeigen würde. Ja, sorry, habe da keine Zukunftsformen und kein 'würde' gesetzt. Hätte ich machen sollen.
    Klar, kann Rewe in ein, zwei Jahren plötzlich voll der Nachhaltigkeits-Vorreiter sein. Ob das realistisch ist, wage ich zu bezweifeln (>siehe andere Großkonzerne dieses Planeten). Gerne gebe ich Rewe die Chance sich zu beweisen, aber sie sind ja auch schon eine Weile hier bei Utopia und passiert ist bisher nicht wirklich was.

    Und ich glaube auch nicht, dass ein Großkonzern da unbegingt liebevolle, pflegende Worte von mir braucht. Es ist immernoch eine Sache und kein Wesen.
    Ich finde es manchmal schon etwas energie-zehrend, dass bei Utopia anscheinend jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt wird und sofort jeder Konditional der fehlt, "geahndet" wird. Ich finde zuviel "political correctness" kann am Ende eine freie Diskussion und ehrlichen, echten, authentischen Meinungsaustausch be- und verhindern. Denn da sollte mal jeder in sich hinein hören: Zu echtem Meinungsaustausch und Dialog, der einem am Herzen liegt, gehören menschliche Emotionen dazu und dementsprechen auch die passenden Worte.
    Ohne Emotion würde einem auf Dauer doch niemand so richtig abnehmen, dass einem die Dinge wirklich am Herzen liegen. Gandhi, Martin Luther King, etc. haben immer mit Emotion, starken und manchmal auch harten Worten ihre Meinungen geäußert.
    Aber genug von meiner Meinung. Rewe liest sicherlich schon längst nicht mehr mit. ;-) (BTW: Smileys sind auch nichts anderes als Emotionen.)

    Kommentiert von bakerandcollins am 27.September 2012, 14:24
  • Stadtbezirk-Transitiongruppe und Hamburg. Das klingt interessant, bakerandcollins. Leider bin ich nur am Wochenende in HH und dann ist natürlich Familie angesagt. Das Zeit-Problem hätte wohl auch auf mich zugetroffen. Ich finde es übrigens ganz schön, wenn jemand emotional diskutiert. Ich hätte Dir nun gesagt, dass wir nicht zu einem allgemeines Rewe-Bashing übergehen sollten, denn es gibt sicher schlimmere Firmen und so, aber nach Christoph's Zurechtweisung spare ich mir das ...
    Übrigens habe ich noch mal über die Ägypten-Sache nachgedacht und mich an das erinnert, was der Einzelhandelsvertreter bei Jauch gesagt hat, nämlich, dass dadurch in diesen Ländern auch andere Standards gesetzt werden. Würde mir nun Rewe (sorry, schon wieder Rewe - aber da kaufe ich nun mal ein) garantieren können (vll. verbürgt durch WWF o.ä.), dass durch das Engagement in Ägypten eine Verbesserung der sozialen Verhältnisse der (Klein-)Bauern eintritt und der Umwelt mehr gedient wird als zuvor (besond. bezgl. Wasser), dann würde ich doch zugreifen. Ich bin davon überzeugt, dass auch wirtschaftliche Integration bei der Bekämpfung der Probleme dieser Welt helfen kann.

    Kommentiert von Thomas_Prill am 27.September 2012, 21:50
  • Liebe Utopisten,

    vielen Dank für Eure zahlreichen Beiträge. Wir freuen uns über das Feedback und verfolgen die Diskussion weiter mit.

    Viele Grüße
    Teresa aus dem REWE Group-Nachhaltigkeitsteam

    Kommentiert von REWE Group am 28.September 2012, 10:04
  • Point taken > no Rewe bashing :-)
    Falls sich deine Hamburg-Situation ändert, lass' es mich wissen. :)

    Kommentiert von bakerandcollins am 28.September 2012, 11:34
  • Liebe Teresa,

    kann nach normaler menschlicher Überlegung ein Produkt biologisch bezeichnet werden, wenn es durch nicht-nachhaltige Resourcen (hier das fossile Wasser) erzeugt wird? Und zudem sehr weite Transportwege zurücklegen muss? Gibts da keine Alternativen im europäischen Raum? In Italien scheint auch Sonne ;-)
    Und selbst wenn es das Bio-Siegel trägt, sollte sich das zuständige Team für Einkauf unter diesen Umständen nach ökologischeren und nachhaltigeren Alternativen umsehen - schließlich sparen kürzere Transportwege auch Kosten;-)
    Liebe Grüße,
    Christina

    Kommentiert von frecherEngel am 08.Januar, 22:01
  • Hi Christina,

    nunja, bio steht halt nur für bio. Also den Anbau im Bezug auf chemische Zusatzmittel (Pestizide, etc.). Nachhaltig ist eben nochmal 'ne andere Sache.
    Auch wenn du Recht hast, dass rein logisch betrachtet wohl keinem Bio-Fan die Nachhaltigkeit egal sein kann.
    Und was die Transportwege betrifft: So kam es ja eben erst zu dem ganzen Problem. Transport ist dank der fossilen Energieträger so unglaublich und unnatürlich billig, dass sich diese ganze 'um-die-Welt-Schifferei" lohnt. Das war früher nicht möglich und wird es eventuell auch bald nicht mehr sein, wenn die fossilen Energieträger verbraucht sind.
    Ich denke bei dem Thema geht es heutzutage eigentlich mehr um Verantwortung, um die Beziehung von Gesellschaft und Unternehmen. Entweder zeigen Unternehmen Mut und gehen verantwortungsbewusst voran und sind Vorbilder....oder eben nicht. Die Logik hinter Nachhaltigkeit ist unumstritten. Die hinter Egoismus auch, ist aber eben egoistisch. :)


    Viele Grüße

    Christian

    Kommentiert von bakerandcollins am 09.Januar, 11:44
  • Liebe Utopisten,

    sorry dass es so lange gedauert hat – wir haben euch und eure Fragen zum Thema Bio-Kartoffeln jedoch nicht vergessen und uns nochmal direkt mit unserem Lieferanten in Verbindung gesetzt.

    Zum Thema Zukauf von Bio-Kartoffeln aus dem Ausland: ln den vergangenen Jahren gelang es unserem Lieferanten fast ganzjährig, heimische Bio-Kartoffeln für den Handel durch optimale Lagerhaltung anzubieten. Lediglich wenn aufgrund hoher Nachfrage und geringerer Ernte nicht genügend deutsche Kartoffeln zur Verfügung stehen, werden vorübergehend und ergänzend Bio-Kartoffeln aus Nordafrika zugekauft. Diesbezüglich hatten Christoph und Thomas u.a. das Thema Bewässerung angesprochen; hierzu hat uns der Lieferant folgende Hintergrundinfos gegeben:

    „Unsere Biokunden möchten ganzjährig Bio-Kartoffeln kaufen. Durch die verstärke Nachfrage und eine geringere Ernte haben wir uns in den letzten Jahren auch mit dem Bio-Anbau in Nordafrika beschäftigt. Um den Ansprüchen der Kunden für eine ganzjährige Versorgung mit Bio-Kartoffeln zu erfüllen, sind wir dort mit vertrauenswürdigen Produzenten in Kontakt getreten und haben ein Projekt mit Tröpfchenbewässerung initiiert.
    Unsere Produzenten und damit unser gesamter Frühkartoffelanbau sind neben den zum Standard gehörenden GLOBAL GAP und BIO-Richtlinien auch hinsichtlich der "Social Compliance" Verantwortung geprüft. Dazu gehört die Bewertung nach BSCI (Business Social Compliance Initiative) und SEDEX (Supplier Ethical Data Exchange) sowie FLO-Cert (FAIRTRADE). Neben regelmäßigen Besuchen waren wir im Februar 2013 vor Ort und haben den Fortgang des Projektes besichtigt und dokumentiert. Zu der Dokumentation wurden auch Blattproben gezogen und in Deutschland von einem akkreditierten Labor untersucht.
    Die Tröpfchenbewässerung ist eine sehr kostenintensive Form der Bewässerung, die Wasserressourcen schont, jedoch die Bio-Kartoffeln im Anbau etwas verteuert. Nach positivem Verlauf dieser Saison ist es auch für das nächste Jahr angedacht, die bisherige Dieselpumpenförderung gegen eine solar betriebene Anlage auszutauschen.
    Weiterhin sind wir bemüht, so viel heimische Bio-Kartoffeln wie möglich anzubauen und optimal zu lagern, um die Importsaison so kurz wie möglich zu halten. Als Frischeprodukt sind Kartoffeln nur begrenzt lagerfähig, anders als z.B. Getreide welches über viele Jahre gelagert werden kann. Eine exakte Planung bei solch einem Naturprodukt wie der Kartoffel ist durch Ernteschwankungen, stärkere oder geringere Nachfrage nicht immer vorhersehbar.“

    Wir hoffen, dass wir damit nachträglich einige offene Fragen geklärt haben.

    Viele Grüße,
    Julia aus dem REWE Group Team

    Kommentiert von REWE Group am 05.April, 16:39
  • Danke fürs Dranbleiben und Nachreichen. Das gibt auf jeden Fall etwas mehr Einblick.

    Viele Grüße
    Christian

    Kommentiert von bakerandcollins am 05.April, 17:32

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