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Beiträge (13 )
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Anka Apelbaum schrieb am 28.11.2007 um 14:30
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Stimmt es tatsächlich, dass es Energie spart, wenn ich Wasser im Wasserkocher heiß mache und dann auf der Herdplatte weiterkoche, statt das Wasser gleich auf der Herdplatte heiß zu machen?
    Rafael schrieb am 28.11.2007 um 16:23
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    Ja, da beim Wasserkocher die Energieeffizienz deutlich höher ist als auf der Herdplatte (sogar höher als beim Induktionsherd, da Wasserkocher besser isoliert sind als zB Edelstahltöpfe).

    NeoKarmaPolizist schrieb am 28.11.2007 um 23:04
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    Wie sieht es aber aus wenn mein Strom aus einem Erdgaskraftwerk oder noch schlimmer Kohlekraftwerk kommen würde und ich einen Gasherd besitzte.


    Dann ist es doch um einiges sinnvoller gleich den Gas Herd anzuschmeißen.

    Habe auch gehört, aufm Gasherd Wasser zu kochen wäre zur Zeit noch die preislich günstigste Variante!

    zorbas schrieb am 29.11.2007 um 19:25
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    Hallo,

    wenn man einen Gasherd hat kann man gleich auf dem Herd das Wasser kochen. Nur bei einem Elektroherd sollte man nach Möglichkeit den Wasserkocher benutzen.

    Jessica schrieb am 15.01.2008 um 14:28
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    Hallo ihr.

    Bastler hat zum Thema Energieverbrauch von Wasserkochern in einem anderen Beitrag folgenden Link http://www.verbund.at/cps/rde/xchg/SID-3E1B22D8-72A1EF92/internet/hs.xsl/391_1825.htm


    Mich beschäftigt gerade noch eine andere Frage:

    Kann ich meinen Wasserkocher mit Essig entkalken? Wäre nett, wenn jemand, der sich damit auskennt, mir kurz beschreibt wie es geht oder mir sonstwie Tipps zum Entkalken geben kann!

    Gruß,
    Jessica

    bastler schrieb am 15.01.2008 um 15:55
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    Hi,
    ich verstehe sowieso nicht, wozu Ihr immer soviel Wasser kochen wollt.
    Man kann ja fast alles (außer vielleicht Suppe und Nudeln) auch fast ohne Wasser "kochen", das nennt sich dann halt "dünsten" oder "dämpfen". Ist sowieso gesünder (Mineralien und Vitamine bleiben weitgehend erhalten) und spart auch noch Energie.
    Zum Kochen mit Wasser hätte ich noch eine andere Idee: das heiße Wasser aus Boiler oder Zentralheizung (also nicht das abgezapfte Heizungswasser:eek:, sondern das aus dem Zentralheizungs-Warmwasserbehälter, was aus dem Wasserhahn fließt, meine ich jetzt) direkt in denn Topf schütten. Kocht schneller und spart vielleicht auch Energie, vielleicht sogar noch mehr als beim vorgeschalteten Wasserkocher. Nun ja, vielleicht ...
    Zum Entkalken: Essig reinschütten (vielleicht nicht unbedingt den teuren Balsamico-Essig, 1-2 cm Füllhöhe - je nach Verkalkungsgrad) - 1 Tag warten - Essig wegschütten - fertig!

    Burnie schrieb am 15.01.2008 um 16:22
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    Entkalken geht auch mit Zitronensäure, wird bei empfindlicheren Geräten verwendet, ist zB in Kaffeeautomaten Entkalker enthalten. Gibts auch als Bioprodukt recht günstig..

    Jessica schrieb am 15.01.2008 um 17:13
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    Danke für die beiden Tipps.

    Zur Wasserkocher-Nutzung:
    Ich verwende ihn weniger zum KOchen, sondern vielmehr für Tee oder meine Wärmflasche :)

    Gruß,
    JEssi

    Viorella schrieb am 15.01.2008 um 18:36
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    Hi!
    Zum Entkalken nimmt man am besten Essig-Essenz... So zwei, drei Esslöffel reichen. Aufkochen und dann gründlich ausspülen, der Tee soll danach ja nicht nach Salatsoße schmecken!
    Mit Essig-Essenz kann man auch sonst in Haushalt alles gut entkalken, sogar das Klo kann man damit putzen. Das ist besser als sogar der beste Öko-Kloreiniger!

    Liebe Grüße,

    Viorella

    Burnie schrieb am 15.01.2008 um 20:57
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    @ Bastler
    Du hast völlig recht mit deinem Tip zur Wasservorerwärmung, Bastler!

    Vorgewärmtes Wasser spart enorm Zeit (beim Nudelkochen) und Energie. Hab eben mit solarwarmen Wasser abgespült und hab mich an den Beitrag von dir erinnert und dachte, sollte noch schreiben, dass es für die Waschmaschine und den Geschirrspüler genauso gilt.

    Wir haben da am Wassereingang ein Thermostatventil (was normal in Duschen als. Temperaturregler eingebaut wird) und das warme Wasser fliest in den Geschirrspüler. Bei manchen Geräten sollte man wegen den Ventilen, Kunststoffteilen, etc aufpassen, nicht zu hoch einstellen (oder vorher mal reinschauen) oder natürlich den Handwerker fragen.. damit sinkt dann der Energiebedarf deutlich, denn der Motor alleine zieht ja viel weniger als die Heizspirale.

    An der WaMa habe ich das seit der Regenwassernutzng dafür nicht mehr so, jedoch liegt schon ein Plattenwärmetauscher bereit..irgendwann :o, da fliest dann solarwarmes Heizwasser durch und erwärmt damit das Regenwasser für die WaMa, geschaltet mittels Hauswasserwerk und dessen Druckabfall.

    ThinkTwice schrieb am 13.06.2009 um 13:59
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    .. kann ich nur abraten. Zwar ist die Energiebilanz unglaublich toll.
    Hat aber einen riesigen Nachteil:
    Fast (?) alle Wasserkocher (und ich haber sehr lange gesucht und keinen gefunden) bestehen an irgendeiner Stelle, welche mit Wasser in Kontakt kommt, aus Polycarbonat (PC). PC hat leider die unangenehme Eigenschaft unter starker Erhitzung Bisphenol A abzusondern - in Verbindung mit Wasser geht diese Absonderung ca. 50 mal schneller vonstatten als im Kontakt mit Luft.

    Bisphenol A hat toxische Eigenschaften und ist darüber hinaus hormonell wirksam. In diversen Studien wurde bisher bereits nachgewiesen, dass es das Entstehen von Krebs massiv begünstigt. In einigen Ländern, wie z.B. Kanada ist es bereits verboten PC z.B. als Material für die Herstellung von Babyfläschen zu verwenden.

    Da ich bisher keinen Wasserkocher gefunden habe, der nur aus Metall besteht (meistens ist der Deckel dann aus PC, perfekte Stelle, dort ist es am heißesten, der Wasserdampf kondesniert dort und fällt wieder zurück ins Wasser) kann ich nur dazu raten sich einen Wasserkessel aus Metall für den Herd zu kaufen - oder zur Erwärmung von kleinen Mengen die Mikrowelle zu benutzen.

    Grüße,

    ThinkTwice

    Siehe dazu auch:
    http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article1956260/Kanada_verbietet_giftige_Babyflaschen.html
    http://www.oeko-test.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=bisp-uebersicht


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