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Vorbild sein?

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Beiträge (34 )
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lukita schrieb am 28.06.2010 um 14:43
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Was tun wir selbst, um unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern?

Mehrere Utopisten haben dazu schon einen Blog-Eintrag geschrieben. Hier können wir die Links zu diesen Blog-Beiträgen sammeln.

Können wir selbst Vorbild sein?
    lukita schrieb am 28.06.2010 um 14:44
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    Mein Blog-Beitrag "Nachhaltig Leben im Selbstversuch":

    http://www.utopia.de/blog/beitrag/nachhaltig-leben-im-selbstversuch

    Mario_Sedlak schrieb am 28.06.2010 um 15:34
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    Mein Blog-Beitrag "Wie können wir die Welt retten?":

    http://www.utopia.de/blog/sedl/wie-koennen-wir-die-welt

    inaktiver User 1038 schrieb am 28.06.2010 um 16:45
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    Vorbild bin ich nicht (mein ökologischer Fußabdruck ist > 1 Erde),
    aber ich habe bereits einige Dinge unternommen, um ihn zu verkleinern:
    http://www.utopia.de/blog/weniger-ist-mehr/meine-welt1

    Martin-H schrieb am 29.06.2010 um 10:24
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    Gelöscht von Martin-H am 19.07.2010 um 11:04

    Berthild Lorenz schrieb am 29.06.2010 um 12:37
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    Sie erreicht etliche Kinder und somit auch die dazugehörenden (V)Erwachsenen ...

    http://www.utopia.de/blog/beitrag/das-gruene-klassenzimmer

    gerfi schrieb am 30.06.2010 um 15:22
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    Wir sind so versaut (entschuldigt den Ausdruck) in den erlernten Gewohnheiten des nicht Nachdenkens verhaftet, da ist es nicht so leicht hier eine Änderung herbeizuführen.

    Was trage ich dazu bei, zu meiner Reduzierung des CO2-Fussabdrucks, wo bin ich Vorbild.Schwierig das objektiv und ehrlich zu beantworten, ich versuchs mal:

    1) ich ernähre mich zu 99% vegan ( es gibt noch ein paar kleine Restgewohnheiten, die ich bisher nicht geschafft habe). Dazu gehört natürlich auch das entspr. Einkaufverhalten ( viel selber machen, weniger Fertigprodukte, da bin ich langsam auf dem Wege)

    2) ich beziehe Strom von einem Wasserkraftwerk

    3) Ich reduziere meinen Benzinverbrauch, d.h. Autofahrten nur wenn nicht anderst möglich (durchschnittliche Anzahl von Kilometer/Monat ca 300)

    4) Alles haben müssen an neuster Mode, neuster Technik, gibt es nicht, d.h. modemässig eh ein Muffel und die Technik, nun mein Laptop ist von 2001 (platzt allerdings jetzt aus allen Nähten)

    5) Mülltrennung, keine Frage, auch wenn ich sehe, was und mit welcher Verpackung da alles in die bio-tonne gekippt wird, da frage ich dann schon mal ????

    Wenn ich also ehrlich in mich hinein denke und vergleiche mit früher, darf ich getrost feststellen, dass mein persönlicher CO2-Fussabdruck wesentlich kleiner geworden ist.
    Spuren hinterlasse ich schon noch, das Schweben habe ich nocht nicht gelernt, aber a bisserl geht noch

    lukita schrieb am 12.07.2010 um 12:41
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    Weitere Utopisten äußern sich an anderer Stelle:

    Blog-Beitrag und Antworten "Was macht Ihr denn so, damit sich was ändert?" erstellt am 11.07.2010

    Gute Frage und Antworten "Findet ihr es nicht schade, daß unter „Vorbild sein“ bisher nur 5 Utopisten ihren Weg beschreiben, wie sie ihren eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern?"

    lukita schrieb am 15.07.2010 um 17:33
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    Auf der Sonnenseite von Franz Alt gibt es einen Beitrag über einen "Null-Energie-Mann" bzw. eine "Null-Energie-Familie", die sich in Manhattan für ein Jahr selbst auf die Probe stellt: sie wollen ihren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich machen und berichten, wie gut es ihnen gelingt.

    Kein Müll, keine CO2-Emissionen, keine giftigen Abwässer, keine Fahrstühle, keine U-Bahn, keine Verpackungen, kein Plastik, keine Waschmittel, keine Klimaanlage, kein Fernsehen, kein Toilettenpapier. Klingt nach einem radikalen Umdenken.

    Beavan geht dabei in Etappen vor. Zunächst nimmt er sich vor, mit seiner Familie keinen Müll mehr zu produzieren. Als zweites verzichtet die Familie weitgehend auf Fortbewegungsmittel, die CO2 produzieren. Als drittes Projekt steht die umweltverträgliche Ernährung an. Ab Phase vier kauft die Familie nur noch Gebrauchtes oder borgt sich Dinge aus. Einzige Ausnahme: Socken und Unterwäsche. Und in der fünften Etappe koppelt sich die Familie sogar vom Stromnetz ab und betreibt keine elektrischen Geräte mehr. Einzige Ausnahme: das Laptop, den ein Solarpaneel antreibt.

    Sonnenseite: Der Null-Energie-Mann
    Blog: No Impact Man
    Projekt: No Impact Project

    lukita schrieb am 03.08.2010 um 09:29
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    Das No Impact Projekt motiviert zu einem einwöchigen Experiment, in dem das eigene Konsum-Verhalten betrachtet und versucht wird, den Konsum auf ein Minimum zu reduzieren. Die nächste begleitete Aktionswoche startet am 29. August: http://noimpactproject.org/experiment/

    Bei Utopia starten wir mit der Aktionswoche Konsum-Fasten eine Woche früher, am 22. August: http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/833

    HolK schrieb am 03.08.2010 um 10:07
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    Hallo,

    unter http://www.holk.tv und in diversen Social Networks stelle ich vorbildliche Projekte/Aktionen wie den "Langen Tag der Stadtnatur" oder die "Stunde der Gartenvögel" und ein paar andere Vorbilder vor - vor allem aus dem Musik-Bereich ein paar Künstler wie Jan Delay, Schiller, Martin Jondo, Mellow Mark, Cypress Hill, 2raumwohnung und Blumentopf, die in ihren Songtexten für eine bessere Welt eintreten.

    Ich selber habe mal einen Eco-Spot zu der ähnlichen Frage gemacht, was meine ersten Schritte in ein nachhaltiges Leben waren. Hoffe, das hat auch Vorbild-Charakter. Das Video seht Ihr unter http://www.youtube.com/HolKTV oder gleich hier:


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