Lieber heartwise_ch: Die meisten Bonobos sind mir ebenfalls sympathischer als sehr viele Menschen ;`))
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Aber deine Def. der Grenze was denn natürlich oder unnatürlich sein soll, überzeugt mich nicht so ganz, z.B. dass gekochtes oder gebratenes Essen unnatürlich sein soll ...
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Übrigens werden sogar Schimpansen aggressiv oder depressiv, wenn sie allzu sehr aus irgend einem Grund frustriert werden, wie das ja auch bei Menschen ist, und die Gewalt in der Menschheitsgeschichte ist vermutlich ein multipler mehrdimensionaler Teufelskreis, der aus Frustrationen (in einem weiten Sinn des Wortes) versch. Art entstanden ist und auch aufrechterhalten wird (Ideologien versch. Art sind da so eine Art Klebstoff und Reaktionsbeschleuniger (vgl. Katalysatoren in der Chemie)). Bei Nahrungsknappheit bzw. zu dichter Bevölkerung gibt es sogar 'Kriege' zw. Schimpansen-horden.
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Unsere nächsten Verwandten (auf Spezies-Ebene) sind übrigens eben nicht wir selbst, sondern eben doch andere Lebewesen.
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Es ist mir auch bekannt, dass Vorläufer der Spezies Mensch viel vegetarischer gelebt haben, aber in dieser Hinsicht hat sich die Evolution verändert und der Mensch ist von seiner biologischen Ausstattung (evtl.) in höhrem Maß ein Raubtier, als einige seiner Vorfahren. Der Blick auf die Vorfahren oder Verwandten ist insofern evtl. irreführend.
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Meine Zeitangabe war insofern eigtl. viel zu vorsichtig formuliert ("... paar Zehntausend Jahre"), denn die Steinzeit macht weit mehr als 90% der gesamten bisherigen Menschheitsgeschichte aus - und in dieser gesamten Zeit waren alle Kulturen Jagd- und Sammel-Kulturen und der Proteinbedarf wurde zu mehr als 2/3 in dieser Zeit über Fleisch gedeckt (sorry, aber es ist so)
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wobei klar ist, dass die evolutionären Übergänge zu den Vorläufern graduell sind (so gesehen gibt es z.B. nicht den eindeutig ersten Menschen ... worin du mir sicher zustimmst).
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FAZIT: Ich bin also nach wie vor skeptisch, ob es wirklich eine Lösung ist, natürlich gg künstlich auszuspielen und das (wie auch immer definierte) Künstliche in jedem Fall für schlechter zu finden als das (wie auch immer definierte) Natürliche.
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p.s. Auch Affen haben Kulturen.
Vegetarier / Gesundheit
Vegetarisch kochen: Wie gleiche ich Jodmangel aus
Ich habe aus Zeitmangel noch nicht alles in dem Beitrag gelesen.
Ich will nur anmerken, es gibt Meersalz, dass seine Jodgehalt (den, den die Deutsche Gesellschaft für Ernähnrung oder wie sie heißt empfielt) durch Zusatz jodhaltiger Algen bekommt.
Meines Wissens und meiner Meinung nach kann man auch durch Algen (oder Fisch etc) zuviel Jod aufnehmen. Das ist für die Gesundheit eher gut, wenn es gerade eine Fallout gab (Joddepots sind dann voll, radioaktive Jodisotope aus dem Fallout werden nicht in der Schilddrüse eingelagert, sondern großteils ausgeschieden), ansonsten eher nicht.
Zu Flourid im Speisesalz streiten sich die Geister. Da die physiologische Bedeutung aber eine andere, "eher geringere" (und der toxische Bereich nahe liegt) ist, würde ich hier seltener zugreifen. Für die Zähne reicht wohl das in der Zahnpasta. Aber das ist nur meine, persönliche Meinung, bin kein Arzt.
wie wärs mit algen wie jap. akame oder so?

