Danke für die Ergänzung und Unterstützung, HappyAnimal, lukita und jallajalla! :)
Veganer /-innen / > Warum vegan? - Gute Gründe für eine vegane...
Ethik: Tiere sind intelligente, fühlende Lebewesen, kein Produkt
Also wäre es vollkommen ok wenn die Schlachtung von Tieren veganer mit einer Giftspritze vornehmen ?
Peta schreibt selbst auf seiner Seite das die Haltung dieser Tiere zu teuer wäre deshalb müssten sie die Tiere umbringen.
Fürs teure Werbung um neue Mitglieder scheint aber immer Geld vorhanden zu sein.
Der Vergleich hinkt gewaltig, denn für teure Werbung mit glücklichen Tieren, die sie definitiv nicht sind in den riesigen Schlachthäusern und Mastfabriken (die zeigt nur niemand in der Werbung, weil den Leuten dann der Appetit vergehen würde ;) ), hat auch die Fleischindustrie Geld ohne Ende, genau wie die großen Food- und Healthkonzerne, die uns für dumm verkaufen wollen. Erst denken, dann schreiben. das Geld könnten sie auch für eine bessere Haltung investieren. Tun sie aber nicht! Ich glaube, du benutzt PETA nur als Ausrede. Ich denke, sie haben ihre Gründe, so zu handeln und die liegen sicher nicht wie bei den großen Konzernen in der Profitgier, unter der dann Tiere leiden müssen.
Übrigens, die humanste Tötungsmethode ist immernoch das Köpfen, den so wird das Tier schnell und effizient getötet. Aber mit Verlaub gesagt, das ist hier NICHT das Thema, denn es geht hier um den Schutz des Lebens von Tieren und warum man vegan lebt / leben möchte.
Den Satz hab ich jetzt nicht verstanden Peta unterhält auch noch Mastfabriken um Tiere zu töten ?
Nein, die Fleischindustrie tut das! Und die gibt auch horrende Mengen an Geld für Werbelügen aus, genau wie alle anderen Großkonzerne, die uns über's Ohr hauen wollen.
schönes verbales foulspiel, jms83. wenn einem keine Argumente einfallen, dann verdreht man halt die Aussage der anderen und stellt solche Fragen. dann kam man sich so wie du wunderbar über peta echauffieren und von der eigentlichen Debatte ablenken. Nicht die massenindustrielle Tötung von Tieren für die Fleischproduktion ist das Problem, nein die heuchlerischen Gutmenschen von peta sind das wahre Übel - so hättest du die Welt wohl gerne.
Nein die Fleischindustrie ist in der heutigen Gessellschaft notwendig um die Weltbevölkerung zu ernähren.
Ich habe nichts gegen eine effektive Massentierhaltung mit einer humanen Tötungsmethode für das Schlachtvieh.
und die Ablenkung betreibt hier Polarnacht der ständig irgendwelche Bilder und Texte Postet aus dem Kontext reisst und versucht als Teil einer Veganen Lebenslüge dazustellen in der alle anderen Böse sind und die Veganer die Engel des Lichts die das Leben schützen.
Gründe, warum Fleisch für die menschliche Ernährung nicht notwendig ist, findest Du hier:
Gute Gründe: die eigene Gesundheit, Ernährung: Nährstoffe etc.
Somit ist auch die Fleischindustrie nicht notwendig.
Sie verschlimmert sogar den Hunger in der Welt: Welternährungssituation
Uns geht es in diesem Strang um die Tiere, die wir nicht auf die ihnen zugeschriebenen Produkt-Eigenschaften reduzieren wollen. Bleibe doch bitte beim Thema.
Ich gehe auch mal davon aus, dass der Mensch auf Fleisch verzichten kann. Er wird es nur nicht tun, es wird weiter Fleisch nachgefragt werden und zwar steigende Mengen, da kann man jetzt drüber lamentieren, trotzdem steigt der Weltfleischverbrauch.
Jetzt können wir gegen Massentierhaltung sein. die Frage ist wie sollen diese steigenden Fleischmengen produziert werden? Wenn in Deutschland rund 55 Millionen Schweine im Jahr gegessen werden, wie können diese Mengen gehalten werden? Der Anteil Öko-Schweine in NRW beträgt gerade mal 0,2%
http://www.agrarheute.com/bio-rheinland
Ich kann mich lukita nur anschließen, hier geht es um die Tiere, um VEGANES Leben, Argumente dafür und NICHT um Werbung oder Befürwortung der konventionellen Tierfabriken.
Eben habe ich einen interessanten Artikel gelesen, der sich auch mit der Frage der Moral beschäftigt.
"Ein solcher Einblick in das Privatleben einer Schnecke wirft beunruhigende Fragen auf. Versuche an Schnecken sind nicht genehmigungspflichtig, und laut Corina Gericke werden jedes Jahr etwa 46.000 Wirbellose, darunter Schnecken, an deutschen Hochschulen von Biologie- und Medizin-Studenten zum Sezierenüben im Grundstudium verbraucht. Sind etwa alle 46.000 Individuen wie Baileys Schnecke? Und was für Persönlichkeiten mögen dann Wirbeltiere wie Ratten und Mäuse sein?
Man möchte beinahe nicht darüber nachdenken. Aber genau hier fängt das Reflektieren über Moral an. Das wäre eine spezifische, sogar faszinierende Kulturtätigkeit, die untersucht, wann Wissen für unser Handeln relevant wird." aus http://www.zeit.de/2012/13/L-SM-Tierbuecher/seite-1
Genau das ist der Punkt, viele wissen, aber verleugnen oder beschönen die Realität, weil sie nicht nachdenken wollen, denn das Denken könnte ihr Verhalten nachhaltig beeinflussen, wenn sie es an sich heranlassen würden.

