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China Study: Studie zur veganen Lebensweise

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Beiträge (11 )
 
lukita schrieb am 10.12.2011 um 10:55
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prof. campbells china-study: vegan macht gesund, tierliche proteine machen krank

Quelle: http://www.vegane-gesellschaft.org/prof-campbells-china-study-vegan-macht-gesund-tierliche-proteine-machen-krank/

professor colin t. campbell ist einer der weltweit renommiertesten biochemiker und ernährungswissenschaftler. er wurde als einer der entdecker des dioxins und für seine bahnbrechenden forschungen in ernährungsfragen bekannt. obwohl selbst der etablierten wissenschaftswelt zugehörig, ist er teilen der etablierten lebensmittelindustrie ein dorn im auge.sein lebenswerk und vermächtnis – die china study – liegt jetzt endlich in der deutschen übersetzung vor.

das buch plädiert für die dauerhafte vegane ernährung. campbell kommt zu dem schluss, dass allein die vegane ernährung – und dies nachweislich und eindeutig – krebs, herzerkrankungen und adipositas vorbeugen und sogar heilen kann. campbells fazit ist das gesamtergebnis seiner jahrzehntelangen forschungstätigkeit. selbst geringe mengen tierlicher produkte können einen signifikant negativen einfluss auf chronische erkrankungen haben.

campbell stieß zunächst auf eine untersuchung, in der er einen nachweis über den einfluss von proteinen in der ernährung entdeckte.

es gelang ihm dann daraufhin, einige millionen dollar an forschungsgeldern für eine nähere untersuchung der protein-frage aufzubringen.*

dies brachte signifikante hinweise dafür, dass zu viel protein einen krankheitsauslösenden und krebszellen-fördernden charakter hat.

campbell entdeckte weiterhin noch etwas außerordentlich entscheidendes:?während das aus tieren gewonnene protein das krebzellenwachstum begünstigt, hat pflanzliches eiweiß einen solchen einfluss nicht! besonders gefährlich und klar nachgeweisen ist der einfluss des aus tiermilch stammenden kaseins.

“also war die nächstfolgende logische frage, ob pflanzenprotein, das auf die gleiche art untersucht wird, denselben effekt auf das krebswachstum hat wie kasein. die antwort heißt überraschenderweise ‘nein’. in diesen experimenten wirkte sich pflanzliches protein nicht förderlich auf das krebswachstum aus, auch nicht beim konsum hoher mengen.

ein vorklinischer medizinstudent, der mit mir an einem ‘honors degree’ arbeitete, david schulsinger, führte die untersuchung durch. gluten, das weizenprotein, führte nicht zu den gleichen ergebnissen wie kasein, auch nicht bei einer gabe des gleichen anteils von 20%.”

(t. colin campbell: die china study. die wohl umfangreichste studie zu ernährung und krankheit, seite 56)

als der chinesische ministerpräsident chou an krebs erkrankte, initiierte dieser eine bemerkenswerte chinaweite erhebung, um informationen über eine krankheit zu sammeln, von der man zu dieser zeit in china nicht viel wusste. in einer dauererhebung wurden die sterblichkeitsraten von über 880 000 000 menschen in 2400 landkreisen in zwölf unterschiedlichen krebsarten erfasst.

650 000 mitarbeiter_innen waren in dieses gigantische, einmalige biomedizinische forschungsprojekt eingebunden. in einem farbigen “krebs-atlas” konnte festgehalten werden, dass krebs in china örtlich begrenzt war.

unter führung eines weltklasse-forschungsteams, bestehend aus chen, dem forschungsleiter des bedeutendsten chinesischen Ernährungs- und Gesundheitsforschungslabors des Landes Li, einem der Autoren des Krebs-Atlas, dem berühmten Epidemiologen und Krebsforscher Richard Peto von der universität oxford und Professor Campbell startete dann eine weltweit einmalige studie.

das ergebnis waren 8 800 statistisch signifikante zusammenhänge zwischen lebensstil-, ernährungs- und erkrankungsvariablen.

diese untersuchung, das herz der china study, beweist, dass es den zusammenhang zwischen der aufnahme von tierlichem protein und der entstehung schwerer und schwerster krankheiten tatsächlich gibt. überall dort, wo in china keine oder minimale mengen tierlicher produkte konsumiert wurden, war die rate der an krebs erkrankten äußerst niedrig, je mehr sich die verbraucher in den ballungszentren den westlichen essgewohnheiten mit fleisch, eiern und milchprodukten angenähert hatten, schoss die rate der erkrankungen in die höhe.

diese unterschiede in der chinesischen bevölkerung schwankten von einem landkreis zum nächsten ballungsraum um bis zu 10 000 prozent! eine solche untersuchung war nur in china möglich, da es so wie dort in den westlichen ländern keine vergleichsgruppen, die sich ohne tieische produkte ernähren gab. denn gerade in den ländlichen gebieten im westen ist der fleischkonsum besonders hoch.

campbells forschungsergebnisse können leben retten. auch das groteske ansteigen von übergewicht bzw. adipositas ist ebenfalls auf die ernährung durch tierliche proteine zurückzuführen. er macht konkrete angaben darüber, wie schnell durch umstellung auf die vegane kost das natürliche gewicht dauerhaft wieder hergestellt werden kann.

in den vereinigten staaten liefen die lobbyisten der fleisch-, eier- und milchindustrie sturm gegen campbells enthüllungen. doch die wissenschaftlich fundierten erkenntnisse lassen sich nicht totschweigen. man hat nichts gegen campbell in der hand. und es ist ein skandal sondergleichen, dass führende kreise noch immer so tun, als sei die china study nicht existent. nachrichten wie diejenige, dass bill clinton auf eine vegane ernährung umgestiegen ist, deuten jedoch auch darauf hin, dass sich die erkenntnisse der china study durchsetzen.

auch die hintergründe der mit milliarden dollar ausgestatteten lobbies beschreibt campbell in seinem buch gründlich. er belegt ebenfalls, dass und wie die fleisch- und milchlobby auch führende ernährungswissenschaftler, kollegen campbells, für ihre interessen eingespannt hat – und wie schwierig es in einer hauptsächlich an geld und profit orientierten gesellschaft ist, die unabhängigkeit der wissenschaft durchzusetzen. die abhängigkeit vieler ernährungswissenschaftler vom mainstream, geprägt durch die tierausbeuter-industrie, ist nach angaben campbells tatsächlich das logische, simple produkte reiner geld- und machtorientierung.

die vegane gesellschaft deutschland ruft alle verantwortungsbewussten ärztinnen und ärzte, heilpraktiker_innen und ernährungswissenschaftler_innen dazu auf, sich mit campbells china study gründlich zu beschäftigen und sich über ihre schlussfolgerungen ein eigenes, unabhängiges bild zu machen. und dann daraus die konsequenzen zu ziehen.

allein schon aus gesundheitsgründen, so das ergebnis der china study, sollten sämtliche lebensmittel durch vegane ersetzt werden.

Dem deutschen Arzt Gunter R. Neeb, Doktor und Arzt für Chinesische Medizin und Gastprofessor an der Universität Kunming gebührt Dank für die deutsche Edition. Seine einleitenden Worte machen Hoffnung. vor allem darauf, dass sich Campbells wissenschaftliche Erkenntniss trotz starker Lobbyarbeit auch im deutschsprachigen raum durchsetzen. auch gegen propagandistische Frontorganisationen, die sich den Anschein der Wissenschaftlichkeit geben.

der nobelpreisträger richard richarson nennt – für viele bereits informierte sprechend – campbells schlussfolgerungen “verblüffend” und meint, die china study “muss einfach gelesen werden”.

informationen zur china study im internet:
auf deutsch: http://www.chinastudy.de
amerikanische originalseite: http://www.thechinastudy.com


* von den in der study study erwähnten tierversuchen distanzieren wir uns vollständig. wir vertreten die ansicht, dass tierversuche generell grausam und unnötig sind. die forschungsergebnisse der china study selbst können jedoch ein beitrag dazu sein, das durch menschen verursachte tierleid endlich zu überwinden. dies macht die tierversuche dadurch keinen deut besser.
    annekm schrieb am 10.12.2011 um 16:29
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    Oje - die China Study birgt eine Menge Konfiktpotenzial in sich... :(. Ich habe das Buch ebenfalls gelesen. Zu Beginn stellt Prof. Dr. Campbell klar, inwiefern mancher Wissenschaftler unwissenschaftlich arbeitet, was mir gut gefiel, da dies wichtige Punkte waren. Leider fällt er diesen Punkten später jedoch selbst zum Opfer. Ich hatte das Gefühl, irgendwann sei die Euphorie mit ihm durchgegangen ;).
    Ich denke, dass die vegane Ernährung für jede Lebensphase geeignet ist, sofern die betreffende Person hinreichend informiert ist (was jedoch eine nicht zu vernachlässigende Einschränkung ist, die allerdings auch auf Fleischesser zutrifft), und dass sie zudem darüber hinaus eindeutige Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Ernährung bieten KANN, wie die Reduktion der Wahrscheinlihckeit an Diabetes mellitus Typ II, Gicht, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Darmkrebs zu erkranken, sowie unter Übergewicht oder hohem Blutdruck zu leiden. Die vegane Ernährung an sich ist jedoch kein Allheilmittel und der Konsum tierischer Produkte ist nicht generell gesundheitsschädigend. Das wäre zwar schön für uns, ist aber einfach nicht so. Aber Prof. Dr. Campbell übertreibt es und macht sich selbst dadurch angreifbar, was einfach nur überflüssig ist. Es gibt so viele, so wichtige Gründe für eine vegane Ernährung. Wenn diese auch nur gleich gesund ist wie herrkömmliche, so ist sie dieser ja schon haushoch überlegen. Warum muss behauptet werden, sie sei gesundheitlich einer ausgewogen omnivoren Ernährung mit geringem Anteil tierischer Fette und einem gemäßigtem Konsum tierischer Proteine überlegen? Warum sich angreifbar machen, obwohl man es überhaupt nicht nötig hat? Ich sehe die China Study daher leider mittlerweile sehr kritisch. Eine sehr fundierte Seite, die das Buch sehr genau unter die Lupe nimmt, findet sich hier: http://rawfoodsos.com/2010/07/07/the-china-study-fact-or-fallac/.
    P.S.: dass die Vegane Gesellschaft darauf so abfährt, finde ich ein großes Problem. Das ist einer der Gründe, weshalb ich da ausgetreten bin. Schade! - sie hätte großes Potenzial, aber da laufen einige Dinge schief.

    lukita schrieb am 10.12.2011 um 18:46
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    Danke für Deinen Kommentar und den interessanten Link!

    melltuga schrieb am 11.12.2011 um 15:54
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    Das Wichtigste hat annekm ja schon geschrieben.
    Der gute Mann hat diese Studie ja durchgeführt, um etwas zu bestätigen, was er bereits vorher vermutet hatte.
    Man kann es sich trotzdem zu Gemüte führen, allerdings sollte man das kritische Denken währenddessen auf gar keinen Fall abschalten.

    Sati schrieb am 11.12.2011 um 18:22
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    Und hier findet ihr die Antwort von Campbell auf die oben genannte Kritik:
    http://www.tcolincampbell.org/fileadmin/Presentation/finalmingercritique.pdf

    Ich hatte beim Lesen der "China Study" ebenfalls den Eindruck, dass die Begeisterung mit dem Autor gelegentlich etwas durchging.
    Andererseits habe ich auch den Eindruck, dass Campbell auch gerne mal falsch verstanden wird - sei es vor lauter Begeisterung oder vor lauter Empörung über seine Thesen. Er weist in seinem Buch z.B. immer wieder deutlich darauf hin, dass seine Ergebnisse kein endgültiger Beweis für die gesundheitliche Überlegenheit der veganen Ernährung bzw. die Gefährlichkeit tierischer Produkte sind. Gerät vielleicht etwas in Vergessenheit, wenn er an anderen Stellen wieder in Enthusiasmus versinkt. (Man sollte beim Lesen vielleicht im Hinterkopf behalten, dass da ein altgedienter Forscher quasi sein Lebenswerk präsentiert. Inklusive "Schaut, was ich alles geleistet habe und wie ich dafür angefeindet wurde"-Pathos.)

    Die Kritik "der hat in seiner Studie ja nur nach den Zusammenhängen gesucht, die ihm in den Kram gepasst haben" trifft meiner Ansicht nach nicht. Die China-Studie im engeren Sinne (also die Studie, die er in China durchgeführt hat) war ja nur ein Teil seiner Forschungen. Man muss sich schon die ganze Geschichte anschauen: 1. Campbell findet in Tierversuchen deutliche Hinweise auf gesundheitliche Gefahren durch einen bestimmten Nahrungsbestandteil. 2. Er findet auch ein theoretisches Modell, das die Wirkungsweise dieses Nahrungsbestandteils im Körper erklären könnte. Jetzt folgt 3. die Studie in China: "Jetzt vergleichen wir doch mal Chinesen, die viel des fraglichen Nahrungsbestandteils zu sich nehmen, mit solchen, die nur wenig davon essen." - Und siehe da, es findet sich eine Korrelation: mehr Nahrungsbestandteil X - mehr Gesundheitsproblem Y.
    Und dann gibt es ja auch noch 4.: Einzelne Ärzte in den USA ermutigen ihre Patienten, den Konsum tierischer Produkte drastisch bis (nahezu) vollständig einzuschränken - und erzielen damit bemerkenswerte Erfolge.

    Also: Natürlich ist eine Korrelation kein Beweis für einen kausalen Zusammenhang. Aber eine Korrelation in Kombination mit 1., 2. und 4. ist doch ein ziemlich deutlicher Hinweis, der alte Glaubenssätze ins Wanken bringen und weitere Forschungen anregen könnte.

    Ich finde die Lektüre durchaus lohnend. Kritisches Denken dabei angeschaltet lassen, absolut. Und nicht vergessen, dass es auch noch andere Argumente für eine vegane Lebensweise gibt als angebliche oder tatsächlich gesundheitliche Vorteile. Andererseits: In Zeiten, in denen es immer noch Ärzte gibt, die vor den Gefahren einer fleischlosen Ernährung warnen (von veganer Ernährung ganz zu schweigen), finde ich es durchaus wohltuend, von Forschungsergebnissen zu lesen, die in eine ganz andere Richtung deuten.

    annekm schrieb am 11.12.2011 um 18:57
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    Ich denke ebenfalls, dass es sich lohnt, das Buch zu lesen, wenn man dabei kritisch bleibt. Ich würde es begrüßen, wenn es Menschen lesen würden, die Forschungen zu diesem Thema möglich machen könnten, da das Buch in der Tat interessante Anregungen für zukünftige Studien bietet. Ich sehe jedoch keinen Nutzen für die Pharmaindustrie oder andere Geldgeber, es sei denn für Krankenversicherungen oder so. Was ich jedoch äußerst problematisch finde, ist, wenn sich Veganer die China Study auf die Fahnen schreiben und so tun, als wäre die vegane Ernährung nun bewiesenermaßen das gesundheitlich einzig Wahre...

    gerfi schrieb am 27.12.2011 um 09:17
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    Gelöscht von lukita am 17.04.2012 um 13:53

    lukita schrieb am 17.04.2012 um 13:52
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    Gelöscht von lukita am 17.04.2012 um 13:53

    lukita schrieb am 17.04.2012 um 13:55
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    Ups, habe gerade aus Versehen den Beitrag meines Vorredners gerfi gelöscht. Kann der Beitrag wieder hergestellt werden?!

    Christoph Burtscher schrieb am 17.04.2012 um 15:08
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    Den ursprünglichen Beitrag kann ich nicht wieder aktivieren, aber ich konnte den Text sichern und kann ihn daher hier wieder einstellen:
    __
    gerfi schrieb am 27.12.2011 um 09:17

    Nun, auch ich habe das Buch jetzt gelesen. Im der ersten Hälfte habe ich gute Argumente, m.E. auch nach heutigem Stand wissenschaftlich ausreichend, gefunden, die den Zusamenhang von tierischer, bzw. nichttierischen ernährung und unseren volkskrankheiten darstellt. Zumindest kann auch ein Laie diese Erklärungen nachvollziehen, meine ich.
    Im letzteren Teil gibt es dann eine sehr persönliche Abrechnung des Authors mit dem Medizin- und Krankensystem der USA. Neige dazu diese Ansichten zu teilen, kann mir auch gut vorstellen, ein ähnliches System hier in Deutschland vorzufinden.

    Seine Fokusierung, bezw. Reduzierung aller der beschriebenen Krankheiten auf die Ernährung, mag sicherlich etwas einseitig sein, es mag auch andere Gründe dafür geben. Aber er wehrte sich aus seiner Erkenntnis, und als ehemaliger Lobbyist seiner Gegner darf man ihm es schon abnehmen, dass er die dinge richtig darstellt, gegen diese übermächtigen Kartelle- und lobbyisten (Arztkollegen zumeist).

    Wo ich nicht mit ihm übereinstimme, was aber auch nicht von ihm besonderst probagandiert wird, ist die gleiche Vorstellung, wieviel der Mensch an kalorien braucht. An dieser seit vielen Jahren eingesessenen Festlegung, gilt für USA wie Europa, hat er wohl nicht gezweifelt.

    Selten findet man Hinweise aus fachlicher Sicht, die die Kalorien-Empfehlung kritisiert und versucht selektiver ( Gewicht, Körperbau, Mann, Frau, Kind,Sportler, Alte...) diese Empfehlungen zu beschreiben.

    Aber ansonsten finde ich dieses Buch sehr empfehlenswert, es sollte gelesen werden!

    lukita schrieb am 17.04.2012 um 15:12
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    Danke! Das nächste Mal passe ich auch besser auf, wo ich draufklicke :-)


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