Dazu eine ausführliche Liste der Tropenwald-Stiftung oro verde:
http://www.oroverde.de/regenwald-wissen/regenwaldprodukte/tropenholz/holzaustauschliste.html
Übrigens ist nicht nur Tropenholz bedenklich, sondern jegliches Holz, das aus Naturwäldern stammt. Dazu gehört auch das Holz der Sibirischen Lärche (nicht zu verwechseln mit der Europäischen Lärche).
(Anmerkungen: Aus meiner Sicht hätte die Liste noch eine Alternative nennen können, nämlich Thermoholz (TMT) aus heimischen Hölzern; macht z.B. im Außenbereich Sinn, wie bei Terrassen und Fenstern, wo Dauerhaftigkeit wichtig ist. So soll TMT aus Buche die Dauerhaftigkeitsklasse 1 (höchste Stufe) haben. Das haben sonst nur bestimmte Tropenhölzer und die Robinie. Hatte dazu mal was geschrieben: http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/wo-finde-ich-informationen-zu-dem-holz/antworten/14699
TMT gibt es auch als Fensterholz (z.B. aus Fichte, das preislich deutlicher unter Eiche liegen dürfte). Mir wurde geraten, bei TMT aus weichen Holzarten, wie den Nadelhölzern, nach der ausführenden Firma zu fragen, weil gute Holzqualität und das richtige Behandlungsverfahren wichtig seien. "Holz Schiller" war das in unserem Fall, angeblich mit gutem Ruf auf dem Gebiet: http://www.holz-schiller.de/ )
Leider ist der Haken oft der Preis: So lange Urwald-Holz, wie das tropische Bangkirai oder die nordische Sibirische Lärche, deutlich preisgünstiger sind als nachhaltig bewirtschaftetes Holz, wird ökologisch zweifelhaftes Holz bevorzugt gekauft werden.
Liebe Politik, bitte sei so nett und tu' doch was!
Ein Unternehmen aus dem Allgäu, das sich auf Holz-Anfertigungen aus Eiche, Esskastanie und Robinie spezialisiert hat (hatte selbst noch keinen Kontakt mit denen): http://www.lignumplus.de/
Für mich ist immer dabei die Frage: " Für wie viele
Generationen möchte ich bauen" Und nachdem ich nicht weiß , was die
Generation nach mir will reicht es wenn das Holz meine Lebenszeit überdauert,
und das tut zB Fichte, so sie entsprechend eingebaut ist mit Sicherheit. Die
Frage ist noch die Behandlung: Ölen, Lackieren, Lasieren oder gar roh-. Ich
habe mich für die "Roh" Variante entschlossen. Da wird das Holz von
Weiß (frisch geschnitten) erst gelb, dann wird es grau, dann silbrig und nach
gut 40 oder 50 Jahren schwarz. (Siehe alte Almhütten oder Bauernhöfe). Die
Frage dabei ist: "Wird das unbehandelte Holz schneller alt? Wenn ich mir
so vorstelle, dass Gestrichenes Holz alle 3-5 Jahre gestrichen werden muss nach
dem 3. Anstrich spätestens auch die alten Lackschichten entfernt werden müssen
, dann werde ich wahrscheinlich schneller alt als das Holz.
Die Frage bleibt, ob einem die hübsche helle Gaupe auch noch
nach Jahren wenn sie nachgedunkelt ist gefällt. Das Holz nimmt daran keinen
Schaden.
"Liebe Politik, bitte sei so nett und tu' doch was!"
Das ist jetzt aber nicht wirklich realistisch - oder? Wenn man das politische Geschehen etwas verfolgt wird man feststellen das "Geld" Politk macht und nicht das Volk oder die Politiker. Oder muß man sich immer auf die Politik berufen wenn sich etwas ändern soll?
Ach ja - wir sind ja hier bei UTOPIA :-)
@Burgenlandler
Hübsche Gaube - Respekt.
Gruss
Ko_ne
@ko-ne
"das "Geld" Politk macht und nicht das Volk"
stimmt so nicht wirklich. am obigen beispiel ganz einfach zu sehen.
dauerhaftigkeitsklassen wurden von politiker mit hilfe von wissenschaftler erstellt. aber wir kunden kaufen nach dem kriterium anstatt nach dem kriterium qualität bei rohstoff und arbeit.
jeder kann auf irgendwelche din normen pfeiffen wenn er sie ersetzt mit fachwissen. eine richtig geschlagene und weiter verarbeitete europäische lärche hält in der wirklichkeit mit fast jedem tropenbaum mit. die din sagt nichts weiter aus als dass wenn man keine ahnung hat von lärchen sie noch falsch bearbeitet, hält sie trotzdem noch ca solange. kultiviertes teakholz hat ne schlechtere dauerhaftigkeitsklasse als eibe. :o) du siehst wenn laien ans werk gehen können sie sogar teakholz zu einem weichholz machen.
ich bin in einem 250 jährigen tannenholzhaus gross geworden das noch nie einen pinsel gesehen hat. das wird auch noch stehen wenn all die schönen TMTbalkone und fenster schon alle wieder weg sind. es liegt in der hand des bürgers richtige fachleute die wert legen auf richtige materialien zu berücksichtigen. die oben erwähnte "gaube" ist wirklich hübsch aber wurden die dinger auch vor 200 jahren so gebaut oder hat es nicht den einen oder anderen holzschädigende flüchtigkeitsfehler drin? :o) findet man an alten häuser wirklich lattungen wo stirnseiten direkt auf horizontale latten treffen? nur so als beispiel ohne genau hinzugucken.
Genau - da sind wir wieder beim Thema:
mit Hilfe der Wissenschaft (oder Konzernen die damit Ihr Geld verdienen) werden (z.B.) die Dauerhaftigkeitsklassen erstellt.
Da hat kein Politiker was zu sagen und die Wahlberechtigten schon gleich gar nicht.
Siehe die deutsche Solar"politk" oder die Europäische Glühbirne...
Am besten ist immer noch ich schalt mein "Hirnkastl" ein - und reg meine Mitbürger dazu an es genau so zu tun.
Ach ja - Von TMT und Tropenholz halt ich genau so viel wie von Kunststoff als Baustoff: gar nix. konstruktiver Holzschutz und die passende Holzauswahl geht hier eindeutig über blinde Auswahl aus der Tabelle der Typen und Klasseneinteilung o.ä.
Und die Gaube vom Burgenländer mag zwar nicht unbedingt konstruktiven Holzschutz-Richtlinien entsprechen, da hast Du schon recht, aber wie er auch schreibt sind seine Bauwerke ja auch nur für die nächsten 50 Jahre ausgelegt... ;-)
Ich kann mir aber trotzdem vorstellen das er auf einen traditionellen Entwurf / Vorlage zurückgegriffen hat.
Grüsse und einen schönen Abend
Ko_ne
@Ko_ne: Was meine Anmerkung "Politik, bitte sei so nett und tu' doch was!" sollte:
http://www.utopia.de/gruppen/wald-563/diskussion/tropenholz-die-alternativen-194137#comment-244949
Und zwar aus dem Grund, den ich oben genannt hatte: "Leider ist der Haken oft der Preis: So lange Urwald-Holz, wie das tropische Bangkirai oder die nordische Sibirische Lärche, deutlich preisgünstiger sind als nachhaltig bewirtschaftetes Holz, wird ökologisch zweifelhaftes Holz bevorzugt gekauft werden."
@Kaeseherby: Hatte mich bei meinem Vorhaben (neue Terrasse) über einen langen Zeitraum umfassend informiert: Selbst viele Stunden lang recherchiert, mit verschiedenen Fachleuten gesprochen, mir Erfahrungen berichten lassen... Bei mir führte das letztlich zur Entscheidung: TMT. Deine Behauptung, man würde sich einfach blind auf irgendwelche DIN-Normen verlassen , ist in meinem Fall jedenfalls falsch.
Zur Lärche: Mag sein, dass man sie in bestimmten Außenbereichen gut und lange einsetzen kann. Dürfte da auf verschiedene Faktoren, wie Witterung und Lage, ankommen. Sicherlich kommt's auch darauf an, was damit gebaut werden soll. Für meine Terrasse hätte Lärche (die übrigens lange Zeit mein Favorit war) jedenfalls nicht den Ansprüchen genügt, die ich an Langlebigkeit stelle: Deutlich mehr als sieben Jahre sollten es nämlich schon sein. Dazu siehe auch:
http://www.utopia.de/gruppen/wald-563/diskussion/tropenholz-die-alternativen-194137#comment-244947
Daneben kenne ich Terrassen aus Zeder und Fenster aus Kiefer (alles handwerklich gut gemacht), die nach einigen Jahren witterungsbedingt ausgetauscht werden mussten.
@Ko_ne: "[...] blinde Auswahl aus der Tabelle der Typen und Klasseneinteilung [...]"
Wie oben geschildert, trifft das nicht auf mich zu. Außerdem hat hier Niemand TMT als das Allheilmittel angepriesen. Schließlich kommt es immer auf viele Faktoren und den jeweiligen konkreten Zweck an. TMT ist aber eine zusätzliche Option, mit der man sich ruhig mal ernsthaft auseinandersetzen darf, anstatt Vorurteilen freien Lauf zu lassen.
@fredegar
bei holz muss man entweder den holzlieferant seines vertrauens haben oder ihn suchen. ich kaufe sicher kein holz bei einem holzhändler der im september noch alle hölzer auf vorrat hat. da weiss ich im voraus dass ich minderwertige ware kriege.
für "mein" haus bestelle ich das holz im herbst und je nach holzart hole ich es entweder anfangs jahr ab und lagere es selber, damit es billiger wird, oder hole es dann 1 jahre später beim holzhändler ab und lagere es noch selber.
solche lärche richtig verbaut, ohne staunässe, überlebt mich locker. die frage ist immer, wo informiere ich mich. frage ich in einer region wo traditionel fichten angebaut werden oder frage ich in einer region wo seit jahrhunderten fast nur lärche wächst. es ist natürlich das ich im fichtenbayern oder obstbaumthurgau ne ganz andere auskunft kriege wie im Val Müstair, auf deren lärchen venedig steht.
für einen schrank kann ich problemlos ne lärche aus münchen nehmen wenn ich sie richtig schlage und lagere, für die terasse muss es dann schon eine aus einem hochwald sein, am liebsten so knapp unter der oberen wachstumsgrenze der lärchen.
die heutige tendenz alles in einen topf zu werfen und in normen zu pressen verschliesst auch angeblichem fachpersonal die augen. überall alles zur verfügung zu haben verhindert dass das personal auf dem stand des wissens ist das es für jedes produkt haben müsste. es reicht leider nicht zu erkennen dass dieses brett ein lärchenbrett ist, der "richtige" fachmann sagt dir auch noch ob es nordhang oder südhang, im tal oder auf dem berg gewachsen ist. genauso wie ich an jedem rohmilchkäse die region und höhenlage am geschmack erkenne erkennt der weinkenner die region und traubenart und der holzhändler sollte seine bretter einstufen können. alles andere ist ein verkäufer und kein spezialist. da ist mir auch egal wieviele titel der gute hat, mir ist der hilfsarbeiter an der säge der fühlt wie holz lebt lieber als der Dr. der mir theorien verkündet die er vor jahren im studium eingetrichter gekriegt hat.
Wow, sehr informatives Thema!
Wie sieht es denn mit dem Accoya Holz aus? Bin da vor kurzem drüber gestolpert und es klang doch extrem vielversprechend.
http://www.accoya.com/accoya-pure-performance-deutsch/
Chemiker / Physiker vor!
Bitte um die "Aufschlüsselung" bzw. Erklärung des Vorgangs:
"Acetylierung freier Hydroxyle zu
Acetylgruppen"
aus folgendem Zusammenhang:
Die physikalischen Eigenschaften eines Materials sind durch seine
chemische Struktur bedingt. Holz enthält eine große Menge chemischer
Gruppen, die sogenannten „freien Hydroxyle“. Abhängig von den jeweiligen
klimatischen Bedingungen, denen das Holz ausgesetzt ist, absorbieren
diese freien Hydroxylgruppen Wasser bzw. geben es ab. Dieser Prozess ist
der Hauptgrund für das Quellen und Schwinden von Holz. Es wird darüber
hinaus angenommen, dass die Verdauung des Holzes durch Enzyme an den
indungsplätzen der freien Hydroxyle entsteht – eine der Hauptursachen
für das Morschwerden von Holz.
Im Verlauf der Acetylierung werden die freien Hydroxyle zu
Acetylgruppen, indem im Holz eine Reaktion mit Essigsäureanhydrid
herbeigeführt wird. Sind die freien Hydroxylgruppen zu Acetylgruppen
geworden, wird die Fähigkeit des Holzes zur Absorbierung von Wasser
wesentlich verringert. Die Folge: Das Holz weist eine deutlich höhere
Maßhaltigkeit auf und wird – da es nicht mehr von Enzymen verdaut werden
kann – extreme dauerhaft.
Als "Holzwurm" kann ich mit diesem Text herzlich wenig anfangen. Und nach lesen desselben ist mir dieses "Material" äußerst unsymphatisch....
Grüsse vom Ko_ne
@Kaeseherby:
Ich hatte das Glück, einen Holzhändler und -leger (ohne Dr.-Titel) in einer Person zu kennen, der mein volles Vertrauen genießt und in der Tat (wie du es so schön sagst) "fühlt, wie Holz lebt" und am Wuchs, den Jahresringen usw. sagen kann, wo der Baum gestanden haben muss. Außerdem ist er Keiner, der Einem was andreht: Er hatte das Holz nicht da, für das ich mich letztlich entschieden hatte, aber hat nie versucht, mir dann Alternativen aus seinem Lager schmackhaft zu machen, sondern mich hinsichtlich meiner Entscheidung auch noch beraten: Der von mir ins Auge gefasste Händler sei gut, und das Holz werde es sicherlich auch sein.
Er selbst hatte übrigens eine Terrasse aus Douglasie und hat mir dieses Holz und das der Europäischen Lärche empfohlen. Auf meine Frage zur Haltbarkeit war die Antwort: Mit Sicherheit 7/8 Jahre. Das war mir nicht lang genug. Natürlich heißt das nicht, dass die Terrasse nach 7 oder 8 Jahren morsch sein muss; sie kann locker länger halten, wer weiß, vielleicht nahezu ewig. Aber das Risiko wollte ich nicht eingehen. Ja, Lärchenholz ist gut, und nie behaupte ich etwas Anderes, sondern empfehle es als Terrassenholz, aber freilich nicht, ohne meine Unsicherheit zur Dauerhaftigkeit zu nennen. Richtig ist auch, dass die langsam gewachsene Lärche im Gebirge in der Regel bessere Holzeigenschaften mitbringt als die schneller gewachsene im Flachland. Man liest auch immer wieder von langer Haltbarkeit usw., jedoch ebenso von einer zwar nicht extrem hohen, aber durchaus vorhandenen Anfälligkeit gegenüber holzzersetzenden Organismen (die z.B. im Kernholz der Eiche aufgrund der enthaltenen Gerbsäure deutlich geringer sein dürfte). Davor ist auch das härtere Holz der Gebirgs-Lärchen nicht gefeit. Das war der Grund, warum ich letztlich nicht die von mir lange präferierte Europäische Lärche oder Douglasie gewählt habe. Außerdem steht bei uns eine ganze Reihe von Blumentöpfen auf der Terrasse, die nach dem Gießen einen schönen "Kranzabdruck" geben. Sieht man auf dem Thermo-Material zwar auch, aber da mache ich mir keinen Kopf wegen langfristiger negativer Folgen.
Die Haltbarkeit von Lärche unter Wasser ist offenbar gut, vielleicht sogar besser als gut. Die Bedingungen für holzzersetzende Organismen sind unter Wasser aber anders als an feuchten Holzstellen, die der Luft ausgesetzt sind. Die optimalen Bedingungen für diese Lebewesen werden an der Luft sein, nicht im Wasser, wo andere Bedingungen vorherrschen. Deshalb kann Lärche sich unter Wasser wohl so gut halten, wie z.B. als Pfeiler unter der Stadt Venedig (wo Lärchen neben anderen Laubbäumen, wie z.B. Ulmen und wohl hauptsächlich der Eiche stehen). Gefährdet sind besonders diejenigen nassen Stellen, die an die Luft gelangen. Aber da wird man in Venedig wohl vorgesorgt haben. Die Holzpfeiler sind haltbar gemacht worden, mit Öl und Teer. Vielleicht gibt es heutzutage daneben noch andere Mittel für's Imprägnieren.
Wie ich schon sagte, mache ich keine Werbung für Thermoholz, aber ich halte es unter bestimmten Bedingungen für die richtige Wahl, zumal die Behandlung ganz ohne Chemie stattfindet. Diese Bedingungen sind (wie auch bei Holz im Allgemeinen, hier aber ganz besonders): Gute Qualität des Holzes und die richtige Hitzebehandlung. Ist deswegen so wichtig, weil die Hitzebehandlung das Holz spröder macht, und es wird umso spröder, je schlechter das Ausgangsmaterial ist sowie bei zu hoher Temperatur und zu langer Erhitzung. Diese Gefahren sind im Allgemeinen bei Thermo-Nadelholz höher als bei Thermo-Laubholz. Insofern ist Vorsicht geboten. Nicht Jeder, der mit Thermoholz um die Ecke kommt, ist vertrauenswürdig, sondern mag nur das Geschäft und dessen Gewinn im Blick haben.
Im Übrigen ist mir "Holz pur" am liebsten. Gern hätte ich das genommen, aber meine begründeten Zweifel (die - wer weiß - vielleicht letztlich nicht richtig gewesen sein mögen) haben mich anders entscheiden lassen. Zumal "Holz pur" aus Regenwäldern (wie Bangkirai) oder Urwäldern des Nordens (wie Sibirische Lärche) für mich nicht in Frage kam - abgesehen davon, dass Sibirische Lärche angeblich nicht besser sein soll als Europäische Lärche aus den Bergen.
Eiche und Echte Kastanie (Ess-Kastanie) sind echte Optionen, aber die in den Blick genommene Thermo-Buche soll draußen sogar noch länger haltbar sein. Im Übrigen spielt auch der Preis mit, denn Eiche und Kastanie dürften recht kostspielig sein. Robinie ist aufgrund der Härte, Elastizität und Dauerhaftigkeit ideal, aber wohl schwer in größeren Stücken zu bekommen. So war diese Alternative auch schnell abgehakt.
Nachtrag: Hatte mich zu den möglichen Problemen mit Thermoholz nicht ganz richtig ausgedrückt. Neben der Sprödigkeit kann vor allem die Abnahme der Holzdichte infolge der thermischen Behandlung ein Thema sein, vor allem bei Nadelhölzern. In diesem Zusammenhang sind meine gestrigen Aussagen zum richtigen Ausgangsmaterial zu sehen.
Aus diesem Grund soll Thermoholz bisher nicht als Konstruktionsholz für tragende Funktionen verwendet werden.

