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Solidarische Ökonomie / Blogeinträge etc bei Utopia zu solidarischer Ökonomie

Idee: "Gemeinwohl-Ökonomie" für Betriebe, Handwerker,... & Gemeinden

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Beiträge (2 )
 
roy.ly schrieb am 30.01.2012 um 21:25
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Gemeinwohl-Ökonomie > www.gemeinwohl-oekonomie.org[/b]

Nie wieder soll jemand sagen können, dass es in Wirtschaft und Politik keine Alternative zum auf "Gewinnmaximierung orientierten Kapitalismus" was Mensch auch als entsprechend geregelte "Marktwirtschaft" beteichnen könte und zu den "realsozialistischen" Irrwegen gäbe.

Gemeinwohl-Ökonomie orientiert Wirtschaft bzw. alles Wirtschaften am Gemeinwohl, an der Befriedigung der Bedürfnisse von Menschen einer Region bzw. aller Regionen, die sich daran beteiligen. Innerhalb weniger Monate gab es bereits 100 Unternehmen, die sich daran beteiligten und das Modell auf sich anwendeten bzw. sich daran messen ließen und orientierten.

Etwas Besonderes an der Gemeinwohl-Ökonomie ist, dass bereits einige Unternehmen damit beginnen können und es schon diesen besser geht, sie sich in einem Netzwerk befinden, die sich gegenseitig bevorteilen, miteinander kooperieren statt gegen einander zu konkurrieren. Und... dass die Gemeinden in denen die Unternehmen ansässig sind auch etwas davon haben, denn Gewinne werden an die Mitarbeitenden ausgeschüttet und gemeinnützige Unternehmen in den Gemeinden, die ebenfalls die Grundbedürfnisse von Menschen befriedigen helfen, werden Co-Finanziert.

__jetzt der Idee im Zukunftsdialog der Bundeskanzlwerin Gewicht geben__

> https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=11507


__Vorträge:__

Gemeinwohl-Ökonomie-1 Einstieg 10:00 Min.
> www.youtube.com/watch?v=6bDOWESLQLc&feature=related

Gemeinwohl-Ökonomie-1d Wachstum & Werte 09:32 Min.
> www.youtube.com/watch?v=2MQLPPb10TM&feature=related

Gemeinwohl-Ökonomie-2 Verfasssungsziel 10:19 Min.
> www.youtube.com/watch?v=BYF9wfvYt2g&feature=related

Gemeinwohl-Ökonomie-3 Triebkräfte 09:05 Min.
> www.youtube.com/watch?v=yvnv7HtWSIY&feature=related

Gemeinwohl-Ökonomie-4 Ziel-e 10:05 Min.
> www.youtube.com/watch?v=osJgaPNtcs0

Gemeinwohl-Ökonomie-5 03:38 Folgen Min
> www.youtube.com/watch?v=ChBQbt3jUmw&feature=related

Gemeinwohl-Ökonomie-Erfahrungen 10:33 Min
> www.youtube.com/watch?v=QgmleDfP5Xw

Gemeinwohl-Ökonomie-Vortrag bis 1:25 (+Erläuterungen) 2:05 Std·Min
"Wege aus der Krise - Gemeinwohl Ökonomie"
> www.youtube.com/watch?v=ShT41PnqgKM&feature=related

__Buch:__

* Gemeinwohl-Ökonomie / Das Buch
Nie wieder soll jemand sagen können, dass es in Wirtschaft und Politik keine Alternative zum Kapitalismus und zu den realsozialistischen Irrwegen gäbe.
> www.gemeinwohl-oekonomie.org/das-buch

Die "Gemeinwohl-Ökonomie" ist eine wirtschaftliche Systemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft, ein vollständiger Dritter Weg und zum Teil auch eine Synthese aus den beiden großen historischen Entwürfen.

Der Autor und politische Aktivist Christian Felber hat in seinem Buch "Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus" 2008 die Grundlagen ausgearbeitet.
Daraufhin bildete sich ein Kreis von UnternehmerInnen, die das Modell gemeinsam mit Felber weiter-entwickelt und mit einem Namen versehen haben.
<br id="tinymce" class="mceContentBody" />Die "Gemeinwohl-Ökonomie" ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens "umgepolt" werden – von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation.

Zeitgenössische Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Alternative entgegen tief sitzender Vorurteile gut mit der "Menschennatur" vereinbar ist. Mehr noch:
Die Gemeinwohl-Ökonomie baut auf genau den Werten auf, die unserer zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Verantwortung, Mitgefühl, gegenseitige Hilfe und Kooperation.

Diese humanen und nachhaltigen Verhaltensweisen werden an Hand der "Gemeinwohl-Bilanz" gemessen und mit einer Fülle von Anreizen und "systemischen Aufschaukelungen" belohnt: das Marktstreben wird "ethisch umgepolt".

(Die Freunde der Gemeinwohl-Ökonomie messen ihren unternehmerischen Erfolg an Hand der "Gemeinwohl-Bilanz". Dies wird - hoffentlich - von der Gesellschaft als freundlicheres Wirtschaftsmodell übernommen werden.)

Heute gilt Finanzgewinn als all-entscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg.
In der Gemeinwohl-Ökonomie muss nicht "letztendlich das Geld" stimmen, sondern die Gemeinwohl-Bilanz [*]. -- Dann ginge es den Menschen und allen Wesen gut.

Rund um die Idee hat sich das "Energiefeld Gemeinwohl-Ökonomie” gebildet, dem sich jede und jeder anschließen kann. Mehr dazu unter Mitmachen.


__Gemeinwohl-Bilanz__

> Gemeinwohl-Ökonomie Bilanz-Matrix.pdf

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Video > http://vimeo.com/21692747

Christian Felber, Attac Mitbegründer und Buchautor, und Franz Schellhorn, Leiter des Wirtschaftsressorts " Die Presse ", diskutieren unter der Moderation von Sylvia Wörgetter ( Salzburger Nachrichten ), über die Gemeinwohlökonomie ein Wirtschaftsmodell der Zukunft oder Weg in Armut, Terror und Krieg? Aufgezeichnet am 28.3.2011 in Salzburg von Ing.Friedel Hans. Eine Veranstaltung der Grünen Salzburg und der Grünen Bildungswerkstatt.
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__Inhalte__ > www.gemeinwohl-oekonomie.org/inhalte/

__17 Eckpunkte des Modells der Gemeinwohl-Ökonomie__

Die inhaltliche Grundlage für den Gesamtprozess Gemeinwohl-Ökonomie ist das gleichnamige Buch. Hier ist es in 17 Punkten zusammengefasst:

1. Die Gemeinwohlökonomie beruht auf denselben mehrheitsfähigen Werten, die unsere Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Kooperation, Wertschätzung, Demokratie, Solidarität. (Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind gelingende Beziehungen das, was Menschen am glücklichsten macht und am stärksten motiviert.)

2. Der rechtliche Anreizrahmen für die Wirtschaft wird umgepolt von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Kooperation und Gemeinwohlstreben. Unternehmen werden für gegenseitige Hilfe und Kooperation belohnt. Kon(tra)kurrenzverhalten bringt Nachteile.

3. Wirtschaftlicher Erfolg wird nicht vorrangig in Geldgrößen gemessen, sondern mit der Gemeinwohl-Bilanz (Unternehmensebene) und dem Gemeinwohl-Produkt (Systemebene). Die Gemeinwohl-Bilanz wird zur Hauptbilanz aller Unternehmen. Je sozialer, ökologischer, demokratischer und solidarischer Unternehmen agieren und sich organisieren, desto bessere Bilanzergebnisse erreichen sie. Je besser die Gemeinwohl-Bilanz-Ergebnisse der Unternehmen in einer Volkswirtschaft sind, desto größer ist das Gemeinwohl-Produkt.

4. Die Unternehmen mit guten Gemeinwohl-Bilanzen erhalten rechtliche Vorteile: niedrigere Steuern, geringere Zölle, günstigere Kredite, Vorrang beim öffentlichen Einkauf und bei Forschungsprogrammen etc. Der Markteintritt wird dadurch für ethische Akteure erleichtert und ihre Produkte und Dienstleistungen billiger als unethische, unfaire und unökologische.

5. Die Finanzbilanz wird zur Nebenbilanz. Kapital wird vom Zweck zum Mittel. Es dient nur noch dazu, den neuen Unternehmenszweck (Beitrag zum allgemeinen Wohl) zu erreichen. Bilanzielle Überschüsse dürfen verwendet werden für: Investitionen (mit sozialem und ökologischem Mehrwert), Rückzahlung von Krediten, Rückstellungen in einem begrenzten Ausmaß; begrenzte Ausschüttung an die MitarbeiterInnen sowie für zinsfreie Kredite an Mitunternehmen; nicht verwendet werden dürfen Überschüsse für: Ausschüttung an Personen, die nicht im Unternehmen mitarbeiten; feindliche Aufkäufe anderer Unternehmen; Investitionen auf den Finanzmärkten (diese gibt es nicht mehr) sowie Parteispenden.

6. Da Gewinn nur noch Mittel, aber kein Ziel mehr ist, können Unternehmen ihre optimale Größe anstreben. Sie müssen nicht mehr Angst haben, gefressen zu werden und nicht mehr wachsen, um größer, stärker oder profitabler zu sein als andere. Alle Unternehmen sind vom allgemeinen Wachstums- und vom Fresszwang erlöst.

7. Die Einkommens- und Vermögensungleichheiten werden begrenzt: die Maximal- Einkommen auf z. B. das 20-fache des gesetzlichen Mindestlohns; Privatvermögen auf z. B. 10 Millionen Euro; das Schenkungs- und Erbrecht auf z. B. 500.000 Euro pro Person; bei Familienunternehmen auf z. B. zehn Millionen Euro pro Kind. Das darüber hinaus gehende Erbvermögen wird als „Demokratische Mitgift“ an alle Nachkommen der Folgegeneration verteilt: gleiches „Startkapital“ bedeutet höhere Chancengleichheit. (Die genauen Grenzen sollen von einem Wirtschaftskonvent demokratisch ermittelt werden.)

8. Bei Großunternehmen gehen ab einer bestimmten Größe (z. B. 250 Beschäftigte) Stimmrechte und Eigentum teil- und schrittweise an die Beschäftigten und die Allgemeinheit über. Die Öffentlichkeit könnte durch direkt gewählte „regionale Wirtschaftsparlamente“ vertreten werden. Die Regierung soll keinen Zugriff/kein Stimmrecht in öffentlichen Unternehmen haben.

9. Das gilt auch für die „Demokratischen Allmenden“, die dritte Eigentumskategorie neben einer Mehrheit (kleiner) Privatunternehmen und gemischt-besessenen Großunternehmen. „Demokratische Allmenden“ sind Gemeinwirtschaftsbetriebe im Bildungs-, Gesundheits-, Sozial-, Mobilitäts-, Energie- und Kommunikationsbereich: die „Daseinsvorsorge“.

10. Eine wichtige Demokratische Allmende ist die „Demokratische Bank“. Sie dient wie alle Unternehmen dem Gemeinwohl und wird wie alle Demokratischen Allmenden vom demokratischen Souverän kontrolliert und nicht von der Regierung. Ihre Kernleistungen sind garantierte Sparvermögen, kostenlose Girokonten, kostengünstige Kredite und ökosoziale Risikokredite. Die Finanzmärkte in der heutigen Form wird es nicht mehr geben.

11. Die Erwerbsarbeitszeit wird schrittweise auf das mehrheitlich gewünschte Maß von 25 – 30 Wochenstunden reduziert. Dadurch wird Zeit frei für drei andere zentrale Arbeitsbereiche: Beziehungs- und Betreuungsarbeit (Kinder, Kranke, SeniorInnen), Eigenarbeit (Persönlichkeitsentwicklung, Kunst, Garten, Muße) und politische und Gemeinwesenarbeit.

12. Jedes zehnte Berufsjahr ist ein „Freijahr“ und wird durch ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert. Menschen können hier tun, was sie wollen. Diese Maßnahme entlastet den Arbeitsmarkt um zehn Prozent – die aktuelle Arbeitslosigkeit in der EU.

13. Die repräsentative Demokratie wird ergänzt durch direkte Demokratie und partizipative Demokratie. Der Souverän soll seine Vertretung korrigieren, selbst Gesetze beschließen, die Verfassung ändern und Versorgungsbereiche – Bahn, Post, Banken – kontrollieren können. In einer echten Demokratie sind die Interessen der Vertretung und des Souveräns ident –Voraussetzung dafür sind umfassende Mitgestaltungs- und Kontrollrechte des Souveräns.

14. Alle Eckpunkte sollen in einem breiten Basisprozess durch intensive Diskussion ausreifen, bevor sie von einem direkt gewählten Wirtschaftskonvent in Gesetze gegossen werden. Über das Ergebnis stimmt der demokratische Souverän ab. Was angenommen wird, geht in die Verfassung ein und kann nur wieder vom Souverän selbst geändert werden.

15. Neben dem Wirtschafts- oder Gemeinwohlkonvent könnten zur Vertiefung der Demokratie weitere Konvente einberufen werden: Bildungs-, Medien-, Daseinsvorsorgekonvent, …

16. Um die Werte der Gemeinwohl-Ökonomie von Kind an vertraut zu machen und zu praktizieren, werden folgende Unterrichtsinhalte eingeführt: Gefühlskunde, Wertekunde, Kommunikationskunde, Genderkunde, Demokratiekunde, Naturerfahrens-/Wildniskunde.

17. Da in der Gemeinwohl-Ökonomie unternehmerischer Erfolg eine ganz andere Bedeutung haben wird als heute und deshalb ganz andere Führungsqualitäten gefragt sein werden, werden die sozial verantwortlichsten und kompetentesten, die zum Mitgefühl und zur Empathie fähigen, die über sich hinaus sozial und ökologisch denkenden und fühlenden Menschen tendenziell nachgefragt werden und als Vorbilder gelten.

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur ein nächster Schritt nach den Extremen Kapitalismus und Kommunismus. Sie ist ein partizipativer Prozess, entwicklungsoffen und sucht Synergie mit ähnlichen Ansätzen wie: Solidarische Ökonomie, Economie sociale, Gemeinschaftsgüter-Bewegung, Postwachstumsökonomie, Vier-in-Einem-Perspektive oder Economic Democracy.
>> Mehr Alternativen ? > www.gemeinwohl-oekonomie.org/mehr-alternativen

Hier können Sie die Zusammenfassung als PDF herunterladen.

>> www.gemeinwohl-oekonomie.org/wp-content/uploads/2011/11/GWOE_20-Punkte-Zusammenfassung.pdf

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__Energiefeld Gemeinwohl-Ökonomie__

Was kann ich tun und beitragen? Wie kann ich selbst ein lebendiges Vorbild sein?
Wie kann ich Teil des "Energiefelds Gemeinwohl-Ökonomie” werden?

1) Bekanntmachen & Diskutieren

* Bewusstseinsarbeit und Diskussionen über die Gemeinwohl-Ökonomie anregen
(im Freundeskreis, in der Arbeit, im Verein, Verband, in der Kirche,
den Gewerkschaften und der Partei)
* Meinen Gemeinderat und meine(n) Regionalabgeordnete(n) ansprechen
* Vortrag oder Podiumsdiskussion organisieren
* Lesekreis bilden
* ReferentInnen ausbilden oder beim Energiefeld anfragen: info@gemeinwohl-oekonomie.org

2) Engagieren und Handeln

* Engagieren im "Energiefeld Gemeinwohl-Ökonomie", dezentrale Gruppen gründen und
vernetzen: die Aktivitäten und das Tätigkeitsspektrum des Energiefelds sind gerade im Aufbau.
Im Kern geht es dabei um die möglichst weite Verbreitung und tiefe Diskussion des Konzepts
der Gemeinwohl-Ökonomie. Wenn du Teil des "Energiefeldes" sein möchtest, schreibe eine
mail an info@gemeinwohl-oekonomie.org
* Politischen Bewegungen (Attac, Mehr Demokratie, SOL, Global Marshall Plan Initiative,
Greenpeace, Amnesty International, Tax Justice Network u.v.a.) anschließen oder sie
unterstützen,
* Die Bewegungsstiftung Österreich oder Deutschland unterstützen,
* Unterstützung von privaten Initiativen zur Wertebildung: alternative Schulen,
Ethik–Netzwerke,…
* Bewusster Konsum (bio, fair, regional, saisonal, langlebig, kooperativ,…),
* Unterstützung des Aufbaus der Demokratischen Bank,
* regionale Prozesse und Wirtschaftsnetze unterstützen, z.B.: LA21-Prozesse,
Klimabündnisgemeinden, regionale Alternativenforen, Komplementärwährungen,
erneuerbare Energie-Initiativen,…

3) Umsetzen & Weiterentwickeln

* Als Pionier-Unternehmen die Gemeinwohlbilanz erstellen
* Bei den Bilanz-BeraterInnen mitmachen
* In einer Branchengruppe mitmachen


WORKSHOP
* "Die Gemeinwohl-Ökonomie - Das Wirtschaftsmodell der Zukunft" am 21. Mai in BERLIN

* Video-Mitschnitt des Streitgesprächs zwischen Christian Felber und Franz Schellhorn
("Die Presse") auf vimeo.com

* UnterstützerInnen

289 Unternehmen
18 PolitikerInnen
39 Org./Vereine
439 Privatpersonen

Gesamt: 785

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