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Beiträge (33 )
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fantast67 schrieb am 02.03.2012 um 23:34
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Ein Flyer mit den wichtigsten Fragen und geläufige Irrtümer zur Homosexualität - als Diskussionsgrundlage

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http://www.dijg.de/fileadmin/pdf/HSFlyer2010.pdf

"Irrtum: Homosexualität ist biologisch festgelegt und normal.

Die Wahrheit ist...

Es gibt keine wissenschaftliche Untersuchung, die eine biologische oder genetische Ursache für Homosexualität nachweisen kann. Biologische Faktoren können – im Sinne einer Prädisposition – zu einer größeren Offenheit für eine homosexuelle Entwicklung führen. Das gilt allerdings für zahlreiche psychologische Phänomene und Probleme.

Die wissenschaftliche Forschung weist darauf hin, dass Umwelt-Faktoren und psychologische Faktoren eine wichtige Rolle in der Entwicklung homosexueller Empfindungen spielen. Dazu gehören bestimmte Probleme innerhalb der familiären Beziehungen in der frühen Kindphase, Bindungsirritationen und Bindungsverletzungen in der Beziehung zu den Eltern, insbesondere zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, sexueller Missbrauch, Gefühle der Minderwertigkeit und des Nicht-Genügens gegenüber gleichgeschlechtlichen Gleichaltrigen; daraus folgen Verunsicherungen in der eigenen geschlechtlichen Identität. Das gesellschaftliche Umfeld kann Einfluss haben, wenn es Jugendliche, die in ihrer Identität verunsichert und fragend sind, dazu anregt, sich mit der Homosexualität zu identifizieren und eine homosexuelle Identität anzunehmen.

Irrtum:

Homosexuell empfindende Menschen können sich nicht verändern. Wenn sie es versuchen, führt das zu starker seeli- scher Belastung bis hin zur Selbstmordgefährdung.
Deshalb muss auf eine Beratung oder Therapie, die das Ziel hat, homosexuelle Neigungen zu verringern, verzichtet werden.

Die Wahrheit ist...

Weltweit können Therapeuten, die homosexuell Empfindende behandeln, von einer großen Zahl Klienten berichten, die erhebliche Veränderung erfahren haben. Sie wurde möglich u.a. durch Psychotherapie, Beratung, Seelsorge und in speziellen Selbsthilfegruppen. Unabhängig davon, ob diese Männer und Frauen heute verheiratet sind oder sich für ein abstinentes Leben entschieden haben, bezeugen viele, dass ihre homosexu- ellen Empfindungen weitgehend verschwunden sind oder ihnen zumindest nicht mehr so viel zu schaffen machen wie in der Vergangenheit.

Die Schlüssel zur Veränderung sind Motivation, Ausdauer und die Bereitschaft, den bewussten und unbewussten Konflikten, die zur Homosexualität geführt haben, auf den Grund zu gehen. Veränderung geschieht allmählich, meist über mehrere Jahre. Männliche Klienten lernen, wie sie ihre Bedürfnisse nach männlicher Bestätigung und emotionaler Verbundenheit mit Männern und Männlichkeit stillen können, ohne ihre Beziehungen zu sexualisieren. Entsprechendes gilt für weibliche Klienten.

In dem Maß, in dem diese Männer und Frauen ihr heterosexuelles Potential entwickeln, erleben sie eine wachsende innere Sicherheit in ihrer Identität als Mann oder Frau.

Wenn Homosexuelle sich nicht verändern möchten, ist das ihre Entscheidung.
Es ist aber intolerant, wenn Vertreter der Homosexuellenbewegung sich gegen die Rechte jener wenden, die von homosexuellen Empfindungen frei werden möchten.



Irrtum:

Wir müssen unsere Kinder lehren, dass Homosexualität ein der Heterosexualität gleichwertiger, gesunder und normaler Lebensstil ist. Teenager müssen ermutigt werden, sich mit ihren homosexuellen Neigungen zu identifizieren und diese auch zu leben.



Die Wahrheit ist...

Verschiedenste Kulturen aller Zeiten waren der Auffassung, dass Homosexualität keine natürliche, gesunde Alternative zur Heterosexualität ist. Diese Position wird durch die moderne wissenschaftliche Forschung gestützt. Diese zeigt u.a., dass homosexuell empfindende Jugendliche häufiger zu Alkohol- und Drogenmissbrauch neigen und sich viel häufiger und früh auf promiskes, gesundheitsschädigendes sexuelles Verhalten einlassen.

Teenagern zu vermitteln, ihre Empfindungen für das eigene Geschlecht seien normal und erstrebenswert, schadet ihnen sehr viel mehr, als dass es ihnen hilft. Teenager brauchen Verständnis, Zuwendung und angemessene Beratung, nicht aber eine Einladung zu einem zerstörerischen Lebensstil.

Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 1992 zeigt:
25,9 Prozent der befragten 12jährigen Jungen waren sich unsicher darüber, ob sie sich als heterosexuell oder homosexuell einstufen sollten.

Die Teenager-Jahre sind entscheidend für die Frage, wie Jugendliche sich selbst sehen und welche Identität sie für sich in Anspruch nehmen.

Die Fakten über Homosexualität müssen deshalb – auch an den Schulen – fair und offen dar- gelegt werden. ..."

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    emmaradio schrieb am 03.03.2012 um 10:08
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    Aus "Netzwerk gegen religös begründete Diskriminierung" zur Anti-Gay Bewegung in Deutschland:

    "In Deutschland gibt es eine handvoll Gruppierungen, die sich offen für die Umpolung Homosexueller einsetzen. Man unterscheidet zum einen Fachverbände des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V., wie beispielsweise „Weißes Kreuz e.V.“ (Verantwortlicher: Rolf Trauernicht) oder „Offensive Junger Christen e.V.“ (OJC) – Kommunität in der Evangelischen Kirche – mit dem „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG, Verantwortliche: Christl Ruth Vonholdt), auf der anderen Seite evangelikale Bewegungen wie beispielsweise „Wüstenstrom e.V.“ mit deren „Freundschaftsnetzwerk“ (Verantwortliche: Markus Hoffmann, Stefan Schmidt), oder das JASON Ex-Gay Ministry.Auffällig wurde auch das Love-4-You-Seminar der Gemeinschaft der Sieben-Tags-Adventisten.Sie werden von mehreren Verbänden aus dem evangelikalen Spektrum – Deutsche Evangelische Allianz (DEA), Campus für Christus (CfC) – unterstützt und dienen als Propagandaschmiede für den Umgang mit Homosexuellen in der christlichen Jugendarbeit. Getragen werden sie von homophob-konservativen Christen, die weitgehend der evangelikalen Strömung des Protestantismus, aber teilweise auch erzkonservativen Katholiken zuzuordnen sind. Hier treten häufig die Gendermainstreaming-Kritikerin Gabriele Kuby und einige katholische Bischöfe, etwa der Salzburger Weihbischof Andreas Laun, als Unterstützer für Umpolungsorganisationen auf."

    @fantast: Magst du uns deine eigenen Gedanken dazu verraten? Wie ist deine konkrete Fragestellung, der du diesen Flyer zur Grundlage legen möchtest? Teilst du die Ansicht des DIJG?

    Fragt Emma

    fantast67 schrieb am 03.03.2012 um 10:59
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    gerne teile ich meine Gedanken dazu mit.

    Nach eingehender Beschäftigung mit frühkindlicher Traumatisierung halte klingen die Erklärungen des DIJG plausibel.

    Ein Beweis für eine angeborene Homosexualität ist nicht erbracht.

    Wer sich unsicher ist, hat meiner Meinung nach ein Recht auf ergebnisoffene Beratung und Unterstützung seiner Ziele. Das ist nicht möglich, wenn die Möglichkeit einer selbstbestimmten Orientierung geleugnet wird.

    Es ist ein Klima zu schaffen in dem man entspannt darüber diskutieren kann, ohne gleich als Homophob bezeichnet zu werden. Das trifft es nämlich nicht!

    wer sich wirklich dafür interessiert kommt nicht umhin sich intensiver damit zu beschäftigen.
    in unten angegeben Link sind weitere Informtationen verlinkt.

    und ich könnte es nicht besser ausdrücken als es in dieser Stellungnahme geschrieben ist.

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    http://www.dijg.de/pressemitteilungen/ergebnisoffene-beratungen-selbstbestimmung/

    "Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit

    Pressemitteilung der Offensive Junger Christen - OJC e.V.


    Anlässlich eines Briefwechsels zwischen dem parlamentarischen Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, und dem Präsidenten des Diakonischen Werkes der EKD, Herrn OKR Johannes Stockmeier, macht V. Beck mehrere Äußerungen über die OJC und das Weiße Kreuz. Wir weisen sie als falsch zurück.

    Beck schreibt u.a.: „Die unter anderem von der Organisation ‚Offensive Junger Christen’ und dem ‚Weißen Kreuz’ propagierten Therapien zur vermeintlichen Heilung von Schwulen und Lesben sind höchstgradig gefährlich. Schwere Depressionen, zentrale Selbstwertprobleme bis hin zum Suizid sind häufig die Folge.“1

    Das sind Unterstellungen, die jeder sachlichen und wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Herr Beck führt keinerlei Belege an.

    Immer wieder wenden sich Menschen, die an „ich-dystoner“ Homosexualität leiden, an die OJC mit der Bitte um Unterstützung.

    „Ich-dystone“ Homosexualität bedeutet, dass ein Mensch seine homosexuellen Gefühle oder ein homosexuelles Leben als für ihn nicht stimmig und nicht zu seiner Kern-Identität gehörend ansieht.

    Diese Männer und Frauen wünschen sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle.2
    Sie können dazu therapeutische Begleitung in Anspruch nehmen.
    Die in Deutschland gültige Diagnoseliste ICD-10 enthält die Diagnose „ich-dystone Sexualorientierung“.3
    Die OJC und das Weiße Kreuz informieren und beraten hierzu.

    Die OJC bietet keine Therapien an.

    Wir verweisen auf allgemein anerkannte verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische und andere gebräuchliche Therapieverfahren.4

    Das Therapieziel bestimmt der Klient in Absprache mit seinem Therapeuten.
    Diesen Therapien eine Gefährlichkeit zu unterstellen, ist abwegig und durch nichts zu belegen.5

    Dass die Beratungen der OJC ergebnisoffen sind, ist selbstverständlich.
    Wir respektieren und achten die Selbstbestimmung und den freien Willen jedes Menschen.

    Den von Herrn Beck formulierten Vorwurf einer „diskriminierenden Grundhaltung“ homosexuell lebenden Personen weisen wir entschieden zurück.

    Eine solche Haltung entspricht nicht unserer christlichen Grundauffassung von der gleichen Würde jedes Menschen.

    Wir stehen im vertrauensvollen Kontakt mit homosexuell Empfindenden, unabhängig davon, für welchen Lebensentwurf sie sich entscheiden."

    inaktiver User 76555 schrieb am 03.03.2012 um 11:12
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    Oha! Wenn man den Flyer genau liest, wird einem fast schlecht.
    Zitat: "Diese zeigt u.a., dass homosexuell empfindende Jugendliche häufiger zu Alkohol- und Drogenmissbrauch neigen und sich viel häufiger und früh auf promiskes, gesundheitsschädigendes sexuelles Verhalten einlassen. Teenagern zu vermitteln, ihre Empfindungen für das eigene Geschlecht seien normal und erstrebenswert, schadet ihnen sehr viel mehr, als dass es ihnen hilft. Teenager brauchen Verständnis, Zuwendung und angemessene Beratung, nicht aber eine Einladung zu einem zerstörerischen Lebensstil." Denn eigentlich steht da, dass Homosexualität mit einem zerstörerischen Lebensstil (Alkohol, Drogen, Promiskuität usw.) gleichgesetzt wird. Das ist homophob, polemisch und unverschämt. Vielmehr sollte dann ja wohl doch untersucht werden, warum z.T. Alkoholmissbrauch häufiger auftritt. Ich bin sehr sicher, dass dann eine starke Korrelation zum Verhalten der Gesellschaft (Totschweigen, Verachten etc.) sichtbar wird.
    Den letzten Satz "Die Fakten über Homosexualität müssen deshalb – auch an den Schulen – fair und offen dar- gelegt werden." sollte die DIJG sich vielleicht zunächst einmal selber beachten.

    Also, lange Rede - kurzer Sinn: Eigentlich müsste man das gar nicht kommentieren, da es nach mittelalterlicher Hetzkampagne klingt. Leider gibt es aber auch noch heute genügend Leute, die solchen Personen und Organisationen Gehör schenken.

    P.S. Eine passende Gegenaktion: http://www.youtube.com/watch?v=S-xw-xsX49U

    fantast67 schrieb am 03.03.2012 um 12:56
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    UndineSWE schrieb am 03.03.2012 um 11:12


    das ist eine der üblichen und feindseligen Unterstellungen um eine sensible Annäherung und öffentliche Diskussion zu verhindern.



    "... Denn eigentlich steht da, dass Homosexualität mit einem zerstörerischen Lebensstil (Alkohol, Drogen, Promiskuität usw.) gleichgesetzt wird. ..."

    genau gelesen:

    Diese zeigt u.a., dass homosexuell empfindende Jugendliche häufiger zu Alkohol- und Drogenmissbrauch neigen und sich viel häufiger und früh auf promiskes, gesundheitsschädigendes sexuelles Verhalten einlassen.

    Die Studie aus Amerika sollte alarmieren

    Sie drückt ein hohes Maß an Verunsicherung aus.
    Diese sollte meiner Meinung nach Raum und Zeit zur selbstbestimmten Klärung bekommen.

    "Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 1992 zeigt:
    25,9 Prozent der befragten 12jährigen Jungen waren sich unsicher darüber, ob sie sich als heterosexuell oder homosexuell einstufen sollten. "



    chily schrieb am 03.03.2012 um 13:49
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    Gelöscht von chily am 03.03.2012 um 13:51

    chily schrieb am 03.03.2012 um 13:49
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    Gelöscht von chily am 03.03.2012 um 13:51

    chily schrieb am 03.03.2012 um 13:50
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    Ich finde auch, das das hier verhetzend ist. Kennst du eigentlich irgendeinen Homosexuellen persönlich und kannst mal mit ihm drüber sprechen? Ihn nach seiner Meinung fragen? Ansonsten bin ich sehr enttäuscht - ich dachte, das ist hier ein tolerantes Forum. Aber genau diese Toleranz sehe ich bei dir zumindest eingeschränkt... Und wie war das nochmal mit den Studien? Trau keiner, die du nicht selbst gefälscht hast.

    fantast67 schrieb am 03.03.2012 um 13:53
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    ja kann ich machen .

    kannst du mir bitte aufzeigen, wo du etwas "Verhetzendes" ausmachst?

    das wäre für mich wichtig, weil ich da nichts erkennen kann - vielleicht ist das "mein blinder Fleck".

    aber ich muss ja wissen, worauf ich antworten soll.

    Maria_L schrieb am 03.03.2012 um 14:04
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    Fantast, das Thema wurde doch erst vor kurzem an anderer Stelle ausführlich diskutiert:
    http://www.utopia.de/gruppen/menschenmilch-fuer-menschenkinder-803/diskussion/impfen-statt-stillen-199779?page=2

    Nun bin ich nicht davon betroffen und dennoch genervt.
    Wenn ich mir vorstelle, ich wäre Betroffene(r), dann wäre mein Ärger noch um einiges größer.

    Ich sehe es wie Undine, als Hetzkampagne und stehe damit keinesfalls alleine:
    http://www.zeit.de/online/2009/33/homosexuelle-hetze

    Auch wenn Du -Fantast- schreibst "Es ist ein Klima zu schaffen in dem man entspannt darüber diskutieren kann, ohne gleich als Homophob bezeichnet zu werden. Das trifft es nämlich nicht!", so sollte Dir klar sein, daß der DIJG keinesfalls als geeignet wahrgenommen wird, das Thema entspannt zu betrachten.

    Oder was ist daran entspannt?
    Christl Ruth Vonholdt, Leiterin des DIJG, schreibt: "Homosexualität verletzt das geschöpfliche Bild des Menschen" und "verdunkelt das Bild Gottes auf der Erde".

    Fantast, ich tue mir sehr schwer mit Deiner Art. Das ist Dir vermutlich inzwischen schon aufgefallen.
    Ich mag es nicht, daß Du zu 80% von irgendwelchen Webseiten zitierst und Dein eigener Standpunkt dabei nebulös im Dunkeln bleibt.
    Du versuchst dabei unter dem Deckmantel der Toleranz höchst manipulativ bestimmte Theorien zu verbreiten. Wer die Theorien nicht vertritt, ist in Deinen Augen grundsätzlich bereits vom System verblödet oder steckt mit den Verschwörern unter einer Decke.

    Dabei geht Dein Themenspektrum von rechts nach sektenhaft religiös und zurück und nun also über das Schockierende und Versöhnliche rund um Sexualität.

    Du darfst gerne wissen, daß ich Deine Art zu schreiben nicht geade geeignet finde, um eine gute Diskussion über ein sensibles Thema zu beginnen.
    Mit dem Link auf die Thesen des DIJG lieferst Du die Vorverurteilung gleich mit.

    Danke nein...in meinen Augen als Diskussionsgrundlage ungeeignet.

    chily schrieb am 03.03.2012 um 14:04
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    "Teenagern zu vermitteln, ihre Empfindungen für das eigene Geschlecht seien normal und erstrebenswert, schadet ihnen sehr viel mehr, als dass es ihnen hilft. Teenager brauchen Verständnis, Zuwendung und angemessene Beratung, nicht aber eine Einladung zu einem zerstörerischen Lebensstil."

    Zum Beispiel das hier. Zu behaupten, das Leben in homosexuellen Partnerschaften sei zerstörerisch, finde ich dreist, beleidigend, unsachlich. Fragst du bitte mal den Homosexuellen in deiner Umgebung, ob er dir darin zustimmen würde, dass sein Lebensstil falsch und zerstörerisch ist?


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