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Ein wichtiger Durchbruch für dezentrale Energieerzeugung!

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Beiträge (7 )
 
robinhood schrieb am 11.03.2011 um 18:34
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Fast gleichzeitig sind jetzt endlich die letzten fehlenden Elemente für eine komplette dezentrale Energieversorgung verfügbar

Ganz neu ist ein Solarspeicher mit stolzen 6kW (!) Leistung jetzt im Handel, der Überschussstrom einer Photovoltaik- oder Kleinwindanlage in neu konzipierte Lithium-Batterien speichert

Endlich gibt es eine technische Antwort auf die Frage nach der Speicherung von Solarstrom.

Bei größerem Strombedarf in der Nacht werden entsprechend mehr Speicher und/oder Kleinwindanlagen installiert. Besonders Gewerbebetriebe mit nächtlichem Strombedarf wie beispielsweise Bäckereien müssen nicht mehr alternativlos den teuren und mit Schadstoffen oder Atommüll belasteten Fremdstrom beziehen

Damit braucht regenerativer Überschuss-Strom nicht direkt in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden, sondern wird vor Ort verbraucht oder gespeichert! Die Einspeisevergütung spielt sowie keine entscheidende Rolle mehr

Jetzt laufen erstmals Waschmaschinen, Wäschetrockner, Maschinen oder die leistungsstarken, aber extrem Strom sparenden Infrarotheizungen (Durchschnitt 0,5 kW bei 20 qm Raum und vergleichbarer Heizleistung) auch nachts mit regenerativen Strom

Für alle privaten, gewerblichen oder kommunalen Dächer, wo Photovoltaik aus Gründen von zu starker Verschattung, aus statischen oder anderen baulichen Gründen nicht ging, gibt es jetzt Kleinwindanlagen, die auch hier im Binnenland und in den Städten ausreichend Strom liefern. Die vertikale Kleinwindanlage mit 1,5 kW kann sogar auf einem Dachgiebel montiert werden und ist durch den fast geräuschlosen Betrieb auch in Wohngebieten genehmigungsfähig. Selbst wenn sich diese Anlage nicht durchsetzen sollte: Andere mindestens ebenso leistungsfähige Kleinwindanlagen stehen kurz vor dem Marktdurchbruch. Ebenfalls neu sind 6kW oder 15kW-Kleinwindanlagen für gewerblichen Einsatz (Mastmontage oder stabiles Flachdach). Mit Zusammenschaltung oder in Betrieb als Hybridanlagen in Verbindung mit der neuen Speichertechnologie ist jetzt der Weg frei für eine nennenswerte dezentrale Energieversorgung

Die Aussagen einiger Skeptiker, dass außerhalb der Küsten nicht genügend Wind vorhanden ist, gilt nicht mehr für die Neukonstruktionen, welche zum Teil ohne klassisches Getriebe auskommen und somit bei der vom Deutschen Wetterdienst festgelegten Durchschnittsgeschwindigkeit von 2 - 2,5 m/sek. am Boden anlaufen und bei durchschnittlicher Dach/Masthöhe von 4-6 Meter Strom liefern

Ich plane in der Woche der Sonne Anfang Mai 2011 diese neuen Entwicklungen in Frankfurt am Main vorzustellen. Ein Solarbauunternehmen aus Hessen hat bereits fest als Sponsor zugesagt.

Das ist meine Antwort auf die Lobbypolitik der Bundesregierung!

Mein Ziel ist Erreichung von dezentraler Energieversorgung durch möglichst viel Ökostrom.

Mit dem Potential der neuen Stromspeicher, Generatoren, Heizungssysteme und optimaler Energie-Effizienzberatung ist jetzt erstmals das Ziel der optimalen Dezentralisierung durch Ökostrom bei gleichzeitiger Reduzierung von CO2 in Sichtweite und bitte um Mithilfe, Unterstützung und Kooperation bei der sicher arbeitsreichen Organisation

Viele sonnige Grüsse

Jürgen Eiselt Energie-Effizienzberater
    Uwe-Sievers schrieb am 12.03.2011 um 11:14
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    Sehr schöner Beitrag Jürgen,

    welche Untersützung schwebt Dir vor, hast Du Flyer oder ähnliche Unterlagen zu Deinem Projekt.

    Es hört sich so an, als ob Du ein schlüssiges Konzept für EFH hast.

    Auf der Woche der Sonne hast Du einen Informationsstand?

    Auf der Seite vom Pestel Institut gibt es zudem noch eine sehr interessante Studie zum Thema

    Krisenfestigkeit von Deutschlands Städten und Kreisen.

    http://www.pestel-institut.de/images/1/Regionale-Krisenfestigkeit-Pestel-Institut.pdf

    robinhood schrieb am 13.03.2011 um 09:23
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    Flyer werden gerade gedruckt und die Internetseite der Oekostromagentur (.de) wird überarbeitet. Mein Konzept ist nicht nur für EFHs möglich, sondern auch für Gewerbe und Kommunen übertragbar. Besonders die öffentliche Energieberatung wird meist von Angestellten der Kommune vorgenommen. Aber professionelles Marketing, Fachwissen und Innovationen über neueste Technik fehlen meist, trotz hohem Enegagement.

    Ichhabe bereits referate für politische Institutionen gehalten. In Kürze steht auch ein Schulungsprogramm für Energieberater, auch für kommunale Anbieter.



    In Diesem Zusammenhang gibt es eine höchst interesante wissenschaftliche Abhandlung der FH-Frankfurt. Kommunale Energieberatung in der Gesamtbetrachtung ist ein Teilbereich des Forschungsprojektes.

    Frau. Prof. Dr. Klärle hat für Rhein-Main folgende Instrumente entwickelt:

    >> Ein Leitfaden, der den Kommunen zeigt, wie sie das in ihrer Fläche steckende Potenzial selbst berechnen und damit abschätzen können.

    >> Ein Online-Rechner, der für die Gemeinden des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main eine automatische Potenzialberechnung ermöglicht.

    >> Ergebnisse für die Erneuerbaren Energiepotenziale der Gemeinden in der Pilotregion Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main.

    Die Projektergebnisse werden am 30. März 2011 ab 15:00 Uhr an der Fachhochschule Frankfurt am Main (Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Geb. 4, 1. OG, Raum 111/112) präsentiert.

    Die Teilnahme an der Projektpräsentation ist kostenlos. Anmeldung wird aber gebeten.

    Uwe-Sievers schrieb am 14.03.2011 um 16:37
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    Hallo Jürgen,

    hört sich gut an ! Kannst Du mir evtl. einen Flyer per mail schicken. Für mich ist alles interessant, um eine Region nachhaltig und Energieautark zu entwickeln.

    Vor allem interessiert mich alles was mit Bestandsimmobilien zu tun hat, vor allem Mehrfamilienhäuser. Davon haben wir am meisten in Europa.

    futuretrend schrieb am 14.03.2011 um 16:59
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    Durch die heutigen Probleme in Japan und deren AKW`s sollte dies aktueller und wichtiger denn je sein! Auch endlich UNTERSTÜTZUNG finden!!! Alternative Stromerzeugung soll und wird auch mit Hausansatzelemente funktionieren. Diese wirken wie Thermik- oder Aufwindzellen. Siehe auch: http://www.patent-de.com/20060223/DE202005017174U1.html Hierfür dringend Mitunternehmer gesucht! Dies funktioniert sehr wohl und das Prinzip kann von Ihnen sofort überprüft werden, indem Sie im Keller ihres Hauses z.B. ein Kaminreinigungstürchen öffnen. Stecken Sie die Hand rein und "erspüren den Zug“. Wenn Sie nun zusätzlich ein Kellerfenster weit öffnen wird sich dieser abermals gewaltig steigern. Je höher der Kamin und je größer die Luftmenge, desto effektiver die Wirkungsweise. Weitere Steigerungen noch über Temperaturgefälle und Widerstand möglich, sowie natürlich Art der Rotoren und auch Mitnutzung der Einstrahlwärme usw. Genau dieses Prinzip -nur als Außenwandsystem- wird IMMER funktionieren: 24 Stunden! Mit und ohne Sonneneinstrahlung. Denn: auf seinem Weg nach oben bewegt der Luftstrom dabei einen Rotor, der wiederum einen Generatoren antreibt. Dieses System als Anbau an Hausaussenwände ist eine billige aber effektive Variante (ersetzt zugleich eine zusätzliche Aussendämmung). Fakt: Hauswände der Zukunft müssen einfach mehr können, als nur stabile "Aussenhaut" zu sein! Die Frage ist nur, zu welchem Preis man welche Größe und Ausführung anbieten kann und welchen Stromertrag man dafür "erntet". Dies wird die Zukunft zeigen. Stromgewinnung erfolgt aber da, wo er benötigt wird = kurze oder besser gar keine Wege! Auch ist die riesige Aussenfläche eines Hauses bisher ungenutzt und ideal dafür geeignet! Für die sofortige Umsetzung sind noch gleichberechtigte Mitunternehmer/innen nötig, welche insbesondere aktiv an der Vermarktung (Ortsunabhängig) und Entwicklung/Umsetzung eigenständig mitwirken. Auch möglich: nur Nutzungsrechte an Thermikstromzelle (= Hausansatzelemente und freistehende Version).

    Hier schließt sich jetzt der Kreis zum Eröffnungsbeitrag = alles machbar!

    robinhood schrieb am 14.03.2011 um 23:00
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    Futuretrend:

    Um diese Innovation in mein Konzept einbinden zu können benötige ich noch einige Informationen, die ich auf die Schnelle nicht im Netz gefunden habe: a) welche Lärmwerte habe die Windrotoren (es geht um Genehmigungsfähigkeit in Wohngebieten) b) ab wann, bzw. welche Höhe drehen sich die Rotoren? c) sind bestehende Kleinwindanlage koppelbar? d) reicht die Höhe eines durchschnittlichen Wohnblocks einer Wohnegesellschaft-Siedlung aus um Strom zu liefern, wenn ja wieviel könnte das sein? Wichtig für die Wirtschaftlichkeit einer Gesamtrentabilität

    robinhood schrieb am 14.03.2011 um 23:02
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    Uwe: Klar. gerne. Kontaktmail auf xing oder oekostromagentur.de anschreiben. Schicke dann was zu.


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