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München / Stammtisch-Organisation

Koordination 32. Utopia-Stammtisch München (Mai 2011)

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Beiträge (6 )
 
inaktiver User 1038 schrieb am 05.04.2011 um 23:29
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Hallo zusammen,

der 31 Stammtisch in der Weltwirtschaft war sehr nett:
danke an Christiane für das Reservieren (war aber auch
so noch genug Platz). Wir waren ca 10 Teilnehmer,
darunter Junge und Ältere mit viel Nachhaltigkeits-Elan :-) ..

Nächster Termin ist wie immer der erste Montag im Monat: 2.Mai, 19:00
Ort ist wieder die Weltwirtschaft, ausser jemand mag was anderes organisieren.
Ich mache wie gesagt keine Reservierung mehr (aber wenn jemand anderer will ...).

Wenn schönes Wetter ist, kann man sich auch raus setzen.

http://www.einewelthaus.de/index.php?id=200

Viele Grüße
Jonas
    Fliegender.Kranich schrieb am 06.04.2011 um 10:16
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    Hallo, alle miteinander,
    wenn noch aktuell, sollten wir - wie einige das schon getan haben - zuvor wieder zur Mahnwache gehen. Treffpunkt kann ja noch vereinbart werden

    Christiane

    inaktiver User 1038 schrieb am 06.04.2011 um 11:45
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    Die Mahnwache ist jeden Montag, ich gehe vorher wieder hin:
    http://www.umweltinstitut.org/radioaktivitat/allgemeines/doku-anti-akw-demo-munchen-862.html

    Fliegender.Kranich schrieb am 06.04.2011 um 22:32
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    Treffpunkt?

    inaktiver User 1038 schrieb am 07.04.2011 um 02:38
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    Wieder ca Karlstor.

    So viele werden es nicht sein,
    ausser es ist das Moratorium dann bereits an der
    Stunde der Wahrheit angekommen: den wirtschaftlichen
    Interessen der Aktionäre der Energieriesen: wer glaubt,
    wir sind da bereits durch, weil ein paar Opportunisten
    die Segel neu gesetzt haben, der irrt: der Wind
    kann immer noch drehen. Diese Aktiengesellschaften
    sind kriminell? Man sollte alle Energiekonzerne
    wieder verstaatlichen? Die Infrastruktur hat eh
    der Steuerzahler bezahlt? Warum sollten die Gewinne
    aus untragbaren Risiken in Privat-Taschen gehen,
    die Folgen der Risiken aber auf der Allgemeinheit
    lasten? Am besten die Risiken sofort einstellen
    und wir allesamt unser unzureichendes Ökoverhalten
    noch viel weiter verbessern (damit wir diesen Strom
    nicht brauchen und auch noch Potential zur Senkung
    von CO2-Emissionen haben).

    Wer Radio hört, bekommt mit: inzwischen sprechen
    die Politiker wieder von "aber": "Wir wollen die Atomkraft
    ja abschalten, aber ..." und die Wirtschaftsforscher mahnen,
    es sei zwar gut und gewollt, wenn die Gesellschaft gewisse
    Risiken nicht mehr tragen will, aber ... das Abschalten von
    AKWs sei wie das Wegwerfen von Investitionsgütern."
    (Vorhin im Radio gehört): das ist es NICHT! Die alten AKW
    sind betriebswirtschaftlich längst abgeschrieben: es ist, als
    ob man dem TÜV plötzlich die lange Nase zeigt und mit der
    Rostlaube ohne Bremsen weiterfährt, gut für den eigenen
    Geldbeutel, aber auf Kosten der Radfahrer und Fußgänger,
    die keine Knautschzone aus Blech (keinen Geldgürtel mit
    Villa im nicht atom-verseuchten Ausland) haben.
    All das ist eine Frechheit. Und abgesehen von den Risiken
    gibt es die Sicherheit, dass wir nicht wissen wohin mit
    dem Müll, dass er Generationen lang in einstürzenden
    Stollen (das "sichere" Lager Asse lässt grüssen ...)
    eine Bedrohung für Grundwasser und Umwelt allgemein
    sein wird, jahrtausendelang.

    inaktiver User 1038 schrieb am 02.05.2011 um 13:32
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    Da kein Tisch reserviert ist, gehe ich doch direkt um 19:00 hin,
    und schau mal, dass ich ein oaar Plätze freihalten kann.
    (ich hab grad versucht zu reservieren, aber es war nur der Koch da,
    der nicht Bescheid wußte und jemand holen wollte, aber dann haben
    sie mich wohl vergessen und ich hörte nur noch Gesprächsfetzen ... :-) ...).


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