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Mobilität & Verkehr / Bezugsmöglichkeiten von Fahrzeugen mit...

Emil Frey Gruppe soll Fisker Karma in Europa verkaufen

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Beiträge (6 )
 
inaktiver User 38734 schrieb am 05.11.2009 um 22:32
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Die sportliche Hybrid-Limousine Fisker Karma soll künftig von der Emil Frey Gruppe in Europa vertrieben werden. Zu diesem Zweck sind die Schweizer Händlergruppe und der amerikanische Kleinserienhersteller nun eine Partnerschaft eingegangen. Der Emil Frey Gruppe gehören mehr als 100 Händler in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Ungarn und Polen an.

Der Fisker Karma ist ein rund fünf Meter langer Viertürer mit extrem flacher und windschnittiger Karosserie. Er wird von zwei Elektromotoren mit zusammen 296 kW/403 PS angetrieben, die von Lithium-Ionen-Akkus mit Strom versorgt werden. Die Reichweite soll 80 Kilometer betragen. Danach lädt ein 154 kW/209 PS starker 2,0-Liter-Turbobenziner die Batterien während der Fahrt nach. Der Karma ist das erste Auto des 2007 gegründeten Herstellers. Die Serienproduktion des Viertürers soll 2010 beginnen. 2012 sollen zwei weitere Karosserievarianten sowie eine zweite Baureihe folgen.

Quelle: http://www.abacho.de/auto_news/?no_cache=1&news=29807

Emil Frey Gruppe Deutschland
    Werner Witschi schrieb am 06.11.2009 um 07:08
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    Ja, der Frey gefällt mir, ist SVP und DER Gegner zum EU-Beitritt der Schweiz, hat aber in Prag gleich am Tag nach der Wende die gröste Reklametafel hingestellt.
    Hat nichts mit dem Karma zu tun, aber der kommt mir einfach immer in den Sinn.

    werner stickler schrieb am 06.11.2009 um 10:23
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    Letztens hab ich gelesen (es war eine NY-Times Beilage beim Standard oder bei der SZ), dass die beim Fisker Karma einen Motorton einbauen, weil er so leise ist, dass die Gefahr besteht, überhört zu werden.

    Der "Sound" soll wesentlich leiser sein, als der von vergleichbaren Sportwagen ist aber nicht abschaltbar.

    Ich finds seltsam, - Irgendwann gibts noch Motorensounds zum Kaufen.
    Für eine Übergangsphase wärs ok, aber auf Dauer sollte das Ziel sein, die Autos ganz leise zu machen. Und die Fahrer dazu zu bringen, daran zu denken, dass sie nicht gehört werden und alle gleich zur Seite springen und dementsprechend defensiv zu fahren.

    Aktualisierung:
    noch mal gesucht, und u.a. bei futurezone.orf.at auch einen Bericht darüber gefunden.

    inaktiver User 38734 schrieb am 06.11.2009 um 10:59
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    Das überlegt man bei diversen Elektroautoherstellern, wobei ich eher der Meinung bin dass das Ganze etwas hochgespielt wird, schließlich sind aktuelle Autos mit Verbrennungsmotor bei niedriger Geschwindigkeit auch recht leise.

    werner stickler schrieb am 06.11.2009 um 11:24
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    Hm, wenn ich mirs nochmal überlege, ist das Hochspielen nicht so schlecht, da dann das Thema Elektroauto in andere Bevölkerungteile vordringt. ;-)
    "Hast schon gehört, bald ist's soweit und Du kannst Dir Dein Motorengeräusch selber aussuchen"
    "Auspuff absägen ist aber sicher leichter"
    "Aber wenns Dich erwischen, kostets extra, und so kannst Dir am Mini den fetten Sound von einem Ferrari draufladen".
    "Goil, für Deinen Traktor vielleicht besser eine Schafherde".

    Hannilein schrieb am 23.12.2009 um 09:47
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    Also ein Geräusch ist leider schon wichtig, selbst wenn es "künstlich" erzeugt wird.

    Solange ich mit meinem City-El unterwegs war (max. 55 Sachen) musste ich recht häufig die Hupe benutzen, um Menschen von der Straße zu bekommen. Die waren meist völlig überrascht. Fahren dann solche Flitzer wie oben genannt auf Landstraßen mit noch höherer Geschwindigkeit, kann es für Menschen, Radfahrer (sind auch welche...) und Tiere gefährlicher werden.

    Weiterhin verführt ein nicht zu hörendes Geräusch im Fahrzeuginnern Viele zu schnellerem Fahren (erhöhte Gefahr!) und Energiesparen (Tempo kontrollieren) ist gerade beim Elektromotor/Batterie-Tank eine nicht zu unterschätzende Wichtigkeit, denn je höher der Entladestrom umso schneller die Entladung. Beim Normalauto bleiben (trotz höherem Spritverbrauch) z.B. 50 Liter Diesel verfügbar. Bei der Batterie mit z.B. 200 Ah/K10 spielt es eine Rolle, ob ich die darin enthaltene Energie langsam (also mit geringem Strom) oder schnell (mit hohem Strom) entnehme. Der tatsächliche Kapazitäts-Unterschied kann (je nach Art, Temperatur und eben Entladestrom) um 50% liegen!

    So lange die Sounds dann nicht so laut werden, wie bei Motorrädern, dürfte das o.k. sein - bis ein E-Mobil ein normaler Alltags-Gegenstand wird...


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