im Leipziger Amtsblatt (PDF) steht:
"AM 7. Juni bittet OBM Burkhard Jung ge- meinsam mit Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Leipzig e.V. und Experten desVerkehrs und Tiefbau- amtes zu einer besonderen Bürgersprech- stunde. Passend zum Thema: „Radfahren in Leipzig“ treffen sich die Akteure auf der Straße und werden eine ca. zweistündige Radtour absolvieren. Bürger sind dazu herz- lich eingeladen.Treff ist 17 Uhr am Stadtbüro K a t h a r i n e n s t r a ß e 2 , d a n n f ü h r t d i e To u r ü b e r Burgplatz, Schiller-, Universitäts- und Lie- bigstraße durch den Friedenspark zur Sem- melweisstraße.Weiter geht es über die Kurt- Eisner-Straße, den Schleußiger Weg zum Nonnenweg, Anton-Bruckner-Allee ins Ko- lonnadenviertel bis zum Dorotheenplatz"
Also Route:
Start: 17:00
Katharinenstr. 2 (Stadtbüro)
Burgplatz
Schillerstr.
Universitätsstr.
Liebigstr.
Friedenspark
Semmelweisstr.
Kurt-Eisner-Strasse
Schleußiger Weg
Nonnenweg
Anton-Bruckner-Allee
Kolonnadenviertel
Dorotheenplatz
Find ich eine gute Idee, das Thema gleich als Form zu nützen. Aber: wie gut können dabei Diskussionen entstehen?
Und wird das eine Critical Mass? (die die Leipziger Polizei scheinbar nicht so mag)

