Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.

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Die Rettung der Welt (ein Gespräch)

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Beiträge (4 )
 
Nils Horn schrieb am 13.02.2012 um 12:41
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Nils : Reden wir über die Rettung der Welt.
Ulla : Es ist sehr wichtig, dass die Liebe auf der Welt größer wird.
Nils : Wenn ich den Fernseher anschalte, sehe ich sehr viel Leid auf der Welt. Ich sehe viele überflüssige Kriege. Ich sehe Hunger. Ich sehe Armut. Ich sehe Ungerechtigkeit. Auf der Welt gibt es zu viel Hass und Egoismus. Und zu wenig Liebe unter den Menschen.
Ulla : Ich würde die Lehrer lehren, ihren Schülern Liebe und Hilfsbereitschaft beizubringen.
Nils : Was würdest du noch machen?
Ulla : Ich würde für eine gerechte Verteilung aller Güter sorgen.
Nils : Meine erste Forderung wäre, dass kein Mensch auf der Welt verhungern darf. Der Weg ist sicherlich lang und schwierig. Die Gegenkräfte sind stark. Aber die Macht ist langfristig mit den Guten. Es wird ein goldenes Zeitalter auf der Erde geben. Wir werden siegen.
Ulla : Ich mache mit.
Nils : Weltweit breitet sich der Egoismus immer mehr aus. Das liegt meines Erachtens an der kapitalistischen Globalisierung. Des weiteren tritt weltweit das kapitalistische Konsumfernsehen seine Siegenszug an. Es gelangt bereits bis in das letzte Dorf in Afrika. Die Menschen dort haben zwar nichts zu essen, aber einen Fernseher haben sie im Dorf alle. Sie alle werden mit Konsumsucht und Egoismus injiziert.
Ulla : Diejenigen, die die Probleme auf der Welt erkannt haben, werden immer mehr. Wir müssen uns vereinigen.
Nils : Ja. Die globalisierungskritische Bewegung wird immer stärker. Gegen die Macht des Konsumfernsehens können wir im Internet wirken.
Ulla : Wie können wir dazu beitragen, dass es eine Welt der Liebe und des Friedens gibt?
Nils : Vielfältig. Jeder Mensch hat bestimmte Möglichkeiten für eine bessere Welt zu arbeiten. Jeder Mensch sollte seine persönlichen Möglichkeiten nutzen. Aus vielen kleinen Wassertropfen wird dann irgendwann ein mächtiger Fluss. Das geschieht manchmal sehr plötzlich und unvorhersehbar für die Mächtiger auf der Welt. Und das ist gut so.
Ulla : Im Kleinen anfangen!
Nils : Die Kleinen fangen klein und die Großen machen große Sachen. Alle wirken zusammen.
Ulla : Richtig!
Nils : Mutter Teresa sagte: "Was du kannst, kann ich nicht machen. Und was ich kann, kannst du nicht machen."
Ulla : Genau so ist es! Jeder hat irgendwelche Fähigkeiten, um dem Göttlichen und damit allen Lebewesen zu dienen.
Nils : Das Wunderbare ist, dass Gott jedem Menschen eine Möglichkeit gegeben hat Gutes zu tun.
Ulla : Genau!
Nils : Und wenn gar nichts geht, kann man immer noch jeden Tag allen Wesen auf der Erde Licht senden. Und durch diese kleine Übung kann man bereits zur Erleuchtung gelangen.
Ulla : Also kann eigentlich jeder helfen!
Nils : So ist es. Jeder kann zumindest allen Wesen Licht senden. Oder christlich ausgedrückt für seine Mitmenschen beten.
Ulla : Was ist noch beim Aufbau einer glücklichen Welt zu beachten?
Nils : Im Moment ist die Welt nach dem Prinzip des Egoismus organisiert. Dieses Prinzip muss durch die Liebe ersetzt werden. Wir müssen uns als Weltfamilie begreifen, wo alle vorwiegend für das Gesamtwohl arbeiten. Wir sollten es lernen, nicht gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten.

Zitat aus http://de.wikiversity.org/wiki/Engel_Orakel
    LeonoraLisa schrieb am 13.02.2012 um 13:54
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    Es ist sehr wichtig, uns für das Denken und die Bedürfnisse Andrer zu sensibilisieren. Wir müssen Stück für Stück emphatischer werden. Und diese Einstellung muss sich wie eine Welle immer weiter verbreiten. Dann werden wir auch negative Machtstrukturen aufbrechen können.

    Richard-Burgenlandler schrieb am 13.02.2012 um 17:40
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    Für mich ist es wichtig zu erkennen was ich selbst beitragen kann, da wäre ZB
    durch Gespräche, Verständnis
    durch Interesse am Anderen, Gemeinsamkeit
    durch Schenken, Freude
    durch Empathie, Vertrauen
    usw.
    Das kann ich täglich üben und im kleinen einen Erfolg erkennen, der Mut macht, weiter zu tun.

    aurobindo schrieb am 24.12.2012 um 17:15
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    Liebe Utopisten,

    ich bin neu hier in dieser Gruppe, das Thema Spiritualität beschäftigt mich schon seit Jahrzehnten, vor allem, wie lebe ich Spiritualität im Alltag und wie kann ich meine menschliche Natur verändern und meinen Beitrag zu einer neuen Gesellschaft leisten, denn das "Alte" funktioniert immer weniger.
    Ich habe gestern den Film "Thrive (Gedeihen) - Was die Welt erblühen lässt"
    Ich kann ihn jedem empfehlen, der spürt, wie dringend es ist, daß wir von unseren alten Paradigmen loslassen und ein "Abenteuer des Bewusstseins" versuchen.
    Der Film ist frei verfügbar über youtube, geht etwas mehr als 2 Stunden, handelt von freier Energie, Geld , Macht und was Erblühen verhindert und was dazu beitragen kann.
    Empfiehlt ihn weiter.

    FROHE WEIHNACHTEN
    Frank Weber


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